Smart Meter: Dumm gelaufen mit den intelligenten Netzen (Technik)

H. Lamarr @, München, Samstag, 04.10.2014, 20:42 (vor 1896 Tagen)

Der Einbau sogenannter intelligenter Stromzähler in Millionen deutscher Haushalte dürfte sich erneut verschieben. Eine zentrale technische Richtlinie wird, anders als geplant, erst 2015 fertig, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des Grünen-Fraktionsvizes Oliver Krischer. Bis sie fertig ist, wissen die Hersteller nicht, wie sie ihre Zähler genau bauen sollen - und dürften kaum mit der Massenproduktion beginnen. mehr ...

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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Smart-Meter

Smart Meter: Dumm gelaufen mit den intelligenten Netzen

Trebron, Samstag, 04.10.2014, 21:39 (vor 1896 Tagen) @ H. Lamarr

Macht nix, dann kann ich mein Vorserien-Modell von der EnBW noch eine Weile behalten ;-)
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Smart Meter: Dumm gelaufen mit den intelligenten Netzen

H. Lamarr @, München, Samstag, 04.10.2014, 22:19 (vor 1896 Tagen) @ Trebron

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Sieht aus wie eine Waschmaschine für Babysocken.

Was kann denn das gute Stück, was mein Zähler aus Kaisers Zeiten nicht kann? Ich meine: Ohne Smart Grid ist es doch Perlen vor die Säue werfen, Smart Meter zu verbauen. Oder bin ich da schief gewickelt?

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Smart Meter: Aller Anfang ...

Trebron, Sonntag, 05.10.2014, 10:33 (vor 1896 Tagen) @ H. Lamarr

Was kann denn das gute Stück, was mein Zähler aus Kaisers Zeiten nicht kann? Ich meine: Ohne Smart Grid ist es doch Perlen vor die Säue werfen, Smart Meter zu verbauen. Oder bin ich da schief gewickelt?

Nicht ganz ;-) .
Das Gerät zeigt einige Informationen zum Verbrauch an. Das spart zwar nix, steigert aber meine Empfindsamkeit für den eigenen Energie-Umsatz und beruhigt so mein Umwelt-Gewissen ;-) .

https://www.enbw.com/stromzaehler/
Die EnBW bietet das Gerät zusammen mit einem Zwei-Zeiten-Tarif an. Nachts und am we kostet die kW-Stunde 3 Cent weniger. Das hat mir im ersten Betriebsjahr (in einem Durchschnittshaushalt) die Montagekosten zurück gebracht. Und bringt mir seitdem (trotz höherem Grundpreis) monatlich ca. € 5.-. Weil die Dauerläufer (kühlende Geräte) davon profitieren. Man entwickelt auch einen gewissen sportlichen Ehrgeiz, Waschmaschine und Trockner bevorzugt.in den Billig-Zeiten laufen zu lassen. Was mir noch fehlt, ist ein wirklicher Spartarif, wenn Sonne und Wind es gut meinen. Ja, das Gerät nutzt die Möglichkeiten bisher so gut wie gar nicht, aber ich zahle nicht drauf und es schmückt meinen Sicherungskasten ;-) .

Smart Meter mit Schwungrad aus den 1960-er Jahren

H. Lamarr @, München, Sonntag, 05.10.2014, 12:19 (vor 1896 Tagen) @ Trebron

Die EnBW bietet das Gerät zusammen mit einem Zwei-Zeiten-Tarif an. Nachts und am we kostet die kW-Stunde 3 Cent weniger.

Na sowas, dann ist mein pechschwarzer Schwungradzähler, Baujahr 1966, ja auch ein Smart Meter! Der zählt mit zwei Zählwerken tagsüber zum Tagtarif (HT) und nachts zum Nachttarif (NT). Die Umschaltung übernimmt ein ebenso schwarzer Rundsteuerempfänger, das ist ein kleines verplombtes Kästchen dicht neben dem Zähler. Übers Stromnetz schickt der Versorger ein Steuersignal, das den Zähler nachts (etwa um 22:00 Uhr) von HT auf NT umschaltet und morgens zurück auf HT. Ganz schön smart.

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Smart Meter=falscher Ansatz

Kuddel, Sonntag, 05.10.2014, 14:09 (vor 1895 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von Kuddel, Sonntag, 05.10.2014, 14:33

Tag-Nachtstrom-Tarife gibt es doch schon seit Jahrzehnten. Warum das Konzept nicht ausbauen, statt den Verbauchern diesen Zähler-Firlefanz, aufzuzwingen, welcher kaum mehr Nutzen bringt, als ein 20 Euro Verbrauchsmesser für die Steckdose?

"Intelligent" wäre es, Gaszentralheizungen (WW-Versorgungen) und Schwimmbäder mit einer Elektro-Heizpatrone auszustatten.
Dann könnte das EVU bei Bedarf (=Stromüberangebot bei viel Wind und Sonne)per Fernwirken (ehemals "Rundsteuerung") von Gas auf Stromheizung umschalten.
Statt den überschüssigen Ökostrom zu Negativ-Preisen ins Ausland zu verscherbeln, würde auf diese Weise direkt Erdgas- und damit CO2 eingespart.
Zudem hätten die EVU volle Kontrolle über die Netzstabilität, indem sie die "Last" frei steuern können.

Der Wirkungsgrad dieser (indirekten) "Strom in Gas" -Umwandlung beträgt unschlagbare 100% bei minimalstem Aufwand, ganz im Gegensatz zu den momentanen Ansätzen, welche mit enorm hohem Aufwand lediglich Wirkungsgrade von 50..60% erreichen

Natürlich funktioniert das nur so lange, wie die "Heizgrundlast" größer ist als der Überschuss-Anteil beim Strom.
Ferner müssten Strom und Gas-Lieferung in der Hand eines Versorgers liegen, damit das Konzept funktioniert, denn bei getrennten Versorgern würde es Interessenkonflikte geben, weil z.B. der Gasversorger kein Interesse hat, Gas zu "sparen", nur damit der Stromversorger mehr Gewinne einfahren kann.

K

Smart Meter=falscher Ansatz

H. Lamarr @, München, Sonntag, 05.10.2014, 17:05 (vor 1895 Tagen) @ Kuddel

Tag-Nachtstrom-Tarife gibt es doch schon seit Jahrzehnten. Warum das Konzept nicht ausbauen, statt den Verbauchern diesen Zähler-Firlefanz, aufzuzwingen, welcher kaum mehr Nutzen bringt, als ein 20 Euro Verbrauchsmesser für die Steckdose?

"Intelligent" wäre es, Gaszentralheizungen (WW-Versorgungen) und Schwimmbäder mit einer Elektro-Heizpatrone auszustatten.

Wird mit "PV-Heatern" schon so praktiziert, nicht für Schwimmbäder, sondern für private WW-Boiler. Der Heizstab wird einfach über einen zweiten Flansch in den WW-Boiler eingeführt. Gedacht ist das als autonom von der Sonne gespeiste Zusatzheizung für alle, die kein Theater mit der Einspeisung von PV-Strom ins öffentliche Netz haben möchten. Da werden dann lediglich ein paar PV-Module aufs Dach gepflastert und zwei dicke Drähte für Gleichstrom zum PV-Heater geführt, ein' Wechselrichter braucht's nicht.

Der Wirkungsgrad dieser (indirekten) "Strom in Gas" -Umwandlung beträgt unschlagbare 100% bei minimalstem Aufwand, ganz im Gegensatz zu den momentanen Ansätzen, welche mit enorm hohem Aufwand lediglich Wirkungsgrade von 50..60% erreichen

Ja, hört sich vernünftig an. Die Zu- und Abschaltung der Heizpatrone könnte aber gut vom manuellen/sportlichen "Trebron" ans Smart Meter ausgelagert werden, dann muss man sich um nichts kümmern, alternativ könnte diesen Job auch ein sogenannter Energiemanager übernehmen, die ich als Smart Meter abseits des Sicherungskastens verstehe. Will heißen: Die Stunde der Smart Meter wird erst nach der Energiewende kommen, wenn es viele Anbieter mit zahllosen komplizierten Tarifen geben wird. Ähnlich wie die Least-Cost-Router bei der Telekommunikation sollten Smart Meter dann auf dem Gewusel der Angebote mit Rechenkapazität das zeit-/ortsabhängig günstigste Angebot ins Smart House durchschalten, natürlich unter Einbeziehung eigener Ressourcen (z.B. PV-Anlage aufm Dach).

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Smart Meter=falscher Ansatz

Kuddel, Sonntag, 05.10.2014, 18:21 (vor 1895 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von Kuddel, Sonntag, 05.10.2014, 18:54

Wird mit "PV-Heatern" schon so praktiziert, nicht für Schwimmbäder, sondern für private WW-Boiler.

Es wäre effizienter, sich gleich ein paar WW-module anstelle von PV Modulen aufs Dach zu legen, weil der Wirkungsgrad viel höher ist. Bei Steuerung von Heizgeräten über das EVU könnte auch die Windkraft eingebunden werden, die den wesentlich größeren Ökostromanteil ausmacht.

Die Stunde der Smart Meter wird erst nach der Energiewende kommen, wenn es viele Anbieter mit zahllosen komplizierten Tarifen geben wird.

Gruselig.

Die Smart-Meter heutiger Konzeption sind meines Erachtens falsch gestrickt.

Warum ?
Weil sie nur Daten vom Kunden zum EVU senden, aber keine Daten vom EVU empfangen, wie z.B. minutenaktuelle Strompreise, die groß im Display des Zählers angezeigt werden könnten.
Heutige Smartmeter erfassen lediglich Daten (im Minutentakt), aber das hilft in keiner Weise Energie einzusparen, sondern nur Verbrauchsprofile zu erstellen und "Big DATA" des EVU zu füllen.


Wenn hingegen das EVU aktuelle Strompreise zum Zähler senden würde, könnte der Zähler mit dem jeweils aktuellen Tarif direkt die Abrechung in Euro übernehmen und es wäre gar nicht nötig, "Big Data" (Verbrauchsprofil) beim EVU anzulegen, sondern die Daten (Verbrauchskosten in Euro)könnten bis zum Abruf der aufintegrierten Kosten im Zähler bleiben.
Die vielzitierte Waschmaschine oder die Therme oder Gefriertruhe könnte sich über ein Heimnetzwerk "beim Zähler" nach dem aktuellen Strompreis "erkundigen" und abhängig von einer individuell vorprogrammierten Schwelle ein-oder ausschalten.

Vorteile:
Der Verbraucher kann sein Verhalten dem Strompreis anpassen, hat immer einen Überblick über aufakkumulierte Verbrauchskosten und es fließen nur sehr wenig private Daten (Verbrauchsprofil) zum EVU => lediglich die aufakkumulierten Verbrauchskosten, z.B. monatlich oder jährlich.
Die zu übertragenden Datenmengen sind im Gegensatz zur Übertragung minütlicher Verbrauchswerte sehr klein und könnten per Powerline in dem schon heute für Rundsteuersignale genutzten Spektrum (< 30kHz) auf dem Stromkabel übertragen werden, ohne Mobilfunk- und ohne DSL-Anbindung.

K

Tags:
Powerline, Stromverbrauch

Smart Meter=falscher Ansatz

H. Lamarr @, München, Sonntag, 05.10.2014, 19:04 (vor 1895 Tagen) @ Kuddel

Wird mit "PV-Heatern" schon so praktiziert, nicht für Schwimmbäder, sondern für private WW-Boiler.

