6900 Euro in den Sand setzen, so geht das! (Allgemein)
Obwohl die WHO und sämtliche Behörden vollkommen zutreffend feststellen, dass von Mobilfunkmasten keinerlei Gefahr ausgeht, werden doch, so die Pläne, 6900 € "investiert",um die zu erwartende Strahlen-"Belastung" zu ermitteln. Das Geld soll an das Umweltinstitut München gehen, dort ist Hans Ulrich-Raithel für das Thema Elektrosmog zuständig. Das Institut fordert die Einhaltung des Salzburger Grenzwertes von 1 mW/m².
Das wird lustig.
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"Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." Vince Ebert