zur Information, Dokumentation, zum Wissenstransfer (Allgemein)

Capricorn, Donnerstag, 28.07.2011, 23:37 (vor 2881 Tagen)

Der Thread wurde hier abgetrennt: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47134

Immer wenn Ihnen die Argumente ausgehen, kommt die Sperrkeule.
Dass ich hier mehr Beiträge schreibe als Andere, liegt schlicht daran, dass ich mit mehreren gleichzeitig spreche.

Dieses Forum ist jedoch nicht primär für Unterhaltungszwecke vorgesehen, sondern zur Information, Dokumentation, zum Wissenstransfer und zur Belastungsprüfung ernsthaft vorgebrachter Argumente.

Schauen Sie doch mal, was für "Antworten" auf meinen Beitrag zu dem Wanderer im Wald kamen. Statt eine technische Frage sachlich zu beantworten, kamen Nicht-Antworten über Irrelevantes, und sogar eine klar falsche Behauptung (es gebe keine mobilen Masten), und zwar als Tatsache dargestellt! Einmal mehr zeigt sich eine grosse Diskrepanz zwischen Eigenwerbung und Realität auf IZgMF.

Das können Sie jetzt wieder als "Provokation" abtun, aber es ist schlicht die Wahrheit.

Insbesondere erwarte ich von Ihnen künftig ernsthaft beigebrachte Belege für Ihre Behauptungen

Zu den VIP-Funklöchern habe ich Ihnen mehrere Beispiele gemailt, bis heute ohne Antwort. Auch zu dem heute im Forum besprochenen Beispiel (7000) habe ich von Ihnen nichts vernommen, und die Ausreden von "Diagnose-Reflex" überzeugen gar nicht.

[Hinweis Moderator: Spamen Sie das Forum bitte nicht weiter zu mit ihren Behauptungen.]

Tags:
Nebelkerze, Ermahnung, Ablenkung, Behauptung, Spam, Astroturfer

zur Information, Dokumentation, zum Wissenstransfer

H. Lamarr @, München, Freitag, 29.07.2011, 00:58 (vor 2881 Tagen) @ Capricorn

... und sogar eine klar falsche Behauptung (es gebe keine mobilen Masten), und zwar als Tatsache dargestellt!

Finde ich nicht. Bitte auf das Posting verlinken.

Das können Sie jetzt wieder als "Provokation" abtun, aber es ist schlicht die Wahrheit.

Sagen wir, es ist schlicht. Sie werden am Mehrtürertum wohl nicht vorbei kommen, "Schmetterling" wird um Sie weinen und sich als Seherin bestätigt fühlen. Stoff für die Sagen- und Mythenwelt der Anti-Mobilfunker.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

zur Information, Dokumentation, zum Wissenstransfer

Capricorn, Freitag, 29.07.2011, 02:10 (vor 2881 Tagen) @ H. Lamarr

... und sogar eine klar falsche Behauptung (es gebe keine mobilen Masten), und zwar als Tatsache dargestellt!

Finde ich nicht. Bitte auf das Posting verlinken.

http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47129

Sie werden am Mehrtürertum wohl nicht vorbei kommen

Gottgläubigen ist ja einiges zutrauen... :no:

Substanzpanscher

H. Lamarr @, München, Freitag, 29.07.2011, 09:25 (vor 2880 Tagen) @ Capricorn

... und sogar eine klar falsche Behauptung (es gebe keine mobilen Masten), und zwar als Tatsache dargestellt!

Finde ich nicht. Bitte auf das Posting verlinken.

http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47129

Es geht dort um Ihren Vorschlag, mit mobilen Masten ein preisgünstige Personenortung "verunfallter" Personen durchzuführen.

"ama" sagt dazu: "Ist überhaupt kein Problem. Es sei denn, man hat keine solchen "mobilen Funkmasten"."

Sie erkennen darin: "... eine klar falsche Behauptung (es gebe keine mobilen Masten), und zwar als Tatsache dargestellt!"

Ihre Fehlinterpretation ist so abwegig, dass sie mMn nur in voller Absicht gemacht sein kann. Und diese Absicht ist für mich die bewährte "Verdünnungsstrategie": Mit substanzlosen Einträgen substanzhaltige Stränge zu verwässern und künstlich zu strecken, um sie so für Quereinsteiger abschreckend zu machen. In Ihrem Fall beschäftigen Sie stellenweise ein halbes Forum, um allein von Ihnen vertretene schräge Thesen diskutieren zu lassen. Der Außenwirkung des Forums lässt sich so nachhaltig Schaden zufügen. Wer Ihnen auf den Leim geht und den Quatsch mit Ihnen diskutiert, den trifft allerdings fast ebenso viel Schuld an der Verwässerung wie Sie.

Im Mittelalter hatten Weinpanscher nichts zu lachen, denn die Strafen waren drastisch. So wurde 1471 ein Hans Schertweg in Überlingen eingemauert. Sein Vergehen: Er verdünnte 8 Saum Wein (1 Saum = 150 Liter) mit 11 Eimern (1 Eimer = 41 Liter) Wasser und das schon seit 6 oder 7 Jahren (Quelle).

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Verdünnung, Verdünnungsstrategie

"friedliche Koesistenz" als Kampfmittel

ama, Freitag, 29.07.2011, 13:10 (vor 2880 Tagen) @ H. Lamarr

[*QUOTE*]
-------------------------------------------
> > > ... und sogar eine klar falsche Behauptung (es gebe keine mobilen Masten), und zwar als Tatsache dargestellt!

> > Finde ich nicht. Bitte auf das Posting verlinken.

> http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47129>
Es geht dort um Ihren Vorschlag, mit mobilen Masten ein preisgünstige Personenortung "verunfallter" Personen durchzuführen.

"ama" sagt dazu: "Ist überhaupt kein Problem. Es sei denn, man hat keine solchen "mobilen Funkmasten"."

Sie erkennen darin: "... eine klar falsche Behauptung (es gebe keine mobilen Masten), und zwar als Tatsache dargestellt!"

Ihre Fehlinterpretation ist so abwegig, dass sie mMn nur in voller Absicht gemacht sein kann.
-------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Was die Suchaktion betrifft:

1. Auch wenn es diese Antennen IRGENDWO bei der Polizei (oder mit ihr zusammenarbeitenden Organisationen) gibt, dann muß man sie erst mal VOR ORT HABEN.

2. Man muß erst einmal WISSEN, DASS es sie gibt.

3. Man muß WISSEN, WO es sie gibt.

4. Man muß sie MIT VERTRETBAREM AUFWAND

5. IN BRAUCHBARER ZEIT heranschaffen können.

Es nützt der Suchmannschaft gar nichts, wenn es diese Geräte gibt, man sie aber nicht in zu verantwortender Zeit vor Ort befördern kann.


Zur Rhetorik:

Die Methode ist immer die gleiche: etwas als MÖGLICH anzunehmen, und dann sofort als WAHRE TATSACHE interpretieren und damit zuschlagen.

Das ist keine Verwässerung, sondern ein ganz primitiver rhetorischer Trick.

Der führt dazu ("nix is unmöchlich"), daß ALLES herbeigeholt wird als TATSACHE, was nur in irgendwelcher Ein(und gar nicht)bildung zusammenphantasiert wird.

Auf diese Weise wird FIKTION gegen Realität gestellt, und zwar als WAHR. Das ist wie Bestellungen beim Universum: man biegt sich die Welt zurecht.

Es steckt aber noch ein dicker Haken drin: Das

"nichts ist unmöglich, wir WISSEN bloß noch nicht genug darüber"

ist einer der größten und übelsten rhetorischen Hebel der Esoterikerszene überhaupt. Mit dem wird alles, aber auch wirklich alles reingeholt und - man ist ja soooooooooooooooooooo liberal und freundlich und kuschelig und zur Zusammenarbeit willens (Stichwort "friedliche Koesistenz") - ANGEBIEDERT, daß dies einer der wesentlichsten Wege zur Vernetzung jedweden Schwachsinns, Scharlatans und Betrügers ist.

Es ist ein Grundbaustein der Esotterie, womit wir es hier zu tun haben.


Eine Anwendung, eine absolut typische, trägt sogar einen gesamten - Milliarden schweren - Bereich der Pseudomedizin. So wird bei der Homöopathie alles, aber auch wirklich AAAAAAAAAAAAALLES als mögliches Medikament behauptet. Man muß "bloß noch" "das richtige" finden. Es gibt keine Trennung nach Pausibilität, keine nach Ursachen, es wird einfach AAAAAAAAALES reingebuttert.

Die Tätigkeit der Intelligenz, das Unsinnige auszusieben, findet nicht statt.

Deswegen kann jeder auch noch so große Vollidiot genial Homöopathie betreiben.

Es gibt keine Selektion der Fakten, keine Analyse.

Wie gesagt: Das ist ein Grundbaustein der Esotterie.

Man darf sich davon nicht einwickeln lassen, sondern muß knallhart gegenhalten.

"friedliche Koesistenz" als Kampfmittel

Capricorn, Freitag, 29.07.2011, 13:19 (vor 2880 Tagen) @ ama

Was die Suchaktion betrifft:

1. Auch wenn es diese Antennen IRGENDWO bei der Polizei (oder mit ihr zusammenarbeitenden Organisationen) gibt, dann muß man sie erst mal VOR ORT HABEN.

Für sowas gibt's Hubschrauber. Die Wärmebildkamera wurde ja auch sofort eingeflogen, oder dachten Sie etwa, die stand schon immer rum dort in abgelegensten Waldwinkel? :no:

2. Man muß erst einmal WISSEN, DASS es sie gibt.

Wer sonst als die Polizei (die dieses Fahndungsmittel verwendet!) sollte das wissen?

