Belgische Untersuchung: Mortality of Rats (Allgemein)

charles ⌂ @, Dienstag, 24.06.2008, 09:33 (vor 4136 Tagen)

Ich gebe hier ein gerade empfangene Bericht original weiter:

**********************************************
Dear all

On the front page of the n°1 Belgian French speaking newspaper today + page 2 + page 3, a report on the PhD thesis of Dirk Adang, presented yesterday June 23, 2008 at University of Louvain-la-Neuve, Belgium.

An epidemiological study on free moving rats* submitted for 21 months (+ 3 months) (i.e. their life span**) 2 hours a day, 7/7 to 27 V/m PULSED or CONTINUOUS 1 Ghz or 10 Ghz microwaves.

(* free moving rats : i.e. no confounding stress factor due to lack of mobility as in some other studies, and good simulation of human beings, except when they are stuck in traffic jams!)

(**rat life = 2,5 years , i.e. 21 months life of rats compares to approx. 65 year life of humans, i.e. this is a long term epidemiological study).


I was present at the presentation and sitting next to the only journalist present (Christophe Schoune, LE SOIR) to help him grasp the best of the talk. Dirk should send me his PowerPoint presentation in the coming days.


Most compelling result :

Mortality of rats
exposed to 27V/m either PULSED or CONTINUOUS WAVES 2 hours a day 7/7 for 21 months (+ 3 months)
TIMES TWO


Sham : 31%
1 Ghz CW : 48%
1 Ghz PW : 59 %
10 Ghz CX : 61 %


Partial anatomo-pathological study on 20 rats (out of 124)
..........................Sham...1 Ghz CW...1 Ghz PW...10 Ghz CW

#..rats analysed.......2...........7.............5.............5

#..rats with tumors...1...........7.............4.............5

Cervical tumor
Malignant fibrosarcoma

Other result : impairment of memory after 15 months exposure (not after 2 months).

Plus many blood analysis results (white cells, red cells, stress hormone, ACTH, …)

Biological effects have been reported in every period relative to sham.

Have a nice day

Jean-Luc Guilmot
Rue de Vieusart 5
1325 Chaumont-Gistoux
Belgium
Tel: 00 32 10 680 260
Fax: 00 32 43 205 530
001.focus@gmail.com
www.001.be.cx

http://www.lesoir.be/actualite/sciences_sante/sante-l-etude-de-dirk-adang-2008-06-24-609322.shtml

http://www.lesoir.be/actualite/sciences_sante/le-vieillissement-premature-2008-06-24-609321.shtml

http://www.lesoir.be/actualite/sciences_sante/la-memoire-serait-aussi-en-2008-06-24-609320.shtml

http://www.lesoir.be/actualite/sciences_sante/reperes-2008-06-24-609319.shtml
********************************************************

Ich bin gespannt auf Kommentar.
In belgien wird *Vorsorge* hantiert: nur 25 % der ICNIRP Werte (uW/m²)

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Tags:
Belgien

Immer diese Zahlen....

Doris @, Dienstag, 24.06.2008, 12:05 (vor 4136 Tagen) @ charles

Wer ist Dirk Adang und welche Kompetenz hat er?
Studien kann jeder erstellen. Ich will damit nicht die Arbeit von jemand abwerten, aber was nützen Ergebnisse, die lediglich in Kritikerkreisen als Trophäe gehandelt werden und die Anerkennung dort, wo es wichtig ist, nicht schaffen.

An epidemiological study on free moving rats* submitted for 21 months (+ 3 months) (i.e. their life span**) 2 hours a day, 7/7 to 27 V/m PULSED or CONTINUOUS 1 Ghz or 10 Ghz microwaves.

die 27 V/m müsste der Wert sein, mit dem befeldet wurde, das müsste 2 W/m² bedeuten. Wo wären Menschen im täglichen Leben mit diesem Wert konfrontiert?

Ich bin gespannt auf Kommentar.
In belgien wird *Vorsorge* hantiert: nur 25 % der ICNIRP Werte (uW/m²)

Was hat der belgische Vorsorgewert (für Mobilfunkbasisstationen) mit den Ergebnisse von Dirk Adang zu tun und wo würde dieser schützend wirken im Zusammenhang mit den Ergebnissen von Dirk Adang?

Immer diese Zahlen....

charles ⌂ @, Dienstag, 24.06.2008, 12:55 (vor 4136 Tagen) @ Doris

Was ist Doris,

vermissen Sie das RDW Forum so?
Sind Sie beunruhigt das man in Belgien etwas gefunden hat?

Wer ist Dirk Adang und welche Kompetenz hat er?

Ich kenne Dirk Adang nicht, und ich weiss auch nicht welche Kompetenz er hat.
Was meinen Sie mit Kompetenz?
Muss er erst von Dr. Lerchl abgesegnet sein um kompetent zu sein?
Wenn ich schreiben würde das er z.B. der Kollege von Dr. Lerchl ist, würden Sie dann die Studie anders auf seinen Inhalt beurteilen?

Studien kann jeder erstellen. Ich will damit nicht die Arbeit von jemand abwerten, aber was nützen Ergebnisse, die lediglich in Kritikerkreisen als Trophäe gehandelt werden und die Anerkennung dort, wo es wichtig ist, nicht schaffen.

Wo ist es wichtig ?
Bestimmt gute Studien finden niemals Anerkennung von Mobilfunker.
Speziell die wo etwas gefunden wurde.

Aber es ist doch unwichtig wer eine Studie macht?
Es geht doch um die eigentliche Studie, und deren Inhalt?
Kompetente Namen wie Rüdiger, Prof. A., Oberfeld sind doch auch keine Garantie dass es keine Kritik geben kann?

An epidemiological study on free moving rats* submitted for 21 months (+ 3 months) (i.e. their life span**) 2 hours a day, 7/7 to 27 V/m PULSED or CONTINUOUS 1 Ghz or 10 Ghz microwaves.


die 27 V/m müsste der Wert sein, mit dem befeldet wurde, das müsste 2 W/m² bedeuten. Wo wären Menschen im täglichen Leben mit diesem Wert konfrontiert?

Momentan weiss ich auch nicht weshalb man 27 V/m genommen hat.
Genauso fremd war die TNO Replikationsstudie von ETH mit 10 V/m statt die 1 V/m.

Ich bin gespannt auf Kommentar.
In belgien wird *Vorsorge* hantiert: nur 25 % der ICNIRP Werte (uW/m²)


Was hat der belgische Vorsorgewert (für Mobilfunkbasisstationen) mit den Ergebnisse von Dirk Adang zu tun und wo würde dieser schützend wirken im Zusammenhang mit den Ergebnissen von Dirk Adang?

Ich habe das nur erwähnt weil vielen nicht bekannt ist, dass man in Belgien mehr Vorsorge anwendet.

In Deutschland gilten 41, 58 und 61 V/m für GSM900, GSM1800 und UMTS.
In Belgien gilten 20.6, 29.1 und 30.7 V/m als maximaler Grenzwert.

Dr. Lerchl hat mit seine Studien nichts gefunden, und Dirk Adang doch.
Das ist doch Grund für eine schöne technische Diskussion über die technische oder wissenschaftliche Gegebenheiten. Nicht über der Person.

Ich selber habe auch einige Bedenken (Modulationen) bei diese Studie, aber ich höre gerne was die Experten dazu zu sagen haben.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Also Charles...

Doris @, Dienstag, 24.06.2008, 15:20 (vor 4135 Tagen) @ charles

Was ist Doris,
vermissen Sie das RDW Forum so?
Sind Sie beunruhigt das man in Belgien etwas gefunden hat?

Gerade von Ihnen könnte ich erwarten, dass Sie auf mein kritisches Hinterfragen nicht so reagieren. Sie selber kritisieren die Attacken in anderen Foren, denen Sie ausgesetzt sind, sobald Sie nicht in deren Jubelgeschrei einfallen und alles bestätigen, was die sagen. Und Sie sind auch derjenige, der auf der einen Seite mein kritisches Hinterfragen lobend erwähnt, dann sollten Sie nicht so polemisch reagieren, wenn ich dies auch dann tue, wenn die Studien von Ihnen zur Diskussion gestellt wird. Der letzte Satz ist so derart daneben, wie wenn Ihnen in regelmäßigen Abständen im Gigaherz Ihre Zugehörigkeit zur Mobilfunkindustrie nachgesagt wird. Auf dieses Niveau sollten Sie sich nicht begeben.
Es ist mir egal, in welchem Land man was findet oder nicht findet. Ich interessiere mich erstrangig für Inhalte. Und ganz ehrlich, momentan habe ich sogar eher das Gefühl, dass hier in Deutschland das Ganze weniger kritischer betrachtet wird als in manchen anderen Ländern.

Ansonsten sehe ich Ihnen Ihre "Bissigkeit" mir gegenüber nach und sehe unsere "zwischenmenschliche Beziehung" nicht ernsthaft gefährdet ;-)

Ich habe beim Googeln zu Dirk Adang nichts Interessantes gefunden, deshalb meine Frage an Sie.

Was meinen Sie mit Kompetenz?

Jemand der in der Lage ist eine Studie so zu gestalten, dass diese keine methodischen Schwächen aufweist. Zur Zeit sind soviele Studien auf dem Markt, die je nach Ergebnis von den Kritiker als "Beweis" durchgereicht werden, obwohl diese eindeutige Schwächen aufweisen. Wissen Sie, ich kann die Erkenntnis, dass meine Söhne sich unterschiedlich entwickeln z.B. auch nicht darauf zurückführen, dass der Große ein Handy benutzt und mit in der Mikrowelle erwärmter Milch aufgewachsen ist und dies beim Jüngeren nicht der Fall war.

Muss er erst von Dr. Lerchl abgesegnet sein um kompetent zu sein?

wenn wir jetzt die Skatkarten zücken und nach einem Bier rufen, dann hätten wir das Niveau, auf das Sie sich jetzt begeben.

Haben Sie den Eindruck, dass ich ein Fan von Dr. Lerchl bin? Dr. Lerchl kritisiert die UMTS Studie von Rüdiger und Prof. A.. Er hat sich unters "Volk" gemischt, ist freundlich und charmant, beantwortet manche Fragen und manche auch nicht. Er könnte als Wissenschaftler sicherlich evtl. Schwächen bei der von Ihnen eingestellten Studie besser erkennen als wir Laien.

Wenn ich schreiben würde das er z.B. der Kollege von Dr. Lerchl ist, würden Sie dann die Studie anders auf seinen Inhalt beurteilen?

Eigentlich würde es mir schon mal genügen, ich könnte überhaupt einen Inhalt beurteilen. Ich weiß nicht, ob ich die Kompetenz von jemand davon abhängig machen kann, ob er der Kollege von Dr. Lerchl ist. Wenn Dr. Lerchl selber solche Ergebnisse publizieren würde, dann hätte das tatsächlich was für sich, denn er scheint Schädigungen unterhalb des Grenzwertes auszuschließen.

Wo ist es wichtig ?
Bestimmt gute Studien finden niemals Anerkennung von Mobilfunker.
Speziell die wo etwas gefunden wurde.

Mobilfunker müssen eine Studie nicht anerkennen. Die anerkennen momentan nicht mal den Vorsorgegedanke der Politik, sondern verbreiten weiter, dass diese Technologie sicher ist auch für kleine Kinder.
Wichtig ist eine Anerkennung dort, wo Gesetze erlassen werden.

Aber es ist doch unwichtig wer eine Studie macht?
Es geht doch um die eigentliche Studie, und deren Inhalt?

Richtig erstrangig um den Inhalt aber ein paar Hintergrunddaten zu der Person ermöglichen ein Bild zu dessen Seriösität.

Ich habe das nur erwähnt weil vielen nicht bekannt ist, dass man in Belgien mehr Vorsorge anwendet.

Mir ist es bekannt, aber dieser niedrigere Grenzwert für Basisstationen schützt den Menschen nicht vor Schäden die durch Handytelefonate verursacht werden könnten. Deshalb mag ich genau diese Aussagen nicht, weil sie nicht das Thema treffen um das es geht.

In Deutschland gilten 41, 58 und 61 V/m für GSM900, GSM1800 und UMTS.
In Belgien gilten 20.6, 29.1 und 30.7 V/m als maximaler Grenzwert.

Also liegt der benützte Befeldungswert knapp unterhalb des belgischen Grenzwertes für GSM und knapp die Hälfte unter dem Grenzwert in Deutschland für Basisstationen. Und trotzdem ist wohl kaum jemand diesem hohen WErt ausgesetzt.

