Cindy sagt "no" zu "Smart Meter" (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Freitag, 07.01.2011, 01:00 (vor 3233 Tagen)

Das kann ja heiter werden, Cindy Sage hat in den USA einen "Report" gegen Smart Meter verfasst.

http://sagereports.com/smart-meter-rf/

Erfahrungsgemäß dauert es jetzt nicht lange, bis auch hierzulande Helfer und Helfershelfer versuchen werden, das profitable neue Feindbild erst unter den lieben Mitstreitern und dann in der Öffentlichkeit zu verbreiten. Mit dem säen der Furcht vor Funk-Smart-Metern eröffnet sich für "Berater" möglicherweise ein neuer Massenmarkt in Privathaushalten, wo diese Geräte neben DECT und W-LAN zur dritten häuslichen Emissionsquelle werden dürften.

Smart Meter heißen die schlauen Verbrauchszähler (Strom, Gas), die die Verbrauchsdaten selbsttätig in kurzen Abständen via DSL oder Funk an die Versorger melden und so den Verbrauchern einen erheblich besseren Überblick auf den aktuellen Verbrauch bieten, als dies bei 1-maliger Ablesung im Jahr möglich war. In einigen Ländern werden die Geräte bereits in größeren Mengen verbaut, in Deutschland steckt die Nutzung erst noch in den Kinderschuhen.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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Cindy sagt "no" zu "Smart Meter"

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 13.01.2011, 01:36 (vor 3227 Tagen) @ H. Lamarr

Erfahrungsgemäß dauert es jetzt nicht lange, bis auch hierzulande Helfer und Helfershelfer versuchen werden, das profitable neue Feindbild erst unter den lieben Mitstreitern und dann in der Öffentlichkeit zu verbreiten.

13.01.2011: Danke! Wie bestellt geht es in Austria los: Intelligente Stromzähler als Krebsauslöser, und Cindy ist ganz vorne mit dabei ...

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Cindy sagt "no" zu "Smart Meter"

Kuddel, Donnerstag, 13.01.2011, 20:02 (vor 3226 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von Kuddel, Donnerstag, 13.01.2011, 21:20

Erst einmal vorab:
Prinzipiell sehe ich auch nicht ein, das Smart Meter "drahtlos" vernetzt werden.
So etwas sollte per Kabel geschehen. Gemäß dem ALARA Prinzip Funkverbindungen nur da, wo Kabel nicht möglich ist, d.h. nur für mobile Applikationen, nicht aber für ortsfeste Applikationen.

Nun zur Sache:
Das, was Frau Sage hier an Panikmache treibt, m.M.n. unseriös und/oder zeugt von absoluter sachlicher Unkenntnis.

Sehen wir uns die Fakten der Smartmeter an , nämlich die verwendeten Sendeleistungen, die tückischerweise (doch nicht etwa absichtlich?) nirgends in ihren seitenlangen Texten erwähnt werden und nur verschämt in einer der zig Tabellen als Fußnote zu finden sind:

Fakt1:

Collector meter ERP RFLAN-C = 0.189 W, ZigBee = 0.057 W, GSM = 0.733 W per Edison SmartConnect
Antenna Gain 2.2dBi at 914.74 MHz per ACS Certification FCC ID: SK9AMI-4 RFLAN & RFLAN-E ERP = 0.270 W

Um es vereinfacht zu sagen, es werden Handies, WLAN-Hotspots und Funkfernbedienungen zu einem System verkoppelt.

Fakt 2:
Wer schon einmal in den USA war, der weiß, daß dort Strom, Gas und Wasserzähler so angebracht sein müssen, daß sie von außerhalb des Gebäudes ablesbar sind. In der Regel also hinter einem Kellerfenster, außerhalb des Hauses in einer Art "wasserdichtem Einmachglas", tlw. sogar an der Grundstücksgrenze offen oder in einem Holzkasten.

Durch völlig abstruse Annahmen bei der Hochrechnung gelingt Frau Sage nun das Kunststück, eine mögliche Überschreitung geltender Grenzwerte zu prognostizieren.

Angeblich sind z.B. die Augen des Hausbesitzers hoch gefährdet, wenn er sich beim Ablesen des Zählers auf weniger als 7,5 cm der Sendeantenne eines mit einem GSM-modul bestückten Smart-Meter nähert.

People who are visually reading the wireless meters ‘by sight’ or are visually inspecting and/or reading the digital information on the faceplate may have their eyes and faces only inches from the antennas.

Liebe Frau Sage, wie lange dauert solch ein Ablesevorgang und wieviel gefährlicher ist dieser Akt, wenn man ihn mit einem 10 Minütigen Handytelefonat mit bis zu dreifacher Sendeleistung bei Null Abstand vergleicht ?

Laut Frau Sage soll es sogar möglich sein, daß geltende Grenzwerte für Ganzkörperexposition (4 W/m²) überschritten werden, wohlgemerkt bei 0,05 bis 0,7watt Sendeleistung in eine Antenne ohne nennenswerten Gewinn und das noch in ca 1 Meter Abstand.

Mit Verlaub, das ganze Pamphlet finde ich lachhaft.

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Cindy sagt "no" zu "Smart Meter"

H. Lamarr @, München, Freitag, 14.01.2011, 23:12 (vor 3225 Tagen) @ Kuddel

Mit Verlaub, das ganze Pamphlet finde ich lachhaft.

Dies sieht das "California Council on Science and Technology" im Großen und Ganzen auch so.

Aber Cindy Sage hat mit ihrem albernen Report (momentan) eine Außenwirkung, von der unsere hiesigen Lautsprecher nur träumen können. Google behauptet, da stünden 86 Artikel über den Report und die mordenden Smart-Meter. Das ist für eine Baubiologin wirklich ein sehr gutes Ergebnis. Die Frau kann sich auf die Propaganda des "Netzwerks" verlassen, darunter ist ja auch mindestens eine Fachfrau für Marketing-Communications.

Aus meiner Sicht ist das Rückgrat des PR-Erfolges das fein verästelte Netzwerk aus EMF-Referenten und diesen zugetanen Bürgerinitiativen, Privatleuten, Gesundheitsaposteln und Artikelschreibern. Durch dieses dicke Rohr lässt sich jeder Stuss in die Medien pressen. Und diese versagen in der Informationsgesellschaft zunehmend bei ihrer Kernaufgabe, nämlich aus der Masse des hereinkommenden Spreus mit Kompetenz den Weizen herauszufiltern und an die Leser weiterzugeben.

Ich habe jahrelang geglaubt, es herrsche in der EMF-Schadensfrage eine wissenschaftliche Patt-Situation. Und ich habe dies treu-doof auch eine zeitlang brav so weiter verbreitet. Heute sehe ich dies ganz anders. Das Patt wird lediglich (vom Netzwerk) behauptet und ist nicht von Fakten gestützt. Von einem Patt kann mMn keine Rede sein, gefühlt würde ich auf 5:95 zugunsten des Abblasens des EMF-Alarms tippen, wobei die 5 dem Handy geschuldet sind und nicht den Masten. Ich gebe allerdings zu, dass mich bei meiner subjektiven Wertung der wissenschaftlichen Situation auch die schier endlose Kette von Pleiten mit den vermeintlichen "Helfern" beeinflusst hat, die sich bei genauerem Hinsehen mit frappierender Regelmäßigkeit als Gewinnler der Elektrosmogdebatte herausstellen.

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Stop Smart Meters - oder: Wie angel ich mir einen Überläufer

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 27.01.2011, 22:51 (vor 3212 Tagen) @ H. Lamarr

Das kann ja heiter werden ...

Und es wird heiter.

Die Smart-Meter-müssen-weg-Bewegung bringt sich allmählich in Stellung, diesmal ist nicht Europa Ausgangspunkt des "Widerstands", sondern Nordamerika. Die Anführungszeichen habe ich gesetzt, weil mMn auch dieser (momentan noch junge) Widerstand wieder nur eine Inszenierung aus geschäftlichen Interessen ist. Immerhin hat die quirlige Baubiologin Cindy Sage Smart Meter inzwischen offiziell zur Gefahrenquelle erklärt. Womöglich sollen damit Umsatzrückgänge im Geschäftsfeld "Mobilfunk-Sendemasten" auf lange Sicht kompensiert werden.

Jüngster Coup der Smart-Meter-Gegner ist das Interview mit einem Überläufer. Der Überläufer stand früher im Dienst von "Wellington Energy" und montierte in Kalifornien Smart Meter von PG&E mit Funkanbindung. Vergangenes Jahr wandte sich der Mann nun angeblich an "Stop Smart Meters" (SSM, nicht zu verwechseln mit SSV), um aus dem Nähkästchen zu plaudern was er denn bei seinen Montagen im Raum San Franzisko so alles erlebt hat.

Das Ganze ist nachzulesen ohne Netz und doppelten Boden bei SSM auf der niegelnagelneuen Seite Interview with the Wellington Energy Whistleblower.

Den Haken an der Geschichte muss man nicht lange suchen. Der Mann tritt dort anonym auf. In Anbetracht selbst erlebter Verlogenheit in der Szene der Sendemastengegner und in Anbetracht der regen Geschäftsinteressen, die sich mit ein bisschen Übung mühelos im Umfeld von EMF-Aktivisten feststellen lassen, kann es sich bei der ganzen Geschichte leicht um eine frei erfundene Geschichte handeln, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Und kein Außenstehender kann z.B. wissen, ob der Mann, so es ihn wirklich geben sollte, nicht gefeuert wurde, und jetzt aus Rache seinem ehemaligen Arbeitgeber Schaden zufügen möchte. Nicht wenige Sendemastengegner glauben bekanntlich fast alles blind, was man ihnen auftischt, warum sollte es bei Smart-Meter-Gegnern anders sein.

Geschichte vom SSK-Überläufer
Vor knapp zwei Jahren geisterte auch hierzulande die "Story" von einem Überläufer durch Insiderkreise, ein Überläufer, der sich von der SSK auf die Seite der Mobilfunkgegner geschlagen haben soll. Da bleibt einem im ersten Moment schon mal die Luft weg. Auch im zweiten. Irgendwann später aber wurde dann langsam klar: Es handelte sich mitnichten um ein SSK-Mitglied, sondern "nur" um jemanden, der mit einem SSK-Ausschuss assoziert war, und der sich an einer fixen Idee festgebissen hatte, die gut und gerne auch von einem fanatischen Mobilfunkgegner hätte kommen können.

Das Intermezzo des Mannes in der Szene der Gegner war freilich nur von kurzer Dauer, inzwischen ist er längst nicht mehr Gesprächsthema. Damals aber, als er noch als "richtiger" SSK'ler galt, war sogar eine internationale Großveranstaltung im Gespräch (Mobilfunkgegner-Kongress), auf der als Höhepunkt der Überläufer hätte präsentiert werden sollen. Einsetzende Ernüchterung, der Überläufer soll der Esoterik gegenüber irritierend aufgeschlossen sein, setzte den hochfliegenden Plänen ziemlich schnell ein Ende.

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Generalstaatsawalt von Connecticut gegen "Smart Meter"

H. Lamarr @, München, Montag, 21.02.2011, 00:45 (vor 3188 Tagen) @ H. Lamarr

Das kann ja heiter werden ...

Jetzt ist der Generalstaatsawalt von Connecticut, George Jepsen, auf der Bühne erschienen, und fordert die Regulierungsbehörde auf, das Vorhaben eines regionalen Energieversorgers zu verbieten, für dessen 1,2 Mio. Kunden die Stromzähler durch "fortschrittlichere Technik" zu ersetzen (Smart Meter). Jepsen stuft das Vorhaben als unnötig ein, ein Pilotversuch mit rd. 2400 Häusern/Unternehmen habe keine positiven Auswirkungen der neuen Stromzähler auf den Energieverbrauch belegen können. Von irgendwelchen angeblichen Gesundheitsrisiken der neuen Technik spricht Jepsen nicht.