Es wäre effizienter, sich gleich ein paar WW-module anstelle von PV Modulen aufs Dach zu legen, weil der Wirkungsgrad viel höher ist. Bei Steuerung von Heizgeräten über das EVU könnte auch die Windkraft eingebunden werden, die den wesentlich größeren Ökostromanteil ausmacht.

Für mich ist der entscheidende Vorteil der PV-Module: Ich muss keine Wasserrohre verlegen, sondern nur zwei Drähte. Und nach der Erstanschaffung habe ich so gut wie keine Folgekosten mehr.

Die Stunde der Smart Meter wird erst nach der Energiewende kommen, wenn es viele Anbieter mit zahllosen komplizierten Tarifen geben wird.

Gruselig.

Die Smart-Meter heutiger Konzeption sind meines Erachtens falsch gestrickt.

Warum ?
Weil sie nur Daten vom Kunden zum EVU senden, aber keine Daten vom EVU empfangen, wie z.B. minutenaktuelle Strompreise, die groß im Display des Zählers angezeigt werden könnten.

Ja genau! Soweit ich das verstanden habe, sollen (neue) Smart Meter den bidirektionalen Datenfluss jedoch zulassen, nur so macht Smart Grid ja erst richtig Sinn. Durch geschickte gezielte Nutzung von Schwachlasttarifen könnten dann, so heißt es, sogar ein paar der umstrittenen neuen Trassen für den Energietransport entfallen, weil vorhandene Netze gleichmäßiger ausgelastet werden und mehr Raum für Spitzenlastabdeckung bieten. Warum die Festlegung dazu erforderlicher technischer Rahmenbedingungen durch die Bundesregierung nicht recht vorankommen will, scheint an der Seuche zu liegen, die zuletzt alle großen Infrasturkturprojekte in Deutschland befallen hat. Ich vergleiche das gerne mit der Einführung des Pal-Farbfernsehns 1967. Das wurde damals technisch so geschickt gelöst, dass alle Schwarzweiß-Geräte weiter genutzt werden konnten. Heute würden mMn Lobbyisten und Marketingleute/Consultants eine derart kundenfreundliche Lösung (die noch dazu von Anfang an gut funktionierte) mit Verweis auf die Marktchance, alle Haushalte zwangsweise mit Neugeräten ausstatten zu können, im Keim ersticken.

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Smart Metering-Perfektionismus: Deutschland wird abgehängt

H. Lamarr @, München, Samstag, 08.11.2014, 23:02 (vor 1861 Tagen) @ H. Lamarr

Der Einbau sogenannter intelligenter Stromzähler in Millionen deutscher Haushalte dürfte sich erneut verschieben. Eine zentrale technische Richtlinie wird, anders als geplant, erst 2015 fertig ...

Presse-Information des EDNA Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation e.V.:

EDNA schickt offenen Brief mit Thesenpapier an Bundeswirtschaftsminister Gabriel

Der Versuch, über Gesetze ein „perfektes System“ für das Smart Metering zu entwickeln, hat den Markt für intelligente Messsysteme in Deutschland nahezu zum Erliegen gebracht. In einem offenen Brief an den Bundeswirtschafts- und -energieminister Sigmar Gabriel warnt der EDNA Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation e.V. deswegen davor, diesen Perfektionismus weiter zu betreiben. Der Versuch, ein vollständig abgesichertes Mess- und Kommunikationssystem in einem Schritt entwickeln und im Markt installieren zu wollen, sei zum Scheitern verurteilt. Die kommenden Monate müssten vielmehr dazu genutzt werden, durch praxis- und vor allem marktgerechte Regeln die Umsetzung der noch ausstehenden Verordnungen mit aller Kraft voran zu treiben. Die neuen Technologien sollten im Rahmen einer Pilotphase ausprobiert und weiterentwickelt werden. Die während dieses Zeitraums verbauten Geräte müssten Bestandsschutz erhalten und neue Anforderungen erst für die nächste Gerätegeneration vorgegeben werden. Eine Detaillierung von Datenschutzregeln und die vollständige Umsetzung des BSI-Sicherheitsstandards mache nach Erreichung entsprechender Stückzahlen und auf Basis der gesammelten Erfahrungen deutlich mehr Sinn als eine Überforderung des Systems vor der Einführung, heißt es dazu in der ersten These des Papiers. Das vollständige Thesenpapier steht unter www.edna-bundesverband.de zum Download zur Verfügung.