Dr. Lerchl hat mit seine Studien nichts gefunden, und Dirk Adang doch.
Das ist doch Grund für eine schöne technische Diskussion über die technische oder wissenschaftliche Gegebenheiten.

Das können Sie doch nur ernsthaft diskutieren, wenn beide unter den gleichen Bedingungen gearbeitet haben. Es handelt sich ja nicht um eine Replikationsstudie von Dr. Lerchls Studien.
Deshalb ja auch meine Frage in einem anderen Thread nach dem "Haar in der Suppe" bei den unterschiedlichen UMTS Studien , die in diversen Kritikerkreisen momentan als Beweis aufgearbeitet werden.

Also Doris...

charles ⌂ @, Dienstag, 24.06.2008, 18:42 (vor 4135 Tagen) @ Doris

Gerade von Ihnen könnte ich erwarten, dass Sie auf mein kritisches Hinterfragen nicht so reagieren.

Hallo Doris!

Sie wissen dass ich Ihre Durst für Fakten und Ihre Studienforschung sehr schätze. Ich weiss nicht woher Sie die Zeit schaffen um alles so gründlich zu recherchieren und nach zu hacken. Sie sind nüchtern und plappern nichts nach, bevor Sie sich selbst von den Fakten überzeugt haben.

So war ich überrascht als Sie nicht auf den Inhalt, sondern wie bei RDW-Stammposter üblich, auf der Person eingehackt haben.
So kenne ich Sie nicht.

Ansonsten sehe ich Ihnen Ihre "Bissigkeit" mir gegenüber nach und sehe unsere "zwischenmenschliche Beziehung" nicht ernsthaft gefährdet ;-)

So ist es und soll es sein. ;-)

Ich habe beim Googeln zu Dirk Adang nichts Interessantes gefunden, deshalb meine Frage an Sie.

Ich habe inzwischen der Verfasser des Berichtes um mehr Details gefragt, weil ich auch weiss, das Zeitungsartikel nicht das entsprechen wie die Fakten sind.
Und um richtig diskutieren zu können müssen wir die Fakten haben.

Was meinen Sie mit Kompetenz?


Jemand der in der Lage ist eine Studie so zu gestalten, dass diese keine methodischen Schwächen aufweist. Zur Zeit sind soviele Studien auf dem Markt, die je nach Ergebnis von den Kritiker als "Beweis" durchgereicht werden, obwohl diese eindeutige Schwächen aufweisen. Wissen Sie, ich kann die Erkenntnis, dass meine Söhne sich unterschiedlich entwickeln z.B. auch nicht darauf zurückführen, dass der Große ein Handy benutzt und mit in der Mikrowelle erwärmter Milch aufgewachsen ist und dies beim Jüngeren nicht der Fall war.

Das Stimmt.

Muss er erst von Dr. Lerchl abgesegnet sein um kompetent zu sein?


wenn wir jetzt die Skatkarten zücken und nach einem Bier rufen, dann hätten wir das Niveau, auf das Sie sich jetzt begeben.

Nein, so war das nicht gemeint.
Dr. Lerchl hat sich hier als kompetenter Wissenschaftler gezeigt, und geht Fragen nicht aus dem Wege.
Irgendwo ist er hier im Forum eine Art Referenz, wenn ich das so sagen darf.

Haben Sie den Eindruck, dass ich ein Fan von Dr. Lerchl bin? Dr. Lerchl kritisiert die UMTS Studie von Rüdiger und Prof. A.. Er hat sich unters "Volk" gemischt, ist freundlich und charmant, beantwortet manche Fragen und manche auch nicht. Er könnte als Wissenschaftler sicherlich evtl. Schwächen bei der von Ihnen eingestellten Studie besser erkennen als wir Laien.

So ist es.
Und es freut mich auch das er sich dazu die Mühe nimmt.

Anderseits kann man auch stellen, dass er hier auch normal behandelt wird, und nicht angefeindet wie in die Schweiz der Fall war.

Und Dr.Lerchl kann man nicht nachweisen das er Pro oder Kontra Mobilfunk ist (in seine Postings). Er bleibt immer sachlich. Sehr sachlich.

Wenn ich schreiben würde das er z.B. der Kollege von Dr. Lerchl ist, würden Sie dann die Studie anders auf seinen Inhalt beurteilen?


Eigentlich würde es mir schon mal genügen, ich könnte überhaupt einen Inhalt beurteilen. Ich weiß nicht, ob ich die Kompetenz von jemand davon abhängig machen kann, ob er der Kollege von Dr. Lerchl ist. Wenn Dr. Lerchl selber solche Ergebnisse publizieren würde, dann hätte das tatsächlich was für sich, denn er scheint Schädigungen unterhalb des Grenzwertes auszuschließen.

Wo ist es wichtig ?
Bestimmt gute Studien finden niemals Anerkennung von Mobilfunker.
Speziell die wo etwas gefunden wurde.


Mobilfunker müssen eine Studie nicht anerkennen. Die anerkennen momentan nicht mal den Vorsorgegedanke der Politik, sondern verbreiten weiter, dass diese Technologie sicher ist auch für kleine Kinder. Wichtig ist eine Anerkennung dort, wo Gesetze erlassen werden.


Aber es ist doch unwichtig wer eine Studie macht? Es geht doch um die eigentliche Studie, und deren Inhalt?


Richtig erstrangig um den Inhalt aber ein paar Hintergrunddaten zu der Person ermöglichen ein Bild zu dessen Seriösität.

Das habe ich schon in ein andere Posting erläutert.

Ich habe das nur erwähnt weil vielen nicht bekannt ist, dass man in Belgien mehr Vorsorge anwendet.


Mir ist es bekannt, aber dieser niedrigere Grenzwert für Basisstationen schützt den Menschen nicht vor Schäden die durch Handytelefonate verursacht werden könnten. Deshalb mag ich genau diese Aussagen nicht, weil sie nicht das Thema treffen um das es geht.

Nein, ein Schutz ist es nicht, aber etwas in die richtige Richtung.
Es ist aber dank die belgische Gesundheitsrat, die 3 V/m empfehlt, dass das Brüsseler Gewest auch einen maximalen Grenzwert von 3 V/m abgestimmt hat.

In Deutschland gilten 41, 58 und 61 V/m für GSM900, GSM1800 und UMTS.
In Belgien gilten 20.6, 29.1 und 30.7 V/m als maximaler Grenzwert.


Also liegt der benützte Befeldungswert knapp unterhalb des belgischen Grenzwertes für GSM und knapp die Hälfte unter dem Grenzwert in Deutschland für Basisstationen. Und trotzdem ist wohl kaum jemand diesem hohen WErt ausgesetzt.

Ich habe es nur erwähnt um an zu deuten weshalb und wie man vielleicht diesen Wert genommen hat. Da der eigentliche Studie nicht vorliegt, kann man nur raten.

Dr. Lerchl hat mit seine Studien nichts gefunden, und Dirk Adang doch. Das ist doch Grund für eine schöne technische Diskussion über die technische oder wissenschaftliche Gegebenheiten.


Das können Sie doch nur ernsthaft diskutieren, wenn beide unter den gleichen Bedingungen gearbeitet haben. Es handelt sich ja nicht um eine Replikationsstudie von Dr. Lerchls Studien. Deshalb ja auch meine Frage in einem anderen Thread nach dem "Haar in der Suppe" bei den unterschiedlichen UMTS Studien , die in diversen Kritikerkreisen momentan als Beweis aufgearbeitet werden.

Ich habe inzwischen gemerkt, dass andere das erwähnte Bericht schon über Verteiler rundposaunt haben.

Hier habe ich sie gepostet in der Hoffnung seriöse Anmerkungen zu sehen.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Also Doris...

Doris @, Dienstag, 24.06.2008, 23:28 (vor 4135 Tagen) @ charles

Sie wissen dass ich Ihre Durst für Fakten und Ihre Studienforschung sehr schätze. Ich weiss nicht woher Sie die Zeit schaffen

andere Frauen putzen dafür regelmäßig alle 6 Wochen komplett ihre Fenster.
Bei 19 Fenstern wäre das bei anderen Prioritätensetzung viel Zeit. Mein Tag hat auch nur 24 Stunden und mehr Schlaf wäre manchmal vernünftiger.

um alles so gründlich zu recherchieren und nach zu hacken.

Das kann man auch Besessenheit nennen. ;-)

So war ich überrascht als Sie nicht auf den Inhalt, sondern wie bei RDW-Stammposter üblich, auf der Person eingehackt haben.

Habe ich gar nicht. Ich habe nur nach der Kompetenz gefragt und irgendwo muss man ja anfangen. Sie kennen mich deshalb nicht so, weil ich zu der Kompetenz meistens was im Internet finde und deshalb nicht hier fragen muss.

Nein, so war das nicht gemeint.
Dr. Lerchl hat sich hier als kompetenter Wissenschaftler gezeigt, und geht Fragen nicht aus dem Wege.

Oh oh, Charles, setzen Sie mal eine schärfere Brille auf

Anderseits kann man auch stellen, dass er hier auch normal behandelt wird, und nicht angefeindet wie in die Schweiz der Fall war.

Hier sind keine ES in derart geballter Form wie im Gigaherz und die Pro-Mobilfunker sehen in einem Dr. Lerchl ja auch kein Feindbild und die Stammposter hier sind an Fakten interessiert, auch wenn sie nicht immer ins Weltbild passen.

Und Dr.Lerchl kann man nicht nachweisen das er Pro oder Kontra Mobilfunk ist (in seine Postings).

Ja, also da sind die anderen Mobilfunkkritiker aber durchaus anderer Meinung.

Und ein Wissenschaftler hat auch nicht pro oder contra Mobilfunk zu sein,sondern muss eine Studie korrekt und unabhängig nach bestem Wissen und Gewissen durchführen. Eine persönliche Meinung und Einschätzung hat natürlich auch jeder Wissenschaftler und die ist bei Dr. Lerchl nicht unbekannt.

Ich habe inzwischen gemerkt, dass andere das erwähnte Bericht schon über Verteiler rundposaunt haben.

An den Überschriften wirst du sie erkennen

Übrigens, einen deutschsprachigen Beitrag zu der Studie gibt es nun auch im Netz

Also Doris...

charles ⌂ @, Mittwoch, 25.06.2008, 10:21 (vor 4135 Tagen) @ Doris

Nein, so war das nicht gemeint. Dr. Lerchl hat sich hier als kompetenter Wissenschaftler gezeigt, und geht Fragen nicht aus dem Wege.

Oh oh, Charles, setzen Sie mal eine schärfere Brille auf

Eine (für mich wichtige) Frage hat er bis jetzt nicht beantwortet.

Ich nehme an, das er die Antwort nicht weiss, und ich gönne ihm etwas Zeit danach zu suchen.
Vielleicht hat er auch Probleme gerade die technische Einzelheiten dieser UMTS Studie zu finden.

Warten wir ab.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

17 Testratten + 2 Vergleichsratten

H. Lamarr @, München, Dienstag, 24.06.2008, 13:05 (vor 4136 Tagen) @ charles

Sham : 31%
1 Ghz CW : 48%
1 Ghz PW : 59 %
10 Ghz CX : 61 %

Offnbar spielen die Pulsung und die Trägerfrequenz keine nennenswerte Rolle für die Sterberate der Ratten. Das wird einigen Kritikern, die der Pulsung große Bedeutung zumessen, gar nicht gefallen.

Partial anatomo-pathological study on 20 rats (out of 124)
..........................Sham...1 Ghz CW...1 Ghz PW...10 Ghz CW

#..rats analysed.......2...........7.............5.............5

#..rats with tumors...1...........7.............4.............5

Hier gibt's viel zu meckern. Die Vergleichsgruppe umfasste nur 2(!) von insgesamt 19 Ratten! Wieso oben 20 - und nicht 19 - steht ist wohl nur dem Autor des Originaltextes klar, solche Plausibilitätsfallgruben machen mich immer misstrauisch was die Genauigkeit einer Auskunft anbelangt. Schlamperei ist da mMn mörderisch für die Glaubwürdigkeit.

Und eine der beiden unbelasteten Vergleichsratten hatte dann auch noch einen Tumor. Was waren das überhaupt für Ratten, von welchem Stamm? Waren das genetisch manipulierte Tiere oder Kanalratten? Die geringe Anzahl der Tiere ist mMn der Hauptgrund dafür, dass die Aussagekraft dieser Studie nicht besonders groß sein wird, obwohl es sicherlich eine Stärke dieser Studie ist, dass die Tiere unter natürlichen Bedingungen leben durften.

Aus meiner Sicht ist dies eine typische Allerweltsstudie, die keinen Umstieg bei der Bewertung des Riskos bewirkt, sondern die lediglich im Zusammenspiel vieler Studien ein Steinchen in dem Mosaik sein wird, das das herrschende Meinungsbild der Forschung zeigt.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
, Pulsung, Anlayse

17 Testratten + 2 Vergleichsratten

charles ⌂ @, Dienstag, 24.06.2008, 13:22 (vor 4136 Tagen) @ H. Lamarr

Hier gibt's viel zu meckern. Die Vergleichsgruppe umfasste nur 2(!) von insgesamt 19 Ratten! Wieso oben 20 steht ist wohl nur dem Autor des Originaltextes klar. Und eine der beiden unbelasteten Vergleichsratten hatte dann auch noch einen Tumor. Was waren das überhaupt für Ratten, von welchem Stamm? Waren das genetisch manipulierte Tiere oder Kanalratten? Die geringe Anzahl der Tiere ist mMn der Hauptgrund dafür, dass die Aussagekraft dieser Studie nicht besonders groß sein wird.

Tja, darüber ist momentan wenig bekannt.
Es könnten auch Mäuse oder Kaninchen gewesen sein.
Ich meine, aus diesem Zeitungsartikel wird man nicht fündig.
Und es ist eine komische Art eine Studie auf diese Weise zu offenbaren.

Ich plaziere mal ein ganz anderer Gescihtspunkt:
Könnte es sein dass einige dieser Ratten schon elektrosensibel waren, bevor oder während die Studie?

Schade das man dies pathologisch nicht zeigen kann.

Wie immer, die Wissenschaftler rechnen nie damit das ein Teil ihrer Probanden, ob das nun Menschen oder Tiere sind, elektrosensibel sein können, und deswegen anderen Auschlag geben können.
(Ich meine richtig elektrosensibel.)

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Stimmen die Zahlen?

Doris @, Dienstag, 24.06.2008, 15:46 (vor 4135 Tagen) @ H. Lamarr

Handelt es sich bei dem eingestellten Text von Charles um diese Studie hier?

Wenn ja, dann geht es doch um 120 Ratten und die Studie wurde bereits 2006 veröffentlicht.

Stimmen die Zahlen?

charles ⌂ @, Dienstag, 24.06.2008, 17:32 (vor 4135 Tagen) @ Doris

Handelt es sich bei dem eingestellten Text von Charles um diese Studie hier?

Wenn ja, dann geht es doch um 120 Ratten und die Studie wurde bereits 2006 veröffentlicht.

Hallo Doris,

da sind Sie mal wieder sehr spitzig und eifrig gewesen.
Es sieht tatsächlich so aus als ob es um diese Studie handelt.

Bei debn von Ihnen erwähnte Studie steht als Co-author A.V.Vorst.
Prof. A. Vander Vorst ist ein bekannter Wissenschaftler der Universität Leuven, und spezialisiert auf Hochfrequenztechnik.
Er ist auch Mitglied der niederländische Gesundheitsrat.

Anderseits steht im Zeitungsartikel etwas von einem Beginn der Studie in 2002, und eine Dauer von 18 Monaten, aber das haut irgendwo nicht hin.

Der Verfasser des Berichtes hat erwähnt das er auf eine Powerpoint Presentation von Adang wartet.
Mal sehen was das zeigen wird.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Stimmen die Zahlen?

charles ⌂ @, Dienstag, 24.06.2008, 19:57 (vor 4135 Tagen) @ charles

Der Verfasser des Berichtes hat erwähnt das er auf eine Powerpoint Presentation von Adang wartet.
Mal sehen was das zeigen wird.

Es kommen mehr Berichte diesbezüglich.
RTL schreibt, das 17 Ratten an Tumoren verstorben sind, aber dass nicht bewiesen ist das dies durch die Strahlung gekommen ist.

Auch habe ich gelesen, das diese Studie die Doktor Arbeit von Dirk Adang sein soll, ein Lehrling von Prof. Vander Vorst.

Nicht kla rist um welche Studie es sich hier handelt.

1. Eine neue, gestern vorgestellt
2. Eine schon in 2006 publizierte
3. Eine in 2002 angefangene mit Laufzeit von 18 Monaten.

Ich werde schwindlich.

Doris, hilfe.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Stimmen die Zahlen?

charles ⌂ @, Mittwoch, 25.06.2008, 18:29 (vor 4134 Tagen) @ charles

Nicht klar ist um welche Studie es sich hier handelt.

1. Eine neue, gestern vorgestellt
2. Eine schon in 2006 publizierte
3. Eine in 2002 angefangene mit Laufzeit von 18 Monaten.

Ich werde schwindlich.

Gerade habe ich der Verfasser des Berichtes gesprochen.

Es handelt sich um den Endbericht dieser Studie (der von 2006 war ein Zwischenbericht) und wurde Montag als Doktorarbeit von Dirk Adang vorgestellt.

Dieser Studie wird noch in ein wissenschaftliche Zeitschrift publiziert.
Und sobald dies bekannt ist haben wir alle Daten.
Dann wissen wir auch z.B. um welche Ratten es sich handelt.

Im kürzem soll auch die Powerpoint Presentation bekannt sein.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Schlimmer gehts nimmer!

Alexander Lerchl @, Montag, 30.06.2008, 18:32 (vor 4129 Tagen) @ charles

Nicht klar ist um welche Studie es sich hier handelt.

1. Eine neue, gestern vorgestellt
2. Eine schon in 2006 publizierte
3. Eine in 2002 angefangene mit Laufzeit von 18 Monaten.

Ich werde schwindlich.


Moin!

Ich habe gerade diesen Thread entdeckt (war bislang mit anderen Dingen beschäftigt), habe ein wenig recherchiert und folgende Dinge zu berichten:

1. Die Studie scheint der zu entsprechen, über die 2006 im dem genannten IEEE Band berichtet wurde (Adang und Vander Vorst). Ich hoffe, Sie haben Zugang zu dem paper, bei mir kann ich es jedenfalls herunterladen (ca. 4,5 MB). Dort ist auch zu lesen, dass die Experimente von März 2004 bis (vermutlich) September 2005 liefen, da die Dauer hier mit 15 Monaten angegeben wurde. Dass es so lange gedauert hat, bis die Ergebnisse vorgestellt wurden (soweit ich weiß, als mündliche Verteidigung der Dissertation), ist etwas seltsam, aber das kommt schon mal vor.

2. FALLS die jetzt berichteten Ergebnisse sich auf das in 2006 veröffentliche paper beziehen, und nur dann, gibt es mit den Versuchen eine unglaubliche Fülle von Problemen. Klar, einige werden jetzt sagen, Lerchl möchte keine positiven Resultate anerkennen, aber Sie können das selbst beurteilen. Jedenfalls werden die Autoren erhebliche Schwierigkeiten haben, diese Arbeit zu veröffentlichen, da sie in einem Ausmaß mängelbehaftet ist, das einem in der Tat "schwindlich" wird:

a) es ist keine "epidemiologische", sondern eine experimentelle Untersuchung.

b) Die Käfiggrößen wurden mit 1,11 m Länge und 0,6 m Breite (oder 0,71 m, das ist im Text und aus der Abbildung nicht klar zu erkennen) angegeben. Selbst im günstigen Fall von 0,71 m ergibt sich eine Bodenfläche von 7810 cm², das sind 260 cm² pro Ratte. Bei 0,6 m Breite sind das nur 6600 cm². Laut Europäischen Richtlinien sind für Ratten mit einem Körpergewicht von >350 g pro Tier 350cm² vorgeschrieben, das sind bei 30 Tieren pro Gruppe (wie in dem 2006 paper angegeben) 10500 cm²! Es waren also zu viele (auch noch männliche!!) Ratten pro Käfig untergebracht. Da in dem paper explizit erwähnte Wichtigkeit der Vermeidung von Stress als möglichem Co-Faktor ist daher schon ziemlich absurd.

c) Es ist nicht erwähnt, dass die Studie verblindet durchgeführt wurde (auch wenn man in dem paper die Abb. 1 ansieht, fällt einem sofort die Antenne in dem einen Deckel, in dem anderen das Fehlen einer solchen auf). Das ist schon lange nicht mehr Standard.

d) Die hier (im thread) angegeben Daten wollen einfach nicht zur Anfangsgröße von 30 Tieren je Gruppe passen: 31% von 30 ergibt 9,3 Tiere; 48% ergeben 14,4 Tiere; 59% ergeben 17,7 Tiere und 61% ergeben 18,3 Tiere. Vielleicht lese ich etwas falsch oder es ist ein Übermittlungsfehler aufgetreten oder sonst etwas, aber auch dies ist seltsam. Jedenfalls sind die Komma-Tiere (nicht Koma-Tiere) irritierend.

e) Ganz abenteuerlich ist die "Dosimetrie", wenn man von einer solchen überhaupt sprechen kann. Die "selbstgebauten" (Zitat) Anlagen wurden mit handelsüblichen Antennen (Kathrein; 1 GHz) bzw. Hornantennen (10 GHz) mit den entsprechenden Antennengewinnen und "hot spots" versehen. Das dies zu extrem unterschiedlichen Expositionswerten am Käfigboden führen muss, ist vollkommen klar.

f) Noch abenteuerlicher, wenn das überhaupt noch geht, aber es geht offensichtlich, ist die "Berechnung" der benötigten Leistungsflussdichten. Zunächst wird angenommen, Menschen seien 10-mal größer als Ratten ("ratio in size between a human and a rat equals 10" ). Was damit gemeint ist, entzieht sich völlig meinem Verständnis, ganz abgesehen von der Vernachlässigung von altersabhängig unterschiedlichen Werten (siehe auch Punkt e). Dann werden die ICNIRP-Grenzwerte genommen, der Grenzwert bei 100 MHz (2W/m²) auf 1 GHz skaliert (durch besagten Faktor 10), und daher kommt man auf 200 µW / cm², der für Ratten bei 1 GHz "geeignet" ("suitable" ) sei. Auch für 10 GHz wurde entsprechend verfahren. Eine Dosimetrie im eigentlichen Sinne (Berechnung der von den Tieren tatsächlich im Ganzen oder in Organen) fehlt völlig.

g) Die (geringe) Anzahl der pathologischen Untersuchungen der gestorbenen Tiere spricht nicht für eine sorgfältige Studie. Bei männlichen Ratten, gerade wenn sie alt sind, muss man aufpassen, dass die ihre frisch verstorbenen Kumpane nicht verspeisen und sie so einer pathologischen Untersuchung zumindest teilweise entziehen. Man muss also den Zustand der Tiere sehr genau überwachen und dann, wenn sie moribund werde, sie sofort schmerzfrei töten. Auch in Verbindung mit Punkt b) habe ich hier sehr starke Bedenken.

Noch einen schönen Abend,

Ihr Alexander Lerchl

P.S.: Da ich nicht französisch spreche und nur bruchstückhaft lese, habe ich den genannten Artikel in der französichen Zeitung mittels Internet übersetzt und möchte Ihnen das Resultat nicht vorenthalten ;-) (kommt gleich)

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"Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." Vince Ebert

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Wissenschaft, Studie, Analyse, Dosimetrie, Verblindung

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Alexander Lerchl @, Montag, 30.06.2008, 18:34 (vor 4129 Tagen) @ Alexander Lerchl

P.S.: Da ich nicht französisch spreche und nur bruchstückhaft lese, habe ich den genannten Artikel in der französichen Zeitung mittels Internet übersetzt und möchte Ihnen das Resultat nicht vorenthalten ;-) (kommt gleich)

Wie angekündigt (google Übersetzen beta):

ommes wir alle Versuchskaninchen der Industrie der mobilen Telefonie? Diese Frage ist nicht in die These vertreten, mit Bravour, am Montag von Dirk Adang, an der polytechnischen Schule von der Katholischen Universität Löwen (UCL). Aber die Ergebnisse der Forschung im Jahre 2002 durch den neuen Doktor der angewandten Wissenschaften es nicht versäumen wecken das Interesse der Nutzer, Behörden und Industrie in einer Zeit, wo die drahtlosen Technologien pullulent.

"Die Weltgesundheitsorganisation fordert mehr Forschung langfristig zu niedrige Energie, meint der Forscher. Die epidemiologische Studie über die Auswirkungen von elektromagnetischen Wellen auf die menschliche Gesundheit, muss bis 2015 warten, wenn man sich die Explosion der Mobiltelefonie ab 1998. Angesichts dieser Frist ist mir wichtig, nicht zu diesem Termin warten, bevor er eine Maßnahme teilweise die Auswirkungen auf die Gesundheit von Säugetieren, der elektromagnetischen Felder mit niedrigem."

Hier die wichtigsten Ergebnisse dieser Forschung.

1 Eine lange Erfahrung sehr, sehr lange. Für die Messung unter anderem die Auswirkungen der gepulste Wellen, die in mobilen Technologien (GSM-Antennen zu, wi-fi, Radar), den der Forscher sich vier Gruppen von Ratten, die über 90% des genetischen Materials gemeinsam mit der Menschen. Während 18 Monaten, Dirk Adang hat drei dieser Gruppen auf drei Ebenen elektromagnetische Exposition unterschiedlich. Die Kontrollgruppe war dagegen nicht unter diese Wellen.

"Eine Ratte lebt im Durchschnitt 2 Jahre, erklärt der Forscher. Das bedeutet, dass ich diese Säugetiere ausgesetzt, während 70% ihres Lebens auf einem Niveau entsprechen internationalen Standards in Kraft. Entweder, ein Durchschnitt von 27 Volt pro Meter zu zwei Stunden pro Tag, sieben Tage."

Nach Meinung von Sachverständigen, die sich mehrmals am Montag der Dauer der Erfahrungen und die Art und Weise verleihen ihm einen einzigartigen Charakter bis heute. Force weitere Methode: Ratten, tatoués in den Ohren, um eindeutig identifiziert werden, waren in Freiheit in vier verschiedenen Käfigen entlang der Erfahrung. "Das heißt, es gab keinen Stress insbesondere im Zusammenhang mit der Erfahrung", sagt Dirk Adang. Doch diesen Stress kann ein Rahmen für die Gültigkeit der Ergebnisse."

2 Ein Angriff des Immunsystems. Um zu überprüfen, die Auswirkungen auf die Gesundheit von Ratten, Blutproben entnommen wurden alle drei Monate. "Es ist bemerkenswert, dass in allen Gruppen der Exposition ist ein Anstieg der Monozyten im Vergleich zur Kontrollgruppe", schreibt der Studie.

Diese weißen Blutkörperchen sind ein Teil des Immunsystems und spielen eine wichtige Rolle im Prozess der Beseitigung der Teilchen außerhalb des menschlichen Körpers. "Diese Ergebnisse zeigen, Stress in der Ausbildung des Blutes nach einer Exposition mit niedrigen Dosen, langfristige, Mikrowelle, nimmt die These. Es ist, als ob die lebenden Organismus reagiert mit einer ausländischen Aggression oder ein Eindringen."

Weitere Feststellung: nach 11 und 18 Monaten zur Ausstellung, zu erheblichen anderen Arten von weißen Blutkörperchen wurden in den drei Gruppen. "Die Leukozyten und neutrophilen Granulozyten zeigen eine Zunahme von fast 30% im Vergleich zur Kontrollgruppe nach 18 Monaten Erfahrung. Dies kann ein Hinweis auf eine langfristige Wirkung, auch unter niedrigen thermischen."

3 Ein Mortalität verdoppelt. Die Wirkung auf die Gesundheit von Säugetieren wird sehr deutlich am Ende der drei Monate nach dem Urteil von der Erfahrung. Wie ausführlich die Computergraphik auf Seite 3, die Mortalitätsrate in den drei Gruppen ist das Doppelte (60%) von dem in der Kontrollgruppe (29%). Dirk Adang stellt fest, dass der Anstieg der Mortalität kann durch "die Reaktion und die Beeinträchtigung des Immunsystems. "Was genau sind sie tot? Auf den 124 Ratten, nur 19 waren Gegenstand einer Zerlegung. Eine Zahl für zu gering werden und die für Vergleiche. Wir möchten die Tatsache, dass 16 der 17 Ratten, die elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sind Toten von verschiedenen Tumoren (Hals, Knie).

4 Die Leichen zu obduzieren. Und danach? Mit einem Lob für seine Forschung methodischer Strenge durch eine Jury von internationalen Experten, Dirk Adang Manifest seinen Wunsch, die Forschung durch die Einführung einer höheren Frequenz: "Die Ergebnisse, die wir gewonnen haben, Türen zu öffnen, um der weiteren Forschung, Anmerkung des Autors. Deshalb sind die 124 Leichen in Formalin aufbewahrt, bis die Organe analysiert werden können. Man muss feststellen können, ob die Exposition gegenüber Mikrowellen hat zu einer vorzeitigen Alterung der Ratten. Die Vermutungen gibt es auf dieser Ebene. >

Es gilt auch zu prüfen, ob diese Ergebnisse auf den Menschen.

Die Frage, ist es bereits zu beantworten

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charles ⌂ @, Montag, 30.06.2008, 19:02 (vor 4129 Tagen) @ Alexander Lerchl
bearbeitet von charles, Montag, 30.06.2008, 20:53

Bis jetzt haben wir nur diesen Zeitungsartikel.

Welche Daten in diesen Doktorsdarbeit stehen wissen wir nicht.

Auch für mich gibt es da die grosse Frage:

Wodurch sind die Tumoren entstanden?

Man kann behaupten das es die ausgesetzte Strahlung war, aber es könnte eben so gut von etwas anderes gekommen sein.

Stress ? Unverarbeitete Trauma's ? Es gibt Menswchen die es Jahren im Knast gut aushalten können, aber es gibt auch welche die nach zwei Tagen ganz verrückt werden.
Schlechtes Futter ? Es gibt auch Menschen die bestimmte Nahrungsstoffe nicht verdauen können. Oder Probleme haben mit Milchprodukte oder Obst.

Ich meine, es kann viele Ursachen geben für Krebs.


Meiner Meinung nach sind z.B. Sendemasten keine Krebsverursacher.
Aber Menschen die schon latent Krebszellen im Körper haben, werden durch den Mobilfunk sehr schnell Tumoren haben, die immer schneller wachsen, weil der Mobilfunk als ein Katalysator arbeitet.
Und dieses sollte annährend seriös untersucht werden

Es ist immer eine Frage von Ursache und Folge.
Und m.M.n. ist man heufig zu schnell um dieser Verband an zu deuten.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Wissenschaftskontroversen zum Anfassen

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 02.07.2008, 19:15 (vor 4127 Tagen) @ Alexander Lerchl

Klar, einige werden jetzt sagen, Lerchl möchte keine positiven Resultate anerkennen, aber Sie können das selbst beurteilen.