3. Man muß WISSEN, WO es sie gibt.

Wer sonst als die Polizei (die dieses Fahndungsmittel verwendet!) sollte das wissen?

4. Man muß sie MIT VERTRETBAREM AUFWAND

5. IN BRAUCHBARER ZEIT heranschaffen können.

Viel leichter als Wärmebildkameras und X Suchtrupps!

Es nützt der Suchmannschaft gar nichts, wenn es diese Geräte gibt, man sie aber nicht in zu verantwortender Zeit vor Ort befördern kann.

Lächerlich. Nach Lugano sind's wenige Kilometer. Die Wärmebildkamera kam von viel weiter weg!

Zur Rhetorik:

Die Methode ist immer die gleiche: etwas als MÖGLICH anzunehmen, und dann sofort als WAHRE TATSACHE interpretieren und damit zuschlagen.

Das ist keine Verwässerung, sondern ein ganz primitiver rhetorischer Trick.

Der führt dazu ("nix is unmöchlich"), daß ALLES herbeigeholt wird als TATSACHE, was nur in irgendwelcher Ein(und gar nicht)bildung zusammenphantasiert wird.

Ihre Unterstellungen sind absurd. Die Polizei verwendet diese Geräte als Fahndungsmittel, das steht ja sogar bei Wikipedia. Also was faseln Sie da von "Nicht-Machbarkeit"?

Es gibt keine Selektion der Fakten, keine Analyse.

Bei Ihnen.

"friedliche Koesistenz" als Kampfmittel

hans, Freitag, 29.07.2011, 13:54 (vor 2880 Tagen) @ Capricorn

Alles leeres BlaBla weil von der unbestätigten Annahme ausgehend in Lugano habe es so eine Kiste. Spart Euch die Arbeit und geniesst das Wetter :-)

"friedliche Koesistenz" als Kampfmittel

Diagnose-Reflex, Freitag, 29.07.2011, 13:58 (vor 2880 Tagen) @ hans

Der Standort des SAR Hubschraubers "Superpuma & FLIR" ist Dübendorf. Wie so ein Einsatz abläuft, steht hier.

Entfernung Dübendorf/ Flugplatz bis Lugano ca. 230 Kilometer.

"friedliche Koesistenz" als Kampfmittel

Capricorn, Freitag, 29.07.2011, 14:59 (vor 2880 Tagen) @ Diagnose-Reflex

Der Standort des SAR Hubschraubers "Superpuma & FLIR" ist Dübendorf. Wie so ein Einsatz abläuft, steht hier.

Entfernung Dübendorf/ Flugplatz bis Lugano ca. 230 Kilometer.

Ja genau, deshalb wäre es viel leichter und näher gewesen, die mobilen Sendermasten von Lugano einzufliegen. Meine Rede!

"friedliche Koesistenz" als Kampfmittel

Diagnose-Reflex, Freitag, 29.07.2011, 15:17 (vor 2880 Tagen) @ Capricorn

Sie sind nicht wirklich so borniert, oder? Die Topografie in den Bergen lässt die Funktioniltät der 3 Punkt Ortung via Basisstation nicht in jedem Fall zu! Und wenn der Verunglückte in dem von Ihnen genannten Suchfenster von 2 km eh schon geortet wurde, erübrigt sich dieses Mittel...

Tags:
borniert

"friedliche Koesistenz" als Kampfmittel

Capricorn, Freitag, 29.07.2011, 15:45 (vor 2880 Tagen) @ Diagnose-Reflex

Sie sind nicht wirklich so borniert, oder?

Nö, nie behauptet.

Die Topografie in den Bergen lässt die Funktioniltät der 3 Punkt Ortung via Basisstation nicht in jedem Fall zu!

Nicht via Basisstation (am Boden), sondern via mobilem "Mast" im Hubschrauber, also von oben!

Und wenn der Verunglückte in dem von Ihnen genannten Suchfenster von 2 km eh schon geortet wurde, erübrigt sich dieses Mittel...

Er wurde eben nicht geortet, darum fand ihn der Suchtrupp erst nach fast 24h. In der Zeit hätte er schon erfrieren oder verbluten können...

"friedliche Koesistenz" als Kampfmittel

Diagnose-Reflex, Freitag, 29.07.2011, 16:12 (vor 2880 Tagen) @ Capricorn

Damit haben Sie ja etwas, was erst einmal erfunden werden muß... Also drei Hubschrauber statt einem... naja... da kommen ja ganz schön Kosten zusammen... falls das je funktionieren sollte...

"friedliche Koesistenz" als Kampfmittel

Capricorn, Freitag, 29.07.2011, 16:25 (vor 2880 Tagen) @ Diagnose-Reflex

Damit haben Sie ja etwas, was erst einmal erfunden werden muß... Also drei Hubschrauber statt einem... naja... da kommen ja ganz schön Kosten zusammen... falls das je funktionieren sollte...

Es waren eh mehrere Hubis im Einsatz. Und 3 lokale normale Hubis mal 1 Stunde ist viel billiger als 1 Grossraum-Hubi mit Wärmebildkamera von Dübendorf plus X Suchtrupps am Boden mal 12 Stunden!

"friedliche Koesistenz" als Kampfmittel

ama, Freitag, 29.07.2011, 16:32 (vor 2880 Tagen) @ Capricorn

"ist viel billiger als 1 Grossraum-Hubi mit Wärmebildkamera von Dübendorf plus X Suchtrupps am Boden mal 12 Stunden!"

Viel preiswerter wäre es, wenn der Kraxler daheim geblieben wäre. Und billiger wäre es auch.

Apropos daheim:

[image]

http://wolfzim.home.xs4all.nl/

Wenn der gute Wolf Zimmermann, der ist Funker, hier mitfunken tät (was er sonst bei der CDU in deren Internetparteibaracke tutet), dann gäb es Funken. :wink:

"friedliche Koesistenz" als Kampfmittel

Capricorn, Freitag, 29.07.2011, 16:37 (vor 2880 Tagen) @ ama

"ist viel billiger als 1 Grossraum-Hubi mit Wärmebildkamera von Dübendorf plus X Suchtrupps am Boden mal 12 Stunden!"


Viel preiswerter wäre es, wenn der Kraxler daheim geblieben wäre. Und billiger wäre es auch.

Ohne Handy "damit kann mir ja nix passieren" wäre er das auch!! :yes:

Nebelschwaden

Christopher, Freitag, 29.07.2011, 16:52 (vor 2880 Tagen) @ Capricorn

"ist viel billiger als 1 Grossraum-Hubi mit Wärmebildkamera von Dübendorf plus X Suchtrupps am Boden mal 12 Stunden!"


Viel preiswerter wäre es, wenn der Kraxler daheim geblieben wäre. Und billiger wäre es auch.


Ohne Handy "damit kann mir ja nix passieren" wäre er das auch!! :yes:

Oh, Sie haben ihn gefragt?
Glauben Sie mir, wenn bei meinem Handy die Batterie leer ist - dann geh ich trotzdem auf den Berg. Und ich bin mir sicher, daß das bei der Mehrzahl der Bergsteiger genauso ist.
Und jetzt mal andersrum - der Mann ist dank Handy gerettet worden. Wäre er es ohne Handy auch? Wie genau hätte der Mann denn ganz ohne Handy geortet werden können?
Ihr Getue um die mobilen Basisstationen ist reines Nebelwerfen - der zentrale Punkt ist doch: Der Mann konnte dank seines Handys gerettet werden. Ich bin mir sicher, er ist nicht wegen seines Handys abgestürzt.
Damit steht es Handy:Capricorn 1:0

über dem Nebelmeer lacht die Sonne

Capricorn, Freitag, 29.07.2011, 16:55 (vor 2880 Tagen) @ Christopher

In der Wissenschaft nennt man das Risk Compensation!

über dem Nebelmeer lacht die Sonne

ama, Freitag, 29.07.2011, 17:00 (vor 2880 Tagen) @ Capricorn

"In der Wissenschaft nennt man das Risk Compensation!"

Wissenschaft?

[image]


http://www.badscience.net/

BAD SCIENCE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

"friedliche Koesistenz" als Kampfmittel

ama, Freitag, 29.07.2011, 16:56 (vor 2880 Tagen) @ Capricorn

""ist viel billiger als 1 Grossraum-Hubi mit Wärmebildkamera von Dübendorf plus X Suchtrupps am Boden mal 12 Stunden!""


"Viel preiswerter wäre es, wenn der Kraxler daheim geblieben wäre. Und billiger wäre es auch."


"Ohne Handy "damit kann mir ja nix passieren" wäre er das auch!! :yes: "

Ohne Handy hätte man ihn nicht gefunden. In der Tat, das ist wirklich billig.

Sterben für Anfänger

"friedliche Koesistenz" als Kampfmittel

Capricorn, Freitag, 29.07.2011, 14:57 (vor 2880 Tagen) @ hans

Alles leeres BlaBla weil von der unbestätigten Annahme ausgehend in Lugano habe es so eine Kiste. Spart Euch die Arbeit und geniesst das Wetter :-)

Über die nahe Südgrenze kommen "dank" Schengen massenhaft Räuber und Drogendealer (alle mit lokalem Prepaid-Handy), da gibt es garantiert mehrere solche Kisten. Aber wahrscheinlich sind die eben deshalb dermassen ausgebucht, dass die Polizei nicht 3 entbehren kann für einen nichtkriminellen Wanderer in der Pampa! Das können sie halt nicht zugeben, also schweigt die Presse darüber.

"friedliche Koesistenz" als Kampfmittel

Diagnose-Reflex, Freitag, 29.07.2011, 15:13 (vor 2880 Tagen) @ Capricorn

Wieder nur so eine Behauptung... die ich an anderer Stelle bereits widerlegt habe. Belegen Sie Ihre Aussagen, Vermutungen führen nicht weiter.

Hier gibt es SAURES!

ama, Freitag, 29.07.2011, 15:57 (vor 2880 Tagen) @ Capricorn

"Aber wahrscheinlich"

Wie würde die schüchterne Renate Ratlos sagen?

[*QUOTE*]
-------------------------------------------------

Sülze!

-------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Alles Behauptungen, Vermutungen und Unterstellungen ohne jeden BEWEIS.


Hier gibt es SAURES! http://www.ratioblog.de

Nein, nicht Renate Ratlos, sondern Michael Hohner.

"friedliche Koesistenz" als Kampfmittel

Diagnose-Reflex, Freitag, 29.07.2011, 13:54 (vor 2880 Tagen) @ Capricorn

Was die Suchaktion betrifft:

1. Auch wenn es diese Antennen IRGENDWO bei der Polizei (oder mit ihr zusammenarbeitenden Organisationen) gibt, dann muß man sie erst mal VOR ORT HABEN.

Die Polizei in der Schweiz hat sie nicht.


Für sowas gibt's Hubschrauber. Die Wärmebildkamera wurde ja auch sofort eingeflogen, oder dachten Sie etwa, die stand schon immer rum dort in abgelegensten Waldwinkel? :no:

Die schweizer Polizei fordert in den behandelten Fällen die schweizer Luftwaffe an, weil die die einzigen sind, die über das entsprechende System verfügen. Der Hubschrauber heisst "Superpuma", die fest eingebaute Wärmebildkamere ist eine des Typs FLIR. Die Luftwaffe hält ein solches System für SAR Einsätze in ständiger Bereitschaft. Dabei arbeitet die schweizer Luftwaffe mit REGA, SAC und Polizei zusammen.

2. Man muß erst einmal WISSEN, DASS es sie gibt.


Wer sonst als die Polizei (die dieses Fahndungsmittel verwendet!) sollte das wissen?

Nicht die Polizei, das schweizer Militär.

3. Man muß WISSEN, WO es sie gibt.


Wer sonst als die Polizei (die dieses Fahndungsmittel verwendet!) sollte das wissen?

4. Man muß sie MIT VERTRETBAREM AUFWAND

5. IN BRAUCHBARER ZEIT heranschaffen können.


Viel leichter als Wärmebildkameras und X Suchtrupps!

Es nützt der Suchmannschaft gar nichts, wenn es diese Geräte gibt, man sie aber nicht in zu verantwortender Zeit vor Ort befördern kann.


Lächerlich. Nach Lugano sind's wenige Kilometer. Die Wärmebildkamera kam von viel weiter weg!

Samt des dazugehörigen Hubschraubers... wie gesagt... die schweizer Polizei/ schweizer Rettungskräfte fordern diese beim schweizer Militär an.

Quelle: Super Puma mit FLIR

Bevor Sie hier wüste Behauptungen aufstellen, sollten Sie sich vielleicht mal mit dem Rettungswesen Ihres Heimatlandes beschäftigen...

"friedliche Koesistenz" als Kampfmittel

Capricorn, Freitag, 29.07.2011, 15:01 (vor 2880 Tagen) @ Diagnose-Reflex

Was die Suchaktion betrifft:

1. Auch wenn es diese Antennen IRGENDWO bei der Polizei (oder mit ihr zusammenarbeitenden Organisationen) gibt, dann muß man sie erst mal VOR ORT HABEN.


Die Polizei in der Schweiz hat sie nicht.

Quelle=?
(Es geht um die mobilen Funkmasten, NICHT um die Wärmebildkamera!)

"friedliche Koesistenz" als Kampfmittel

ama, Freitag, 29.07.2011, 16:01 (vor 2880 Tagen) @ Capricorn

"Quelle=?"

Oh. [image]

Aber ich habe eine schöne Quelle (wenn auch nicht für hubschrauberisierte Masten) :

The Bad Science Forum

http://www.badscience.net/forum/

fun with pseudoscience

"friedliche Koesistenz" als Kampfmittel

Capricorn, Freitag, 29.07.2011, 16:36 (vor 2880 Tagen) @ ama

"Quelle=?"


Oh. [image]

Aber ich habe eine schöne Quelle (wenn auch nicht für hubschrauberisierte Masten) :

The Bad Science Forum

http://www.badscience.net/forum/

Aha, die berühmte "Sachlichkeit" bei IZgMF... :no:
Aber für das Team gelten ja andere Massstäbe.

