SCENIHR Gutachten zu Forschungsbedarf im Bereich HF-EMF (Allgemein)

Doris @, Freitag, 24.07.2009, 00:02 (vor 4441 Tagen)

SCENIHR Gutachten zu Forschungsbedarf und –methodik im Bereich hochfrequenter elektromagnetischer Felder

Der wissenschaftliche Ausschuss „Neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken“ (SCENIHR) bei der Europäischen Union hat seine Stellungnahme zum verbleibenden Forschungsbedarf über die gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Felder veröffentlicht. Auswirkungen hochfrequenter Felder drahtloser Kommunikationstechniken bei Erwachsenen sollten den Empfehlungen zufolge in einer prospektiven Kohortenstudie untersucht werden. Für die weitere Untersuchung der Auswirkungen von Hochfrequenzfeldern bei Kindern wird interdisziplinäre Forschung einschließlich Dosimetrie, Epidemiologie und Tierstudien empfohlen. Wirkungsmechanismen und die Verifikation wichtiger, aber vorläufiger Ergebnisse auf zellulärer Ebene sollten durch Untersuchungen am Tier und am Mensch überprüft werden, wobei Untersuchungen modulationsspezifischer Effekte sowie die Demodulation von Hochfrequenzsignalen in biologischen Strukturen und experimentelle Studien zu EEG-Mustern und Schlafparametern an Mensch und Tier empfohlen werden. SCENIHR hat diese Stellungnahme auf seiner 3. Plenarsitzung von 6. Juli 2009 angenommen.

http://ec.europa.eu/health/ph_risk/committees/04_scenihr/docs/scenihr_o_024.pdf

Quelle: FGF-Infoline 23.07.2009

Tags:
SCENIHR

Es wird nichts nützen ▼

AnKa, Freitag, 24.07.2009, 06:53 (vor 4441 Tagen) @ Doris

Der wissenschaftliche Ausschuss „Neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken“ (SCENIHR) bei der Europäischen Union hat seine Stellungnahme zum verbleibenden Forschungsbedarf über die gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Felder veröffentlicht. Auswirkungen hochfrequenter Felder drahtloser Kommunikationstechniken bei Erwachsenen sollten den Empfehlungen zufolge in einer prospektiven Kohortenstudie untersucht werden.

Auch die hier angedeuteten neuen Forschungsvorhaben werden am Ende wuffs psychotische Hypothese seiner so genannten "Wirksamkeit der Verdünnungsstrategie" bestätigen:

Wenn auch in diesen zukünftigen wissenschaftlichen Studien nichts gefunden wird, dann bedeutet das nicht etwa, das wir sorglos leben dürfen. Denn die Absicht der ganzen Forscherei besteht ja für die Fraktion der Sendemastengegner erkennbar darin, frühere, von anerkannten Sendemastengegnern anerkannte Studien zu entwerten. Das Forschen befördert also aus der Sicht der Sendemastengegner nicht etwa das Fortschreiten wissenschaftlichen Erkennens, sondern wird von diesen als gigantische Vertuschungs- und Vernebelungsaktion eingestuft.

Die Wissenschaft kann also auch weiterhin das Forschen, Arbeiten und Erkennen betreiben, so lange und so gründlich wie sie nur will - der Wahrnehmung des Sendemastengegners werden jegliche Ergebnisse, die seinen angstschürenden Behauptungen von senderverursachten Monsterkrankheiten, Krebs und Toten zuwiderlaufen, so oder so suspekt bleiben.

Troll-Wiese: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=32861

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Tags:
, Verdünnung, Vernebelung

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