Schweiz: Überwachung der Handy-Strahlung gefordert (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Samstag, 13.06.2009, 00:28 (vor 4512 Tagen)

Die Grüne St. Galler Nationalrätin Yvonne Gilli verlangt nun ein grossangelegtes Monitoring – sprich eine systematische Überwachung der Bestrahlung. «Jetzt wo die Technik nachweislich funktioniert, sollte man sie auch anwenden», sagt sie im Gespräch mit dieser Zeitung, «für andere Belastungen wie Luftverschmutzung oder Lärm macht man solche Messungen schliesslich auch.

Quelle: www.tagblatt.ch

Kommentar: Sind Wahlen in der Schweiz, oder warum sonst wird so eine effektvolle aber mMn sinnlose Forderung im Jahr 2009 noch gestellt? Es gibt inzwischen genügend Länder, zum Bleistift Italien, die eine ständige Überwachung von EMF praktizieren mit immerzu dem gleichen Ergebnis: Belastung verharrt tagein tagaus auf niedrigem Niveau. Warum muss das Rad immerzu teuer neu erfunden werden? GRÜNE und Mobilfunkkritik, das wächst sich grenzüberschreitend zu der Frage aus: Wer flüstert GRÜNEN-Politikern eigentlich immerzu diesen Stuss ein?

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Die Grünen, Schweiz, Gilli, Ueberwachung

Schweiz: Überwachung der Handy-Strahlung gefordert

Fee @, Samstag, 13.06.2009, 07:28 (vor 4511 Tagen) @ H. Lamarr

Die Grüne St. Galler Nationalrätin Yvonne Gilli verlangt nun ein grossangelegtes Monitoring – sprich eine systematische Überwachung der Bestrahlung. «Jetzt wo die Technik nachweislich funktioniert, sollte man sie auch anwenden», sagt sie im Gespräch mit dieser Zeitung, «für andere Belastungen wie Luftverschmutzung oder Lärm macht man solche Messungen schliesslich auch.

Quelle: www.tagblatt.ch

Kommentar: Sind Wahlen in der Schweiz, oder warum sonst wird so eine effektvolle aber mMn sinnlose Forderung im Jahr 2009 noch gestellt? Es gibt inzwischen genügend Länder, zum Bleistift Italien, die eine ständige Überwachung von EMF praktizieren mit immerzu dem gleichen Ergebnis: Belastung verharrt tagein tagaus auf niedrigem Niveau. Warum muss das Rad immerzu teuer neu erfunden werden? GRÜNE und Mobilfunkkritik, das wächst sich grenzüberschreitend zu der Frage aus: Wer flüstert GRÜNEN-Politikern eigentlich immerzu diesen Stuss ein?

Ich weiss jedenfalls wen wählen für eine lebenswertere Umwelt, gegen das ständige Elektrosmog-Aufrüsten und für die Menschenrechte auch von Minderheiten und Schwächeren: das sind Menschen wie Frau Gilli und Herr Zisyadis. In Deutschland die Grünen und in den USA die Gouverneure von Florida, Connecticut und Colorado. Uebrigens ist die Belastung nicht auf niedrigem Niveau verharrt, sondern in den letzten 20 Jahren um das Zehnfache angestiegen. Schon nur ohne dauerstrahlende DECT und W-Lan, sondern nur Strahlung bei Gebrauch, würde sich diese Belastung ohne Komforteinbusse reduzieren lassen.

Schweiz: Überwachung der Handy-Strahlung gefordert

KlaKla, Samstag, 13.06.2009, 09:45 (vor 4511 Tagen) @ Fee

Uebrigens ist die Belastung nicht auf niedrigem Niveau verharrt, sondern in den letzten 20 Jahren um das Zehnfache angestiegen. Schon nur ohne dauerstrahlende DECT und W-Lan, sondern nur Strahlung bei Gebrauch, würde sich diese Belastung ohne Komforteinbusse reduzieren lassen.

Eine Reduzierung der Strahlung würde sie doch auch nicht besänftigen.
Fakt ist kein ES konnte bis heute den Nachweis erbringen dass er auf Mobilfunkstrahlung zweifelsfrei reagiert. Vielmehr behaupten man dies und bei einigen scheinen Fußreflexzonenmassage Linderung ihrer Befindlichkeitstörungen zu bringen oder das aufstellen von Rosenquarze. Also doch ehr eine Frage der Psyche?

Die Strahlung hat in 20 Jahren um das 10 fache zugenommen und wird wohl noch weiter ansteigen. Mein Blick richtet sich auf das Jahr 2017 wo jeder zweite laut Aussage Dr. Oberfeld an ES erkrankt sein soll.

Heute schon kann man sagen, jeder leidet mal an Befindlichkeitsstörungen (Kopfschmerz, Gereiztheit, Einschränkung der Konzentrationsfähigkeit, Schlafstörung oder Blutdruckerhöhung, Panik und Angstattacken) aber das sich bis 2017 jeder zweite dann als ES bezeichnet ist kühn. Ich wage die Voraussage, es wird sich wie mit Dr. Egers These 5 Jahre nach Errichtung einer Mobilfunkbasisstation und Krebs bricht aus verhalten. Viel Wind um Nichts. Nur mit einen entscheiden Unterschied im Zeitfenster. Das von Oberfeld räumt ihnen einen längeren Handlungsspielraum ein.

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Oberfeld, Angst, Eger, Rosenquarz, Angstattacke

Schweiz: Überwachung der Handy-Strahlung gefordert

Fee @, Samstag, 13.06.2009, 10:45 (vor 4511 Tagen) @ KlaKla

Uebrigens ist die Belastung nicht auf niedrigem Niveau verharrt, sondern in den letzten 20 Jahren um das Zehnfache angestiegen. Schon nur ohne dauerstrahlende DECT und W-Lan, sondern nur Strahlung bei Gebrauch, würde sich diese Belastung ohne Komforteinbusse reduzieren lassen.

Eine Reduzierung der Strahlung würde sie doch auch nicht besänftigen.

Jeden Schritt in der richtigen Richtung finde ich gut, wenn das Dauerstrahlen bei den DECT und W-Lan weg wäre, würde das für Betroffene schon einiges bringen.

Fakt ist kein ES konnte bis heute den Nachweis erbringen dass er auf Mobilfunkstrahlung zweifelsfrei reagiert.

Es handelt sich um die von Wuff kritisierten Studie mit der Antizipation. Solange keine Beteiligung bei Design, Durchführung und Auswertung durch Betroffene und Gegnern sowie unabhängige Finanzierung bei den Studien stattfindet, wird nicht viel anderes rauskommen.

Vielmehr behaupten man dies und bei einigen scheinen Fußreflexzonenmassage Linderung ihrer Befindlichkeitstörungen zu bringen oder das aufstellen von Rosenquarze. Also doch ehr eine Frage der Psyche?

Fussreflexzonenmassage kann ich mir noch eine mögliche lindernde Wirkung z.B. auf das Nervensystem vorstellen, Rosenquarz vermutlich eher einen Placebo und Hoffnungseffekt, wenn allenfalls vorhanden wohl zu schwache und kurzzeitige Wirkung.


Die Strahlung hat in 20 Jahren um das 10 fache zugenommen und wird wohl noch weiter ansteigen. Mein Blick richtet sich auf das Jahr 2017 wo jeder zweite laut Aussage Dr. Oberfeld an ES erkrankt sein soll.

Heute schon kann man sagen, jeder leidet mal an Befindlichkeitsstörungen (Kopfschmerz, Gereiztheit, Einschränkung der Konzentrationsfähigkeit, Schlafstörung oder Blutdruckerhöhung, Panik und Angstattacken) aber das sich bis 2017 jeder zweite dann als ES bezeichnet ist kühn.

Bei schwerer ES geht es nicht um jeder leidet mal..., sondern um eine schwere Erkrankung. Auch wenn die Prozentzahl nicht ansteigen sollte, sollte etwas für diese vorhandenen ES getan werden. Möglicherweise gibt es auch latente ES, die noch mit rel. schwachen und zeitweisen Symptomen reagieren. In der Klasse unseres Sohnes leiden diverse Kinder/Jugendliche bereits oft unter belastenden Kopfschmerzen, Migräne, ich habe mir hier schon überlegt, einen dezenten Hinweis mittels eines Infoblattes über DECT, W-Lan und häufigen Handygebrauch anzubringen.

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