Ihre kritischen Anmerkungen habe ich mit großem Interesse gelesen, vielen Dank dafür, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, die Mängel der Studie so deutlich herauszuarbeiten. Entspräche es jetzt den Gepflogenheiten unter Wissenschaftlern, diese Einwände den Autoren zur Kenntnis zu bringen, damit diese die Chance zur Entgegnung haben?

Mir ist ehrlich gesagt noch immer nicht so ganz klar, wie der Meinungsbildungsprozess unter Wissenschaftlern abläuft und ob dieser Prozess noch zeitgemäß ist. Warum gibt es eigentlich keine lebendigen Wissenschaftsforen, wo Kritik an einer Studie geübt werden kann und die Autoren zeitnah entgegnen im Sinne einer kontroversen Diskussion? Oder gibt es solche Foren etwa, aber unter Ausschluss der Öffentlichkeit?

Sie merken schon worauf ich raus will, erst wenn die Belgier öffentlich zu Ihren Einwänden Stellung genommen hätten wäre die Geschichte - da Pro & Kontra zu Wort kamen - weitgehend rund und spannungsfrei, jeder Betrachter könnte das Für & Wider nach eigenem Ermessen abwägen und der Vorgang könnte für spätere Analysen (oder Zusatzkommentare) zu den Akten gelegt werden. Wäre dies nicht eine sinnvolle weil erfreulich transparente Ergänzung der bisherigen Publikationspraxis?

Oder anders gefragt: Wieso haben die FGF oder das BfS eigentlich keine Internet-Diskussionsforen, in denen Wissenschaftler Pro & Kontra diskutieren ohne dass die Öffentlichkeit ausgeschlossen ist? Die ICNIRP hat so ein Forum, aber das ist a) klinisch tot (nur sehr wenige Topics & Posts) und b) Nichtautorisierte müssen draußen bleiben.

Stellen Sie sich mal vor, es gäbe so ein renommiertes Wissenschaftsforum, in dem sich auch bekannte Namen tummeln täten. Die kritischen Wissenschaftler der "Kompetenzinitiative" hätten dann endlich die Bühne, die sie sich "gewünscht" haben und müssten nicht mehr umständlich Monologe in Broschüren halten, die sowieso kaum einer lesen mag.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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ICNIRP, Monolog, Wissenschaft, Kritik, Broschüren, Wissenschaftsforum

Wissenschaftskontroversen zum Anfassen

Alexander Lerchl @, Mittwoch, 02.07.2008, 20:17 (vor 4127 Tagen) @ H. Lamarr

Ihre kritischen Anmerkungen habe ich mit großem Interesse gelesen, vielen Dank dafür, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, die Mängel der Studie so deutlich herauszuarbeiten. Entspräche es jetzt den Gepflogenheiten unter Wissenschaftlern, diese Einwände den Autoren zur Kenntnis zu bringen, damit diese die Chance zur Entgegnung haben?

Klar, wenn es eine Veröffentlichung gäbe, die es aber noch nicht gibt.

Mir ist ehrlich gesagt noch immer nicht so ganz klar, wie der Meinungsbildungsprozess unter Wissenschaftlern abläuft und ob dieser Prozess noch zeitgemäß ist. Warum gibt es eigentlich keine lebendigen Wissenschaftsforen, wo Kritik an einer Studie geübt werden kann und die Autoren zeitnah entgegnen im Sinne einer kontroversen Diskussion? Oder gibt es solche Foren etwa, aber unter Ausschluss der Öffentlichkeit?

Die Antwort ist recht simpel: Autoren wissenschaftlicher Studien haben entweder keine Zeit und oder keine Lust, sich mit Kolleg/Innen öffentlich zu zanken, wenn es um ihre eigenen Studien geht. Und mit der breiten Öffentlichkeit noch weniger.

Sie merken schon worauf ich raus will, erst wenn die Belgier öffentlich zu Ihren Einwänden Stellung genommen hätten wäre die Geschichte - da Pro & Kontra zu Wort kamen - weitgehend rund und spannungsfrei, jeder Betrachter könnte das Für & Wider nach eigenem Ermessen abwägen und der Vorgang könnte für spätere Analysen (oder Zusatzkommentare) zu den Akten gelegt werden. Wäre dies nicht eine sinnvolle weil erfreulich transparente Ergänzung der bisherigen Publikationspraxis?

Leider nur theoretisch (s.o)..

Oder anders gefragt: Wieso haben die FGF oder das BfS eigentlich keine Internet-Diskussionsforen, in denen Wissenschaftler Pro & Kontra diskutieren ohne dass die Öffentlichkeit ausgeschlossen ist? Die ICNIRP hat so ein Forum, aber das ist a) klinisch tot (nur sehr wenige Topics & Posts) und b) Nichtautorisierte müssen draußen bleiben.

Stellen Sie sich mal vor, es gäbe so ein renommiertes Wissenschaftsforum, in dem sich auch bekannte Namen tummeln täten. Die kritischen Wissenschaftler der "Kompetenzinitiative" hätten dann endlich die Bühne, die sie sich "gewünscht" haben und müssten nicht mehr umständlich Monologe in Broschüren halten, die sowieso kaum einer lesen mag.

Ich befürchte, das wird nichts. Viele haben nicht so ein dickes Fell wie so manch andere, die schon mal Kommentare nicht persönlich nehmen, selbst wenn sie durchaus persönlich gemeint sind.

Auf jeden Fall muss eine absolute Mindestvoraussetzung gegeben sein, bevor so ein Diskurs überhaupt sinnvoll geführt werden kann: namentlich, mit Anmeldung und so weiter. Die anonymen Beschimpfungen und Beleidigungen sind nicht gut.

A. Lerchl

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Kommunikation, Wissenschafter

Stimmen die Zahlen?

H. Lamarr @, München, Dienstag, 24.06.2008, 22:33 (vor 4135 Tagen) @ Doris

Partial anatomo-pathological study on 20 rats (out of 124)

Wenn ja, dann geht es doch um 120 Ratten und die Studie wurde bereits 2006 veröffentlicht.

Naja, das deckt sich doch ganz gut, in der Tabellenüberschrift ist von 124 Rattis die Rede - aber nur an 20 (19) von denen wurde die Anatomo-Pathologische-Teilstudie durchgeführt (was immer das auch sein mag), deren Resultate Charles oben eingestellt hat.

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NL-Gesundheitsrat nimmt Stellung zur Adang-Studie

Gast, Donnerstag, 17.06.2010, 19:32 (vor 3412 Tagen) @ charles

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