Krankengeschichte des Gitarrensepp (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Freitag, 21.03.2008, 00:36 (vor 4109 Tagen)

Ins hese-Forum hat der 52-jährige Josef Schmitt (Gitarrensepp) seine Krankengeschichte eingestellt. In allen Details schildert er dort sein Leben und Leiden mit einem 110 Meter entfernten Mobilfunk-Sendemast. Da gibt's eine Menge zu lesen, der mMn entscheidende Satz aber steht schon am Anfang:

Ein weiter entfernt wohnender Nachbar fragte mich damals: "Dass ihr euch so etwas hier her bauen lasst?" Und ich gab ihm zur Antwort, so wie eigentlich jeder normal denkende Mensch reagiert: "Wenn es gefährlich wäre, dann dürften sie den Sendemast sicherlich nicht errichten."

Der Gitarrensepp wusste also vom ersten Tag an, dass sich andere von den unsichtbaren Funkwellen bedroht sehen und sich sogar noch wundern, dass er es sich traut, so eine Killermaschine in nur 110 Meter Abstand vor der Nase zu haben. Josef Schmitt hat es mit Sicherheit nicht bewusst wahrgenommen, aber seine Karriere als ES hat an diesem Tag in seinem Unterbewußtsein Premiere gehabt. Typisch dafür sind Sätze wie dieser: Ich war vier Wochen auf Kur, das heißt aus meinem gewohnten Umfeld weg und es ging mir besser. Nachdem ich wieder zu Hause in meinem gewohnten Umfeld war ging es mir sofort wieder schlecht. Logisch, dass es ihm zuhause wieder schlecht erging, er wusste ja, dass er von dem vermeintlich gefährlichen Masten empfangen wird. Auch diesem Fall fehlt trotz dramatischer Schilderung die Beweiskraft, weil der Gitarrensepp eben nicht ausschließen kann, dass er unbeabsichtigt einem Selbstbetrug aufgesessen ist. Klar, er selber sieht dies natürlich völlig anders, der Einwand wird dadurch aber nicht aus der Welt geräumt. Und genau deshalb ist bei wissenschaftlichen Studien eine Verblindung der Probanden erste Pflicht, weil ansonsten der Studie gravierende Anfängerfehler vorgeworfen werden und jede ernstzunehmende Fachzeitschrift eine Publikation ablehnt. Aber davon weiß Gitarrensepp nichts, oder er will es nicht wissen.

Mit 7 mW/m² kann Josef schmitt allerdings beträchtliche Messwerte vorweisen, gemessen vor seinem Haus. Freilich geht aus den Angaben nicht hervor, ob dies Spitzenwerte/Effektivwerte sind und ob die Werte auf maximale Anlagenauslastung hochgerechnet sind. Nicht plausibel sind auch die im Wohnzimmer spektral gemessenen 4,5 mW/m² - normalerweise dämpft Wärmeschutzverglasung wie sie heute üblich ist, die 7 mW/m² im Freien um 99 % auf irgendwelche Werte im unteren Mikrowattbereich.

Ebenfalls eigenartig: Immer wieder erwähnt Schmitt, dass tote Kälber aus der Scheune getragen würden, auf deren Dach der Sender montiert ist. Vermutlich will er damit sagen, die Kälber seien von den Funkfeldern dahingerafft worden, obwohl inzwischen selbst Laien klar ist, dass senkrecht unter einem Sendemasten im Vergleich zum Hauptstrahl nur sehr bescheidene Belastungen auftreten. Im Gegenzug erwähnt Schmitt in seinem langen Text jedoch mit keinem Wort, wie es den Mitbewohnern seines Hauses ergangen ist, die ebenso wie er im Hauptstrahl leben. Dies lässt den Schluss zu: Weder seine Frau noch seine Tochter sind betroffen, allein der Gitarrensepp und noch viel stärker die Kälber spüren die mörderische EMF. Warum nur sie? Plausibilität?

Aus meiner Sicht ist auch Josef Schmitt ein bedauernswertes Opfer der verzerrten Berichterstattung über die angeblich gesundheitsgefährdenden Mobilfunk-Sendemasten. Doch weil er sich dazu berufen sieht, andere zu "Beschützen", indem er sich seit 2003 in die Reihen der öffentlich wahrgenommenen Sendemastengegner stellt und seine Geschichte immer wieder mal erzählt, wird er zugleich zum Täter, der seinerseits neue Opfer nach sich zieht. Wie war das doch gleich wieder mit diesem Teufelskreis: Ein Mops kam in die Küche ...

