Tetra: Mahnwache in Gschlachtenbretzingen (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 09.09.2010, 11:36 (vor 4065 Tagen)

Heute, Donnerstag, 9. September, um 17.30 Uhr findet in Gschlachtenbretzingen bei der Gefängnisgärtnerei eine Mahnwache statt. Aber nicht etwa, um dem Bürgerwillen nach Begradigung des Ortsnamens Nachdruck zu verleihen, sondern um gegen den Behördenfunk Tetra zu demonstrieren :no:.

Mehr zur Irreleitung der Gschlachtenbretzinger ...

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Tags:
Baden-Württemberg, Widerstandsnest, Demo

Mahnwache in Gschlachtenbretzingen

Doris @, Donnerstag, 16.09.2010, 21:37 (vor 4057 Tagen) @ H. Lamarr

Heute, Donnerstag, 9. September, um 17.30 Uhr findet in Gschlachtenbretzingen bei der Gefängnisgärtnerei eine Mahnwache statt. Aber nicht etwa, um dem Bürgerwillen nach Begradigung des Ortsnamens Nachdruck zu verleihen, sondern um gegen den Behördenfunk Tetra zu demonstrieren :no:.

Dazu gibt es bereits Diskussionen hier im Forum

Polizei: Brauchen dringend Funk

und

hier ebenfalls

Und wieder ist es Roman Schmitt, der Bericht erstattet zu der o.g. Mahnwache.

Industrie manipuliert die Wissenschaft” – Bericht über die Mahnwache der Bürgerinitiativen gegen Mobilfunk in Gschlachtenbretzingen

Ich denke, Roman Schmitt weiss noch nicht das er alten Informationen auf den Leim ging. (schreibt KlaKla )

Roman Schmitt scheint gerne mit so altem Zeugs zu argumentieren. Der o.g. Bericht listet den Freiburger Appell auf und bei der Lobhudelei auf Dr. Carlo gerät er fast in den Verdacht die Tilly aus dem Gigaherz zu sein.

Jetzt ist der Mann doch gebildet und schreibt Bücher zu Rational Emotive Verhaltenstherapie und schreibt so ein Zeugs. Schlimmer noch, er scheint es sogar zu glauben.(deutlich zu erkennen an seiner Reaktion auf spatenpaulis Kommentar hier zu diesem Leserbrief). Da beschäftigt er sich beruflich mit Verhaltenstherapien, die bei Depressionen und Ängsten erfolgreich eingesetzt werden und das Endziel haben ein erfülltes und zufriedenes Leben zu führen und verbreitet hundsaltes Zeugs und ist sich wohl nicht darüber im Klaren, dass er unberechtigte Ängste dadurch verbreitet. Von so jemand könnte man doch wirklich erwarten, dass er sich ein bisschen mehr informiert. Seit dem Freiburger Appell sind mittlerweile etliche Jahre vergangen, der große Super Gau ist ausgeblieben, weltweit telefonieren Jung und Alt und überall stehen die dafür benötigten Funktürme. Das müsste doch wirklich nachdenklich machen, dass die Gefahr nicht so groß sein kann, wie es vor 10 Jahren noch verkündet wurde.

Tags:
Interessenkonflikt, Unseriös, Bürgerinitiative

Mahnwache in Gschlachtenbretzingen

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 16.09.2010, 23:58 (vor 4057 Tagen) @ Doris

Jetzt ist der Mann doch gebildet und schreibt Bücher zu Rational Emotive Verhaltenstherapie und schreibt so ein Zeugs. Schlimmer noch, er scheint es sogar zu glauben.

Aus meiner Sicht, "Doris", nehmen wir Leute wie diesen Roman Schmitt noch immer zu ernst. Sein Geschäftsmodell scheinen dünne aber teure Büchlein zu sein, zu denen er dann auch noch ungeniert selbst seine eigenen Rezensionen mit Bestwertung schreibt. Dieses sich selber mit allen Mitteln Beipflichten ist wiederum ein typisches Merkmal fanatischer Mobilfunkgegner.

Überlegen Sie mal, diesen Textbrei, den er jetzt wieder als Kommentar eingestellt hat, wer glauben Sie, liest diesen Müll? Es ist derselbe unappetitliche Brei, den Omega schon seit Jahren Woche für Woche auskippt. Und mit welchem Erfolg? Bitte hier lang! Oder nehmen sie die saftige Pleite mit der Petition in der Schweiz. Was ich sagen will ist: Figuren wie dieser Schmitt werden immer wieder auftauchen, weil sie sich etwas erhoffen. Und wenn sie merken, dass der Zug, auf den sie aufspringen wollen, gar nicht da ist, weil sogar die Gleise fehlen, dann verduften diese Leute so rasch, wie sie gekommen sind. Das ist ja das Schöne am Verduften, es kriegt so gut wie niemand mit und ist daher sozial sehr verträglich. Nehmen Sie z.B. die kleinen BI-Webseiten zum Mobilfunk, die verduften scharenweise, in aller Regel fangen nach spätestens zwei Jahren deren "Aktuell"-Seiten an Moos anzusetzen. Und keiner regt sich auf.

Es war ein Fehler von mir, Schmitt bei seinem Erstlingswerk zu antworten. Das muss für den wie ein 5-Liter-Kanister Red Bull gewesen sein. Schmitt, wie er sich präsentiert, ist in keiner Weise wichtig, wer sich mit ihm auseinandersetzt, macht ihn nur ein wenig wichtiger und das will er ja erreichen: Aufmerksamkeit für sich (und seine Büchlein). Widerspruch im Sinne von "Aufklärung" braucht es bei ihm aber nicht, weil er mMn ohnehin wirkungslos ist und 0,5 x Null ebenfalls nur Null ergibt. Ich glaube wir (ich) müssen lernen, nicht jedem durchgeknallen Alarmrufer der alten Sorte Aufmerksamkeit zu schenken, sondern die Häuptlinge im Auge zu behalten. Und deshalb werde ich Schmitts zweiten Streich noch nicht einmal mehr lesen. Wenn schon "Roman", dann wenigstens ein gut geschriebener und spannender.

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