Neben einer Pilotphase fordert EDNA auch, die Energielieferanten stärker in die Einführung einzubeziehen und damit zum Treiber für die Entwicklung zu machen. Denn beim bisherigen Regelungsansatz würden die Interessen der Lieferanten und Letztverbraucher weitgehend vernachlässigt. Deren Motivation und Nachfrage kann aber nur durch wirtschaftliche Anreize geweckt werden, die solche Tarife interessant machen – etwa durch geringere Netzkosten bei „smartem“ Verhalten. Der in der Kosten-/Nutzenanalyse definierte „intelligente Zähler“ müsste zudem so schnell wie möglich zur Pflicht gemacht werden. Damit könnten auch die bereits vorhandenen Lösungen endlich eingesetzt werden. Ob der Energielieferant dem Kunden den von der EU geforderten Zugang zu seinen Verbrauchsdaten dann per Display am Zähler oder per Internetplattform anbieten möchte, sollte freigestellt sein. Das „intelligente Messsystem“ könnte dann mit der erforderlichen Ruhe vom Markt entwickelt werden. Jedoch müssten die in einer solchen Pilotphase verwendeten Geräte Bestandsschutz genießen, um das Risiko von Fehlinvestitionen zu mindern.

„Insgesamt gilt es, bei der Umsetzung der EU-Effizienzrichtlinie im EnWG nur die Aufgabe der Transparenz vorzuschreiben, nicht jedoch den Weg dorthin. Zudem darf die Umsetzung nicht in Komplexität ersticken“, betont EDNA-Geschäftsführer Rüdiger Winkler. Das BMWi hätte jetzt die Chance, vom Regulator zum Koordinator bei der Einführung von intelligenten Messsystemen zu werden und die Praxisorientierung vor die Detailregulierung zu stellen. „Nur so kann die Einführung intelligenter Messsysteme zu einem Erfolg und die Technologie zu einem ‚Exportschlager’ werden“ heißt es dazu am Ende des Thesenpapiers.

Selbstdarstellung Edna
Der EDNA-Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation e.V. ist eine Vereinigung von Softwareherstellern, Unternehmensberatern und IT-Dienstleistern sowie Anwendern aus den Aufgabenbereichen des eBusiness in den Energiemärkten rund um die Energielogistik. Das Ziel der EDNA ist es, die Automatisierung der Geschäftsprozesse zwischen den Marktpartnern in der Energiewirtschaft zu fördern und dafür bestehende und neue Standards für den elektronischen Datenaustausch in den Softwaresystemen umzusetzen und damit „kaufbar“ zu machen. Gleichzeitig soll über ein Zertifizierungsverfahren und ein EDNA-Qualitätssiegel sichergestellt werden, dass IT-Systeme die festgelegten Standards auch tatsächlich erfüllen.

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Tags:
Stromzähler, Qualitätssiegel

Anti-Smart-Meter-Hysterie: ein neuer Trend?

H. Lamarr @, München, Samstag, 08.11.2014, 23:14 (vor 1861 Tagen) @ H. Lamarr

Von Wien bis Berlin, von Michigan bis Ontario, ob Oklahoma oder Florida: International reüssieren Smart Meter als »Krankmacher«. Was steckt hinter dieser Entwicklung? mehr ...

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