EMF-Projekt der WHO: Dornröschenschlaf (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Samstag, 29.04.2017, 17:33 (vor 2607 Tagen)

Das EMF Projekt der WHO war schon einmal transparenter als heute. Noch 2010 konnte man auf der Website des Projekts nachschlagen, wer personell dahinter steht (Screenshot). Seither ist damit Schluss, die Seite http://www.who.int:80/peh-emf/project/staff/en/ wurde vor sechs Jahren aus dem Webauftritt entfernt.

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Auch schon wieder zwölf Jahre alt ist das Faltblatt, mit dem sich das EMF-Projekt seit 2005 etwas poppiger präsentiert und das noch immer auf der Website zu haben ist.

Seit Anfang 2011 hat die Website des EMF-Projekts das Design, das sie heute hat, und seit Juli 2013 steht dort die freundliche Einladung:

For more information on the EMF-Project, please send an e-mail to emfproject@who.int.

Erstaunlich: Seit vier Jahren steht dieser Text dort unerkannt mit einer total fehlerhaft codierten E-Mail-Adresse. Denn wer auf den Link klickt, landet nicht in seinem Mailprogramm, sondern auf der WHO-Seite "This page cannot be found". Dieser Fehler ist dramatisch nicht, denn auf der Webseite gibt es noch einen anderen (funktionierenden) Weg zur Kontaktaufnahme, er zeigt jedoch, dass die Website offensichtlich ein wenig frequentiertes Schattendasein fristet.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
WHO, van Deventer

EMF-Projekt der WHO: Dornröschenschlaf

Alexander Lerchl @, Sonntag, 30.04.2017, 21:48 (vor 2606 Tagen) @ H. Lamarr

Erstaunlich: Seit vier Jahren steht dieser Text dort unerkannt mit einer total fehlerhaft codierten E-Mail-Adresse. Denn wer auf den Link klickt, landet nicht in seinem Mailprogramm, sondern auf der WHO-Seite "This page cannot be found". Dieser Fehler ist dramatisch nicht, denn auf der Webseite gibt es noch einen anderen (funktionierenden) Weg zur Kontaktaufnahme, er zeigt jedoch, dass die Website offensichtlich ein wenig frequentiertes Schattendasein fristet.

... und er zeigt auch, dass das "Thema" lange schon keines mehr ist.

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"Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." Vince Ebert

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