A. Tittmann sieht Rot (Allgemein)

Karl, Mittwoch, 30.07.2008, 19:19 (vor 4155 Tagen)
bearbeitet von Karl, Mittwoch, 30.07.2008, 20:09

Steuerverschwendung Mobilfunkkonzept
Auslöser für Tittmans Leserbrief
http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,643510

A. Tittmanns Leserbrief
http://groups.google.com/group/mobilfunk_newsletter/browse_thread/thread/d0c49318bc19a1f1

Zitiere:
Bei dem angeführten Link "izgmf" zu Beratung und weiteren Informationen handelt es sich um eine Website mit einem Forum, das eher der Mobilfunklobby als kritischen und aktiven Bürgern nahe stehen dürfte.
Der dortige Hauptprotagonist, der sich unter dem Pseudonym "spatenpauli" äußert, ist der Ingenieur Stephan Schall, der Ehemann der für diese Internetveröffentlichungen offiziell verantwortlichen Bauzeichnerin Heidrun Schall (die 2003 bei den Landtagswahlen in Bayern auf der Liste der ödp kandidierte).
Er ist offenbar nicht (mehr?) "gegen Mobilfunk" wie nach dem Namen "Informationszentrum gegen Mobilfunk" angenommen werden muss. Dies zeigt schon das sterotyp unter jedem seiner Kommentare angeführte Motto "Nicht die Masten sind das größere Problem, sondern die Handys!". Vielmehr gefällt er sich als Kritiker der von ihm meist als Panikverbreiter angesehenen Warner vor den Folgen dieser Technik.

Vor diesem Hintergrund ist die Frage nach einem Etikettenschwindel gestellt.
[image]

Tags:
BI, Leserbrief, Tittmann, Bruchköbel, Wahn, Personenhetze, Lobby, Landtagswahl

A. Tittmann sieht Rot

Doris @, Mittwoch, 30.07.2008, 20:55 (vor 4155 Tagen) @ Karl

Er ist offenbar nicht (mehr?) "gegen Mobilfunk" Dies zeigt schon das sterotyp unter jedem seiner Kommentare angeführte Motto "Nicht "Nicht die Masten sind das größere Problem, sondern die Handys!".

Gehören Handys nicht zum Mobilfunk :confused:
Eine seltsame Logik von Herrn Tittmann.

Mit diesem Leserbrief punktet er sicherlich nur unter seinesgleichen. Ich wundere mich schon sehr, wie diejenigen, die sich so angegriffen fühlen öffentlich so hemmungslos austeilen.

B. Stiere landen früher oder später im Steak-House

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 30.07.2008, 23:39 (vor 4155 Tagen) @ Karl

Vor diesem Hintergrund ist die Frage nach einem Etikettenschwindel gestellt.

Wer solche Fragen stellt, Herr Tittmann, sollte mehr auf der Hand haben als nur rhetorische Fragestellungen in die Welt hinausposaunen zu können. Leider argumentieren Sie wie gewohnt wenig überzeugend und Logik scheint, wie Doris bereits bemerkt hat, auch nicht Ihr Fach zu sein.

Machen wir's kurz, Herr Tittmann: Das IZgMF hat 2003 als Website für Sendemastengegner angefangen, Kritikern wie Ihnen hat dies gut gefallen. Ab 2005 haben wir den Kurs geändert, weil uns klar wurde, dass die vorwiegend auf Behauptungen, Verdrehungen, Irrtümern und Unterstellungen beruhende Argumentation der Kritiker grundsätzlich erfolglos ist. Die anerkannte Forschung stützt, wenn überhaupt, lediglich Vorsorge bei körpernah getragener Funktechnik und nicht bei den schwachen Feldern von Basisstationen. Das ist aktueller Forschungsstand und damit verabschiedeten wir uns endgültig von den Sendemastengegnern und deren peinlichen Irrtümern, wie etwa die über alle Maßen und sachlich auch noch falsch betriebene Dramatisierung der UMTS-Studie von Hugo Rüdiger/Franz Prof. A. durch eine Stuttgarter BI. Ein Kartenhaus, das heute mit der formellen Zurückziehung eben dieser Studie zusammengebrochen ist. Sie, Herr Tittmann, lassen sich von solchen Rückschlägen auf Seiten der Sendemastengegner erfahrungsgemäß nicht beirren. Mich haben diese Rückschläge über die Jahre hinweg sehr nachdenklich gemacht. Und kritisch denen gegenüber, die so tun, als wäre nichts geschehen und die den Leuten weiter grundlos die blanke Angst vor Sendemasten einreden. Dies zieht einen unüberbrückbaren Graben zwischen Ihnen und mir, denn darin sehe nun wiederum ich Etikettenschwindel, einen der klar zu Lasten der Ratsuchenden geht, wenn Leute wie Sie die in die Finger kriegen.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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Schmierfink, Etikettenschwindel, Diffamierkampagne

B. Stiere landen früher oder später im Steak-House

balu2003, Donnerstag, 31.07.2008, 14:04 (vor 4154 Tagen) @ H. Lamarr

Das IZgMF hat 2003 als Website für Sendemastengegner angefangen, Kritikern wie Ihnen hat dies gut gefallen.

"Sendemastengegner" sind Menschen die jeden Mobilfunkmasten ablehnen. Doch darum geht es schon lange nicht mehr. Ich habe den Eindruck das Sie alle über einen Kamm scheren. Im Jahre 2003 (als das IZgMF als Website angefangen hat) gab es schon viele Gemeinden und Kommunen die Mobilfunk geplant haben. Siehe z. B. die Gemeinde Wielenbach , dort steht in einer Gemeindeinfo 1. Halbjahr 2003:

Einen Erfolg kann die Gemeinde bzw. der Arbeitskreis "Mobilfunk" bei der Standortwahl für die Mobilfunksendeanlage von e-plus verzeichnen.
Die e-plus Mobilfunk GmbH hat sich trotz erheblich größerer Investitionen für den vom Arbeitskreis vorgeschlagenen und im Flächennutzungsplan vorgesehenen Standort an der ehemaligen Gemeindekiesgrube (Fl.Nr. 1963) zwischen der Umgehungsstraße und dem Feldweg von Wilzhofen nach Pähl entschieden. Erforderlich ist allerdings ein Mast mit ca. 40 m Höhe.

Kommentar: Ein Lob an die Verwaltung, Arbeitskreis und an den Betreiber. Dies zeugt von Stärke auf allen Seiten.

Anscheinend will in diesem Forum keiner verstehen was von den einzelnen BI gefordert wird. Das Zauberwort heiß "Strahlenminimierung". Menschen die eine Planung fordern werden in diesem Forum sofort als Mastgegner eingestuft und jeder der gesundheitliche Bedenken äußert wird sehr schnell als elektrosensibel (kurz "ES") abgestempelt. Und falls das nicht genügt kommt dann das Thema "Steuerverschwendung durch Mobilfunkkonzepte"

Doch auch hier gibt es wieder Gemeinden die andere Wege gehen, wie Z.B. Gelnhausen in der Niederschrift vom Mai 2007 folgendes festhalten:

Die Kosten für das Planungskonzept sollen aus den Mieteinnahmen für die
Mobilfunkantennen beglichen werden
.

Ich wiederhole mich:

Vielleicht sind die Menschen welche eine Mobilfunkplanung fordern die dritte Generation der Mobilfunk-Kritiker (die gab es dann schon lange vor der vom izgmf selbsternannten zweiten Generation). Wurde die "zweite Generation" schon lange überholt, ohne dass sie es merkte?

Standortkonzepte berücksichtigen keine Handynutzer

KlaKla, Donnerstag, 31.07.2008, 17:22 (vor 4154 Tagen) @ balu2003

"Sendemastengegner" sind Menschen die jeden Mobilfunkmasten ablehnen. Doch darum geht es schon lange nicht mehr. ...

Richtig und dass haben zu aller erst die Geschäftemacher erkannt. Und diese setzen sich für Standortkonzepte ein. Damit Anwohner geschützt werden, auf Kosten der Handynutzer.

Der Kenntnisstand hat sich erweitert und Gefahr wenn überhaupt, geht vom Handy aus weil es Körper nah genutzt wird und direkt auf den Kopf einwirkt (Interphone-Studie). Häuser schirmen recht gut ab und in den meisten Fällen sind hausinterne Strahlenquellen stärker als ein externer Sendemast (abgesehen von Ausnahmen).

Würde man die Sendemastgegner die sich stark machen für eine Sendemast Verschiebung über die Folgen der Verschiebung sachlich richtig aufklären, überdenken sie vielleicht ihre Forderung neu. Das ist natürlich nicht im Interesse von externen Netzplanern denn sie wollen ihr Konzept verkaufen.

Theoretische Planspiele sind ja schön aber Fakten sollten dazu herangezogen werden. Was bewirkt welche Maßnahme und dann wird entschieden wo erreicht man welche sinnvolle Minimierung. Topografische Karten werden meist nicht eingearbeitet weil das Konzept damit zu teuer wird. Letzt endlich verschiebt man den Sendemasten weiter als evtl. wirklich nötig und erkauft sich damit eine unnötig hohe Strahlenbelastung beim Nutzer. Der Aspekt ist wichtig und muss auch seine Berücksichtigung finden. Nicht bei externen Netzplanern aber bei verantwortlichen Politikern. Und wenn externe Planer dies nicht berücksichtigen können weil ihnen entsprechende Daten fehlen dann muss man mit den Betreibern sprechen und von ihnen entsprechende Prognosen und Nachmessungen einfordern. (Münchener Mobilfunk-Vorsorgemodell 2003)

Strahlen Minimierung für Anwohner um Mobilfunksender auf Kosten der Handynutzer ist doch nur eine Verlagerung der Immissionsbelastung. Messtechnisch könnte man dies vielleicht mit einem Personendosimeter verständlich machen.

--
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Bauleitplanung, Gutachten, Baurecht, Dialog, Vorsorgemodell

C. und werden verspeist

KlaKla, Donnerstag, 31.07.2008, 18:10 (vor 4154 Tagen) @ balu2003
bearbeitet von KlaKla, Donnerstag, 31.07.2008, 18:29

Anscheinend will in diesem Forum keiner verstehen was von den einzelnen BI gefordert wird. Das Zauberwort heiß "Strahlenminimierung". Menschen die eine Planung fordern werden in diesem Forum sofort als Mastgegner eingestuft und jeder der gesundheitliche Bedenken äußert wird sehr schnell als elektrosensibel (kurz "ES") abgestempelt. Und falls das nicht genügt kommt dann das Thema "Steuerverschwendung durch Mobilfunkkonzepte"

Was einzelne BI's wollen ist ziemlich pauschal. ;-)
Die BI's können sich selbst äußern wenn sie nur wollten.

Können sie ihre Behauptung "Jeder der gesundheitliche Bedenken äußert wird hier als ES abgestempelt" mit nachprüfbarem Link belegen? Wenn nicht, sehe ich in ihrer Behauptung nur den Versuch, dass Forum samt der User schlecht zu machen.

Steuerverschwendung durch Mobilfunk Standortkonzepte steht hier zur Diskussion. Was hält sie davon ab, die Aussage weiter zu versuchen, zu wiederlegen.

Doch auch hier gibt es wieder Gemeinden die andere Wege gehen, wie Z.B. Gelnhausen in der Niederschrift vom Mai 2007 folgendes festhalten:

Die Kosten für das Planungskonzept sollen aus den Mieteinnahmen für die Mobilfunkantennen beglichen werden.

Das Geld wäre in sachliche Aufklärung mMn besser investiert. Denn Sendemasten bekämpfen und das Handy außer acht lassen zeigt mir, dass man die Technik noch nicht verstanden hat und den Angstschürern auf den Leim ging. Und Geschäftemacher wirken im Hintergrund.

Man beachte, Die Linke stellt den Antrag. Und was Die Linke zu bieten hat kann man hier genauer nachlesen. Ist doch längst bekannt, wer diesen Leuten beratend zur Seite steht. Aber für Wählerstimmen ist man sich für nichts zu schade.

Ich wiederhole mich:
Vielleicht sind die Menschen welche eine Mobilfunkplanung fordern die dritte Generation der Mobilfunk-Kritiker (die gab es dann schon lange vor der vom izgmf selbsternannten zweiten Generation). Wurde die "zweite Generation" schon lange überholt, ohne dass sie es merkte?

Ja das hätten sie gern :-D, dass sind aber nur schlaue Geschäftemacher.

--
Meine Meinungsäußerung

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und werden verspeist

balu2003, Freitag, 01.08.2008, 10:04 (vor 4153 Tagen) @ KlaKla

Das Geld wäre in sachliche Aufklärung mMn besser investiert. Denn Sendemasten bekämpfen und das Handy außer acht lassen zeigt mir, dass man die Technik noch nicht verstanden hat und den Angstschürern auf den Leim ging. Und Geschäftemacher wirken im Hintergrund.

Wer behauptet denn das Mobilfunkplaner Handys außer acht lassen. Ich weiß nicht mit welchen Leuten Sie Kontakt haben. Ich habe Messungen miterlebt von Dr. Nießen, Firma Enorm, Herrn Gertenbach, v. Klitzing und Dr. Ing. Virnich. Die erste Frage die gestellt wurde lautete: Wie sieht es mit Handy, DECT und WLAN aus. Dann erfolgte eine ausführliche Aufklärung und es wurde in keinster Weise Panik betrieben.

Man beachte, Die Linke stellt den Antrag. Und was Die Linke zu bieten hat kann man hier genauer nachlesen. Ist doch längst bekannt, wer diesen Leuten beratend zur Seite steht. Aber für Wählerstimmen ist man sich für nichts zu schade.

So wurde der Antrag angenommen:
Der Antrag aus dem Umweltausschuss und der Antrag der Fraktion Die Linke werden angenommen bei folgender Stimmverteilung:
21 Ja-Stimmen
13 Nein-Stimmen
1 Enthaltungen

So sieht die Besetzung in Gelnhausen aus

Die Stadt hat seit zehn Monaten einen sozialdemokratischen Bürgermeister, der sich bislang auf eine knappe Mehrheit aus SPD (12), Bürger für Gelnhausen (5) und FDP (2) stützen kann. In der Opposition sind CDU (16), die die letzten dreißig Jahre allein regierte und neuerdings DIE LINKE (2), die auch ein Magistratsmitglied stellt.
Quelle

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Bauleitplanung, Virnich, Gertenbach

und werden verspeist

KlaKla, Freitag, 01.08.2008, 10:41 (vor 4153 Tagen) @ balu2003
bearbeitet von KlaKla, Freitag, 01.08.2008, 11:41

Wer behauptet denn das Mobilfunkplaner Handys außer acht lassen. Ich weiß nicht mit welchen Leuten Sie Kontakt haben. Ich habe Messungen miterlebt von Dr. Nießen, Firma Enorm, Herrn Gertenbach, v. Klitzing und Dr. Ing. Virnich. Die erste Frage die gestellt wurde lautete: Wie sieht es mit Handy, DECT und WLAN aus. Dann erfolgte eine ausführliche Aufklärung und es wurde in keinster Weise Panik betrieben.

Ihre Aussage ist nur allgemein gehalten. Es geht hier um die Berücksichtigung der Handynutzer wenn Sendemasten verschoben werden. Auf den Aspekt Strahlen Minimierung für Anwohner um Mobilfunksender auf Kosten der Handynutzer gehen sie nicht ein.

Welchen Part (Berater oder Netzplaner) übernehmen sie bei externen Mobilfunk Standortkonzepten? Wenn man sie zu den Geschäftemachern zählen kann, erklärt es mir ihren spontanen Einsatz in diesem Forum. Und auch ihr Aufstellen von Behauptungen ohne die daraus resultierenden Fragen zu beantworten.

Bezüglich Verschiebung von Mobilfunkantennen, sollte man die Aussage von E. Vogel (erster Absatz) in diesem Posting auch mal lesen.

--
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und werden verspeist

balu2003, Freitag, 01.08.2008, 14:14 (vor 4153 Tagen) @ KlaKla

Welchen Part (Berater oder Netzplaner) übernehmen sie bei externen Mobilfunk Standortkonzepten?

Ob Sie es nun glauben oder nicht, ich bin ein einfacher Bürger der vielleicht etwas weiter denkt als andere Menschen (oder anders denkt).

Wenn man sie zu den Geschäftemachern zählen kann, erklärt es mir ihren spontanen Einsatz in diesem Forum.

In diesem Forum bin ich seit 2006 angemeldet. Ist dies in Ihren Augen ein spontaner Einsatz? Ich habe geschäftlich nichts mit Planungen oder Beratungen bezüglich Mobilfunk zu tun.

Bezüglich Verschiebung von Mobilfunkantennen, sollte man die Aussage von E. Vogel (erster Absatz) in diesem Posting auch mal lesen.

Meine Erfahrung sagt mir das es bei Mobilfunkplanungen um Strahlenminimierung und nicht um "Wohlfühlstandorte" geht.

Mogelpackung "Strahlenminimierung"

Raylauncher @, Freitag, 01.08.2008, 15:42 (vor 4153 Tagen) @ balu2003
bearbeitet von Raylauncher, Freitag, 01.08.2008, 17:51

.... Ich habe geschäftlich nichts mit Planungen oder Beratungen bezüglich Mobilfunk zu tun.

Meine Erfahrung sagt mir das es bei Mobilfunkplanungen um Strahlenminimierung und nicht um "Wohlfühlstandorte" geht.

Offensichtlich liegen Sie mit Ihrer "Erfahrung" falsch.

Denn entgegen Ihrer Auffassung geht es bei der Planung von Mobilfunkstandorten primär um funktechnische Aspekte, Netzstruktur, Teilnehmerverteilung und Ressourcennutzung; man bekommt damit eine Feldminimierung in der Gesamtheit des Systems "Mobilfunk" quasi als Dreingabe. Netzplanung ist eine Aufgabe, die weder am Stammtisch noch in den Amtsstuben von Politikern - allesamt Laien in dieser Sache - geleistet werden kann. Dazu sind Ingenieure und andere Fachleute mit den entsprechenden Prädiktionssystemen und Daten bei und im Auftrag von Netzbetreibern zuständig.

Was Sie unter Netzplanung verstehen, hat eigentlich damit gar nichts zu tun. Bei diesen alternativen Konzepten geht es nämlich in der aktuell gelebten Praxis in dem meisten Fällen einzig darum, Standorte ohne Rücksicht auf Funktionalität und Struktur des Netzes aus der Bebauung herauszudrängen und dies dann als Vorsorge zu verkaufen und eben diese "Wohlfühlstandorte" zu schaffen, die subjektiv "keinem mehr wehtun". Dass dies bei objektiver Betrachtung in jeglicher Hinsicht kontraproduktiv ist, wird geflissentlich ignoriert oder mangels Sachkenntnis nicht in Erwägung gezogen. Die Gemeinden bedienen sich für diese "Konzepte" wohlfeiler Erfüllungsgehilfen in Gestalt alternativer Planungsbüros die zwar viel Geld kassieren, jedoch weder für die Funktionalität des Netzes als solches noch für das real erzielte Ergebnis in Bezug auf eine Gesamt-Immission die geringste Verantwortung übernehmen.

Raylauncher

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Geschäft, Krötenwanderung, Bauleitplanung, Netzplanung, Standortkonzept, Gehilfe, Mogelpackung, Strahlenminimierung, Erfüllungsgehilfe

und werden verspeist

KlaKla, Freitag, 01.08.2008, 19:33 (vor 4153 Tagen) @ balu2003

Welchen Part (Berater oder Netzplaner) übernehmen sie bei externen Mobilfunk Standortkonzepten?

Ob Sie es nun glauben oder nicht, ich bin ein einfacher Bürger der vielleicht etwas weiter denkt als andere Menschen (oder anders denkt).

Hm, wie weit denken sie denn, 110 oder 160 m? ;-)

Sie schreiben von BI's die sich schon im Jahr 2003 für Mobilfunk Standortkonzepte eingesetzt haben. Und schon im Jahr 2003 war bekannt das eine Standort Verschiebung, raus an den Stadtrand auf Kosten der Handynutzer geht. Auf den Aspekt, Strahlen Minimierung für Anwohner um Mobilfunksender auf Kosten der Handynutzer gehen sie nicht ein.

Sie treten überwiegend in Erscheinung wenn es um Mobilfunk Standortkonzepte geht.

Sie schreiben, dass sie Messungen mit erlebt haben, die von externen "Netzplanern" gemacht wurden. Das ist mehr als ungewöhnlich. Gerade v. Klitzings Auftritte vor Laienpublikum sind eigentlich anders geartet.

Sie schreiben lediglich dass sie nichts geschäftliches mit Planungen oder Beratungen bezüglich Mobilfunk zu tun haben. Das glaub ich ihnen aber es gibt ja noch mehr geschäftliche Bereiche die selbst ein einfacher Bürger ausüben kann wenn er eine entsprechende Ausbildung hat. Rechtliche Beratung von Gemeinden die Mobilfunkstandorte festlegen wollen über Bauleitplanung.

Und das erklärt dann auch warum sie hier Behauptungen aufstellen die eigentlich das Forum und die User schlecht machen soll. Kritische Diskussion über Mobilfunk Standortkonzepte schaden ihrer Geschäftsidee. Darüber kann man doch reden. :-D

--
Meine Meinungsäußerung

Heiteres Berufe raten

balu2003, Samstag, 02.08.2008, 09:50 (vor 4152 Tagen) @ KlaKla

Sie treten überwiegend in Erscheinung wenn es um Mobilfunk Standortkonzepte geht.

Weil mich dieses Thema interessiert.

Sie schreiben lediglich dass sie nichts geschäftliches mit Planungen oder Beratungen bezüglich Mobilfunk zu tun haben. Das glaub ich ihnen aber es gibt ja noch mehr geschäftliche Bereiche die selbst ein einfacher Bürger ausüben kann wenn er eine entsprechende Ausbildung hat. Rechtliche Beratung von Gemeinden die Mobilfunkstandorte festlegen wollen über Bauleitplanung.

Weder mit dem einem noch mit dem anderen habe ich etwas zu tun. Wirklich KlaKla, ich übe einen Beruf aus der Welten vom Thema Mobilfunk entfernt ist.

Kritische Diskussion über Mobilfunk Standortkonzepte schaden ihrer Geschäftsidee.

Ich habe keine Geschäftsidee und verfolge auch keine Geschäftsidee. Ich vertrete hier nur meine persönliche Meinung.

Für mich ist diese Diskussion jedoch mittlerweile einfach nur noch sinnlos.

Weitblick statt Tunnelblick

KlaKla, Samstag, 02.08.2008, 10:12 (vor 4152 Tagen) @ balu2003

Sie treten überwiegend in Erscheinung wenn es um Mobilfunk Standortkonzepte geht.

Weil mich dieses Thema interessiert.

Das glaube ich ihnen sogar.

Vielleicht denken sie aber auch mal über den Aspekt nach, dass Standortverschiebung für Anwohner durchaus auf Kosten der Handynutzer geht. Und warum sie für den Schutz der einen sind und das auf Kosten der anderen. Gerade Kinder sind davon betroffen und die können am allerwenigsten dafür wenn Erwachsene Fehler machen auf Grund von mangelndem Sachverstand. ;-)

--
Meine Meinungsäußerung

Strahlenminimierung

Doris @, Samstag, 02.08.2008, 00:22 (vor 4152 Tagen) @ balu2003

Meine Erfahrung sagt mir das es bei Mobilfunkplanungen um Strahlenminimierung und nicht um "Wohlfühlstandorte" geht.

Was bedeutet bei Mobilfunkplanungen Strahlenminimierung?

Wie definieren Sie Strahlenminimierung?

Werden bei Mobilfunkplanungen wirklich Strahlen minimiert oder sollen die Belastungen durch geplante Mobilfunkbasisstationen in den Häusern so gering wie möglich gehalten werden?

Wie hoch ist wohl der prozentuale Anteil der Gebäude, die im Innern tatsächlich ungünstig durch einen Sender beeinträchtigt wären? Und wie hoch ist dagegen der prozentuale Anteil der Menschen, die durch einen anderen Standort mehr Belastung durch Handytelefonate haben?

Kann ein Mobilfunkkonzept nur von denjenigen für wichtig erachtet werden, die der Dauerbelastung durch schwache Felder deutlich mehr Gewicht beimessen als der kürzeren aber sehr hohen Belastung beim Handytelefonieren?

Noch sind evtl. Auswirkungen von schwächeren aber dauernd wirkenden Felder zwar noch nicht hinsichtlich Langzeitwirkung erforscht, aber Hinweise liegen für Handyintensitäten vor. Zwei Faktoren fallen auf. Neben den Langzeittelefonierern sollen es die Vieltelefonierer sein und auch die jüngsten Ergebnisse aus Israel sehen eine höhere Tumorzahl bei Handytelefonierer, die in ländlichen Gegenden ein schlechteres Netz haben. Dies sahen auch zwei weitere Länder (Italien und Schweden) so.
Nun hat sich seit den von Ihnen eingestellten Vorgängen im Jahre 2003 die Dauer der Telefonate weiterhin deutlich erhöht, die Zahl der Nutzer ebenso massiv. Die Zahl derjenigen, die Festnetz abschaffen und mit dem Handy telefonieren steigt. Diese Menschen telefonieren unter ungünstigeren Bedingungen, da sie ja sehr oft im Hausinnern telefonieren und sind noch mehr als andere auf ein gutes Netz angewiesen.

Kann man unter Anbetracht dieser Entwicklung und der sich evtl. abzeichnenden Erkenntnisse es tatsächlich noch vertreten, dass Sender weit raus gestellt werden? Oder kann dies nur von den Kritikern für gut befunden werden, die Handytelefonate als eigenverantwortliches Risiko (selber schuld) sehen?

Derartige Standortplanungen können ja vermutlich vorwiegend nur für den ländlichen Bereich erstellt werden. Im ländlichen Bereich sei die Belastung deutlich geringer als in Städten (erst kürzlich zu lesen in einer Schlafstudie im DMF-Programm). Wie kann es dann vertreten werden, dass nur Menschen im ländlichen Bereich vor etwas beschützt werden müssen, was Menschen in den Städten in weitaus größerem Maße aushalten müssen.

Ist der Prozentsatz der "Beschützten" nicht verschwindend gering, in einer Zeit, in der die meisten Haushalte über DECt und WLAN verfügen und die evtl. ankommende Belastung durch einen Sender in den meisten Haushalten in keiner Relation stehen wird. Ist das nicht so, wie wenn ein Asthmakranker eine teure Kur bewilligt bekommt und Raucher ist?

Ist so ein Mobilfunkkonzept letztendlich nicht nur auf Druck bestimmter BIs entstanden, bei denen vielleicht tatsächlich etliche keine eigene Funktechnik benutzen und bei denen dann tatsächlich evtl. Strahlung durch geplante Sender stark reduziert werden können, obwohl ja vermutlich nicht alle Mitglieder einer solchen BI rund um den Sender wohnen werden.

Vor wieviel µW Dauerbestrahlung muss Ihrer Meinung nach die Bevölkerung geschützt werden und in welcher Relation steht die zu den Werten, die die Bevölkerung sich selber zufügt.

Ist da wirklich ein teures Mobilfunkkonzept, das eine trügerische Sicherheit bietet und den meisten Haushalten kaum eine nennenswerte Entlastung neben DECT und WLAN bietet, aber dafür eine höhere Belastung der mobiltelefonierenden Bevölkerung, wirklich mit gutem Gewissen zu vertreten. Und es ist übrigens nicht wichtig, bei welch minimalem Wert noch telefoniert werden kann, sondern wann ein Handytelefonat mit wenig Strahlung am Ohr geführt werden kann.

Ich habe in einem alten Beitrag von Ihnen (auf den KlaKla verlinkt hat) gelesen, dass Sie die damalige Aussage von Helmut zu eigener Funktechnik als typisches Argument der Gegenseite sehen. An der Zahl der DECT-Nutzer hat sich nichts geändert, im Gegenteil. Ich möchte klarstellen, dass ich diese exzessive Handynutzung und allgemeine Funknutzung ganz sicherlich nicht für gut befinde und ich dem steigenden Elektrosmog skeptisch gegenüberstehe. Aber man muss doch bei Forderungen mal schauen, wie sieht es eigentlich draußen in der Welt aus.

Seilschaften und Strahlenminimierung

KlaKla, Samstag, 02.08.2008, 09:01 (vor 4152 Tagen) @ Doris

Was bedeutet bei Mobilfunkplanungen Strahlenminimierung?

Beispiel: Gräfelfinger Modell 2003,

- Leistungsflussdichte (Outdoorwert) im Bereich der Wohnbebauung und sensibler Bereiche von 1 mW/m²
- Keine Realisierung von Mobilfunkstandorten in reinen oder allgemeinen Wohngebieten
- Gemeinsame Standortnutzung durch die Mobilfunkbetreiber
- Sicherstellung einer Mobilfunkgrundversorgung im Gemeindegebiet (Empfang im Outdoor- Bereich und im oberirdischen Indoor-Bereich soll gewährleistet sein)
- Ausweisung der konzeptverträglichen Mobilfunkstandorte im Flächennutzungsplan sowie den Bebauungsplänen
- Verhandlungen mit den Netzbetreibern, um die konzeptverträglichen Standorte umzusetzen sowie bestehende kritische Sendeanlagen abzubauen
- Verhandlungen mit den Eigentümern künftiger Standortgrundstücke zur Sicherung langfristiger Nutzungsrechte

Das Gräfelfinger Modell stellt den Standardtyp externen Mobilfunk Standortplanung da, an den sich andere orientieren. Das Gräfelfinger Modell wurde über Jahre hinweg immer wieder den BI's schmackhaft gemacht. Und die Hauptakteure des Gräfelfinger Modell traten damals in unterschiedlichen Mobilfunk kritischen Kreisen auf und warben für ihr Modell. Das ist soweit übliches Marketing. Politisches Bindeglied ist die Partei Bündnis 90/Die Grünen. Andere sind auf den fahrenden Zug aufgesprungen und heute verbreitet gerade Die Grünen Standortkonzepte wie z.B. durch die Anhörungen im Bayerischen Landtag 2008. Seilschaften wirken.

Wenn man nichts von der Funktechnik versteht, werden "unabhängige" Berater eingesetzt ist soweit auch üblich. Und wer nicht ganz auf der Brennsuppe daher geschwommen kommt, weiss auch das hier Geschäftemacher ein ganz gutes Netzwerk über die Jahre hinweg errichtet haben. Angefangen bei den ES über die BI's bis hin zu den verschiedenen Geschäftemacher (private ES Erforscher, Gemeinnützige Vereine, Baubiologen, Splitter Parteien, Messtechniker, Planer und Rechtsanwälte).

Ärgerlich ist daran nur dass diese Geschäftemacher letztendlich nur an ihre Geschäftsabschlüsse denken. Daher ist auch irgendwann Schluss mit sachlich richtiger Aufklärung den dies bedroht die profitable Geschäftsideen. Standortkonzepte spiegeln eine einseitige Betrachtung wieder zu Lasten der Handynutzer. Sie sind nicht ausgereift und mMn nach dem heutigem Wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn politisch nicht mehr fair vertretbar. Was bedeutet schon eine Minimierung von 300 µW/m² auf 100 µW/m² zumal es keine Hinweise durch wissenschaftlich anerkannte Studien gibt, die bei so geringer Dauerbefeldung ein Gesundheitsrisiko belegen.