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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Selbstdarstellung, Analyse, Fallschilderung, Geschichte, Drama, Selbstbetrug, Fallgeschichten, Leidensgenosse

Krankengeschichte des Gitarrensepps

Fee, Freitag, 21.03.2008, 10:06 (vor 4108 Tagen) @ H. Lamarr

Ohne Sie nun von Ihrem "Heiligen Krieg" gegen die Angstfundi abbringen zu wollen oder können, möchte ich doch anmerken, dass ich selber von den erhöhten aber unsichtbaren Magnetfeldern verursacht durch Ausgleichsströme krank geworden bin und rein gar nichts von deren Existenz gewusst habe. Es sind mir andere Betroffene bekannt, die erkrankten wegen erhöhter Antennenstrahlung, von der sie nichts gewusst haben oder manchmal sogar vom eigenen DECT, zur Zeit kommen oft Meldungen von Erkrankungen aufgrund der zunehmenden W-Lan, die sich biologisch sehr negativ auszuwirken scheinen. Fazit: es gibt Menschen, die Angst haben vor Elektrosmog und nicht krank werden und es gibt solche, die keine Angst haben und krank werden. Warum im übrigen einige Raucher Lungenkrebs, Raucherbein ua. bekommen und andere nicht, weshalb die einen diese, die andern jene Krankheit bekommen und weshalb die einen stärker auf Elektrosmog reagieren als andere ist ebenfalls ungeklärt (genetische Komponente, Immunsystem, Nervensystem, Stoffwechsel, Hormonsystem usw.)Noch gleich eine andere Frage, Sie schreiben als Logo unter jeden Beitrag "nicht die Masten sind das grössere Problem, sondern die Handys". Es würde mich interessieren, ob und was Sie dagegen unternehmen.

Heiligen Krieg

KlaKla, Freitag, 21.03.2008, 11:52 (vor 4108 Tagen) @ Fee

Ohne Sie nun von Ihrem "Heiligen Krieg" gegen die Angstfundi abbringen zu wollen oder können, ...

Die Formulierung "Heiliger Krieg" finde ich bezeichnend.
Auf mich macht es den Eindruck, Sie sehen sich bedroht durch die Realität.

Durch die Verbreitung von Angst und Schrecken haben sie m.M.n. folgendes erreicht,
- Eine Hand voll Mobilfunk-Kritiker, die nicht glaubhaft sind
- ES-Betroffene, die nicht überzeugen
- Sendemast-Gegner die sich nur so lange für das Thema interessieren wie sie noch glauben eine Verlegung des Sendmasts erreichen zu können.
- Eine Geschäftsgrundlage für Baubiologen, Messtechniker, Rechtsanwälte, Heilpraktiker, Esoteriker und dubiose Buchautoren
- Im politischem Bereich vielleicht einen geringen Zuwachs an Wählerstimmen und neue Partei-Mitglieder

Aber für Sie als ES-Betroffene fällt nichts Positives ab. Egal wie oft sie die Behauptung aufstellen, es werden immer mehr. Egal wie dramatisch ausgeschmückte Fallschilderungen präsentiert werden. Ich denke es wäre an der Zeit, die Strategie zu ändern. Dafür muss man einsichtig sein und zugeben, dass mit der alten Strategie überwiegend Verunsicherung und Desinformation in der Bevölkerung erreicht wurde.

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Warum es keinen einheitlichen Weg geben kann

Doris @, Freitag, 21.03.2008, 16:23 (vor 4108 Tagen) @ Fee

Noch gleich eine andere Frage, Sie schreiben als Logo unter jeden Beitrag "nicht die Masten sind das grössere Problem, sondern die Handys". Es würde mich interessieren, ob und was Sie dagegen unternehmen.

Nach sehr intensivem Auseinandersetzen mit dem Thema komme ich immer mehr zu der Überzeugung, dass die "Sendemastkritiker" und die "Handykritiker" nie eine einheitliche Lösung finden können. Die Weiterentwicklung vom Kritiker der 1. Generation zum Kritiker der 2. Generation kann nur bei einem Nicht Betroffenen/ES stattfinden, der sozusagen theoretisch bewertet und sich an die Fakten oder wie das BfS sagt "an den aktuellen wissenschaftlichen Stand" hält. Der aktuelle Stand der Wissenschaft sieht bei schwachen Feldern keine Gesundheitsschäden und bei Handytelefonierern eine schwache Tendenz zur Steigerung eines Gehirntumors. Aus dieser Erkenntnis, die offensichtlich eindeutig mit der Intensität zusammenhängt, wird eine Schädigung bei schwächeren Feldern eher ausgeschlossen. Eine intensive Auseinandersetzung von Seiten der Wissenschaft mit schwächerer aber ständiger Dauerbelastung, wie sie von Basisstationen herrühren kann, findet m.E. deshalb nicht statt, weil es a) nicht vorstellbar ist und b)vielleicht auch nicht vorstellbar sein darf, weil es ein Problem mit einer eher unmöglichen Lösung bereiten könnte.
Erschwerend kommt auch dazu, dass ansatzweise vernünftige Vorschläge von Sendemastbekämpfern, wie Aufstellen der Masten außerhalb und eine entsprechende Höhe von anderen Sendemastbekämpfern wieder bekämpft werden, die sich zum Ziel gesetzt haben, jeden Masten abzulehnen, zumindest vor ihrer eigenen Haustür. Ein Sendemastbekämpfer und auch der ein oder andere ES betreibt m.E. eher eine "Heimatortbezogene Mobilfunkkritik", die anderen (Kritiker der 2. Generation, die das größere Problem in den körpernahen Geräten sehen) versuchen die Mobilfunkkritik allumfassend zu betreiben. Die Sendemastbekämpfer haben selbst untereinander keinen einheitlichen Konsens.
Dann die unterschiedlichen Forderungen nach absolut nicht umsetzbaren Grenzwerten im µW-Bereich und auch die Aussagen von manchen ES, bereits auf Werte im µW-Bereich zu reagieren, zeigt mir, dass es nie ein Lösung für alle geben kann. Ein Kritiker, der sich mit evtl. Gefahren durch das Handy auseinandersetzt und hier aktiv werden will kann und wird sich niemals an solchen Forderungen nach derartig niedrigen Grenzwerten beteiligen können. Und sollte sich in absehbarer Zeit tatsächlich Schäden durch Handytelefonieren herausstellen, die ja dann zwangsläufig eine Lösung für dieses Problem nach sich ziehen müsste, wird diese Lösung mit den Sendemastgegnern kollidieren müssen, vor allen Dingen, solange es Menschen gibt, die eine Gefährdung schon im µW-Bereich sehen oder auch erleben (ich kann und möchte das nicht bewerten) Deshalb werden wir hier noch in paar Jahren diskutieren und die verschiedenen Kritiker werden und können sich nicht einig sein und auch von den Regierungsverantwortlichen werden wir nie eine wirklich alle glücklich machende Lösung erwarten können.
Für die Forderung keine weiteren Funkdienste zuzulassen gibt es schlichtweg keine Handhabe. Die Forderung nach funkfreien Gebieten als Schutzzone für ES kann ich persönlich nicht unbedingt sehr ernst nehmen, weil es funkfreie Gebiete gibt, das braucht mir niemand erzählen. Ich sehe darin eher den Versuch einen moralischen Druck auf die Regierung oder auf diejenigen auszuüben, die dieses Leiden nicht ernstnehmen "seht her, wir sind gezwungen uns auszugrenzen, weil ihr es zulasst, dass so hirnlos ausgebaut wird". Denn es sollte hier mal berücksichtigt werden, welche Probleme in solchen Schutzgebieten auftreten können, wenn Menschen verschiedener Charaktereigenschaften zusammenwohnen müssen, nur weil sie an derselben Erkrankung leiden. Und was ist eigentlich aus all den ES geworden, die vor Jahren hier mitgeschrieben haben, die auch im Schweizer Gigaherz mitgeschrieben haben, die denselben LEidensdruck hatten und glaubten, dies nicht zu überleben. Wo sind sie heute, wie geht es ihnen heute. Ich gehe davon aus, sie haben für sich einen Weg gefunden zu leben, obwohl der wirklich fast hirnlose Ausbau der Funktechnik rasant weiterging.
Es muss zwar nicht ein "heiliger Krieg" gegen die Sendemastgegner sein, der hier geführt wird, aber ein Kritiker der 2. Generation kann niemals denselben WEg gehen wir ein Elektrosensibler. Beide Parteien können zwar als Endziel haben, "macht Mobilfunkstrahlung krank", aber uneinig wird man schon wieder sein, wenn man die "evtl. krankmachende Strahlung" an der Intensität aufhängt.
Zu dieser Erkenntnis komme ich immer mehr und gerade mein Versuch beiden Seiten gerecht zu werden bringt mich oft emotional so derart zwischen die Fronten, dass dies mir persönlich nicht guttut. Nun kann ich mich nicht einfach für eine Seite entscheiden, so denke ich oft, die einzige Lösung für mich wäre mich aus der Mobilfunkkritik rauszunehmen. Mehrere gestartete Versuche jedoch scheiterten bisher ;-)

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Warum es keinen einheitlichen Weg geben kann

Fee, Freitag, 21.03.2008, 17:06 (vor 4108 Tagen) @ Doris

Die Weiterentwicklung vom Kritiker der 1. Generation zum Kritiker der 2. Generation kann nur bei einem Nicht Betroffenen/ES stattfinden, der sozusagen theoretisch bewertet und sich an die Fakten oder wie das BfS sagt "an den aktuellen wissenschaftlichen Stand" hält. Der aktuelle Stand der Wissenschaft sieht bei schwachen Feldern keine Gesundheitsschäden und bei Handytelefonierern eine schwache Tendenz zur Steigerung eines Gehirntumors. Aus dieser Erkenntnis, die offensichtlich eindeutig mit der Intensität zusammenhängt, wird eine Schädigung bei schwächeren Feldern eher ausgeschlossen. Eine intensive Auseinandersetzung von Seiten der Wissenschaft mit schwächerer aber ständiger Dauerbelastung, wie sie von Basisstationen herrühren kann, findet m.E. deshalb nicht statt, weil es
a) nicht vorstellbar ist und
b)vielleicht auch nicht vorstellbar sein darf, weil es ein Problem mit einer eher unmöglichen Lösung bereiten könnte.

Einerseits zählt die Intensität, anderseits die Zeitdauer, die Dauerbelastung. Wenn Betroffene das Gegenteil des "aktuellen wissenschaftlichen Standes des BfS" fühlen, mit theoretisch ist ihnen nicht gedient, dann kann auch dieser wissenschaftliche Stand anpassungsbedürftig sein, ausserdem gibt es Studien unabhängiger Wissenschaftler, welche einen andern wissenschaftliche Stand erkennen wie z.B. Hutter et al und Abdel Rassoul.

Dann die unterschiedlichen Forderungen nach absolut nicht umsetzbaren Grenzwerten im µW-Bereich und auch die Aussagen von manchen ES, bereits auf Werte im µW-Bereich zu reagieren, zeigt mir, dass es nie ein Lösung für alle geben kann.

Anhand Ihrer Angaben von Ihrem Zuhause habe ich gesehen, dass wir uns zumindest jetzt noch, vermutlich in vergleichbaren Mobilfunksituationen befinden, wo auch Betroffene noch leben könnten. Gemäss meinen Erfahrungen sollten im Schlafzimmer von Betroffenen nicht mehr als plus/minus 1 Mikrowatt pro m2 sein.

Für die Forderung keine weiteren Funkdienste zuzulassen gibt es schlichtweg keine Handhabe.

Das sehe ich anders, grosse Teile der Bevölkerung wollen nur mobil telefonieren und können schnelles Internet über Kabel erhalten. Bei nahezu jeder geplanten Antenne gibt es massive Bürgerproteste, zusätzlich zu den Erfahrungsberichten der Elektrosensiblen und den erwähnten bedenklichen Studien.

Die Forderung nach funkfreien Gebieten als Schutzzone für ES kann ich persönlich nicht unbedingt sehr ernst nehmen, weil es funkfreie Gebiete gibt, das braucht mir niemand erzählen.

Wo und vor allem wie lange noch? Und kann man dort bauen? Denn das wichtigste wären die Garantien. Wenn jemand alles aufgibt, will er nicht im nächsten Monat eine Antenne vor die Nase gestellt bekommen. Ich habe oft Anfragen von Betroffenen, wo sie noch wohnen können, verständlicherweise möchten sie wenn es geht, in ihrer Heimat bleiben, wären aber mit Garantien auch zu einem andern Land bereit.

Denn es sollte hier mal berücksichtigt werden, welche Probleme in solchen Schutzgebieten auftreten können, wenn Menschen verschiedener Charaktereigenschaften zusammenwohnen müssen, nur weil sie an derselben Erkrankung leiden.

Solche Probleme wären für die Betroffenen eher zu lösen als der Elektrosmog. Ausserdem könnte man die Betroffenen entflechten, dass jeder sein Häuschen z.B. Mobilhome hätte, das würde die Lage verbessern. Schliesslich hat man ja auch sonst Nachbarn mit verschiedenen Charaktereigenschaften.

Und was ist eigentlich aus all den ES geworden, die vor Jahren hier mitgeschrieben haben, die auch im Schweizer Gigaherz mitgeschrieben haben, die denselben LEidensdruck hatten und glaubten, dies nicht zu überleben. Wo sind sie heute, wie geht es ihnen heute. Ich gehe davon aus, sie haben für sich einen Weg gefunden zu leben, obwohl der wirklich fast hirnlose Ausbau der Funktechnik rasant weiterging.

Viele mögen auch einfach nicht mehr schreiben, einer hat mir gesagt, dass ihn das noch zusätzlich belaste. Vor allem ältere Betroffene bringen sich so suboptimal durchs Leben, weit entfernt von einer Lebensqualität, andere sind umgezogen und/oder haben teuer abgeschirmt.

Es muss zwar nicht ein "heiliger Krieg" gegen die Sendemastgegner sein, der hier geführt wird, aber ein Kritiker der 2. Generation kann niemals denselben WEg gehen wir ein Elektrosensibler. Beide Parteien können zwar als Endziel haben, "macht Mobilfunkstrahlung krank", aber uneinig wird man schon wieder sein, wenn man die "evtl. krankmachende Strahlung" an der Intensität aufhängt. Zu dieser Erkenntnis komme ich immer mehr und gerade mein Versuch beiden Seiten gerecht zu werden bringt mich oft emotional so derart zwischen die Fronten, dass dies mir persönlich nicht guttut. Nun kann ich mich nicht einfach für eine Seite entscheiden, so denke ich oft, die einzige Lösung für mich wäre mich aus der Mobilfunkkritik rauszunehmen. Mehrere gestartete Versuche jedoch scheiterten bisher ;-)

Das würde ich schade finden, wenn Sie sich rausnehmen würden, gerade solche Brückenbauer/innen benötigt es, manchmal braucht es einfach eine gewisse Auszeit, Ferien und dann geht es wieder. Denn im Grund genommen ahnen bzw. müssen Sie im Hinterkopf befürchten, dass es Sie bei genügend hoher Belastung auch erwischen könnte, wirkliche Hardliner reagieren nicht auf DECT-Telefonieren.

Kann der Glaube Berge versetzen?

KlaKla, Freitag, 21.03.2008, 17:38 (vor 4108 Tagen) @ Fee

Wenn Betroffene das Gegenteil des "aktuellen wissenschaftlichen Standes des BfS" fühlen, mit theoretisch ist ihnen nicht gedient, dann kann auch dieser wissenschaftliche Stand anpassungsbedürftig sein ...

Kein einziger ES konnte den Beweis erbringen, dass er Mobilfunk-Strahlung fühlt.
Blindgänger unter ES gewünscht?

Bei nahezu jeder geplanten Antenne gibt es massive Bürgerproteste, zusätzlich zu den Erfahrungsberichten der Elektrosensiblen und den erwähnten bedenklichen Studien.

Nein, dass entspringt Ihrer verzerrten Wahrnehmung.

Ich habe oft Anfragen von Betroffenen, wo sie noch wohnen können, verständlicherweise möchten sie wenn es geht, in ihrer Heimat bleiben, wären aber mit Garantien auch zu einem andern Land bereit.

Das Thema haben wir erst vor kurzen gestreift.

Das würde ich schade finden, wenn Sie sich rausnehmen würden, gerade solche Brückenbauer/innen benötigt es, ... Denn im Grund genommen ahnen bzw. müssen Sie im Hinterkopf befürchten, dass es Sie bei genügend hoher Belastung auch erwischen könnte, wirkliche Hardliner reagieren nicht auf DECT-Telefonieren.

Sie brauchen aktive Mitstreiter den die Realität bedroht Sie. Und schon wider suggerieren Sie Angst.

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Warum es keinen einheitlichen Weg geben kann

Fee, Freitag, 21.03.2008, 17:54 (vor 4108 Tagen) @ KlaKla

Bei nahezu jeder geplanten Antenne gibt es massive Bürgerproteste, zusätzlich zu den Erfahrungsberichten der Elektrosensiblen und den erwähnten bedenklichen Studien.

Nein, dass entspringt Ihrer verzerrten Wahrnehmung.

Was Sie nicht alles besser zu wissen glauben. In der CH kann kaum eine Antenne aufgestellt werden ohne Einsprachen.

Das würde ich schade finden, wenn Sie sich rausnehmen würden, gerade solche Brückenbauer/innen benötigt es, ... Denn im Grund genommen ahnen bzw. müssen Sie im Hinterkopf befürchten, dass es Sie bei genügend hoher Belastung auch erwischen könnte, wirkliche Hardliner reagieren nicht auf DECT-Telefonieren.

Sie brauchen aktive Mitstreiter den die Realität bedroht Sie. Und schon wider suggerieren Sie Angst.

Aber klar brauchen Betroffene aktive Mitstreiter. Mit Realitäten ist es ähnlich wie mit Meinungen, sie sind situationsabhängig. Ich möchte nur darauf aufmerksam machen, dass kaum jemand sicher sein kann, dass der Elektrosmog bei steigender Belastung nicht auch ihn erwischen kann, besonders solche welche bereits ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

Schweiz: Maulkorb für die Presse

KlaKla, Freitag, 21.03.2008, 18:35 (vor 4108 Tagen) @ Fee
bearbeitet von KlaKla, Freitag, 21.03.2008, 18:52

Nein, dass entspringt Ihrer verzerrten Wahrnehmung.

Was Sie nicht alles besser zu wissen glauben. In der CH kann kaum eine Antenne aufgestellt werden ohne Einsprachen.

Ok, nun sind wir in der Schweiz. Auch gut.

Sie liefern keine Fakten sondern stellen lediglich eine nicht nachzuprüfende Behauptung auf.

Entweder ist das Mobilfunknetz in der CH komplett ausgebaut oder der CH-Presse wurde ein Maulkorb verhängt. Selbst die führende CH Mobilfunk kritische Webseite Gigaherz hat den Maulkorb der Mobilfunkindustrie noch nicht abgestriffen. Keine Berichte von Mobilfunk überdrüssigen Nachbarn. ;-)

Ok, Fee fischen Sie weiter im Trüben.

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Meine Meinungsäußerung

Warum es keinen einheitlichen Weg geben kann

Doris @, Freitag, 21.03.2008, 19:31 (vor 4108 Tagen) @ Fee

ausserdem gibt es Studien unabhängiger Wissenschaftler, welche einen andern wissenschaftliche Stand erkennen wie z.B. Hutter et al und Abdel Rassoul.

Ich kenne die Studien der beiden Herren jetzt nicht genau. Geht es darum um Befindlichkeitsstörungen durch Basisstationen oder Krebserkrankungen? Möchte Befindlichkeitsstörungen jetzt nicht herunterspielen. Da meine Erkältung sich sehr hartnäckig hält, weiß ich, dass solche Befindlichkeitsstörungen sich sehr nachteilig auf die Lebensqualität auswirken. Aber ich bin trotzdem überzeugt davon, dass eine evtl. Tumorbildung durch Handys eher eine Maßnahme einleiten muss, als Befindlichkeitsstörungen durch Basisstationen. Einen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen durch Basisstationen ist m.E. auch wesentlich schwieriger zu erbringen, als einen Zusammenhang zwischen Gehirntumoren und Handynutzung. Und ob so eine Maßnahme den Sendemastgegnern gefallen könnte, glaube ich eher nicht.

Anhand Ihrer Angaben von Ihrem Zuhause habe ich gesehen, dass wir uns zumindest jetzt noch, vermutlich in vergleichbaren Mobilfunksituationen befinden, wo auch Betroffene noch leben könnten. Gemäss meinen Erfahrungen sollten im Schlafzimmer von Betroffenen nicht mehr als plus/minus 1 Mikrowatt pro m2 sein.

Solche Werte wie ich sie habe, gibt es in vielen anderen Wohnungen garantiert auch noch, sofern keine eigene Funktechnik benutzt wird. Also braucht es keine extra ausgewiesene Schutzgebiete. Sehen Sie, mir wurde vor wenigen Tagen "nicht höher als 0,1 µW" genannt und zwar nicht nur für Betroffene, sondern für alle. Wissen Sie, was mich da ärgert, die reden da einfach alle nur was daher, ich wette mit Ihnen, keiner hinterfragt, was so eine Forderung nach sich ziehen würde. Und wenn ich das dann frage, dann finden die mich nicht so sonderlich toll. Man ist ja so tolerant und lässt die telefonieren, "wir" verhindern nur die Masten :-(

Das sehe ich anders, grosse Teile der Bevölkerung wollen nur mobil telefonieren und können schnelles Internet über Kabel erhalten.

Wenn wirklich große Teile der Bevölkerung nur telefonieren wollen und die Internetdienste ignorieren, dann wird dieser Dienst irgendwann eingestellt und über kurz oder lang müssten dann die UMTS Antennen verschwinden. Es gibt keine Handhabe, dass eine Regierung den Netzbetreibern das Anbieten solcher Dienste verbietet. Ich will Ihnen hier nur aufzeigen, dass Sie zwar eine Meinung zu solchen unnötigen Diensten haben können, aber die wird nichts bringen.
Und außerdem "Internet über schnelles Kabel bekommen" ist auch so eine Sache. Gerade hier bei uns im Ort fand vor einer Woche eine Veranstaltung statt, wo es darum ging, dass hier und bei unseren Umgemeinden schnelles Internet zukünftig über WIMAX angeboten werden soll, da keine Kabel verlegt werden. Jetzt können Sie zwar sagen, da sollte die Bevölkerung zusammenstehen und sich dagegen wehren. Sie erreichen nur Unterstützung, wenn diese von dem einzelnen keine persönliche Konsequenz einfordert. Sie erreichen die Bevölkerung bezüglich Sendemastverhinderung nur, wenn der einzelne über den Mast des NAchbarortes weiter telefonieren kann. Sobald seine aktive ARbeit dazu beiträgt, dass er danach dann im totalen Funkloch sitzt, ist es aus mit Unterstützung. Ein aktuelles Beispiel hier in meiner Gegend zeigte, dass ein Ort vor 2 Jahren ganz schnell eine mobilfunkkritische Veranstaltung auf die Beine gestellt bekam, als ein Sender errichtet werden sollte. Den braucht man nicht, wir können telefonieren (klar der NAchbarort, der hat ja einen). Als es darum ging, schnelles Internet zu bekommen, entweder über WIMAX oder eben gar nicht, da hat sich die Mehrheit für WIMAX entschieden, egal ob es funkt oder nicht.

Solche Probleme wären für die Betroffenen eher zu lösen als der Elektrosmog.

Wenn das Elektrosmog Problem nicht mehr vorhanden wäre, würden andere Probleme stärker in den Vordergrund rücken.

Ausserdem könnte man die Betroffenen entflechten, dass jeder sein Häuschen z.B. Mobilhome hätte, das würde die Lage verbessern. Schliesslich hat man ja auch sonst Nachbarn mit verschiedenen Charaktereigenschaften.

Was oft zu erbitterten Streitereien führt.

Das würde ich schade finden, wenn Sie sich rausnehmen würden, gerade solche Brückenbauer/innen benötigt es. Denn im Grund genommen ahnen bzw. müssen Sie im Hinterkopf befürchten, dass es Sie bei genügend hoher Belastung auch erwischen könnte, wirkliche Hardliner reagieren nicht auf DECT-Telefonieren.

Ok, "Brückenbauerin", darin könnte ich vielleicht sogar einen Sinn sehen ;-)
Angst, so wie KlaKla es schreibt, machen Sie mir persönlich mit einer Aussage, dass es mich erwischen könnte, eigentlich gar nicht. Denn eine höhere Belastung, als ich sie mit meinem DECT am Ohr hatte, werde ich nie mehr bekommen, weil ich weder ein Handy noch ein DECt zu meinem Leben brauche und kein Funkmast kann mir diese hohe Belastung ins Haus bringen. Und wenn es mich erwischt, weil mein Immunsystem geschwächt ist, dann schreibe ich mein geschwächtes Immunsystem eindeutig dem oft sinnlosen Mobilfunkkampf zu ;-)

Aber zu meiner eigentlichen Frage haben Sie keine Stellung genommen. Gibt es Ihrer Meinung nach eine Lösung, dem Handytelefonierer ein strahlungsarmes Telefonieren zu bieten und gleichzeitig die Bevölkerung vorsorglich vor Basisstationen zu schützen und zwar durch Absenken auf Werte, die Ihrer Meinung nach vorsorglich in den Wohnungen vorhanden sein sollten?

