Baubiologen - einmal aus anderer Sicht (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 14.10.2009, 00:29 (vor 3879 Tagen)

Folgende Einladung zu einer VDB-Fachtagung hat mit Mobilfunk nichts zu tun. Und eben deshalb stelle ich sie hier ein. Baubiologen sind nicht zwangsläufig Scharlatane, die mit unnötigen oder zumindest fragwürdigen Schirmmaßnahmen etc. verängstigten Leuten das Geld aus der Tasche ziehen, sie können augenscheinlich auch Sinnvolles leisten ...


ES SIND NOCH PLÄTZE FREI…

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Berufsverband Deutscher Baubiologen VDB e. V. veranstaltet eine Fachtagung „Bauphysik / Gebäudediagnostik“ am 13. November 2009 in Göttingen.

Der Schwerpunkt des Seminars ist dieses Mal das Thema Wärmebrücken – praxisgerecht erkennen und fachgerecht bewerten.

Eine Auffrischung vor der kommenden Wintersaison.

Wärmebrücken – Einführung und Grundlagen

o Bauphysikalische Grundlagen, eine Einführung

o Normung – gestern und heute (DIN 4108)

Ψ – Wert und Temperaturfaktor f in Theorie und Praxis

* Herleitung und Aussagefähigkeit des Wärmebrückenverlustkoeffizienten Ψ und des Temperaturfaktors f

o Bestimmung der Randbedingungen

o Messtechnik, Möglichkeiten und Grenzen

* Vergleich von Berechnung mit der Praxis

Der Feuchte- und Wärmetransport in Bauteilen - dargestellt mit dem Programm COND
o Einsatzmöglichkeiten

o Beurteilung von Schimmelpilzwachstumskriterien

Wärmebrückensanierung

o Praxisbeispiele bei unterschiedlichen Konstruktionen

Wärmebrücken aus juristischer Sicht

o Erläuterung des Mangelbegriffs

o Unterschiede zwischen Neu- und Altbau?

* Welche Ergebnisse und Aussagen müssen in einem fundierten Gutachten vorhanden sein?


Seminarbeitrag: 265,00 € für Nicht – VDB Mitglieder; VDB Mitglieder zahlen eine Tagungspauschale von 40,00 €

Alle weiteren Details entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer.

Mit freundlichen Grüßen

Berufsverband Deutscher Baubiologen VDB e.V.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Fachtagung, Göttingen, VDB

Baubiologen - einmal aus anderer Sicht

Fee @, Mittwoch, 14.10.2009, 07:44 (vor 3879 Tagen) @ H. Lamarr

Folgende Einladung zu einer VDB-Fachtagung hat mit Mobilfunk nichts zu tun. Und eben deshalb stelle ich sie hier ein. Baubiologen sind nicht zwangsläufig Scharlatane, die mit unnötigen oder zumindest fragwürdigen Schirmmaßnahmen etc. verängstigten Leuten das Geld aus der Tasche ziehen, sie können augenscheinlich auch Sinnvolles leisten ...

Baubiologen leisten auch auf dem Gebiet von EMF meist Sinnvolles, nur wollen Sie das zur Zeit nicht sehen (und schwarze Schafe gibt es überall). Manchen Betroffenen ist es dank Hilfe von Baubiologen möglich, die Ursache ihrer Beschwerden herauszufinden, entsprechende Massnahmen zu treffen und dadurch wieder beschwerdefrei in ihrem Zuhause wohnen zu können. Baubiologen werden geholt, wenn Probleme vorhanden sind oder aus Vorsorgegründen, wenn sich jemand besser schützen möchte, da die Vorsorge und der Schutz auf dem Gebiet von EMF ungenügend ist, siehe "Berlin: Anlässlich der Bekanntmachung der Versteigerungsregeln für neue Funkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor dem massiven Ausbau der Mobilfunknetze in Deutschland gewarnt. Es fehlten notwendige Schutzmaßnahmen für Anwohner und Nutzer, wenn es wie geplant Anfang nächsten Jahres zur Versteigerung der Frequenzen an die Mobilfunkbetreiber komme. Außerdem befinde sich gegenwärtig ein weiteres Funknetz für die Sicherheitsbehörden im Aufbau, so dass vor allem in ländlich strukturierten Gebieten mit einer wesentlichen Zunahme der Elektrosmogbelastung zu rechnen sei."