Vorsorge muss bei den Kindern/Jugendlichen anfangen damit dies so spät als möglich mit Handys in Berührung kommen. Eltern sollten aufgeklärt werden was sie ihrem Kind antun wenn sie aus Sicherheitsgründen ihrem Kind mit Schulantritt ein Handy zu freien Verfügung geben (Risiko Langzeitwirkung Hirntumor ?). Betreiber sind dafür nicht direkt verantwortlich zu machen. Denn sie schließen keine Verträge mit Kinder/Jugendlichen. Politische Volksvertreter müssen dringend aufgeklärt werden. Und ihr Handel zum Wohle aller Bürger nach kommen.

Für derartige Aufklärungsmassnahmen wird dringend Geld benötigt welches aber verpulvert wird mit Standortkonzepten. Den BI's kann man keinen Vorwurf machen denn sie wissen nicht was sie tun. Und in den Netzwerken der Bürgerinitiativen haben sie Interessensvertreter breit gemacht die unbedarfte Bürger benutzen um ihre Geschäftsidee weiter zu transportieren. So lange die Kuh zu melken ist wird sie gemolken bis der Abdecker kommt.

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Verlogene "unabhängige Planung"

AnKa, Freitag, 01.08.2008, 20:36 (vor 4153 Tagen) @ balu2003

Wer behauptet denn das Mobilfunkplaner Handys außer acht lassen. Ich weiß nicht mit welchen Leuten Sie Kontakt haben. Ich habe Messungen miterlebt von Dr. Nießen, Firma Enorm, Herrn Gertenbach, v. Klitzing und Dr. Ing. Virnich. Die erste Frage die gestellt wurde lautete: Wie sieht es mit Handy, DECT und WLAN aus. Dann erfolgte eine ausführliche Aufklärung und es wurde in keinster Weise Panik betrieben.

Ihren allgemeinen Ausführungen mangelt es an Sachkenntnis.

Wenn Ihre "unabhängigen" Mobilfunkplaner angeblich die Frage stellen, "Wie sieht es mit dem Handy aus", warum sind sie denn dann bereit, den Wünschen der sachunkundigen Bürgerinitiativen zu folgen und die Sendemasten nach ausserhalb der Ortschaft zu verfrachten? Hätten sie sich nämlich ernsthaft mit der Frage befasst, "Wie sieht es mit dem Handy aus", dürften sie so nicht vorgehen. "Alle Masten raus aus der Ortschaft" bedeutet, dass die innnerhalb der Ortschaft benutzten Handys auf höchste Sendeleistung gehen - nur ein paar Zentimeter vom Gehirn der Nutzer entfernt.

Das bedeutet, dass die alternativen "Standortplaner" jedenfalls nach dem Verständnis ehrlichmeinender Mobilfunkskeptiker ein Plus an gesundheitliche Gefahren erzeugen. Krebs, Blut-Hirn-Schranke, Todesfälle.... - Sie erinnern sich?

Die örtlichen "Masten-weg!"-Initiativen sind in dem verlogenen Spiel namens "Unabhängige Standortplanung" die Marketingabteilung der sogenannten, von beschimpften Politikern herbeigerufenen "Planer".

--
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Vorsorge auf Kosten der Nutzer 2003

KlaKla, Freitag, 01.08.2008, 12:49 (vor 4153 Tagen) @ balu2003
bearbeitet von H. Lamarr, Sonntag, 24.08.2008, 12:55

Einen Erfolg kann die Gemeinde bzw. der Arbeitskreis "Mobilfunk" bei der Standortwahl für die Mobilfunksendeanlage ...

Schon im Jahr 2003 war bekannt dass eine Verschiebung Nachteile für die Nutzer bringt und dies nahm man in Kauf.

PROTOKOLL DER SITZUNG DES AGENDA-ARBEITSKREISES "MOBILFUNK" vom 1. Juli 2003

Vorbeugender Immissionsschutz (Gesundheitsschutz)
Frau Becker erwähnte, dass ein Handy stärker senden müsse, wenn der Abstand zwischen Handy und Sendestation größer ist. Diese höhere Strahlenbelastung trifft jedoch nur die Personen, die tatsächlich mit einem Handy telefonieren und auch nur zur Zeit des Telefonats. Eine höhere Leistungsflussdichte durch eine Sendestation, wie jetzt von O2 gewünscht, treffe jedoch alle Personen im Radius einer Funkzelle 24 Stunden am Tag. Aus diesem Grund lehnt der Arbeitskreis die von O2 gewünschte UMTS-Antenne mitten in der Stadt ab und schlägt vorsorgeorientierte Standorte außerhalb der Wohngebiete vor.

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A. Tittmann sieht Rot ;-)

H. Lamarr @, München, Freitag, 01.08.2008, 18:52 (vor 4153 Tagen) @ Karl

A. Tittmann sieht Rot ;-)

KlaKla, Freitag, 01.08.2008, 19:42 (vor 4153 Tagen) @ H. Lamarr

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