Krebsrate (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 27.01.2009, 14:50 (vor 5115 Tagen)

[Thread geteilt. Hier abgetrennt]

Charles: Auf die Frage weshalb es ihm momentan interessiere, antwortete der Arzt, dass er sich Sorgen macht wegen die sehr viele neue Krebsfälle bei seine Patienten.

Ja mei, charles, die Leute werden halt älter und älter und da erwischt es eben mehr und mehr ... So einfach ist das. Erklären Sie das doch bitte mal dem Mann.

--
Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
Krebs

Krebsrate

michael, Dienstag, 27.01.2009, 15:33 (vor 5115 Tagen) @ H. Lamarr

nun tun sie nicht so, als würden nur die alten Krebs kriegen.
Gehen sie mal in eine große Krebsklinik, sie würden staunen welche Altersstruktur sie dort finden.
Das gleiche gilt für Hirnerkrankungen wie Schlaganfall etc.

michael

Mit den Jahren steigt das Krebsrisiko

H. Lamarr @, München, Dienstag, 27.01.2009, 16:07 (vor 5115 Tagen) @ michael

nun tun sie nicht so, als würden nur die alten Krebs kriegen.

Tue ich das?

Gehen sie mal in eine große Krebsklinik, sie würden staunen welche Altersstruktur sie dort finden.

Nunja, etwas weiter als nur eine große Krebsklinik gefasst, zum Beispiel aufs gesamte Saarland bezogen, sieht die Inzidenzrate aufs Alter bezogen nicht sonderlich erstaunlich, sondern wie erwartet aus.

--
Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
Krebs, Kebsklinik, Inzidenzrate

Mit den Jahren steigt das Krebsrisiko

Robert, Dienstag, 27.01.2009, 21:39 (vor 5115 Tagen) @ H. Lamarr

Bei manchen halt schlägt gerne das Wunschdenken durch: Viel Mobilfunk = viel Krebs.

Natürlich gibt es Fachleute, welche die Situation genau beobachten und aus den Erkenntnissen differenzierte Schlüsse ziehen. So zB die ECCO-Studie von 2007:

Recent trends of cancer in Europe: A combined approach of incidence, survival and mortality for 17 cancer sites since the 1990s

Eine deutsche Zusammenfassung:
Ärztezeitung

Man kann sich auf den Seiten des Robert-Koch-Insituts die Trends im Detail ansehen (bis 2004).
Krebsneuerkrankungen in Deutschland

Es ist wirklich interessant, hier ein bisschen zu probieren.
ZB Lungenkrebs, Männer und Frauen anklicken, Rohe Erkrankungsrate, Alter 40-44.
Bei den Männern geht es runter und bei den Frauen steil bergauf. Warum, ist klar.
Oder der rapide Anstieg beim Prostatakrebs. Hat auch mit Früherkennung zu tun.

Zu jedem Trend könnte man diverse Doktorarbeiten schreiben, um herauszufinden was dahinter steckt.

Auch in meinem Bekanntenkreis nimmt die Zahl bösartiger Erkrankungen deutlich zu. Das hat aber damit zu tun, dass die Bekannten so wie ich auch immer älter werden. Den Mobilfunkmast als Grund braucht es da nicht - genau so wenig wie die Wasserader.

Erkrankungsalter: Krebs schlägt immer später zu

Gast, Mittwoch, 28.01.2009, 22:25 (vor 5114 Tagen) @ michael

nun tun sie nicht so, als würden nur die alten Krebs kriegen.
Gehen sie mal in eine große Krebsklinik, sie würden staunen welche Altersstruktur sie dort finden.

Trends im mittleren Erkrankungsalter lassen sich den RKI-Berichten "Krebs in Deutschland" ohne großen Leseaufwand leider nicht so einfach entnehmen.

Recht schnell findet man noch die Zahlen für "Krebs ingesamt":

2002: "Das mittlere Erkrankungsalter liegt für Männer bei 65 und für Frauen bei knapp 67 Jahren."

2006: "Das mittlere Erkrankungsalter liegt für Männer und Frauen bei etwa 69 Jahren."

Eine Verschiebung um immerhin zwei bzw. 4 Jahre nach OBEN in nur vier Jahren.

Die Aussage: "Es trifft immer mehr auch Jüngere" dürfte also falsch sein.


Es hört doch jeder nur, was er versteht. (Goethe)

Schönen Gruß

M.H.

Erkrankungsalter: Krebs schlägt immer später zu

Doris @, Mittwoch, 28.01.2009, 23:07 (vor 5114 Tagen) @ Gast

Die Aussage: "Es trifft immer mehr auch Jüngere" dürfte also falsch sein.

Diskussionen um Krebs in Zusammenhang mit Mobilfunk, Basisstationen versteht sich ;-) , werden hier in regelmäßigen Abständen geführt.

Sollte es hier tatsächlich einen Zusammenhang geben, dann kann dies zum jetzigen Zeitpunkt niemals in einem Bericht erscheinen, der nur Zahlen bis 2004 erfasst hat. Und es müssten ja regelrechte Massenerkrankungen sein, damit es in der Statistik nicht im Rauschen untergeht. Vor allen Dingen, welche Art von Krebs könnte es denn sein, der im Zusammenhang mit permanenter Elektrosmogbelastung stehen würde? Beim einen diesen beim anderen jenen, je nachdem wo die Schwachstelle eines einzelnen ist. Hier einen Zusammenhang herzustellen ist schwierig und wird immer schwierig bleiben. Deshalb sind solche Diskussionen immer noch unsinnig.

Die Aussage "es trifft immer mehr auch Jüngere" hat m.E. eine andere Wahrnehmung mit zunehmendem Alter als Hintergrund. Während sich Menschen unter 40 Jahren doch eher weniger mit Krankheiten und Tod auseinandersetzen, verändert sich dies mit zunehmendem Alter. Man nimmt es einfach anders wahr, wenn jemand zwischen 40 und 60 Jahren an Krebs erkrankt bzw. stirbt, wenn man selber in diesem Alter ist und das sind vermutlich die meisten, die sich an Mobilfunkdiskussionen beteiligen. Mit 30 Jahren misst man einer Krebserkrankung eines 50 jährigen niemals diese Bedeutung bei, als wenn man selber an diese Altersgrenze kommt.

In der aktuellsten Ausgabe des GEKID-Berichts 2008 sind die Zahlen bis 2004 zusammengefasst, bei Kindern (ab 103) geht es - so wie ich das sehe - bis 2006.
Sehr schön sind in diesem Bericht die einzelnen Krebsarten aufgeführt mit jeweiligem Trend nach oben oder unten und auch die Aufteilung in Männer und Frauen und Altersstufen. Es gibt wohl keine alten Fassungen mehr im Netz, so dass jemand, der der Meinung ist, dass Krebs immer Jüngere trifft, dies genau ergründen könnte.

Zwei Dinge seien jedoch angemerkt. Gehirntumore, die ja eher in Zusammenhang mit Mobiltelefonen gebracht werden, sind in diesem Bericht überhaupt nicht enthalten.

Und in Anbetracht der Diskussionen um Krebs und EMF muss trotzdem auch gesagt werden, dass sich der Verlauf bei Lungenkrebs und Hautkrebs doch ganz anders entwickelt hat, als man dies vor etlichen Jahren wohl spekuliert hätte, als Rauchen und Sonnenbäder noch nicht so genügend erforscht waren, wie heute. Auch da hat sich einfach nach vielen Jahren etwas anders entwickelt als erwartet. Gerade beim Rauchen war der Zusammenhang mit Lungenkrebs schon lange bekannt, aber das war alles nur Theorie, bis es sich eben in der Realität zeigte, welche Auswirkungen das Rauchen tatsächlich hat. Die Entwicklung von Lungenkrebs bei Frauen unter 40 Jahren zeigt, dass es tatsächlich Menschen in der Mitte des Lebens trifft und es kann angenommen werden, dass die nicht alle erst mit 35 Jahren das Rauchen angefangen haben.

Tags:
Krebs, Gehirntumor, Hautkrebs, Lungenkrebs, GEKID

Erkrankungsalter: Krebs schlägt immer später zu

AnKa, Mittwoch, 28.01.2009, 23:12 (vor 5114 Tagen) @ Gast

2002: "Das mittlere Erkrankungsalter liegt für Männer bei 65 und für Frauen bei knapp 67 Jahren."

2006: "Das mittlere Erkrankungsalter liegt für Männer und Frauen bei etwa 69 Jahren."

Eine Verschiebung um immerhin zwei bzw. 4 Jahre nach OBEN in nur vier Jahren.

Die Aussage: "Es trifft immer mehr auch Jüngere" dürfte also falsch sein.


Es hört doch jeder nur, was er versteht. (Goethe)

:confused: :confused: :confused: :confused: :confused: :confused: :confused: :confused: :confused: :confused: :confused: :confused: :confused: :confused: :confused: :confused: :confused: :confused: :confused: :confused: :confused: :confused: :confused: :cool: :confused: :confused: :confused:

"Deutsch oder Teutsch, du wirst nicht klug." (ebenda)

--
"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." (Groucho Marx)

Demographie?

dlsasv @, Donnerstag, 29.01.2009, 15:10 (vor 5113 Tagen) @ Gast

Eine Verschiebung um immerhin zwei bzw. 4 Jahre nach OBEN in nur vier Jahren.

Das wird erstmal daran liegen, dass innerhalb dieser Zeit auch der Anteil älterer Menschen in Deutschland gestiegen ist.

Die Aussage: "Es trifft immer mehr auch Jüngere" dürfte also falsch sein.

In der RKI-Datenbank lässt sich die Entwicklung der Erkrankungsraten nach Altersgruppen anzeigen: Bei den jüngeren Männern (<50) ist die seit Mitte der 90er tatsächlich gesunken (Krebs insgesamt), bei Frauen eher gleich geblieben.

Tags:
Krebs, Demographie

Demographie?

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 29.01.2009, 18:13 (vor 5113 Tagen) @ dlsasv

Eine Verschiebung um immerhin zwei bzw. 4 Jahre nach OBEN in nur vier Jahren.>

Das wird erstmal daran liegen, dass innerhalb dieser Zeit auch der Anteil älterer Menschen in Deutschland gestiegen ist.

Kapiere ich nicht. Wenn der Anteil >50-Jähriger von sagen wir mal 32 % auf 42 % gestiegen ist, dann muss sich dies doch nicht zwangsläufig in einem höheren Erkrankungsalter bemerkbar machen. Oder? Eher würde ich erwarten, dass, bei ansonsten gleichen Randbedingungen das Erkrankungsalter trotz demoraphischer Entwicklung gleich bleibt, z.B. 69, jedoch wegen der höheren Anzahl 69-Jähriger absolut gesehen mehr 69-Jährige erkranken.

Die Aussage: "Es trifft immer mehr auch Jüngere" dürfte also falsch sein.

In der RKI-Datenbank lässt sich die Entwicklung der Erkrankungsraten nach Altersgruppen anzeigen: Bei den jüngeren Männern (<50) ist die seit Mitte der 90er tatsächlich gesunken (Krebs insgesamt), bei Frauen eher gleich geblieben.

Ein ergiebiger Link, danke, gut zu wissen.

--
Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Demographie?

caro, Donnerstag, 29.01.2009, 22:44 (vor 5113 Tagen) @ H. Lamarr

Eine Verschiebung um immerhin zwei bzw. 4 Jahre nach OBEN in nur vier Jahren.>

Das wird erstmal daran liegen, dass innerhalb dieser Zeit auch der Anteil älterer Menschen in Deutschland gestiegen ist.

Kapiere ich nicht. Wenn der Anteil >50-Jähriger von sagen wir mal 32 % auf 42 % gestiegen ist, dann muss sich dies doch nicht zwangsläufig in einem höheren Erkrankungsalter bemerkbar machen. Oder? Eher würde ich erwarten, dass, bei ansonsten gleichen Randbedingungen das Erkrankungsalter trotz demoraphischer Entwicklung gleich bleibt, z.B. 69, jedoch wegen der höheren Anzahl 69-Jähriger absolut gesehen mehr 69-Jährige erkranken.

Das sind alles Mutmaßungen. Die entscheidende Frage ist, ob eine iterative Gewichtung vorgenommen wurde. Also ob die Daten mit der fortgeschriebenen amtlichen Statistik über Geschlecht, Alter etc. abgegelichen wurden.

Demographie?

AnKa, Freitag, 30.01.2009, 07:10 (vor 5113 Tagen) @ caro

Kapiere ich nicht. Wenn der Anteil >50-Jähriger von sagen wir mal 32 % auf 42 % gestiegen ist, dann muss sich dies doch nicht zwangsläufig in einem höheren Erkrankungsalter bemerkbar machen. Oder? Eher würde ich erwarten, dass, bei ansonsten gleichen Randbedingungen das Erkrankungsalter trotz demoraphischer Entwicklung gleich bleibt, z.B. 69, jedoch wegen der höheren Anzahl 69-Jähriger absolut gesehen mehr 69-Jährige erkranken.

Das sind alles Mutmaßungen. Die entscheidende Frage ist, ob eine iterative Gewichtung vorgenommen wurde. Also ob die Daten mit der fortgeschriebenen amtlichen Statistik über Geschlecht, Alter etc. abgegelichen wurden.

Spatenpaulis "Mutmaßungen" enthalten durchaus den Hinweis auf notwendige Altersstandardisierung ("...jedoch wegen der höheren Anzahl 69-Jähriger absolut gesehen mehr 69-Jährige erkranken"). Und die Tabellen des RKI liefern standardisierte Auswertungen.

--
"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." (Groucho Marx)

Demographie?

dlsasv @, Freitag, 30.01.2009, 19:04 (vor 5112 Tagen) @ H. Lamarr

Eine Verschiebung um immerhin zwei bzw. 4 Jahre nach OBEN in nur vier Jahren.

Das wird erstmal daran liegen, dass innerhalb dieser Zeit auch der Anteil älterer Menschen in Deutschland gestiegen ist.

Kapiere ich nicht. Wenn der Anteil >50-Jähriger von sagen wir mal 32 % auf 42 % gestiegen ist, dann muss sich dies doch nicht zwangsläufig in einem höheren Erkrankungsalter bemerkbar machen. Oder? Eher würde ich erwarten, dass, bei ansonsten gleichen Randbedingungen das Erkrankungsalter trotz demoraphischer Entwicklung gleich bleibt, z.B. 69, jedoch wegen der höheren Anzahl 69-Jähriger absolut gesehen mehr 69-Jährige erkranken.

Gerade deswegen steigt doch der Mittelwert an: Gäbe es (in irgendeinem Jahr) nur unter 50-Jährige, wäre auch das mittlere Alter bei Erkrankung (in diesem Jahr) unter 50, anders herum wenn es nur über 50-Jährige gäbe. Dass sich das kontraintuitiv verhalten mag, liegt vielleicht daran, dass "dieses" mittlere Erkrankungsalter über eine Momentaufnahme ermittelt wird. Anders wäre es, wenn man einzelne Jahrgänge verfolgen würde.

@ caro: In der RKI-Broschüre steht nicht, dass das Erkrankungsalter altersstandardisiert berechnet würde. Dagegen spricht auch, dass parallel zu diesem rasanten Anstieg: "Ein Vergleich bisher vorliegender Schätzungen des RKI zeigt, dass insbesondere für Männer der Altersgruppe 60 bis 79 Jahre ein Anstieg der Gesamt-Krebsinzidenz und ein Rückgang bei den Männern im Alter über 80 Jahren zu verzeichnen ist (Vorverlagerung der Diagnose)."

Statistik: Hilfesuchender Blick ins Ausland

H. Lamarr @, München, Freitag, 30.01.2009, 19:52 (vor 5112 Tagen) @ dlsasv

Gerade deswegen steigt doch der Mittelwert an: Gäbe es (in irgendeinem Jahr) nur unter 50-Jährige, wäre auch das mittlere Alter bei Erkrankung (in diesem Jahr) unter 50, anders herum wenn es nur über 50-Jährige gäbe. Dass sich das kontraintuitiv verhalten mag, liegt vielleicht daran, dass "dieses" mittlere Erkrankungsalter über eine Momentaufnahme ermittelt wird. Anders wäre es, wenn man einzelne Jahrgänge verfolgen würde.

Im redlichen Bemühen, die Bedeutung der von der RKI-Datenbank angebotenen Fallzahlen aufgrund Ihrer Tipps zu ergründen, bin ich über die am Fuß der Seite genannten "Hinweise" gefallen. Und zwar der Länge nach. Das RKI nennt dort derart viele Einschränkungen, dass die Datenbank gegenwärtig wohl eher einer Kristallkugel gleicht. Jedenfalls für mich. Allem Anschein nach lässt sich, wackeliger Daten wegen, für Deutschland die Frage nicht zutreffend beantworten, ob das Erkrankungsalter für Krebs nun sinkt, gleich beleibt oder steigt. Ja? Deshalb sattle ich jetzt um und sage: Es muss ja nicht Deutschland sein. In nahezu jedem anderen Land Europas wird mehr mit Handys telefoniert als bei uns. Wenn es also ein europäisches Land gibt, das beim Aufbau eines flächendeckenden Krebsregisters schon viel weiter ist als wir, dann wäre dieses Land ein besseres (statistisches) Musterland als Deutschland.

--
Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Krebsrate

charles ⌂ @, Dienstag, 27.01.2009, 17:12 (vor 5115 Tagen) @ H. Lamarr

Auf die Frafe weshalb es ihm momentan interessiere, antwortete der Arzt, dass er sich Sorgen macht wegen die sehr viele neue Krebsfälle bei seine Patienten.

Ja mei, charles, die Leute werden halt älter und älter und da erwischt es eben mehr und mehr ... So einfach ist das. Erklären Sie das doch bitte mal dem Mann.

Ja mei, Spatenpauli, die Krebspatienten werden halt jünger und jünger und da erwischt es eben mehr und mehr ... So einfach ist das. Erklären Sie das doch bitte mal.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Tags:
Behauptung

Krebsrate

H. Lamarr @, München, Dienstag, 27.01.2009, 18:32 (vor 5115 Tagen) @ charles

Ja mei, Spatenpauli, die Krebspatienten werden halt jünger und jünger und da erwischt es eben mehr und mehr ... So einfach ist das. Erklären Sie das doch bitte mal.

Fakten, charles, Fakten und keine Behauptungen. Belegen Sie doch mal glaubhaft, nicht, dass die Krebspatienten jünger werden (wie sollte dies denn gehen), sondern dass der Anteil junger Menschen mit Krebs erstaunlich stark zunimmt. Dann sehen wir weiter.

--
Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum