Hübsch aber ... (Medien)

KlaKla, Dienstag, 27.10.2020, 11:20 (vor 326 Tagen)

Passauer Neue Presse "Schädigungspotenzial" schon früh erkannt
Elisabeth Eppeneder fasste die gesundheitlichen Gefahren zusammen, die von Mobilfunkstrahlen ausgehen sollen. Die deutsche Strahlenschutzkommission habe schon im Jahr 1991 vor dem "Schädigungspotenzial des Mobilfunks" gewarnt. Die elektromagnetischen Strahlungen könnten zu Arteriosklerose, Hirnschwund, Immunschwäche oder Krebserkrankungen führen. Auf zwei 2018 veröffentlichte, groß angelegte Studien ging Eppeneder näher ein: die sogenannte NTP-Studie und die Ramazzini-Studie. Beide kamen laut Eppeneder zu dem Ergebnis, das es eindeutige Hinweise auf eine erhöhte Tumorgefahr und einer Schädigung des Erbguts durch diese Strahlung gibt.

Kommentar: Statt sich ernsthaft mit der Materie auseinander zu setzen betreiben Hirnschwund-Geschädigte ausgiebig Copy-Paste und erobern fragwürdige Bühnen. Möglicherweise zu viele Videos zur Vorbereitung auf dem Handy geschaut. Nicht nur Ivo Sasek, braucht "einfältige Schwerter".

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
ÖDP, 5G, Hirnschwund

Passauer Neue Presse: Perversion der Meinungsfreiheit

H. Lamarr @, München, Dienstag, 27.10.2020, 15:03 (vor 326 Tagen) @ KlaKla

Die deutsche Strahlenschutzkommission habe schon im Jahr 1991 vor dem "Schädigungspotenzial des Mobilfunks" gewarnt. Die elektromagnetischen Strahlungen könnten zu Arteriosklerose, Hirnschwund, Immunschwäche oder Krebserkrankungen führen.

Im Original der SSK-Stellungnahme aus dem Jahr 1991 ist weder von Krebs, Immunschwäche oder Arteriosklerose die Rede, geschweige denn von Hirnschwund.

Hinzu kommt, dass die SSK 1991 noch gar nicht vom heutigen zellularen Digitalfunk reden konnte, – der nahm mit GSM 900 (D1-Netz) erst Mitte 1992 den Regelbetrieb auf –, sondern sich auf den damaligen und inzwischen seit rd. 20 Jahren ausgestorbenen Analogfunk bezog (B-Netz, C-Netz).

Die Strahlenschutzkommission empfahl seinerzeit, aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse über die Hochfrequenzabsorption vom "7-W-Konzept" Abstand zu nehmen, welches damals in der Bundesrepublik Deutschland noch Anwendung fand. Aufgrund der Empfehlung kam es im Dezember 1996 zur Neuregelung des EMF-Immissionsschutzes mit der 26. BImSchV.

Ob sie will oder nicht, Elisabeth Eppeneder bestätigt zum x-ten Male die Richtigkeit der Beobachtung:

Das größte Problem der hiesigen Anti-Mobilfunk-Szene ist ihr Personal ...

Und die Passauer Neue Presse muss sich meiner Meinung nach wirklich fragen lassen, warum sie, sobald es um das "Risiko Mobilfunk" geht, jeden selbsternannten Experten mit seinem Stuss ungefiltert auf die Bevölkerung loslässt. Das grenzt an cerebrale Körperverletzung und könnte der Verbreitung von Hirnschwund Vorschub leisten. Wenn ich Haltung und Mimik des Bürgermeisters Alois Alfranseder im Aufmacherfoto des Artikels (rechts im Bild) richtig interpretiere, signalisiert beides pure Verzweiflung und Fluchtgefahr.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Hirnschwund, PPN

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