121. Gigaherz: Die Unterstellungen des Hans-Ulrich Jakob (Allgemein)
Zusätzlich leiste die Regierung durch kostenlose Publikationen, Informationsveranstaltungen und umfassende Kommunikationsangebote (Hotline, E-Mail und Online-Portale) einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung der Bevölkerung.
Bei den Online-Portalen nicht zu vergessen, das noch grässlichere Mobben und Stalken von Menschen die auf elektromagnetische Felder allergisch reagieren und sich öffentlich zur Wehr setzen. Oder durch noch intensiveren Rufmord an Wissenschaftlern und Umweltorganisationen, die der EMF-emmitierenden Branche gegenüber kritisch eingestellt sind.
Ein Musterbeispiel eines solchen Online-Portals, spezialisiert auf Mobbing, Stalking und Rufmord finden Sie unter http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=index
Quelle: http://www.gigaherz.ch/ein-blick-ueber-den-gartenzaun/
Datum: 7. Februar 2015
Hintergrund: Die Denunziationen des Hans-U. Jakob
Kommentar: Herr Jakob, Elektriker im Ruhestand und selbsternannter Anti-Mobilfunk-Experte, bemüht sich in seinem "Blick über den Gartenzaun" um die Entwertung des Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramms. Von Belang ist dies nicht, denn Herr Jakob benennt bevorzugt sich selbst als Zeuge für seine unqualifizierten Behauptungen. Benennt er überhaupt einmal jemand anderen als Belastungszeugen, dreht er diesem das Wort im Mund um. So behauptet Hans-U. Jakob in seinem Pamphlet:
"Diese und ähnliche Experimente bezeichnete in der Folge Lutz Jänke [sik!], Professor für Neuropsychologie an der Universität Zürich in der neuen Zürcher Zeitung vom 13.Mai 2009 kurzerhand als Voodoo-Zauber."
Dass dies frech gelogen ist und Prof. Jäncke Worte in den Mund gelegt werden, die er nicht gesagt hat, zeigt nachdrücklich die Originalquelle. Und dass Herr Jakob in dieser Sache zum wiederholten Mal lügt, zeigt dieses Posting aus dem Jahr 2009.
Einen bunten Strauss weiterer Lügen des Gigaherz-Präsidenten gibt dieses, ihm verhasste Forum auf Suchanfrage preis.
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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –