Die TeraHertz Wellen (Allgemein)

charles ⌂ @, Samstag, 05.12.2009, 12:04 (vor 3873 Tagen)

UNtenstehend den Artikel.
Merke, da wird auch von Resonanz Effekte gesprochen bei *tiny forces*.
Also die von mir schon erwähnte Bioresonanz Effekte, wo keiner hier auf reagiert hat.
Und die die SSK auch nicht in Überlegung nimmt bei Beurteilung von Studien.


Friday, October 30, 2009
How Terahertz Waves Tear Apart DNA

Link: http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24331/

A new model of the way the THz waves interact with DNA explains how
the damage is done and why evidence has been so hard to gather

Great things are expected of terahertz waves, the radiation that fills
the slot in the electromagnetic spectrum between microwaves and the
infrared. Terahertz waves pass through non-conducting materials such
as clothes , paper, wood and brick and so cameras sensitive to them
can peer inside envelopes, into living rooms and "frisk" people at
distance.

The way terahertz waves are absorbed and emitted can also be used to
determine the chemical composition of a material. And even though they
don't travel far inside the body, there is great hope that the waves
can be used to spot tumours near the surface of the skin.

With all that potential, it's no wonder that research on terahertz
waves has exploded in the last ten years or so.

But what of the health effects of terahertz waves? At first glance,
it's easy to dismiss any notion that they can be damaging. Terahertz
photons are not energetic enough to break chemical bonds or ionise
atoms or molecules, the chief reasons why higher energy photons such
as x-rays and UV rays are so bad for us. But could there be another
mechanism at work?

The evidence that terahertz radiation damages biological systems is
mixed. "Some studies reported significant genetic damage while others,
although similar, showed none," say Boian Alexandrov at the Center for
Nonlinear Studies at Los Alamos National Laboratory in New Mexico and
a few buddies. Now these guys think they know why.

Alexandrov and co have created a model to investigate how THz fields
interact with double-stranded DNA and what they've found is
remarkable. They say that although the forces generated are tiny,
resonant effects allow THz waves to unzip double-stranded DNA,
creating bubbles in the double strand that could significantly
interfere with processes such as gene expression and DNA replication.
That's a jaw dropping conclusion.

And it also explains why the evidence has been so hard to garner.
Ordinary resonant effects are not powerful enough to do do this kind
of damage but nonlinear resonances can. These nonlinear instabilities
are much less likely to form which explains why the character of THz
genotoxic
effects are probabilistic rather than deterministic, say the team.

This should set the cat among the pigeons. Of course, terahertz waves
are a natural part of environment, just like visible and infrared
light. But a new generation of cameras are set to appear that not only
record terahertz waves but also bombard us with them. And if our
exposure is set to increase, the question that urgently needs
answering is what level of terahertz exposure is safe.

Ref: arxiv.org/abs/0910.5294: DNA Breathing Dynamics in the Presence
of a Terahertz Field
http://www.emfacts.com/weblog/?p=1206

--
Charles Claessens
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Die TeraHertz Wellen

Doris @, Samstag, 05.12.2009, 12:11 (vor 3873 Tagen) @ charles

Diesen Beitrag haben Sie doch hier schon einmal zur Diskussion gestellt.

Die Terahertz-Wellen plätschern an den Strand ...

H. Lamarr @, München, Samstag, 05.12.2009, 13:49 (vor 3873 Tagen) @ charles

A new model of the way the THz waves interact with DNA explains how the damage is done and why evidence has been so hard to gather

Worum geht es denn da? Alexandrov schreibt: Based on our results we argue that a specific terahertz radiation exposure may significantly affect the natural dynamics of DNA ...

So, solange wir nicht wissen, was denn nun genau die besondere THz-Exposition ausmacht, zum Bleistift, welche Stärke sie denn hat, ist eine Diskussion darüber substanzloses Geschreibsel, das uns nur das Forum zumüllt. Wenn Sie indes nur die Botschaft loswerden wollten, THz macht "irgendwie" Krebs, dann können Sie dies als erledigt betrachten, ein paar im Dickicht der Desinformation herumirrende Sendemastengegner werden mit Sicherheit darauf abgehen wie Schmitts Katze.

Den Volltext der Studie gibt es übrigens hier, es muss sich nur noch jemand erbarmen und die Expositionsparameter aus dem Dokument herausfieseln. "Charles", das wäre ein Beispiel für faktenorientierte Beiträge, als Strangvater haben Sie die ältesten Rechte, diesen Job zu übernehmen.

--
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Die Terahertz-Wellen plätschern an den Strand ...

charles ⌂ @, Samstag, 05.12.2009, 14:46 (vor 3873 Tagen) @ H. Lamarr

Wollen Sie mein Punkt diesbezüglich nicht verstehen?

Ich rede nicht von Krebs.

Ich rede von Bioresonanz Effekte.

Und damit meine ich, dass nicht ausgeschlossen ist, dass bei verschiedene Studien hier nicht auf geachtet worden ist.

Es ist vielleicht einen Grund weshalb die Reflex-artige Comet-Assay Schwanzlängen so unterschiedlich sind.
Bei eine Studie sind sie lang und bei andere nicht.

Prof. Lerchl hat geschrieben dass die Stromstärke von Einfluss auf die Länge ist.
Und ich bin der meinung dass Bioresonanz Effekte auch einen Einfluss darauf haben könnten, und zwar im Positieven als im Negativen.

Ich bin der Meinung das dieses untersucht werden soll, weil ich feststellen konnte dass es in verschiedene Labore nicht ernst genommen wird wie die Lage der Elektrosmog, bezw. VLF Frequenzen anwesend sind, die die Ergebnisse der Versuche beeinflussen können.

Es ist natürlich lächerlich wenn man im Labor ein DECT Telefon stehen hat.
Oder ein WiFi Laptop.
Da ist die Wissenschaft unseriös.

--
Charles Claessens
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Stabhochfrequenzsprung im Mutmaßen

H. Lamarr @, München, Samstag, 05.12.2009, 16:34 (vor 3873 Tagen) @ charles

Wollen Sie mein Punkt diesbezüglich nicht verstehen?

Ich rede nicht von Krebs.

Ich rede von Bioresonanz Effekte.

Und Sie kümmern sich einen Teufel um die Expositionscharakteristik, die die von Ihnen selbst eingestellte Studie beschreiben könnte. Nicht die Wissenschaft ist unseriös, "charles", Sie sind es. Sie basteln sich da irgendetwas über Bioresonanz-Effekte zusammen, laienhaft, ungenau beschrieben und unter der kühnen Annahme, dass in den Laboren reihenweise Vollidioten vor sich hin forschen, die von offensichtlichen Confoundern keine Anhnung haben. Das, lieber "charles", ist ein bisschen viel auf einmal, damit kann niemand - außer Ihnen - etwas anfangen. Kehren wir also Spekulationen und Verdächtigungen den Rücken und schauen wir uns an, was Alexandrov über seine THz-Wellen schreibt:

... data strongly suggest that THz-radiation can affect biological function, but only under specic conditions, viz. high power, or/and extended exposure, or/and specific THz frequency.

Und zu "high power" nennt er ein paar Werte, der niedrigste davon ist 15 mW/cm², das sind schlappe 150 W/m². Warum sollte mich dieser sehr hohe Wert interessieren, wir streiten üblicherweise um ein paar µW/m²?! Mal ganz abgesehen von den Frequenzen, 1 THz = 1000 GHz. Nehmem wir mal an, Alexandrov hat recht und "THz radiation is to resonantly influence the dynamical stability of the dsDNA-system" - was immer das auch bedeuten mag - was bitte hat dies mit den Signalen des heutigen Mobilfunks zu tun, deren Frequenzen 1000-fach unter 1 THz liegen? Ich behaupte als Nachrichtentechniker "nix", Sie behaupten als Maschinenbauer vermutlich "viel". Meiner Meinung nach sollten wir mit sowas nicht das Forum zumüllen, sondern berufenere Leute darüber urteilen lassen, die wissen, wovon sie reden. Caterpillar juckt es doch auch nicht, wenn Ferrari einen neuen Wagen rausbringt.

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Stabhochfrequenzsprung im Mutmaßen

charles ⌂ @, Samstag, 05.12.2009, 17:02 (vor 3873 Tagen) @ H. Lamarr

unter der kühnen Annahme, dass in den Laboren reihenweise Vollidioten vor sich hin forschen, die von offensichtlichen Confoundern keine Anhnung haben.

Ich habe nicht geschrieben das es dort Vollidioten sind, aber von Elektrosmog haben die meisten keine Ahnung.
Genau wie Sie, Spatenpauli.
Logik ist Ihnen fern.
Wenn ich von VLF rede, vergleichen Sie, als Nachrichtentechniker, TeraHertz mit Mobilfunk Frequenzen.
Was und wie man die Studie gemacht hat ist Wurst: Mir geht es darum dass man Resonanz Effekte gefunden hat.
Resonanz Effekte

Sogar ein Mitglied der deutsche SSK hat hier gestanden nicht viel davon begriffen zu haben und deswegen sich auch nicht dafür zu interessieren.

