Warum "Polycom" (Tetrapol) in der Schweiz nicht bekämpft wird (Allgemein)

hans, Sonntag, 17.11.2013, 17:14 (vor 2215 Tagen)

[Posting abgetrennt am 18.11.13, 00:02 Uhr und Titel angepasst; Absprung hier]

Ach, dem Verein Gigaherz und seinem grossem Anführer HUJ geht es doch gar nicht um den Gesundheitsschutz. oder wie würden Sie sonst diese Aussage (auf der Seite nach Kalchstätten suchen) interpretieren:

Auch für Hans-Ueli Jakob, den Verantwortlichen der Interessengemeinschaft der Elektrosmog-Betroffenen (Gigaherz), gibt es keinen Grund, gegen das Projekt vorzugehen. "Die Antennen der Polycom haben eine zehn Mal geringere Sendeleistung als diejenigen von Mobilfunkanbietern." So bekämpft Gigaherz keine Projekte der Polycom- aufgrund ihrer Verträglichkeit und ihrer Aufgabe für das Gemeinwohl.

Wie denn das? Es wird doch immer wieder behauptet, dass es "Auswirkungen auch weit unterhalb der Grenzwerte" gibt. Und nun das? Ist das Ding nun gefährlich oder etwa doch nicht? Oder gibt es dafür zu wenig Publicity und zu viel Aufwand? Das mit dem "ihrer Aufgabe für das Gemeinwohl" glaube ich dem jedenfalls nicht.
Und warum Polycom "verträglicher" sein soll, wird uns HUJ vielleicht irgendwann mal erklären. Wenn die Erklärung allerdings so rauskommt wie diese Empfehlung hier (Besorgen Sie sich ein Mobiltelefon der 3. Generation (3G), dieses generiert weniger Strahlung wenn es sich nahe einer passenden Basisstation befindet. Diese 3G-Telefone stellen sich selber so ein, dass sie mit der kleinstmöglichen Energie senden um die Verbindung herzustellen), wird das wohl nix. Eigentlich interessant, dass diese Aussage nicht mehr Beachtung gefunden hat :wink:

Tags:
TETRA, Prahlhans, Polycom

Warum "Polycom" (Tetrapol) in der Schweiz nicht bekämpft wird

H. Lamarr @, München, Montag, 18.11.2013, 00:57 (vor 2215 Tagen) @ hans

Ach, dem Verein Gigaherz und seinem grossem Anführer HUJ geht es doch gar nicht um den Gesundheitsschutz. oder wie würden Sie sonst diese Aussage (auf der Seite nach Kalchstätten suchen) interpretieren:

Auch für Hans-Ueli Jakob, den Verantwortlichen der Interessengemeinschaft der Elektrosmog-Betroffenen (Gigaherz), gibt es keinen Grund, gegen das Projekt vorzugehen. "Die Antennen der Polycom haben eine zehn Mal geringere Sendeleistung als diejenigen von Mobilfunkanbietern." So bekämpft Gigaherz keine Projekte der Polycom- aufgrund ihrer Verträglichkeit und ihrer Aufgabe für das Gemeinwohl.

Wie denn das?

Mir ist schleierhaft, was Hans-Ueli sich dabei gedacht hat. Bei dem Projekt ging es doch nur um einen Linkumsetzer, um eine Richtantenne also, und nicht um eine Polycom-Sendeantenne. So jedenfalls lässt es sich unter deinem Link nachlesen.

Dort steht aber noch etwas, nämlich: Bis jetzt wurde an der zuständigen Stelle in Schwarzenburg keine Einsprache gegen das Projekt erhoben.

Kalchstätten ist Luftline ungefähr 5 km von Schwarzenburg weg.

Da lässt sich spekulieren, HUJ wollte sich nicht auch noch mit den Autoritäten in seiner näheren Umgebung anlegen. Irgendwie ist das sowieso seltsam: HUJ ist überall mit dabei, wenn es Ärger wegen Funk oder Hochspannung gibt, nur die Region Schwarzenburg ist ein Ort des himmlischen Friedens und der Ruhe, kein Proteste, keine Bürgerinitiativen, keine Mahnwachen, nichts. So windstill wie im Auge eines Hurrikans. Wind macht HUJ nur anderswo, nie daheim.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Das UMTS-Dilemma des HUJ

H. Lamarr @, München, Montag, 18.11.2013, 23:42 (vor 2214 Tagen) @ hans

Und warum Polycom "verträglicher" sein soll, wird uns HUJ vielleicht irgendwann mal erklären. Wenn die Erklärung allerdings so rauskommt wie diese Empfehlung hier (Besorgen Sie sich ein Mobiltelefon der 3. Generation (3G), dieses generiert weniger Strahlung wenn es sich nahe einer passenden Basisstation befindet. Diese 3G-Telefone stellen sich selber so ein, dass sie mit der kleinstmöglichen Energie senden um die Verbindung herzustellen), wird das wohl nix. Eigentlich interessant, dass diese Aussage nicht mehr Beachtung gefunden hat :wink:

Verdammtes UMTS HUJ am 23.08.2007: Bei UMTS hat man uns auch etwas von weit weniger Leistung vorgegaukelt und dann hat sich herausgestellt dass diese 3 mal mehr Leistung und 3 mal mehr Antennenstandorte benötigen.

Gelobtes UMTS HUJ am 22.08.2011: 10) Besorgen Sie sich ein Mobiltelefon der 3. Generation (3G), dieses generiert weniger Strahlung wenn es sich nahe einer passenden Basisstation befindet. Diese 3G-Telefone stellen sich selber so ein, dass sie mit der kleinstmöglichen Energie senden um die Verbindung herzustellen.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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