Tags:
Provokation

Herumgezirpe mit seifenblasigen Wirnissen

ama, Freitag, 29.07.2011, 16:50 (vor 2880 Tagen) @ Capricorn

"The Bad Science Forum"

" http://www.badscience.net/forum/ "


"Aha, die berühmte "Sachlichkeit" bei IZgMF... :no: "
"Aber für das Team gelten ja andere Massstäbe. "

Ja, knallharte Maßstäbe. "Badscience" ist eines der weltweit bekannten Foren über Wissenschaft und über die Entlarvung von Mumpitz.

Und das sind einige skeptische Blogs:

* EsoBlog: http://blog.esowatch.com/ - Der Blog des Esowatch Wiki
* Esowatch blog: http://esowatch.blogsport.de/ - Unabhängig vom Esowatch wiki
* http://www.quantenblog.de/
* http://kritischgedacht.wordpress.com/
* http://absurdeidee.blogspot.com/
* http://kamenin.wordpress.com/
* http://evilunderthesun.blogspot.com/

Das ist was anderes als das Herumgezirpe mit seifenblasigen Wirnissen. Da geht es ans Eingemachte.

Und DA geht es erst recht rund:

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/

Das härteste Forum im WWW. Da fliegen Leute schon raus, bevor sich auch nur ein Wort geschrieben haben.


[image]

"friedliche Koesistenz" als Kampfmittel

Diagnose-Reflex, Freitag, 29.07.2011, 16:03 (vor 2880 Tagen) @ Capricorn

Nur gut, daß wir Ihre Arbeit machen. Und Sie wollen wissenschaftlich forschen?

http://www.ekonsil.ch/articles/13178-gsm-ortung#cite_note-3
http://www.redcross.ch/mag/print_mag-de.php?id=139
http://www.admin.ch/ch/d/sr/7/780.11.de.pdf
http://www.paedubucher.ch/docs_div/Maturaarbeit.pdf

Die VÜPF gibt es zudem rechtlich nicht her. Die Polizei muß auch in der Schweiz eine richterliche Anordnung einholen... die Ortung findet dann z.B. über NATEL-Basisstationen statt... aber lesen Sie die Anlagen oder Googlen Sie mal... ich habe nämlich auf Dauer keine Lust, Ihnen Ihr Land zu erklären...

Fazit zu mobilen Funkmasten zur Ortung

Capricorn, Freitag, 29.07.2011, 16:21 (vor 2880 Tagen) @ Diagnose-Reflex

Nur gut, daß wir Ihre Arbeit machen. Und Sie wollen wissenschaftlich forschen?

http://www.ekonsil.ch/articles/13178-gsm-ortung#cite_note-3

Lächerlich -- das ist ein Wikipedia-Artikel! Als Forscher verwende ich sicher nicht Wikipedia als Referenz, das wäre unseriös.

http://www.redcross.ch/mag/print_mag-de.php?id=139
http://www.admin.ch/ch/d/sr/7/780.11.de.pdf
http://www.paedubucher.ch/docs_div/Maturaarbeit.pdf

Belanglose offizielle Verlautbarungen. Sie glauben doch nicht etwa, dass Details zu (evtl. geheimen) Polizeimitteln in einer Maturaarbeit stehen!?

Aber nehmen wir (Ihnen zuliebe) mal an, es sei wirklich so, dass mobile Funkmasten zur Ortung gar nicht in der Schweiz verwendet werden (dürfen). Dann kann ich nur sagen: Schlecht und unprofessionell! Dadurch entstehen unnötige hohe Kosten, so wie in dem Fall der Suche nach dem verletzten Wanderer in der Pampa. Und bei dem Wanderer (im Gegensatz zu Kriminellen) wäre es absurd, die Genehmigung eines Richters einzuholen.

Fazit zu mobilen Funkmasten zur Ortung

Diagnose-Reflex, Freitag, 29.07.2011, 16:26 (vor 2880 Tagen) @ Capricorn

Lesen Sie das Gesetz! Immerhin läuft bei Ihnen in der Schweiz ja auch eine Diskussion zu dem Thema...
... und die Shweizer legen doch anscheinend einen hohen Stellenwert auf die Persönlichkeitsrechte... deswegen der Richter! Lesen Sie´s richtig...

Fazit zu mobilen Funkmasten zur Ortung

ama, Freitag, 29.07.2011, 16:42 (vor 2880 Tagen) @ Capricorn

"Nur gut, daß wir Ihre Arbeit machen. Und Sie wollen wissenschaftlich forschen?"

" http://www.ekonsil.ch/articles/13178-gsm-ortung#cite_note-3 "


"Lächerlich -- das ist ein Wikipedia-Artikel! Als Forscher verwende ich sicher nicht Wikipedia als Referenz, das wäre unseriös."

Quark.

Capricorn pustet unbewiesene Behauptungen, Vermutungen, Verdächtigungen, und so weiter und so weiter als WAHRE TATSACHEN in die Welt.