Es geht mir darum, das ganz winzige Elektrosmog einen Bioresonanz Effekt auslösen können.
(So habe ich in eine UMTS Nebenkeule auch ein Signal von 100 kHz gemessen.)
Und VLF Frequenzen haben einen besonderen Einfluss auf den Körper, speziell bei Elektrosensitive.

Wenn die SSK nicht interessiert ist derartige Effekte bei ihre Beurteilungen von Studien zu berücksichtigen, weil sie sich doch Mühe geben Studien die etwas negatives andeuten an zu fechten, ist das doch meines Erachtens eine sehr einseitige Haltung, die nicht objektiv zu werten ist.

Meinen Sie auch nicht das die *Wissenschaft* objektiv sein soll, und bei ihre Versuche und Studien ALLE Confounder in Betracht nehmen soll?
Auch die welche man nicht direkt verstehen will/kann ?

Ich habe hier Hühnereier Studien, die in die Hosen gegangen sind, weil man nicht auf die Elektrosmog Confounder geachtet hat.
(Zum Beispiel: Die Mortalität von Eier die abgeschirmt waren, waren höher als die von unabgeschirmte.)

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Stabhochfrequenzsprung im Mutmaßen

H. Lamarr @, München, Samstag, 05.12.2009, 18:00 (vor 3873 Tagen) @ charles

Es geht mir darum, das ganz winzige Elektrosmog einen Bioresonanz Effekt auslösen können.

Schön. Dann kommen Sie doch mal zur Sache: Wie winzig war denn der E-Smog, bei dem Alexandrov Resonanzeffekte beobachtet hat. Resonanz, das werden Sie schlecht abstreiten können, hat etwas mit Wellenlänge zu tun. Bei THz-Wellen kommt die Wellenlänge in den Bereich von DNS-Abmessungen irgendwo im Mikrometerbereich. Bei Mobilfunkfrequenzen mit mindestens 10 cm Wellenlänge funktioniert das Modell, das bei THz für DNS noch theoretisch passt, hinten und vorne nicht mehr. Sie können die Ergebnisse nicht einfach transformieren und glauben, "irgendwie" könnten GSM-Signale Bioresonanzen auslösen.

--
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Bioresonanz

charles ⌂ @, Samstag, 05.12.2009, 18:41 (vor 3873 Tagen) @ H. Lamarr

Es geht mir darum, das ganz winzige Elektrosmog einen Bioresonanz Effekt auslösen können.

Schön. Dann kommen Sie doch mal zur Sache: Wie winzig war denn der E-Smog, bei dem Alexandrov Resonanzeffekte beobachtet hat. Resonanz, das werden Sie schlecht abstreiten können, hat etwas mit Wellenlänge zu tun. Bei THz-Wellen kommt die Wellenlänge in den Bereich von DNS-Abmessungen irgendwo im Mikrometerbereich. Bei Mobilfunkfrequenzen mit mindestens 10 cm Wellenlänge funktioniert das Modell, das bei THz für DNS noch theoretisch passt, hinten und vorne nicht mehr. Sie können die Ergebnisse nicht einfach transformieren und glauben, "irgendwie" könnten GSM-Signale Bioresonanzen auslösen.

Doch, Sie sollten meine Postings besser lesen und versuchen zu verstehen.

Die hochfrequente Trägerwellen sind nicht das entscheidende bei Mobilfunk.
Es sind die niederfrequente Modulationen die Bioresonanzen auslösen.

Der Frequenzbereich von z.B. Royal Rife CAFL liegt zwischen 0,1 Hz und 10.000 Hz.
So hat die Frequenz 657 Hz eine sehr positive Wirkung auf Elektrosensitivität.

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Bioresonanz ist nicht slaonfähig

H. Lamarr @, München, Samstag, 05.12.2009, 20:33 (vor 3873 Tagen) @ charles

Doch, Sie sollten meine Postings besser lesen und versuchen zu verstehen.

