Warum in wissenschaftlichen Studien 1+1 manchmal 3 sein kann (Forschung)

Gast, Dienstag, 09.05.2017, 22:48 (vor 923 Tagen)

Auszug aus der aktuellen Presse-Information des Forum Mobilkommunikation (FMK), Österreich:

Im Rahmen der vom FMK gestarteten Diskussionsreihe „Wissenschaft mit Weitblick“ debattierten unter der Leitung von Alwin Schönberger, Ressortleiter Wissenschaft der Zeitschrift „Profil“ zum Thema „Zwischen den Zeilen – warum in wissenschaftlichen Studien 1+1 auch manchmal 3 sein kann“ Univ.-Prof. DDr. Ulrich Berger, Vorstand des Instituts für Analytische Volkswirtschaftslehre der Wirtschaftsuniversität Wien, FH-Prof.in Dr.in Nicole Gonser, Bereichsleiterin Medienforschung am Institut für Journalismus & Medienmanagement, FH Wien der WKW und Ao Univ.-Prof. Dr. Michael Kundi, Koordinator des Doktorats-Programms Public Health der Medizinischen Universität Wien über die unterschiedliche Einschätzung von Studienergebnissen und woran das liegen kann.

Zusammenfassung (VIDEO 7 min)

Tags:
Oesterreich, Wien, Kundi, Volkswirtschaft

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