Aber hier, hier ist etwas Substantielles, etwas mit Rückgrat, mit einem SUPERSKELETT:

Mächtig viel mächtige Eisen...

http://www.kransite.de/english/cranetypes.htm

der Substanzpanscher ist "ama"

Capricorn, Freitag, 29.07.2011, 13:11 (vor 2880 Tagen) @ H. Lamarr

Es geht dort um Ihren Vorschlag, mit mobilen Masten ein preisgünstige Personenortung "verunfallter" Personen durchzuführen.

"ama" sagt dazu: "Ist überhaupt kein Problem. Es sei denn, man hat keine solchen "mobilen Funkmasten"."

Sie erkennen darin: "... eine klar falsche Behauptung (es gebe keine mobilen Masten), und zwar als Tatsache dargestellt!"

Ihre Fehlinterpretation ist so abwegig, dass sie mMn nur in voller Absicht gemacht sein kann.

Moment mal. Welchen Sinn soll denn sonst der Satz von "ama" gehabt haben, als dass keine mobilen Funkmasten vorhanden seien? Warum solche verschnörkelten Bemerkungen wie "Es sei denn"? Da schreibt jemand absichtlich unklar/täuschend, damit er sich dann rauswinden kann, so habe er es nicht gemeint. Und Sie fallen drauf rein.

Und diese Absicht ist für mich die bewährte "Verdünnungsstrategie":

Verdünnt hat "ama" und die anderen Antworter (ausser "hans", der den richtigen Link gab). Ich habe in dem Thread eine klare technische Frage gestellt, aber bis heute keine klare Antwort bekommen. Mir dann "Verdünnung" vorzuwerfen, ist absurd.

der Substanzpanscher ist "ama"

ama, Freitag, 29.07.2011, 13:15 (vor 2880 Tagen) @ Capricorn

"Moment mal. Welchen Sinn soll denn sonst der Satz von "ama" gehabt haben, als dass keine mobilen Funkmasten vorhanden seien?"

Hinsehen! Und, siehe da, da steht das Wort "vorhanden". Capricorn WEISS doch, was ich gemeint habe.

Es geht um den Unterschied

etwas EXISTIERT <<<<<<<< ------ >>>>>>>> etwas ist AM ORT VERFÜGBAR.

Präzise Antwort: siehe meinen vorigen Beitrag.

der Substanzpanscher ist "ama"

Capricorn, Freitag, 29.07.2011, 13:23 (vor 2880 Tagen) @ ama

"Moment mal. Welchen Sinn soll denn sonst der Satz von "ama" gehabt haben, als dass keine mobilen Funkmasten vorhanden seien?"


Hinsehen! Und, siehe da, da steht das Wort "vorhanden". Capricorn WEISS doch, was ich gemeint habe.

Es geht um den Unterschied

etwas EXISTIERT <<<<<<<< ------ >>>>>>>> etwas ist AM ORT VERFÜGBAR.

Präzise Antwort: siehe meinen vorigen Beitrag.

Dann war Ihre Formulierung höchst missverständlich. "Man hat keine" kann man auch verstehen als "Es gibt keine". Klar wäre gewesen: "DORT hat man keine", oder "Solche Geräte sind dort nicht verfügbar." Aber auch das stimmt natürlich nicht.

zur Information, Dokumentation, zum Wissenstransfer

hans, Freitag, 29.07.2011, 01:56 (vor 2881 Tagen) @ Capricorn

.....und sogar eine klar falsche Behauptung (es gebe keine mobilen Masten), und zwar als Tatsache dargestellt!

Gut gemacht. Nur den Fehler ja nicht bei sich selber suchen. Irgendwie erinnert mich das Ganze an User "tief besorgt" von Gigaherz (Stichwort: Ein Mast schaut in sein Zimmer :clap: )

Mal eine Frage: Wie soll denn das aussehen, so ein "mobiler Mast"? Wäre das nicht etwas gar unpraktisch? Für was einen Masten rumschleppen wenn es eine einfache Antenne auch tut?
Also: Es gibt keine "mobilen Masten" so wie Sie es sich vorstellen. Es gibt aber sehr wohl mobile Geräte welche einem Handy eine Antenne vorgaukeln wo gar keine Antenne ist. Ob die zur Ortung ver(w)irrter Wanderer eingesetzt werden, weiss ich aber nicht. Und was das Ganze mit einem "mobilen Mast" zu tun hat, wissen wohl nur Sie.
Und bitte schön: Was ist an einem Mast so schlechtes dran? Ich habe jedenfalls mit den wenigsten Masten ein Problem.

Dass ich hier mehr Beiträge schreibe als Andere, liegt schlicht daran, dass ich mit mehreren gleichzeitig spreche.

Wenn es dann auch noch mit dem Verstehen des gelesenen klappt, wird vielleicht mal was draus. Im Moment sind Sie aber zu sehr blockiert um das gelesene auch wirklich aufzunehmen, zusammenzufügen und vielleicht daraus das eine oder andere zu lernen.

zur Information, Dokumentation, zum Wissenstransfer

Capricorn, Freitag, 29.07.2011, 02:18 (vor 2881 Tagen) @ hans

.....und sogar eine klar falsche Behauptung (es gebe keine mobilen Masten), und zwar als Tatsache dargestellt!

Gut gemacht. Nur den Fehler ja nicht bei sich selber suchen. Irgendwie erinnert mich das Ganze an User "tief besorgt" von Gigaherz (Stichwort: Ein Mast schaut in sein Zimmer :clap: )

Mal eine Frage: Wie soll denn das aussehen, so ein "mobiler Mast"? Wäre das nicht etwas gar unpraktisch? Für was einen Masten rumschleppen wenn es eine einfache Antenne auch tut?
Also: Es gibt keine "mobilen Masten" so wie Sie es sich vorstellen. Es gibt aber sehr wohl mobile Geräte welche einem Handy eine Antenne vorgaukeln wo gar keine Antenne ist.

Den Wiki-Link dazu haben Sie ja selber geliefert.

Ob die zur Ortung ver(w)irrter Wanderer eingesetzt werden, weiss ich aber nicht.

Das steht ja dort: "MSI-Catcher werden hauptsächlich zur Bestimmung des Standortes und zum Erstellen eines Bewegungsprofils von Personen benutzt."

Und was das Ganze mit einem "mobilen Mast" zu tun hat, wissen wohl nur Sie.

Das steht auch dort: "Das Gerät arbeitet dazu gegenüber dem Handy wie eine Funkzelle (Basisstation)"

Wenn es dann auch noch mit dem Verstehen des gelesenen klappt, wird vielleicht mal was draus.

Verstehen Sie erstmal das selber verlinkte...

zur Information, Dokumentation, zum Wissenstransfer

hans, Freitag, 29.07.2011, 03:31 (vor 2881 Tagen) @ Capricorn

.....und sogar eine klar falsche Behauptung (es gebe keine mobilen Masten), und zwar als Tatsache dargestellt!

Gut gemacht. Nur den Fehler ja nicht bei sich selber suchen. Irgendwie erinnert mich das Ganze an User "tief besorgt" von Gigaherz (Stichwort: Ein Mast schaut in sein Zimmer :clap: )

Mal eine Frage: Wie soll denn das aussehen, so ein "mobiler Mast"? Wäre das nicht etwas gar unpraktisch? Für was einen Masten rumschleppen wenn es eine einfache Antenne auch tut?
Also: Es gibt keine "mobilen Masten" so wie Sie es sich vorstellen. Es gibt aber sehr wohl mobile Geräte welche einem Handy eine Antenne vorgaukeln wo gar keine Antenne ist.

Den Wiki-Link dazu haben Sie ja selber geliefert.

Falsch. Ich habe in einem andern Strang einen Link zum "IMSI-Catcher" geliefert. Dort war die Rede von einem "mobilen Funkmasten"! Der Link gilt nicht für einen "mobilen Masten" von dem hier und in diesem Strang die Rede ist.

Ob die zur Ortung ver(w)irrter Wanderer eingesetzt werden, weiss ich aber nicht.

Das steht ja dort: "MSI-Catcher werden hauptsächlich zur Bestimmung des Standortes und zum Erstellen eines Bewegungsprofils von Personen benutzt."

Gut so. Dann fragen Sie doch bitte bei der zuständigen Stelle nach warum das nicht gemacht wurde. Es interessiert ja Sie, mir ist das egal.

Und was das Ganze mit einem "mobilen Mast" zu tun hat, wissen wohl nur Sie.

Das steht auch dort: "Das Gerät arbeitet dazu gegenüber dem Handy wie eine Funkzelle (Basisstation)"

Was hat eine Funkzelle (Basistation) mit einem (mobilen) Masten zu tun? Ist ein Mast den was anderes als eine Ansammlung mehr oder weniger toter Materie?
Von mir aus gesehen geht von einem Masten, solange er nicht umkippt, keinerlei Gefahr aus. Null, nix, nada.

Wenn es dann auch noch mit dem Verstehen des gelesenen klappt, wird vielleicht mal was draus.

Verstehen Sie erstmal das selber verlinkte...

:danke:

Trolle sind wirklich "Substanzpanscher"

Capricorn, Freitag, 29.07.2011, 13:26 (vor 2880 Tagen) @ hans

Das steht auch dort: "Das Gerät arbeitet dazu gegenüber dem Handy wie eine Funkzelle (Basisstation)"

Was hat eine Funkzelle (Basistation) mit einem (mobilen) Masten zu tun? Ist ein Mast den was anderes als eine Ansammlung mehr oder weniger toter Materie?
Von mir aus gesehen geht von einem Masten, solange er nicht umkippt, keinerlei Gefahr aus. Null, nix, nada.

Damit hat "hans" sich klar als Troll geoutet. Da können Sie meckern, Spatenpauli.

RSS-Feed dieser Diskussion
powered by my little forum