5G (Allgemein)

charles ⌂ @, Mittwoch, 28.03.2018, 21:59 (vor 511 Tagen)

Das Ende der Welt kommt näher mit 5G, so scheint es doch in den Medien.
Es ist ein richtiges Hype sich darüber Sorgen zu machen.

Obwohl es noch gar nicht in Betrieb ist word schon geklagt.

Entgegen NB-Iot, ein langsames sehr schwaches Signal in den 900MHZ Frequenzband, ist m.M.n. ein Signbal für sehr schneeels Internet mit grossen Datenvolumen.
Aber es soll in den höheren GHz Frequenzbänder angewendet werden.
Je höher die Frequenz, je problematischer die Eindringtiefe und Reichweite.
Deswegen sollen Lampenampel usw. vorsehen werden von kleine Unterstüzungssender.

Für hohe GHz Frequenzen habe ich keine Angst.
Aber niedrige Frequenzen (wie in Modulationen) machen mir Angst.
Ein Zusammenspiel von z.B. LTE900, NB-IoT und UMTS900, die hier zusammen eine lächerliche Leistungsflussdichte von 0,02V/m (oder 1µW/m²) zeigen, produzieren aber eine
Interferenz von ulta niederfrequente Frequenz, welch Bluthochdruck, Herzrasen und Gehirnblutungen massenhaft verursachen.

Frage: Wie soll das 5G Signal aussehen?
Welch ein Signaltyp?
Modulation?
Welche niederfrequente Komponenten?

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

5. Generation des Elektrosmog-Geschäftsmodells

H. Lamarr @, München, Freitag, 30.03.2018, 18:38 (vor 509 Tagen) @ charles

Aber niedrige Frequenzen (wie in Modulationen) machen mir Angst.
Ein Zusammenspiel von z.B. LTE900, NB-IoT und UMTS900, die hier zusammen eine lächerliche Leistungsflussdichte von 0,02V/m (oder 1µW/m²) zeigen, produzieren aber eine
Interferenz von ulta niederfrequente Frequenz, welch Bluthochdruck, Herzrasen und Gehirnblutungen massenhaft verursachen.

Lieber "Charles", Sie sind ein kluger Kopf!

Wenn demnächst 5G die Welt mit seinem Netz überziehen wird, dann wird sich die Größe der Waben in Richtung Kleinzellennetz entwickeln. Ein dichteres Netz erfodert weniger Sendeleistung, die Immission bei den Kunden der Baubiologie wird daher im Kielwasser von 5G im Laufe der Jahre nicht zunehmen, sondern sinken. Zumindest theoretisch sollte dies der Fall sein. Schwächere Immissionen aber sind ganz schlecht fürs Geschäft der Baubiologie, denn deren ausgewürfelte und in den SBMs dokumentierte "Richtwerte" lassen sich ohne Verlust an Glaubwürdigkeit ja schlecht auf noch niedrigere Werte setzen. Das haben Sie erkannt, "Charles". Deshalb propagieren Sie jetzt Mähäs Plan B, der besagt:

Brief von Mähäs an seine Truppen:

Liebe Baubiologinnen und Baubiologen, liebe Kollegen und Vereinskollegen!

5G bringt wegen schwindender Immissionen unser Elektrosmog-Geschäftsmodell in Gefahr. Wir müssen daher frühzeitig gegensteuern, die Kunden neu konditionieren und sensibilisieren. Vergesst deshalb das Salzburger Milliwatt, es hat uns gute Dienste geleistet, nun aber hat es ausgedient. Jetzt propagieren wir das um Faktor 1000 tiefer gelegene holländische Mikrowatt! Also Truppen, redet den Leuten ein, dass das Mikrowatt keinen Deut ungefährlicher ist als das Milliwatt, bringt es mit Bluthochdruck, Herzrasen und Gehirnblutungen in Verbindung, und was euch die Vereine sonst noch so an Wehwehchen liefern. Los, los! Greift euch eure Knatterbüchsen und verbreitet überall im Land die frohe Kunde, na los, worauf wartet ihr noch!

Euer Wolfi

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
SBM, Kleinzellen, Richtwert, 5G, Kleinzellennetz

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