Der BUND und seine Warnung vor Elektrosmog

Doris @, Mittwoch, 14.10.2009, 08:18 (vor 3879 Tagen) @ Fee

"Berlin: Anlässlich der Bekanntmachung der Versteigerungsregeln für neue Funkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor dem massiven Ausbau der Mobilfunknetze in Deutschland gewarnt. Es fehlten notwendige Schutzmaßnahmen für Anwohner und Nutzer, wenn es wie geplant Anfang nächsten Jahres zur Versteigerung der Frequenzen an die Mobilfunkbetreiber komme. Außerdem befinde sich gegenwärtig ein weiteres Funknetz für die Sicherheitsbehörden im Aufbau, so dass vor allem in ländlich strukturierten Gebieten mit einer wesentlichen Zunahme der Elektrosmogbelastung zu rechnen sei."


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BUND warnt vor mehr Elektrosmog durch neue Mobilfunk-Sendeanlagen

Berlin: Anlässlich der Bekanntmachung der Versteigerungsregeln für neue Funkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor dem massiven Ausbau der Mobilfunknetze in Deutschland gewarnt. Es fehlten notwendige Schutzmaßnahmen für Anwohner und Nutzer, wenn es wie geplant Anfang nächsten Jahres zur Versteigerung der Frequenzen an die Mobilfunkbetreiber komme. Außerdem befinde sich gegenwärtig ein weiteres Funknetz für die Sicherheitsbehörden im Aufbau, so dass vor allem in ländlich strukturierten Gebieten mit einer wesentlichen Zunahme der Elektrosmogbelastung zu rechnen sei.

Über die Langzeitwirkungen der Strahlung von Funkanlagen sei noch viel zu wenig bekannt. Auch das EU-Parlament halte die derzeitigen Grenzwerte nicht mehr für ausreichend. Schon beim bisherigen Ausbau des Mobilfunks hätten sich Tausende Bürgerinitiativen gebildet, vor allem wegen der mangelnden Berücksichtigung ihrer Anfragen und Beschwerden zu vorhandenen Anlagen.

Eine Reihe von Studien habe gezeigt, dass die Mobilfunkstrahlung nicht nur dem Menschen, sondern auch Pflanzen und Tieren schade. Beim Menschen nachgewiesene gesundheitliche Schäden seien u. a. Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Erschöpfungszustände. Andere wissenschaftliche Untersuchungen wiesen auf Störungen des vegetativen Nervensystems sowie eine erhöhte Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke hin. Dies könne dazu führen, dass Umweltschadstoffe direkt ins Gehirn gelangen könnten. In zahlreichen Studien sei außerdem die Schädigung von Spermien nachgewiesen worden. Zudem bestehe der Verdacht auf Auslösung und Förderung von Hirntumoren. Insekten und Tiere wie Bienen, Brieftauben oder Fledermäuse verlören durch künstliche elektromagnetische Felder teilweise ihre Orientierung.

Bevor neue Frequenzen überhaupt zur Nutzung freigegeben werden dürften, müsse es eine gesetzliche Umweltverträglichkeitsprüfung geben, forderte der BUND. In Zukunft sei die mobile Telekommunikation durch strahlungsarme Anwendungen zu gewährleisten.

Bernd Rainer Müller, BUND-Mobilfunkexperte: "Damit künftig Umwelt- und Gesundheitsschäden begrenzt werden können, dürfen die Funknetze nicht weiter massiv ausgebaut werden. Stattdessen müssen immissionsarme Kommunikationstechnologien entwickelt werden, die Schäden für Gesundheit und Umwelt ausschließen. Nötig ist zum Beispiel die verstärkte Erforschung von Infrarot-Übertragungstechniken."

In Deutschland gebe es derzeit rund 260.000 große Mobilfunk-Sendeanlagen, zirka zwei Millionen kleinere Sendeanlagen, rund 50 Millionen häusliche Sender wie WLAN, schnurlose Telefone und Anlagen zur Daten- und Videoübertragung sowie rund 100 Millionen Mobiltelefone. Viele Geräte würden die Grenzwerte der Bundesimmissionsschutzverordnung über elektromagnetische Felder (26. BImSchV) überschreiten, dazu gehörten auch als "strahlungsarm" angebotene sogenannte DECT-Telefone. Mobiltelefone überschritten diese Grenzwerte um bis zum Zehnfachen.

Und das meint RDW dazu:

Kommentar: Mit diesem Beitrag disqualifiziert sich der BUND ein weiteres Mal als ernstzunehmender Diskussionspartner; die darin enthaltene unzulässige Vermischung von Studienergebnissen und Grenzwerten zu bzw. von mobilen Geräten einerseits und stationären Anlagen andererseits ist für den Laien stark irreführend und kommt bewussten Lügen gleich.

Tags:
BUND, Tiere, Mäuse, Infrarot, Müller, 26. BImSchV, Alternativen

Der BUND und seine Warnung vor Elektrosmog

Fee @, Mittwoch, 14.10.2009, 08:50 (vor 3879 Tagen) @ Doris

"Berlin: Anlässlich der Bekanntmachung der Versteigerungsregeln für neue Funkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor dem massiven Ausbau der Mobilfunknetze in Deutschland gewarnt. Es fehlten notwendige Schutzmaßnahmen für Anwohner und Nutzer, wenn es wie geplant Anfang nächsten Jahres zur Versteigerung der Frequenzen an die Mobilfunkbetreiber komme. Außerdem befinde sich gegenwärtig ein weiteres Funknetz für die Sicherheitsbehörden im Aufbau, so dass vor allem in ländlich strukturierten Gebieten mit einer wesentlichen Zunahme der Elektrosmogbelastung zu rechnen sei."

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Und das meint RDW dazu:

Kommentar: Mit diesem Beitrag disqualifiziert sich der BUND ein weiteres Mal als ernstzunehmender Diskussionspartner; die darin enthaltene unzulässige Vermischung von Studienergebnissen und Grenzwerten zu bzw. von mobilen Geräten einerseits und stationären Anlagen andererseits ist für den Laien stark irreführend und kommt bewussten Lügen gleich.

Da hat er schon recht, aber die Tatsache, dass wieder neue Frequenzen versteigert werden und es zu einer weiteren Zunahme der Elektrosmogbelastung kommt, bleibt bestehen.

Der BUND und seine Warnung vor Elektrosmog

Doris @, Mittwoch, 14.10.2009, 08:59 (vor 3879 Tagen) @ Fee

Und das meint RDW dazu:

Kommentar: Mit diesem Beitrag disqualifiziert sich der BUND ein weiteres Mal als ernstzunehmender Diskussionspartner; die darin enthaltene unzulässige Vermischung von Studienergebnissen und Grenzwerten zu bzw. von mobilen Geräten einerseits und stationären Anlagen andererseits ist für den Laien stark irreführend und kommt bewussten Lügen gleich.

Da hat er schon recht, aber die Tatsache, dass wieder neue Frequenzen versteigert werden und es zu einer weiteren Zunahme der Elektrosmogbelastung kommt, bleibt bestehen.

Ok, aber wer als Gesprächspartner der Opposition ernstgenommen werden möchte, sollte sich nicht durch Polemik, Halbwissen, Unwahrheiten disqualifizieren. Dadurch bietet man selber soviele Nebenkriegsschauplätze, so dass die eigentliche Kernfrage um die es geht untergeht.

Dass die Elektrosmogbelastung ständig steigt und ob bzw. welche gesundheitlichen Folgen dies für die Bevölkerung haben kann, ist ungeklärt. Aber damit beschäftigen sich auch seriöse Wissenschaftler, wie z.B. Röösli in seinem Qualifex-Projekt. um nur einen zu nennen.

Der BUND und seine Warnung vor Elektrosmog

KlaKla, Mittwoch, 14.10.2009, 09:55 (vor 3879 Tagen) @ Doris
bearbeitet von KlaKla, Mittwoch, 14.10.2009, 10:27

Ok, aber wer als Gesprächspartner der Opposition ernstgenommen werden möchte, sollte sich nicht durch Polemik, Halbwissen, Unwahrheiten disqualifizieren. Dadurch bietet man selber soviele Nebenkriegsschauplätze, so dass die eigentliche Kernfrage um die es geht untergeht.

Ich glaube nicht mehr, dass die erstrangig von der Opposition für ernst genommen werden möchten. Es geht so mMn. nur noch ums Geschäft. Kuddel hat das hier mal gut beschrieben. Arbeitsplätze müssen erhalten werden und der BUND ist in der Hand der Baubiologen. Er vertritt zusehends die Interessen der Baubiologen. Seilschaft verbindet.

--
Meine Meinungsäußerung

Der BUND und seine Warnung vor Elektrosmog

charles ⌂ @, Mittwoch, 14.10.2009, 13:12 (vor 3879 Tagen) @ KlaKla

Völliger Quatsch.

Irre Behauptungen.
Vermutungen.
Keine nachprüfbare Fakten.
Sind nicht belegt.

Also, Quatsch.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Der Kniefall des BUND vor Einflüsterungen

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 14.10.2009, 15:57 (vor 3879 Tagen) @ charles

Völliger Quatsch.

Sie meinen sicher das unselige Positionspapier des BUND zum Mobilfunk ;-). Da kann ich Ihnen nur beipflichten! Das Problem ist: Der BUND hat in EMF-Fragen keine eigene Kompetenz und ist auf externe Beratung angewiesen. Der dafür verantwortliche wissenschaftliche Beirat hat dabei kein glückliches Händchen gehabt und sich auf Leute eingelassen, denen der Tunnelblick anhaftet. Anders ist es mMn nicht zu erklären, dass der BUND sich in seinem Papier zwar lang und breit über die vermeintlichen Gefahren durch Sendemasten auslässt und dies mit einer nicht ganz ernst zu nehmenden Literaturliste belegt, dem Handy als 1000-mal stärker einwirkende Emissionsquelle jedoch keine Silbe widmet. Das ist, wie Sie richtig erkannt haben, völliger Quatsch und drückte den BUND auf das Niveau eines Sprachrohrs von Interessengruppen, die aus finanziellen Gründen an einem möglichst hohen Angstpegel gegenüber Sendemasten interessiert sind. Und dies ist nun keineswegs völliger Quatsch, sondern ein fulminanter Sieg des Lobbyismus ausgerechnet dort, wo man eigentlich annehmen dürfte, dass er wegen ehrlicher Überzeugung keinen Platz hat. Diesen Kniefall des BUND gegenüber den Interessen der Baubiologie erlebe ich als desillusionierend, die damit einhergehende Desinformation der Bevölkerung als unverantwortlich.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
BUND, Seilschaft, Kundenakquise, Lobbyismus, Illusion, Knotenpunkt, Elektrosmog, Einflüsterung, Marionette, Umweltverbände

Der Kniefall des BUND vor Einflüsterungen

charles ⌂ @, Mittwoch, 14.10.2009, 16:28 (vor 3879 Tagen) @ H. Lamarr

Nein.

Mein Posting bezieht sich auf dieser von Klakla.
Immer wieder werden die Baubiologen dabei gezogen.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Der BUND und seine Warnung vor Elektrosmog

KlaKla, Donnerstag, 15.10.2009, 10:30 (vor 3878 Tagen) @ charles

Völliger Quatsch.

Irre Behauptungen.
Vermutungen.
Keine nachprüfbare Fakten.
Sind nicht belegt.

Also, Quatsch.

Mehr haben sie als Baubiologe nicht dazu zu sagen?

Wenn der BUND eine Mobilfunk kritische Veranstaltung in Kooperation mit dem Verband der Baubiologen macht, inkl. Ausstellungsstände ihrer Produkte passiert das nicht aus Nächstenliebe.

Der BUND stellte Laien und Interessensvertretern aus den Reihen der Baubiologie eine Bühne zur Verfügung. Unter ihnen ganz besondere Exemplare. Der BUND muss jedoch auch über hervorragende Kontakte zu anerkannten Wissenschaftlern aus dem Mobilfunk Bereich verfügen. Denn er saß als stimmberechtigtes Mitglied mit am Runde Tisch des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm.

Damit den Messtechnikern oder Baubiologen der Geschäftszweig Elektrosmog erhalten bleibt, muss die Angst vor Sendemasten weiter geschürt werden. Handys sind egal weil der Nutzer hier selbst tätig werden können. Der empfohlene baubiologische Richtwert muss weiter nach unten gesenkt denn aus der Erfahrung heraus weis man dass die Grenzwertausschöpfung sehr gering ist. Profilierungssüchtige findet man zu genüge in der Mobilfunk kritischen Szene die entsprechende Empfehlungen weiter transportieren. Besonders überzeugend für Laien wirken Esmog geschädigte Professoren oder Doktoren. Das diese jedoch keine fachliche Kompetenz nach zu weisen haben und nur ihre persönliche Meinung verkünden wird dabei einfach unterschlagen. Denn es hilft den Geschäftemachern (Messtechniker, Baubiologen, externen Standortkonzept Planer, Anwälte, etc. ). Der Wanderprediger wird früher oder später an Bedeutung verlieren weil es die Leute langweilt immer wider den selben als Opfer präsentiert zu bekommen.

Da wird profilierungssüchtigen Rentner mit Dr.-Prof. Titel ein neues Betätigungsfeld eröffnet und sie greifen gierig zu. Dass Sie nur vor den Karren gespannt wurden checken sie gar nicht oder erst so spät, als dass sie nicht mehr zurück können, ohne ihr Gesicht zu verlieren.

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