Simultane Exposition mit 850 und 1950 MHz in AKR-Mäusen (Forschung)

Alexander Lerchl @, Dienstag, 29.03.2011, 16:12 (vor 3739 Tagen)

Eine jüngst veröffentlichte Studie in AKR/J-Mäusen hat ergeben, dass die Überlebensraten und Lymphomhäufigkeiten durch simultane Exposition mit 850 MHz (CDMA) und 1950 MHz (WCDMA) EMF gegenüber scheinexponierten Tieren nicht verändert wurden. Lediglich die Metastasenhäufigkeiten im Gehirn waren statistisch unterschiedlich, jedoch in unterschiedlicher Richtung (bei Männchen erniedrigt, bei Weibchen erhöht). Schlussfolgerung der Autoren: "From the results, we suggested that simultaneous exposure to CDMA and WCDMA RF-EMFs did not affect lymphoma development in AKR/J mice."

Quelle: Bioelectromagnetics online.

Kommentar: Für jede Frequenz betrug der SAR-Wert 2 W/kg, zusammen also 4 W/kg. Ganz schön viel ...

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"Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." Vince Ebert

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, Tiere, Mäuse

Simultane Exposition mit 850 und 1950 MHz in AKR-Mäusen

Sektor3, Dienstag, 29.03.2011, 16:48 (vor 3739 Tagen) @ Alexander Lerchl

Kommentar: Für jede Frequenz betrug der SAR-Wert 2 W/kg, zusammen also 4 W/kg. Ganz schön viel ...

Finde ich nicht. Mich würde es beunruhigen, wenn (von seriösen Leuten bei seriösen Experimenten) beim doppelten des Grenzwertes etwas festzustellen wäre.

Simultane Exposition mit 850 und 1950 MHz in AKR-Mäusen

Alexander Lerchl @, Dienstag, 29.03.2011, 17:29 (vor 3739 Tagen) @ Sektor3

Kommentar: Für jede Frequenz betrug der SAR-Wert 2 W/kg, zusammen also 4 W/kg. Ganz schön viel ...

Finde ich nicht. Mich würde es beunruhigen, wenn (von seriösen Leuten bei seriösen Experimenten) beim doppelten des Grenzwertes etwas festzustellen wäre.

Ihr Kommentar bezieht sich auf den Teilkörpergrenzwert, und da hätten Sie sicher auch Recht. Die SAR-Werte beziehen sich aber auf den ganzen Körper, und da ist man bei 4 W/kg schon recht nahe an der thermischen Wirkschwelle.

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SAR und Ohrgeometrie

Kuddel, Dienstag, 29.03.2011, 17:30 (vor 3739 Tagen) @ Alexander Lerchl

Da fällt mir im Zusammenhang mit dem Stichwort "SAR" eine Frage ein, die ich immer schon einmal stellen wollte:

Es steht ja immer noch im Raum, ob intensiver "Handy-Genuß" nicht die Entstehung von Tumoren am Ohr begünstigen könnte.

Das menschliche Ohr stellt ja ein recht komplexes Gebilde dar, aus verschiedensten "Materialien" und Geometrien.
- Ohrmuschel
- Gehörgang
- Trommelfell
- Hammer-Amboß-Steigbügel

Ist bei einem SAR-Grenzwert von 2 Watt/kg eigentlich sichergestellt, daß es durch die komplexe Geometrie des Ohres nicht doch irgendwo "im Ohr" zu einer erhöhten thermischen Belastung kommen kann ?

=> eventuelle Leitungseffekte einer Ohrmuschel mit anschließender "Hautröhre in Knochen"
=> oder Resonanzeffekte der Ohrmuschel-Gehörgang-Trommelfell-Hammer-Amboß-Steigbügel-Kombination bei 900Mhz 1800MHz 2100MHz)

[image]
(Bild Wikipedia)

SAR und Ohrgeometrie

Doris @, Dienstag, 29.03.2011, 23:34 (vor 3738 Tagen) @ Kuddel

Ist bei einem SAR-Grenzwert von 2 Watt/kg eigentlich sichergestellt, daß es durch die komplexe Geometrie des Ohres nicht doch irgendwo "im Ohr" zu einer erhöhten thermischen Belastung kommen kann ?

Kennen Sie diese Arbeit --> http://www.izmf.de/download/Studien/ITIS_EMF.pdf

Ob das genau die Antwort auf Ihre Frage ist, denke ich nicht. Aber ich meine, es sind ein paar Informationen enthalten, die interessant sein können. Es geht zwar speziell um evtl. Unterschiede zwischen Kinder- und Erwachsenenköpfe, aber auch darum wieviel wo im Kopf ankommt.

SAR und Ohrgeometrie

Kuddel, Mittwoch, 30.03.2011, 00:43 (vor 3738 Tagen) @ Doris

Das Haupthema in der von Ihnen verlinkten Arbeit ist

die Dicke der Ohrmuschel (Abstand zum Schädel)

... welche beim Kind geringer ist als beim Erwachsenen.

Mir geht es darum, ob Teile vom Ohr selbst möglicherweise einer erhöhten SAR ausgesetzt sind, weil sich die Energie aufgrund der Geometrie möglicherweise auf bestimmte Stellen im oder ums (Innen)-Ohr konzentriert und ob dies bei der Bestimmung der SAR-Grenzwerte berücksichtigt wurde.

Zum Beispiel befindet sich im Mittelohr ja die "Hammer-Amboß-Steigbügel" Mechanik, welche von "Luft" umgeben ist. Es wäre also denkbar, daß sich die auf das Trommelfell auftreffenden Felder / Ströme an dieser Stelle möglicherweise punktförmig konzentrieren und zu einer erhöhten Belastung führen oder auch aufgrund der Durchblutungssituation vielleicht auch nicht so gut "gekühlt" werden, wie dies in normalem (homogenen) Gewebe der Fall ist.

SAR und Ohrgeometrie

Doris @, Mittwoch, 30.03.2011, 13:33 (vor 3738 Tagen) @ Kuddel

Mir geht es darum, ob Teile vom Ohr selbst möglicherweise einer erhöhten SAR ausgesetzt sind, weil sich die Energie aufgrund der Geometrie möglicherweise auf bestimmte Stellen im oder ums (Innen)-Ohr konzentriert und ob dies bei der Bestimmung der SAR-Grenzwerte berücksichtigt wurde.

Zum Beispiel befindet sich im Mittelohr ja die "Hammer-Amboß-Steigbügel" Mechanik, welche von "Luft" umgeben ist. Es wäre also denkbar, daß sich die auf das Trommelfell auftreffenden Felder / Ströme an dieser Stelle möglicherweise punktförmig konzentrieren und zu einer erhöhten Belastung führen oder auch aufgrund der Durchblutungssituation vielleicht auch nicht so gut "gekühlt" werden, wie dies in normalem (homogenen) Gewebe der Fall ist.

o.k. weiterer Versuch.

Vielleicht finden Sie in den nachfolgenden Links Antworten.

http://www.emfnear.polimi.it/

http://www.emf-forschungsprogramm.de/forschung/dosimetrie/dosimetrie_abges/dosi_040_AB.pdf

SAR und Ohrgeometrie

Kuddel, Mittwoch, 30.03.2011, 19:41 (vor 3738 Tagen) @ Doris
bearbeitet von Kuddel, Mittwoch, 30.03.2011, 20:05

o.k. weiterer Versuch.

Danke :-)

Vielleicht finden Sie in den nachfolgenden Links Antworten.

http://www.emfnear.polimi.it/

Kommt der Sache schon näher , bewertet aber nicht die SAR im Ohrbereich sondern den untersucht den möglichen Einfluß auf das Hörvermögen.

http://www.emf-forschungsprogramm.de/forschung/dosimetrie/dosimetrie_abges/dosi_040_AB.pdf

Danke, diese Arbeit ist sehr ergiebig und gibt zudem eine gute Übersicht über die vielen Arbeiten zum Thema Dosimetrie im Kopfbereich.
Zum Innenohr gibt es etwas im Kapitel 2.9.3

Schließlich verleiht eine Arbeit von Lönn et al. 2004 [174], die den Zusammenhang zwischen Mobiltelefonbenützung und dem Auftreten von akustischen Neuromen untersucht

In Kapitel 5.4 wird die Herleitung eines Simulationsmodells für Mittel und Innenohr beschrieben

In Kapitel 7.3.1 wirds interessant:

Im Hinblick auf das Mittel- und Innenohr zeigen sich speziell deutliche SAR-Überhöhungen in den mit Peri/Endolymphe gefüllten Räumen, die von der kompakten Knochenmasse des Felsenbeins umgeben sind. Im Vergleich zur SAR im Felsenbein sind die SAR-Werte im Peri/Endolymphraum teilweise um bis zu 10-20 dB höher, d.h. man kann in diesem Fall durchaus von SAR-Hot-Spots sprechen.

Das entspricht meinen Vermutungen, weshalb ich die Frage stellte...

Allerdings zeigt die zugehörige Temperaturverteilung praktisch nur vernachlässigbare Verschiebungen der Temperaturverhältnisse im Vergleich zum physiologischen Fall ohne jegliche HF-Bestrahlung. D.h., trotz teilweise punktuell hoher SAR-Werte, kommt es zu keiner nennenswerten lokalen Temperaturerhöhung aufgrund der effizienten Wärmeausgleichmechanismen (vor allem durch die Wärmeleitfähigkeit und die Durchblutung) im Gewebe.

Ja, aber...
... wenn man nun Untersuchungen zu eventuellen "athermischen" Wirkungen an Zellkulturen durchführt, müßte man diese dann nicht mit den SAR Werten durchführen, welche in den gefundenen "Hotspots" vorkommen können ?

Leider haben die Simulationen einen recht alten Stand (Mobiltelefone mit externer Stab- oder Helical-Antenne über dem Ohr) und es stellt sich die Frage, ob sie auf neue Geräte mit integrierter Antenne anwendbar sind, wo die Antenne nicht über dem Ohr, sondern direkt auf dem Ohr modelliert werden müßte...

[image]

Bei Gelegenheit werde ich mich mal genauer mit der Arbeit beschäftigen.

K

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SAR, Hotspot

Warum mit Signalmix, statt nur mit einem Signal?

H. Lamarr @, München, Dienstag, 29.03.2011, 17:49 (vor 3739 Tagen) @ Alexander Lerchl

... durch simultane Exposition mit 850 MHz (CDMA) und 1950 MHz (WCDMA)

Seit langem beklagen Mobilfunkgegner, dass in Laborversuchen der realen Befeldung nicht entsprochen wird, wenn z.B. im Labor nur ein GSM900-Signal zum Einsatz kommt und kein Signalmix aus mehreren HF-Signalen, am besten noch ergänzt um 50-Hz-Felder des Haushaltsstroms.

Mich würde jetzt interessieren, wie die Studienautoren die Verwendung von zwei HF-Signalen (statt dem gewohnten einen) begründen. Wurde das einfach "nur so" gemacht, gab es einen Anfangsverdacht oder wollte man den Einwand aus Kreisen der Mobilfunkgegner im Feldversuch prüfen? Es gibt ja tatsächlich nur sehr wenige Studien mit Mischbefeldung.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Warum mit Signalmix, statt nur mit einem Signal?

Alexander Lerchl @, Dienstag, 29.03.2011, 18:01 (vor 3739 Tagen) @ H. Lamarr

... durch simultane Exposition mit 850 MHz (CDMA) und 1950 MHz (WCDMA)

Seit langem beklagen Mobilfunkgegner, dass in Laborversuchen der realen Befeldung nicht entsprochen wird, wenn z.B. im Labor nur ein GSM900-Signal zum Einsatz kommt und kein Signalmix aus mehreren HF-Signalen, am besten noch ergänzt um 50-Hz-Felder des Haushaltsstroms.

Mich würde jetzt interessieren, wie die Studienautoren die Verwendung von zwei HF-Signalen (statt dem gewohnten einen) begründen. Wurde das einfach "nur so" gemacht, gab es einen Anfangsverdacht oder wollte man den Einwand aus Kreisen der Mobilfunkgegner im Feldversuch prüfen? Es gibt ja tatsächlich nur sehr wenige Studien mit Mischbefeldung.

Aus dem Text: "Human subjects are usually in a situation where exposure to multi-signal RF-EMF occurs simultaneously and it is necessary to elucidate whether combined exposure of RF-EMF can affect human health."

Also ein experimenteller Ansatz zur Prüfung möglicher Folgen eines realen Expositionsszenarios. Soweit ich sehen konnte, aber ohne Hypothese.

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"Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." Vince Ebert

Warum mit Signalmix, statt nur mit einem Signal?

H. Lamarr @, München, Dienstag, 29.03.2011, 18:47 (vor 3739 Tagen) @ Alexander Lerchl

Aus dem Text: "Human subjects are usually in a situation where exposure to multi-signal RF-EMF occurs simultaneously and it is necessary to elucidate whether combined exposure of RF-EMF can affect human health."

Also ein experimenteller Ansatz zur Prüfung möglicher Folgen eines realen Expositionsszenarios. Soweit ich sehen konnte, aber ohne Hypothese.

Danke! Ich wüsste jetzt auch keine Hypothese, es lassen sich ja beliebige viele HF-Signale zu einem einzigen Summensignal überlagern, das dann noch immer die Eigenschaften einer elektromagnetischen Welle hat. Statt wunderschönem Sinus oder aber Burstspaketen sollte aus der Überlagerung halt eine chaotische Signalform resultieren, deren Aussehen von Pegel, Frequenz und Phasenlage der speisenden Signale abhängt. Nur mit dem homöopathischen Denkansatz, nicht der Pegel mache die Wirkung, sondern die "Information" (ich vermute, damit ist die Hüllkurve des HF-Summensignals gemeint), lässt sich da noch etwas hinein interpretieren.

Beim Mix HF + NF bin ich mir wegen der gänzlich unterschiedlichen biologischen Wirkmodelle allerdings weit weniger sicher. Das Summensignal könnte da "irgendwie" anders wirken als die einzelnen Teilsignale allein. So weit waren wir aber glaub' ich schon mal und sind damals nicht weiter gekommen.

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Simultane Exposition mit 850 und 1950 MHz in AKR-Mäusen

Doris @, Mittwoch, 30.03.2011, 13:48 (vor 3738 Tagen) @ Alexander Lerchl

Simultane Exposition mit 850 und 1950 MHz in AKR-Mäusen

Doris @, Mittwoch, 30.03.2011, 14:25 (vor 3738 Tagen) @ Doris

Und diese Informationen liefert der aktuelle WIK-EMF Brief

Studie: Entwicklung von Lymphomen in Mäusen unter dem Einfluss von zwei verschiedenen Mobilfunksignalen
Forscher der Universität in Seoul (Südkorea) untersuchten in dieser Studie die Entwicklung von bösartigen Tumoren des Lymphsystems (Lymphom) in einem speziellen Stamm von Mäusen (AKR/J), der im ersten Lebensjahr spontan maligne Lymphome durch ungehemmtes Wachstum der T-Lymphozyten ausbildet. Der zur Untersuchung der Krebsentwicklung (Krebsart Leukämie) gezüchtete Stamm wird häufig als Tiermodell in der medizinischen Forschung eingesetzt. Ab der sechsten Lebenswoche wurden die Tiere über zehnein-halb Monate an jeweils fünf Tagen pro Woche einer 45-minütigen Ganzkörper-Exposition in zwei kombiniert angewendeten Mobilfunksignalen exponiert (CDMA bei 848,5 MHz, entspricht einem 2G GSM-Signal und WCDMA bei 1950 MHz, entspricht einem 3G UMTS-Signal). Die Tiere konnten sich frei im Käfig bewegen. Die Ganzkörper-SAR (Spezifische Absorptionsrate, aus beiden Signalen kombiniert) lag bei einem relativ hohen Wert von 4 W/kg (Arbeitsschutz-Grenzwert für den Menschen: 0,4 W/kg). Im Vergleich zu einer nicht behandelten Kontrollgruppe wurden folgende Parameter untersucht: Überlebenskurven, allgemeine Entwick-lung der Tiere (z.B. Gewichtszunahme), Verhalten und Wachstum der Tumore (auch Bildung von Metasta-sen), Blutparameter sowie Einflüsse auf Parameter des Immunsystems.
Nur bei einem Parameter, der Bildung von Metastasen im Gehirn, wurden Unterschiede zwischen der expo-nierten und der nicht exponierten Gruppe festgestellt, die aber bei männlichen und weiblichen Tieren gegen-sätzlich waren: exponierte männliche Tiere wiesen im Vergleich zu scheinexponierten Tieren weniger Meta-stasen im Gehirn auf, bei weiblichen Tieren war dies in der Gruppe, die scheinexponiert wurde der Fall.
Die Autoren schließen aus ihren Ergebnissen, dass die Entwicklung von Lymphomen durch die relativ starke Exposition in den beiden angewandten Mobilfunksignalen nicht beeinflusst wird. Unter Berücksichtigung der generellen Einschränkungen, die bei der Übertragbarkeit von Tierversuchsdaten auf den Menschen gemacht werden müssen, geben die Resultate keine Hinweise auf eine gesundheitlich relevante Wirkung der ange-wandten Felder in Bezug auf die Tumorentwicklung im blutbildenden System, so die Autoren weiter.
In ähnlichen Studien im Rahmen des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms (DMF) wurden am glei-chen Mäusestamm unter Anwendung von 900 MHz GSM- bzw. 1966 MHz UMTS-Signalen vergleichbare Resultate erzielt. Die jetzige Studie von Lee et al. verbindet jedoch eine Kombination zweier Signale der zweiten und dritten Mobilfunk-Generation mit einer höheren Expositionsintensität. Im Unterschied zur korea-nischen Studie wurden die Mäuse in den DMF-Studien über ähnliche Versuchszeiträume chronisch 24 Stun-den am Tag exponiert (bei Lee et al. nur 45 Minuten am Tag).

Bibliografie: Lee et al., Bioelectromagnetics (published online in advance of print 23 March 2011), Abstract
Dokumentation der DMF-Studie auf den Internetseiten des BfS:
http://www.emf-forschungsprogramm.de/forschung/biologie/biologie_abges/bio_040.html
http://www.emf-forschungsprogramm.de/forschung/biologie/biologie_abges/bio_060.html

Tags:
Tierversuch, WIK

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