Im Panikshop: Bitte 1-mal 118 Seiten Phobisches zu 11,80 Euro (Allgemein)

Gast, Samstag, 24.09.2011, 12:12 (vor 4084 Tagen)

Strahlenfolter
Terror mit Elektromagnetischen Waffen- Erfahrungsbericht einer Betroffenen
von Felicitas Klara Hope, 2009, 118 Seiten, 11,80 Euro

(Klappentext)

In diesem neuen Buch beschreibt die Autorin jahrelange Verfolgung und Folter mit Elektromagnetischen Waffen. Die Lehrerin wird im Laufe des Terrors durch die Angreifer arbeitsunfähig und muss in den Vorruhestand. Trotz mehrerer Umzüge innerhalb Deutschlands finden die Täter ihren neuen Wohnort schon nach kurzer Zeit heraus und terrorisieren sie weiter mit den heimtückischen und quälenden Angriffen. Sie verfolgen sie auch in ihren jeweiligen Urlaubsort, und auch sonst an alle möglichen Orte, an die sich zurückzuziehen versucht.

Ihre körperliche Verfassung wird durch die massiven Angriffe immer schlechter, verschiedene Krankheiten stellen sich ein, sie erleidet infolge eines Angriffs einen Herzinfarkt, eine Deformation des Fußes tritt auf, und schließlich bildet sich ein Tumor im Unterleib, den sie operieren lassen muss.

Die unter einem Pseudonym schreibende Autorin erzählt auch von ihren Erfahrungen mit der Polizei, wo sie Anzeige erstattet hat. Sie beschreibt die Reaktionen ihrer Umwelt, wenn sie von ihren Problemen erzählt hat, und beschreibt ihre Gefühlswelt in Anbetracht des permanenten Terrors. Mit diesem wohl ersten Buch das zum Thema Terror mit Elektromagnetischen Waffen erschienen ist spricht sie den zahlreichen Opfern aus der Seele. Sie beschreibt genau das was viele durchleben und gibt all jenen eine Stimme, die sich bisher mit ihrer Erfahrung nicht an die Öffentlichkeit gewagt haben.

Kommentar: Fragmente dieses Werks lassen sich gratis in Google-Books lesen.

Tags:
Panikmache, Verschwörungsideologien

Von fremden Mächten bestrahlt und verfolgt

H. Lamarr @, München, Dienstag, 27.09.2011, 23:26 (vor 4080 Tagen) @ Gast

Obiges Posting ist das Ergebnis eines eigentümlichen Anrufs.

Der uns unbekannte Anrufer meldete sich kürzlich als Herr N. und fragte nach der Adresse einer Christine M. aus München. Der Frau sollen unter EMF-Einwirkung unter anderem die Zähne ausgefallen sein, doch er, er könne ihr helfen. Und ob wir noch Adressen anderer EMF-Betroffener wüssten. Da wir von Frau M. jedoch nichts wussten und ohnehin keine Adressen uns bekannter Elektrosensibler verraten, wollte meine Frau etwas mehr von dem Anrufer wissen. Doch daraus wurde nichts, als er merkte, dass er nicht zum Zuge kommen würde, legte er grußlos auf.

Bei der anschließenden Suche nach der Betroffenen stießen wir zuerst auf das obige Buch, dort wird sie erwähnt, und dann auf diese Seite, auf der sie ihre Geschichte zusammengefasst hat. Kurz: Frau M. ist keine Elektrosensible, sie fühlt sich vielmehr von fremden Mächten bestrahlt und verfolgt.

Vielleicht das noch: Als wir 2002 in die Elektrosmog-Szene kamen, gerieten wir ziemlich früh in München an vielleicht drei oder vier Leute, die uns die unglaublichsten Geschichten erzählten. Erst später haben wir begriffen, dass dies unter dem Etikett "Mobilfunkgegner" tätige Verschwörungstheoretiker aus der Ecke "Mind Control" und "Strahlenwaffen" waren. Wer frisch in die Szene kommt kann die dort herrschenden diversen Strömungen nicht auseinanderhalten und nimmt anfangs erstmal alles, mehr oder weniger stirnrunzelnd, für bare Münze - bevor allmählich der Verstand wieder einsetzt und die Oberhand gewinnt.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
Mind Control, Verschwörungstheoretiker

Von fremden Mächten bestrahlt und verfolgt

Doris @, Dienstag, 27.09.2011, 23:51 (vor 4080 Tagen) @ H. Lamarr

Bei der anschließenden Suche nach der Betroffenen stießen wir zuerst auf das obige Buch, dort wird sie erwähnt, und dann auf diese Seite, auf der sie ihre Geschichte zusammengefasst hat. Kurz: Frau M. ist keine Elektrosensible, sie fühlt sich vielmehr von fremden Mächten bestrahlt und verfolgt.

Um solche Verfolgte kümmern sich die Netzlautsprecher.

Da taucht diese Frau M. auch in irgendwelchen Berichten aus dem Jahr 2009 auf.

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