Internetseiten organisieren den Widerstand (Allgemein)

KlaKla, Donnerstag, 28.07.2005, 15:48 (vor 5253 Tagen)

Contra - Mobilfunk-Gegner behaupten, hochfrequente Felder lösen gravierende Zellschäden aus

Contra Mobilfunk: Bei Anruf Smog

REUTLINGEN. Funkwellen von Handys schädigen und verändern das menschliche Erbgut, behaupten die Mobilfunk-Gegner. In Vereinen und auf Internetseiten organisieren sie den Widerstand. Dabei sind ihre Motive höchst unterschiedlich. Während die >Buergerwelle« zu den Hardlinern der ersten Stunde gehört, versteht sich das Informationszentrum gegen Mobilfunk als gemäßigter Gegenpol zum fast gleich lautenden Informationszentrum der Netzbetreiber - wissend, kaum etwas aufhalten zu können, aber dennoch gewillt, eine andere Sichtweise zu pflegen.

Dazwischen bewegen sich Bürgerinitiativen, die sich zunächst auf sich lokaler Ebene gebildet haben und sich dank Internet auf Länderebene zu Dachverbänden zusammenschließen konnten. Ihnen allen ist die eigener Betroffenheit gemeinsam - meist deshalb, weil in der Nachbarschaft ein Funkmast gebaut wurde.

hier gehts weiter: http://www.gea.de/detail/460572

Ist das so?

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Widerstand, Erbgut, Zellschäden

Internetseiten organisieren den Widerstand

Karl, Freitag, 29.07.2005, 13:34 (vor 5252 Tagen) @ KlaKla

Ist das so?

Ich denke, das liegt im Auge des Betrachters, soll heißen man kann es so oder so sehen. Hätten wir nicht die Möglichkeiten des Internets wären wir auf die Berichterstattung der Medien angewiesen. Da aber die Medien in gewisser Hinsicht auch von der Industrie abhängig sind wird es immer schwieriger kritische Themen in den öffentlichen Medien vertreten zu sehen. Ich danke dem izgmf dass es das Instrument Internet nutzt und somit auf Mißstände zum Thema Mobilfunk aufmerksam macht. Gut finde ich, dass ihr nicht so schamlos übertreibt, denn die Fakten sind meiner Meinung nach deutlich genug.

Internetseiten organisieren den Widerstand

H. Lamarr @, München, Freitag, 29.07.2005, 18:01 (vor 5252 Tagen) @ KlaKla

wissend, kaum etwas aufhalten zu können, aber dennoch gewillt, eine andere Sichtweise zu pflegen.

Ach du lieber Himmel, das liest sich ja so, als wenn wir müde lächelnd den Kopf schon in der Schlinge haben. Nein, der "Realoflügel" flattert noch und lahmt nicht. Wie sollte er auch, wenn es doch selbst aus Realosicht noch jede Menge Material aufzudecken gibt, das die Mobilfunker am liebsten im tiefen Marianengraben wüssten. Und: Wir können warten. Abwarten & darüber berichten, was im Laufe der Zeit noch so an Forschung, Infos, Affären und Skandalen daher kommt. Beim Zeus: Wenn wir nicht müde werden, kann das noch eine hübsche Zeit lang so weitergehen ... :-P

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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