"Charles", mMn hängen Sie esoterischem Mumpitz nach, der in gerader Linie zu Heilsteinen, Wünschelruten und Astrologen zu sehen ist. Verbieten kann und will ich Ihnen dies nicht, wenn Sie daran glauben ist dies Ihre Sache. Aber ich denke, ich muss es nicht zulassen, dass Sie den Mumpitz ausgerechnet hier in einem Elektrosmog-Forum weiter verbreiten. Es gibt doch ausreichend andere Gelegenheiten, wo Sie mit Bioresonanz und dergleichen Eindruck machen können, hier sind Sie damit fehl am Platz, Sie müllen damit das Forum nur zu. Dieses Forum, "charles", hat ein paar lustige und unbeschwerte Kinderjahre hinter sich, wo jeder Quatsch begeistert kolportiert und diskutiert wurde. Es war die Zeit, wo - um das Bild von Doris zu benutzen - Masse viel prestigeträchtiger war als Klasse, und wenn es anfangs nur war, sich gegenüber dem RDW-Forum zu behaupten. Diese Zeit ist vorbei, die Masse ist zur Bleikugel am Bein geworden. Wir müssen uns alle am Riemen reißen, an vielen Stellen wuchert pure Meinung unerkannt dicht über dürren Fakten. Lassen wir das, Meinungen sind in Maßen durchaus zulässig, dann aber bei Verwechslungsgefahr mit Fakten klar als solche zu markieren, wenn es sich nicht ohnehin empfiehlt, auf die Kundgabe seiner eigenen Meinung zu verzichten. Dies ist immer dann angesagt, wenn eine Meinung über den niedrigen Rang des bloßen Hinterlassens einer Duftnote nicht hinauskommt. Solche Meinungen kriege ich unterhaltsamer in der Kneipe um die Ecke.

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Bioresonanz ist real

charles ⌂ @, Sonntag, 06.12.2009, 00:04 (vor 3873 Tagen) @ H. Lamarr

Wie ich vorher angedeutet hatte, Sie sollten besser lesen lernen.

Bioresonanz hat nichts mit Heilsteinen, Wünschelruten und Astrologen zu tun.
Es ist auch keinen esoterischem Mumpitz.

Es ist einfach Technik.
Dass Sie nichts davon wissen wollen ist ein ganz andere Sache.

Frequenzen haben einen Einfluss auf den Körper, ob Sie das wollen oder nicht spielt keine Rolle.
Es ist eine Tatsache.
Sonst können Sie dieses Elektrosmog Forum und Ihre ganze Website schliessen, wenn Sie der Meinung sind das Frequenzen keinen Einfluss auf den Körper haben können, und zwar auch weit unterhalb die sg. Grenzwerte.

--
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Bioresonanz ist real von 30 Hz bis 16 kHz

H. Lamarr @, München, Sonntag, 06.12.2009, 01:19 (vor 3873 Tagen) @ charles

Frequenzen haben einen Einfluss auf den Körper, ob Sie das wollen oder nicht spielt keine Rolle.
Es ist eine Tatsache.

Falsch, Frequenz ist eine physikalische Größe, nämlich die Anzahl von Schwingungen pro Zeiteinheit. Aber: Eine beliebige Frequenz mit unendlich kleinem Signalpegel bewirkt NICHTS. Was Sie meinen, ist, dass eine Wechselgröße der Frequenz f und der Amplitude p auch biologisch unangenehme Folgen haben kann, etwa bei f = 50 Hz und bei p = 230 V.

Sonst können Sie dieses Elektrosmog Forum und Ihre ganze Website schliessen, wenn Sie der Meinung sind das Frequenzen keinen Einfluss auf den Körper haben können, und zwar auch weit unterhalb die sg. Grenzwerte.

Mit Frequenzen im Bereich 30 Hz bis 16 kHz habe ich tatsächlich täglich so meine Probleme, das kann ich nicht leugnen, nachts ist es manchmal ganz schlimm, das hängt von der aufgeprägten Information ab, Sie kennen das ja. Wenn Mick Jagger oder Linda Ronstadt die Information aufprägen und kein LKW-Fahrer oder Baggerführer, dann verkehrt sich die Wirkung bei mir ins Gegenteil, meine Frau reagiert übrigens darauf gar nicht, dafür auf Phil Collins. Verblüffende Parallelität zu der selektiven Reaktion von ES, meinen Sie nicht auch?

Und noch etwas, "charles" hier bei diesem Strang handelt es sich, an der Treppenform der Thread-Ansicht gut erkennbar, um einen typischen Ping-Pong-Thread, der außer uns niemanden hinterm Ofen vorholt. Wir lassen's wohl besser bleiben.

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Bioresonanz ist real von 0.1 Hz bis 1 MHz

charles ⌂ @, Sonntag, 06.12.2009, 10:13 (vor 3872 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von charles, Sonntag, 06.12.2009, 11:11

Spatenpauli, Sie versuchen es wieder in die Spass-Ecke zu verschieben.


Amplitude-modulated electromagnetic fields for the treatment of
cancer: Discovery of tumor-specific frequencies and assessment of
a novel therapeutic approach
Alexandre Barbault, Frederico P Costa, Brad Bottger,
Reginald F Munden, Fin Bomholt, Niels Kuster and Boris Pasche*

http://www.milieuziektes.be/Journal%20of%20ClinicalCancerResearch%20Treatment%20of%20cancer.pdf

Na sowas.
Sogar bei Krebs. :wink: :yes:

Derartige RIFE Frequenztherapiegeräte gibt es mit eine mit Gas gefühlte Lampe, mit Hand-Elektroden und es gibt den *Poor Man's Rife*, als Audio System.
Das Audio System verwende ich auch mittels Audio CD's, welche sehr erfolgreich sind, auch bei Elektrosensitivität.
Auf meine HP habe ich verschiedene Geräte abgebildet.

Merke, ich möchte keine Diskussion diesbezüglich aauslösen, aber nur der Existenz von biologische Resonanz-Effekte durch niedrige Frequenzen andeuten.
Wie sie von sig-Tausende Ärzte und Therapeuten in die ganze Welt täglich angewandt werden.
Und da rede ich nicht von Elektroacupunktur, sondern von direkten Frequenz-Therapie.

--
Charles Claessens
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Kuster

Bioresonanz ist real von 0.1 Hz bis 1 MHz

H. Lamarr @, München, Sonntag, 06.12.2009, 14:01 (vor 3872 Tagen) @ charles

Amplitude-modulated electromagnetic fields for the treatment of cancer: Discovery of tumor-specific frequencies and assessment of a novel therapeutic approach
Alexandre Barbault, Frederico P Costa, Brad Bottger, Reginald F Munden, Fin Bomholt, Niels Kuster and Boris Pasche*

Der Volltext dieser Studie ist hier einzusehen. Und ich muss zugeben, dass mich das professionelle Ambiente, das auch auf den Co-Autor Nils Kuster zurück geht, durchaus beeindruckt, es scheint sich hier um eine "richtige" wissenschaftliche Arbeit über die Wirkung von Bioresonanz zu handeln. Allerdings hat die Zeitschrift einen nur schwachen "Impact Factor". Daraus schließe ich, dass das Blatt möglicherweise auch die Krebs-Studie "Hennen" ohne mit der Wimper zu zucken publiziert hätte.

Merke, ich möchte keine Diskussion diesbezüglich aauslösen, aber nur der Existenz von biologische Resonanz-Effekte durch niedrige Frequenzen andeuten.
Wie sie von sig-Tausende Ärzte und Therapeuten in die ganze Welt täglich angewandt werden.

Gut, das ist ja Sinn & Zweck eines Diskussionsforums, zu einem Diskussionsthema das Pro und Kontra herauszuarbeiten. Mit der Studie oben haben Sie nicht nur behauptet, sondern einen Fakt eingebracht, dem ich momentan, bis auf das gesagte, nichts entgegen zu setzen habe. Als neues Strangthema könnten wir mal darüber diskutieren, ob es so etwas wie die BILD unter den wissenschaftlichen Publikationen gibt, also ein eher auf Sensation getrimmtes Blatt, das sich zwar wissenschaftlich-seriös gibt, aber dennoch nur ein Sprachrohr für das ist, was bei wirklich seriösen Magazinen nicht durch den Wareneingang kommt.

--
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Kuster, Pasche, Impact Factor

Bioresonanz ist real von 0.1 Hz bis 1 MHz

Kuddel, Sonntag, 06.12.2009, 18:50 (vor 3872 Tagen) @ H. Lamarr

Und ich muss zugeben, dass mich das professionelle Ambiente, das auch auf den Co-Autor Nils Kuster zurück geht, durchaus beeindruckt, es scheint sich hier um eine "richtige" wissenschaftliche Arbeit über die Wirkung von Bioresonanz zu handeln.

Ist das der Niels von der Itis Foundation, jener welcher die SAR Messung an einem Phantomkopf entwickelt hat ?

Der gleiche Nils, der zusammen mit Dr. Pasche und Dr. Barbault an diversen Patenten von Bio-Resonanz-Apparaturen beteiligt ist (hier ein Beispiel aus 1994) ?

Dann vermute ich mal, daß er für die Dosimetrie zuständig war.

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Bioresonanz

Bioresonanz ist real von 0.1 Hz bis 1 MHz

Doris @, Sonntag, 06.12.2009, 19:34 (vor 3872 Tagen) @ Kuddel

Ist das der Niels von der Itis Foundation,

Ja

Bioresonanz ist real von 0.1 Hz bis 1 MHz

H. Lamarr @, München, Sonntag, 06.12.2009, 20:19 (vor 3872 Tagen) @ Kuddel

Der gleiche Nils, der zusammen mit Dr. Pasche und Dr. Barbault an diversen Patenten von Bio-Resonanz-Apparaturen beteiligt ist (hier ein Beispiel aus 1994) ?

Auch du meine Güte, manches werde ich wohl nie begreifen. Und ich hatte schon so gehofft, dass der Niels damit was zu tun hat.

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Bioresonanz ist real von 0.1 Hz bis 1 MHz

Kuddel, Montag, 07.12.2009, 00:19 (vor 3872 Tagen) @ H. Lamarr

Naja,

Immerhin arbeitet die Apparatur von Barbault und Pasche mit SAR Werten bis zu 0,1W/kg.
Da ist ja auch sinnvoll, wenn ein Spezialist dabei ist, der dafür sorgt, daß geltende Grenzwerte nicht überschritten werden.

Interessant finde ich aber schon, daß sich Experten wie Niels Kuster darüber Gedanken machen, wie man die maximale Leistung in "den Menschen hinein" bekommt.

Zitat aus Patenschrift:

The invention also includes an impedance transformer located intermediate the emitter and the probe in order to match the impedance of the patient with that of the output of the emitter.

Ferner ist interessant, daß die Bio-Resonanz-Anwender es offensichtlich für notwendig erachten, mit derart hohen Leistungen (0,1..100mW/kg) zu arbeiten, noch dazu bei niedrigen Frequenzen (27MHz), welche tief in den Körper eindringen. Nebenbei wird dabei noch die Gefahrlosigkeit, ja sogar fast völlige Nebenwirkungsfreiheit der Therapieform gepriesen.
Das spricht doch deutlich dafür, daß sie von einer Dosis-abhängigen Wirkung ausgehen.

Ganz im Gegensatz zu den Baubiologen, welche trotzdem die (m.M.n. fragwürdigen) "Forschungsergebnisse" von Barbault und Pasche als Begründung für zehntausendfach niedrigere Vorsorgewerte heranziehen und enorme "Nebenwirkungen" postulieren.

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Grenzwert, Kuster, Pasche, Eindringtiefe

Frage an Forumadmin

Alexander Lerchl @, Montag, 07.12.2009, 12:53 (vor 3871 Tagen) @ H. Lamarr

Amplitude-modulated electromagnetic fields for the treatment of cancer: Discovery of tumor-specific frequencies and assessment of a novel therapeutic approach
Alexandre Barbault, Frederico P Costa, Brad Bottger, Reginald F Munden, Fin Bomholt, Niels Kuster and Boris Pasche*

Der Volltext dieser Studie ist hier einzusehen. Und ich muss zugeben, dass mich das professionelle Ambiente, das auch auf den Co-Autor Nils Kuster zurück geht, durchaus beeindruckt, es scheint sich hier um eine "richtige" wissenschaftliche Arbeit über die Wirkung von Bioresonanz zu handeln. Allerdings hat die Zeitschrift einen nur schwachen "Impact Factor". Daraus schließe ich, dass das Blatt möglicherweise auch die Krebs-Studie "Hennen" ohne mit der Wimper zu zucken publiziert hätte.

Gut, das ist ja Sinn & Zweck eines Diskussionsforums, zu einem Diskussionsthema das Pro und Kontra herauszuarbeiten. Mit der Studie oben haben Sie nicht nur behauptet, sondern einen Fakt eingebracht, dem ich momentan, bis auf das gesagte, nichts entgegen zu setzen habe. Als neues Strangthema könnten wir mal darüber diskutieren, ob es so etwas wie die BILD unter den wissenschaftlichen Publikationen gibt, also ein eher auf Sensation getrimmtes Blatt, das sich zwar wissenschaftlich-seriös gibt, aber dennoch nur ein Sprachrohr für das ist, was bei wirklich seriösen Magazinen nicht durch den Wareneingang kommt.

Zu dieser Studie ist viel zu berichten. Frage an Forumadmin: Soll das in einem neuen Strang passieren?

--
"Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." Vince Ebert

Tags:
Kuster, Pasche, Impact Factor

Antwort vom Forumadmin

H. Lamarr @, München, Montag, 07.12.2009, 14:24 (vor 3871 Tagen) @ Alexander Lerchl

Zu dieser Studie ist viel zu berichten. Frage an Forumadmin: Soll das in einem neuen Strang passieren?

Ja, bitte, wegen Themenschwenk. Das wäre dann die Kategorie "Forschung", und dort gehört die Studie hoffentlich auch hin, "Esoterik" hätten wir ja auch noch zur Auswahl. Bei Themenschwenks bin ich grundsätzlich für einen Neubeginn. Am Absprungpunkt kann mit einem Link zum Neubeginn (und umgekehrt) bei Bedarf ein Zusammenhang zwischen Strängen leicht hergestellt werden.

--
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Unabhängige Forschung, Study or Advertisement-Study?

Kuddel, Sonntag, 06.12.2009, 15:15 (vor 3872 Tagen) @ charles
bearbeitet von Kuddel, Sonntag, 06.12.2009, 15:31

Immer wieder liest man Studie XY wird von Kritikern nicht akzeptiert, weil in den Forschungsgeldern ein Anteil von der Mobilindustrie stammt.