Presse-Information des Generalstaatsanwaltes
(engl., PDF)

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Generalstaatsawalt von Connecticut gegen "Smart Meter"

Kuddel, Samstag, 24.09.2011, 16:17 (vor 2972 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von Kuddel, Samstag, 24.09.2011, 17:35

Habe neulich gelesen (weiß leider nicht mehr wo), daß die Smart Meter weniger für den Verbraucher einen Vorteil haben, als für die Versorger, und zwar weil die Märkte dereguliert werden

=> Der Verbraucher kann sich den Stromanbieter aussuchen und unterschiedliche Tarife wählen (Ökostrom, Wasserstrom, billigster Strom etc).

Nun ist es aber so, daß die Versorger (Stadtwerke) für den Strom tageszeitabhängig verschiedene Preise zahlen müssen.
Wenn Windkraft und Solar gerade keinen Strom einspeisen, müssen für teuer Geld Gaskraftwerke hochgefahren werden.
Die Krux ist, daß die Endversorger nicht zuordnen können, "wer" von den Verbrauchern denn nun die "Verbrauchsspitze" verursacht hat und damit sind die Kosten für die teuren "Spitzen" nicht eindeutig der "Ökofraktion" oder der "Sparfuchsfraktion" (nur um zwei Beispiele zu nennen) zuzuordnen.

Folge ist, daß geschätzt und gemittelt werden muß, womit die einzelnen Anbieter (Konkurenz) aber nicht einverstanden sind...

Das ruft die "Ökonomen" auf den Plan, die die Chance gekommen sehen, ihren Einfluß zu vergrößern und durch unproduktive Arbeits-Blindleistung monetäre Geldströme über aufgeblähte Abteilungen in ihre Taschen umzulenken.

Letztendlich sind es die Betriebs-Wirtschaftler, die die genauen Daten haben wollen, damit statt einem "groben Durchschnitt" alles in Scheibchen zerlegt werden kann und jedes kleine Fitzchelchen über ein eigenes "Abrechnungskonto" verfügt.

Dem "Verbraucher" nützt das zunächst "im Durchschnitt" garnichts, solange es nur einen pauschalen Tarif "pro Jahr" oder "pro Monat" gibt.
Profiteure sind zunächst die Verkäufer der "Smart-Meter, die neu zu bauenden Rechenzentren und die vielen Chefposten der neuen Abrechnungsabteilungen.

Im Gegenteil, die teure Technik und neuen Rechenzentren erhöhen die "Fixkosten" welche vom Verbraucher getragen werden müssen und die Rechenzentren und Zähler selbst erhöhen sogar den Energieverbrauch.

Es ist wie bei einem Rechtsstreit um Lapalien => Gewinner sind Richter und Anwälte.

"Smartmeter" können schwerlich einen Beitrag zur Energieersparnis leisten, da sie ja nur Daten erfassen und zum EVU übermitteln und dem Verbraucher keinerlei "Feedback" geben.

Eigentlich müßte es so sein, daß die Verbraucher darüber informiert werden, wann der Strom teuer und wann er billig ist, um ihr Verhalten danach ausrichten zu können.
=> Der Zähler müßte also statt zu "messen", einen aktuellen Tagespreis "anzeigen".

Etwa wie eine Zapfsäule bei der Tankstelle, die einem oben den minutenaktuellen Preis pro Liter anzeigt, in der Mitte die gezapfte Spritmenge und daraus unten den aktuellen "Verbrauchspreis" berechnet.

So etwas "Innovatives" gab es sogar schon vor 50 Jahren, es nannte sich "Tagstrom" und "Nachtstrom" und der Zähler schaltete per Fernsteuerimplus des EVU den Tarif um (ohne daß ständig "Daten" zum EVU übertragen wurden).

K

"Smart Meter" - Zeugen der Anklage

H. Lamarr @, München, Montag, 07.03.2011, 12:27 (vor 3173 Tagen) @ H. Lamarr

In einem online öffentlich nicht zugänglichen Artikel über die Einführung von Smart Metern in Vermont schreibt der "Rutland Herald" am 27. Februar 2011 unter anderem:

Dr. Stephen Kirsch of Maine Medical Partners said one of his patients in South Portland exhibited “some deleterious effects” that required hospitalization once the smart meters were installed. “I have heard from many citizens who are physically sensitive to non-ionizing radio frequencies,” Kirsch wrote in his Feb. 3 letter on file with the commission. “Further investigation regarding health effects of this technology must be mandated from our regulatory bodies as this technology is rolled out.”