Merkwürdigerweise sind dieselben Kritiker weniger kritisch, wenn es um Studien geht, welche ihr Weltbild bestätigen.

Ein Beispiel dafür sei die von Charles angeführte Studie, welche selbstverständlich auf mobilfunkkritischen Seiten ausgeschlachtet wird, z.B. hier und hier .

Amplitude-modulated electromagnetic fields for the treatment of
cancer: Discovery of tumor-specific frequencies and assessment of
a novel therapeutic approach
Alexandre Barbault, Frederico P Costa, Brad Bottger,
Reginald F Munden, Fin Bomholt, Niels Kuster and Boris Pasche*

Recherchiert man ein wenig zu einem der federführenden "Autoren", Dr. Boris Pasche, so findet man z.B. heraus, daß er zum einen ein wohl angesehener Krebs-Spezialist ist, zum anderen aber auch Inhaber einer Firma (genauer: Aktiengesellschaft) namens "Symtonic.INC" ist, welche elektronische Therapiegeräte nach dem LEET-Prinzip entwickelt und vertreibt.

Um 1993 hat er z.B. mehrere Veröffentlichungen (unter dem Namen seiner Firma Symtonic.inc) zum Thema "Schlaftherapiegeräte".

Seine Methode zu "electromagnetic fields for the treatment of cancer" hat er sich am 27.3.2007 zum Patent anmelden lassen, (neben etlichen weiteren Patenten davor)

"Zufällig" bestätigt 2 Jahre später (Januar 2009) eine von ihm selbst durchgeführte Studie natürlich eine Wirksamkeit des von ihm in 2007 patentierten Verfahrens.
Merkwürdige Reihenfolge...erst Patent, dann Studie zur Wirksamkeit ?
Allerdings ist die Erfolgsquote nicht sehr hoch. 60% der Probanden reagierten garnicht, bei einem Patienten gab es einen vollen Erfolg und bei 6 Patienten Teilerfolge.

Die Veröffentlichung erfolgt in dem Publikations-Medium "BioMed-Central"

In Wikipedia erfährt man zu BioMed Central
> Die anfallenden Kosten werden durch Gebühren gedeckt, die derjenige trägt, der publiziert. Veröffentlichungen werden dabei einem ebenso anspruchsvollen Peer-Review unterzogen wie bei traditionellen Fach-Verlagen.

Nanu, der Studienautor trägt selbst die Kosten für die Publikation ?
Sehr selbstlos...
Andererseits: Er hat ja das Patent und will natürlich das von seiner Firma entwickelte Gerät verkaufen, das zum Zeitpunkt der Studie auch schon fertig ist. (in der Studie werden die verwendeten Bauteile des "Gerätes" erwähnt).

Nunja, immerhin publiziert BioMed Central erst nach einem "Peer-Review", und damit wird schon alles seine Ordung haben:

(Wikipedia) Veröffentlichungen werden dabei einem ebenso anspruchsvollen Peer-Review unterzogen wie bei traditionellen Fach-Verlagen.

..Allerdings gehört Boris Pasche als Krebs-Experte selbst zu den "Peer-Reviewern" bei BioMed-Central.
So ein Zufall aber auch...

Tags:
Doppelmoral, Seilschaft, Peer-Review, Kuster, Pasche, Bionmed, Therapiegerät, Forschungsgeld

Unabhängige Forschung, Study or Advertisement-Study?

charles ⌂ @, Sonntag, 06.12.2009, 15:43 (vor 3872 Tagen) @ Kuddel

Da wird nur von ein Gerät gesprochen was die entwickelt haben.

Es gibt aber eine lange Reihe von Geräten die Rife Frequenzen generieren können.
Und wenn Sie eine Blick auf meine HP werfen kann man einige Exemplare davon sehen.

Und wir besitzen und gebrauchen auch einige davon.
Mit Erfolg!

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Unabhängige Forschung, Study or Advertisement-Study?

Kuddel, Sonntag, 06.12.2009, 15:50 (vor 3872 Tagen) @ charles

Es gibt aber eine lange Reihe von Geräten die Rife Frequenzen generieren können.
Und wenn Sie eine Blick auf meine HP werfen kann man einige Exemplare davon sehen.

Und wir besitzen und gebrauchen auch einige davon.

Darf man fragen, wer mit "WIR" alles gemeint ist ?

Mit Erfolg!

Erfolgen ihre Behandlungen additiv zu den "schulmedizinischen" (z.B. Chemotherapie und Bestrahlung), oder werden ihre Patienten ausschließlich mit RIFE geheilt ?

Unabhängige Forschung, Study or Advertisement-Study?

charles ⌂ @, Sonntag, 06.12.2009, 16:04 (vor 3872 Tagen) @ Kuddel

Es gibt aber eine lange Reihe von Geräten die Rife Frequenzen generieren können.
Und wenn Sie eine Blick auf meine HP werfen kann man einige Exemplare davon sehen.

Und wir besitzen und gebrauchen auch einige davon.

Darf man fragen, wer mit "WIR" alles gemeint ist ?

Mit Erfolg!

Erfolgen ihre Behandlungen additiv zu den "schulmedizinischen" (z.B. Chemotherapie und Bestrahlung), oder werden ihre Patienten ausschließlich mit RIFE geheilt ?

Das dürfen Sie fragen.

*Wir* besteht aus meine Gattin (ehemalige schwere Elektrosensitive) und ich.
Und wir haben keine Patienten.

Aber wir haben gute Kontakte zur personen die gleichartige Maschinen verwenden.
Ausserdem gibt es verschiedene Rife Listen und Foren wo Erfahrungen ausgetäuscht werden.

Ausser die bekannte CAFL Frequenzen kann man an eine bestimmte Stelle DNA-related Pathogene Frequenzen bekommen. (Z.B. auch geben den Swine-flu).

--
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Bioresonanz ist real

Roger @, Sonntag, 06.12.2009, 11:51 (vor 3872 Tagen) @ charles

Bioresonanz hat nichts mit Heilsteinen, Wünschelruten und Astrologen zu tun. Es ist auch keinen esoterischem Mumpitz.

Das sagen/behaupten alle Esoteriker.

Bioresonanz ist real

Ditche, Montag, 07.12.2009, 02:43 (vor 3872 Tagen) @ Roger

Bioresonanz hat nichts mit Heilsteinen, Wünschelruten und Astrologen zu tun. Es ist auch keinen esoterischem Mumpitz.


Das sagen/behaupten alle Esoteriker.


... und sowas schreiben auch "alle Kritiker", allerdings, Ihr "Namensveter Robert", der mit dem nach oben gespiegeltem "g" in Ihrem Namen, der bemüht sich im Gegensatz zu Ihnen noch um irgendwie nachvollziehbar begründete Fakten!

Aber was solls, interessiert Sie ja sowieso nicht! Bin mal für einige Zeit hier verschwunden..., aber keinesfalls abgemeldet. ;-)

Die Terahertz-Wellen plätschern an den Strand ...

dlsasv @, Sonntag, 06.12.2009, 20:07 (vor 3872 Tagen) @ H. Lamarr

So, solange wir nicht wissen, was denn nun genau die besondere THz-Exposition ausmacht, zum Bleistift, welche Stärke sie denn hat...

Mal ganz grob: Für die Beispielsimulationen wurde eine oszillierende Kraft von 144 pN pro Base angenommen. Wenn die durch die Wirkung des elektrischen Feldes auf eine Elementarladung pro Base zustande kommen sollte, dann müsste die Feldstärke in der Größenordnung von 10 hoch 9 V/m liegen.

Die Terahertz-Wellen plätschern an den Strand ...

H. Lamarr @, München, Sonntag, 06.12.2009, 21:02 (vor 3872 Tagen) @ dlsasv

Mal ganz grob: Für die Beispielsimulationen wurde eine oszillierende Kraft von 144 pN pro Base angenommen. Wenn die durch die Wirkung des elektrischen Feldes auf eine Elementarladung pro Base zustande kommen sollte, dann müsste die Feldstärke in der Größenordnung von 10 hoch 9 V/m liegen.

Monströs! Damit bei der DNA 144 pN ankommen, müssen außen 1'000'0000'000 V/m angelegt werden? Ich fürchte nur, das wird "charles" nicht jucken, der liest etwas von "Resonanzeffekten" - und das genügt ihm, um "irgendwie" den Bogen zur Bioresonanz zu spannen.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Die Terahertz-Wellen plätschern an den Strand ...

kritiker, Montag, 07.12.2009, 09:30 (vor 3871 Tagen) @ H. Lamarr

Soweit meine Englischkenntnisse reichen, geht es in der vorliegenden Arbeit nicht darum, das ob von BR-Effekten zu untersuchen, sondern unter der Voraussetzung, dass dies bereits gezeigt sei, im damit bereits vorgegebenen Rahmen wirksame Frequenzen zu identifizieren.

Damit ergibt sich:
+ Für die Frage des ob ist die Arbeit irrevant.
+ Für die behauptete kurative Wirksamkeit sind die Krankenkassen schon mal eine Anlaufstelle.

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