Das Muster, (angebliche) klinische Opfer der Technik zu präsentieren, hat sich bereits beim Mobilfunk bestens bewährt, es wird jetzt auch auf Smart Meter angewendet: Von Ärzten beigebrachte Zeugen der Anklage gehen immer gut. Und die Botschaft muss einfach sein: Smart Meter weg, Beschwerden weg. Aber das kennen wir ja alles schon längst, weil es eben nicht neu ist, sondern (mMn) nach einem vorgegebenen Muster inszeniert wird.

Kein Wunder: Am Schluss des Artikels im "Rutland Herald" wird ausführlich auf den Smart-Meter-Report von Cindy Sage verlinkt. Die Stromzähler-Gegner in den USA spielen sich dort gegenseitig die Bälle zu, indem das EMR Policy Institute öffentlich laut die üblichen Bedenken gegen diese Zähler thematisiert und als Beleg für die Richtigkeit der eigenen Behauptungen regelmäßig Cindy Sage und deren Report mit ins Spiel bringt.

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Stromzähler, Smart-Meter

Cindy über Cynthia

H. Lamarr @, München, Samstag, 24.09.2011, 01:22 (vor 2973 Tagen) @ H. Lamarr

Wer könnte besser über Cynthia Sage Auskunft geben als Cindy selbst? Also, leg' los, Cindy:

My name is Cynthia Sage. I am the owner of Sage Associates, an environmental consulting firm. My business address is 1396 Danielson Road, Montecito, California, 93108. I am providing a declaration in support of A.10-04-018.

I have been a professional environmental consultant since 1972. I hold an M.A. degree in Geology, and a B.A. in Biology (Zoology) from the University of California, Santa Barbara. I am a Senior Fellow, Department of Oncology, School of Health and Medical Sciences, Orebro University, Orebro, Sweden (2008-2011).

I served as a member of the California Public Utilities Commission EMF Consensus Group (1990-1991), the Keystone Center Dialogue for Transmission Line Siting (a national group developing EMF Policy 1991-1992), and of the International Electric Transmission Perception Project. Between 1977 and 1981, I served as a member of the California Board of Registration for Professional Engineers (Department of Consumer Affairs). I am a full member of the Bioelectromagnetics Society. I am the co-editor of the BioInitiative Report, and a founding member of the BioInitiative Working Group, an international scientific and public health research collaboration. I was a Lecturer in the Environmental Studies Program, University of California, Santa Barbara and a founding member of that program, and developed and taught classes in environmental impact assessment from 1972 – 1981. My publications are attached.

My professional involvement in this area includes constraint analysis, environmental planning, and impact assessment on EMF and radiofrequency radiation siting issues for more than 30 years. My company has provided professional consulting services to city and county planners, private developers, state and federal agencies and schools with respect to measurement and assessment of EMF as a part of land planning and environmental constraints analysis since 1972. I have been an expert witness who testifies on EMF computer modeling, impacts on people and property, EMF policy, public perception, visual impairment and land use issues, and have qualified both in state and in federal court proceedings as an expert witness in this area.

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BioInitiative, Sage, Cindy

Cindy über Cynthia

Kuddel, Samstag, 24.09.2011, 14:07 (vor 2972 Tagen) @ H. Lamarr

Ist ja ein Ding....nicht einmal EMF Expertise hat sie...

I hold an M.A. degree in Geology, and a B.A. in Biology (Zoology) from the University of California, Santa Barbara.

Ironie an...
Vielleicht hat sie sich ja als Geologin mit dem Einfluß von Erdstrahlen auf Tiere befasst um dann Baubiologin zu werden (=Steine und Biologie), die sich -um mit der Zeit zu gehen- sich von Erdstrahlen auf Elektrosmog um-orientiert hat....
Ironie aus....

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