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Mastverhinderung

Warum es keinen einheitlichen Weg geben kann

Fee, Freitag, 21.03.2008, 21:33 (vor 4108 Tagen) @ Doris

Ich kenne die Studien der beiden Herren jetzt nicht genau. Geht es darum um Befindlichkeitsstörungen durch Basisstationen oder Krebserkrankungen? Möchte Befindlichkeitsstörungen jetzt nicht herunterspielen. Da meine Erkältung sich sehr hartnäckig hält, weiß ich, dass solche Befindlichkeitsstörungen sich sehr nachteilig auf die Lebensqualität auswirken. Aber ich bin trotzdem überzeugt davon, dass eine evtl. Tumorbildung durch Handys eher eine Maßnahme einleiten muss, als Befindlichkeitsstörungen durch Basisstationen. Einen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen durch Basisstationen ist m.E. auch wesentlich schwieriger zu erbringen, als einen Zusammenhang zwischen Gehirntumoren und Handynutzung. Und ob so eine Maßnahme den Sendemastgegnern gefallen könnte, glaube ich eher nicht.

Kennen Sie das Mobilfunktagebuch von Frau Dr. Ederstein? Dort werden Sie erkennen, dass es sich bei den oft von Befürworterseite als geringfügig hingestellten Befindlichkeitsstörungen um schwere Erkrankungen handeln kann. Siehe hier: http://www.risiko-elektrosmog.de/Gesundheit/Fallbeispiele/Eder_Stein.htm

Die Studie von Hutter et al finden Sie hier:
Studie von Hutter et al: http://oem.bmj.com/cgi/content/abstract/63/5/307

Und diejenige von Abdel Rassoul hier:
Studie von Abdel Rassoul: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16962663?dopt=AbstractPlus

Beim Handytelefonieren handelt es sich um ein eigenverantwortlich eingegangenes Risiko und eine Kurzzeitbelastung, während es sich bei den Mobilfunkantennen um ein flächendeckendes aufgezwungenes Risiko ohne Ausweg und um eine Langzeit-Dauer-Belastung handelt. Wenn Sie mehr Mobilfunkantennen aufgestellt sehen wollen, damit der Handytelefonierer weniger Strahlung abkriege, dann werden die Täter geschützt, welche die Betroffenen mit ihrer Quasselsucht schon sonst überall beeinträchtigen und unschuldige Opfer werden deswegen Tag und Nacht bestrahlt. Ausserdem strahlen moderne Handys mehr, obwohl es soviele Masten gibt wie nie zuvor und wenn es um den Schutz der Handytelefonierer geht, sollten vor allem die UMTS-Handys eingeschränkt werden wegen der 10 x genschädigenderen Wirkung gegenüber GSM.

Solche Werte wie ich sie habe, gibt es in vielen anderen Wohnungen garantiert auch noch, sofern keine eigene Funktechnik benutzt wird. Also braucht es keine extra ausgewiesene Schutzgebiete.

Doch diese Schutzgebiete braucht es und es ist mir todernst damit. Denn wir Betroffenen möchten nicht nur jetzt, oft noch nach mehrfachem Umziehen und Abschirmen, leben können, sondern manche haben noch 25/30 oder mehr Jahre vor sich. Die Regierung wird den Netzbetreibern weiterhin jede Geschäftsidee durchwinken wie z.B. Long Term Evolution. Weshalb sollte sie denn auch Minderheiten schützen oder etwas für uns tun, die Wirtschaftsinteressen sind viel stärker als die Menschenrechte, Steuern müssen wir trotzdem zahlen und wir haben zuwenig Druckmittel.

Wenn wirklich große Teile der Bevölkerung nur telefonieren wollen und die Internetdienste ignorieren, dann wird dieser Dienst irgendwann eingestellt und über kurz oder lang müssten dann die UMTS Antennen verschwinden. Es gibt keine Handhabe, dass eine Regierung den Netzbetreibern das Anbieten solcher Dienste verbietet. Ich will Ihnen hier nur aufzeigen, dass Sie zwar eine Meinung zu solchen unnötigen Diensten haben können, aber die wird nichts bringen.

Wenn die Bewohner ihre Dächer und Grundstücke nicht mehr hergeben, dann können wir dieses masslose Aufrüsten blockieren. Auch wenn Kla Kla mir aus welchen Gründen auch immer den Widerstand nicht glauben will, gibt es auch zahlreiche Gemeindeinitiativen gegen das masslose Aufrüsten. Leider nehmen die Mobilfunker nun auch teilweise gewöhnliche Gespräche über UMTS, es gibt fast nur noch UMTS-Kombi-Handys und sie machen ständige Werbeanstrengungen.

Als es darum ging, schnelles Internet zu bekommen, entweder über WIMAX oder eben gar nicht, da hat sich die Mehrheit für WIMAX entschieden, egal ob es funkt oder nicht.

Oh weh, weiss man schon etwas über die Standorte der WiMAX-Antennen? In der CH ist WiMAX zur Zeit gestorben, es ist auch alles rel. kleinräumig und an den meisten Orten DSL möglich.

Solche Probleme wären für die Betroffenen eher zu lösen als der Elektrosmog.

Wenn das Elektrosmog Problem nicht mehr vorhanden wäre, würden andere Probleme stärker in den Vordergrund rücken.

Ausserdem könnte man die Betroffenen entflechten, dass jeder sein Häuschen z.B. Mobilhome hätte, das würde die Lage verbessern. Schliesslich hat man ja auch sonst Nachbarn mit verschiedenen Charaktereigenschaften.

Was oft zu erbitterten Streitereien führt.

Die hat man ja in noch grösserem Ausmass mit DECT- und W-Lan-Nutzern.

Ok, "Brückenbauerin", darin könnte ich vielleicht sogar einen Sinn sehen ;-) Angst, so wie KlaKla es schreibt, machen Sie mir persönlich mit einer Aussage, dass es mich erwischen könnte, eigentlich gar nicht. Denn eine höhere Belastung, als ich sie mit meinem DECT am Ohr hatte, werde ich nie mehr bekommen, weil ich weder ein Handy noch ein DECt zu meinem Leben brauche und kein Funkmast kann mir diese hohe Belastung ins Haus bringen. Und wenn es mich erwischt, weil mein Immunsystem geschwächt ist, dann schreibe ich mein geschwächtes Immunsystem eindeutig dem oft sinnlosen Mobilfunkkampf zu ;-)

Oh weh, anscheinend reiben Sie sich vor allem im Zusammenhang mit Ihrer BI auf. Angst machen will ich im übrigen nicht, nur darauf hinweisen, dass auch beim Elektrosmog gelten kann "steter Tropfen höhlt den Stein".

Aber zu meiner eigentlichen Frage haben Sie keine Stellung genommen. Gibt es Ihrer Meinung nach eine Lösung, dem Handytelefonierer ein strahlungsarmes Telefonieren zu bieten und gleichzeitig die Bevölkerung vorsorglich vor Basisstationen zu schützen und zwar durch Absenken auf Werte, die Ihrer Meinung nach vorsorglich in den Wohnungen vorhanden sein sollten?

Durch Verzicht auf Indoor-Versorgung und Beschränkung auf reine Telefonieanwendungen und Internet und Bildchenkram per Kabel.

Warum es keinen einheitlichen Weg geben kann

Fee, Freitag, 21.03.2008, 21:57 (vor 4108 Tagen) @ Fee

Aber zu meiner eigentlichen Frage haben Sie keine Stellung genommen. Gibt es Ihrer Meinung nach eine Lösung, dem Handytelefonierer ein strahlungsarmes Telefonieren zu bieten und gleichzeitig die Bevölkerung vorsorglich vor Basisstationen zu schützen und zwar durch Absenken auf Werte, die Ihrer Meinung nach vorsorglich in den Wohnungen vorhanden sein sollten?

Durch Verzicht auf Indoor-Versorgung und Beschränkung auf reine Telefonieanwendungen und Internet und Bildchenkram per Kabel.

Zu alternativen Mobilfunkanwendungen habe ich noch einen interessanten Text gefunden:

Auf http:www.baubiologie.net/docs/elektrosmog-alternative_technologien_mobilfunk.pdf findet man einen interessanten Beitrag vom Dr. Ing. Martin Virnich zum Thema "Alternative Technologien zur Mobilkommunikation".

Dr. Virnich nennt 3 Kriterien zur Bewertung der Effektivität der Alternativen:
1. Geringe Immissionen durch die Basisstationen
2. Geringe Immissionen durch die Mobilteile
3. Keine periodische Pulsung

Unter Modifikation der bestehenden GSM-Systeme nennt er:
- Netzübergreifendes Roaming
- Immissions-minimierte Netzplanung
- Adaptive Antennen (Smart Antennas)
- Verzicht auf Indoor-Versorgung bzw. Indoor-Versorgung mit Aussenantennen
- "Strahlungsarme" Handys
- Organisationskanal ohne periodische Pulsung/Trägerabsenkung

Zugriffsverfahren auf die Benutzerkanäle/Duplexverfahren
Verzicht auf alle Zugriffs- und Duplexverfahren, die prinzipbedingt eine periodische Pulsung zur Folge haben.

Netzarchitektur
Physische Standorte der Basisstationen
Weiter entfernte, hohe Standorte.
Satellitenfunk-Systeme
Auf Stratosphären-Luftschiffe gestützte Systeme
Logische Netzwerkstrukturen z.B. beim W-Lan, Netzwerke mit nicht hierarchischen Strukturen (Ad-hoc- bzw. Peer-to-Peer-Netzwerke, so würde die permanente Ausstrahlung eines gepulsten Bereitschaftsignals entfallen.
Unterschiedliche, Immissions-optimierte Netzwerkstrukturen für Up- und Downlink - Modell Taucha/Spaarmann
- Freie Sicht, geringe Funkfelddämpfung
- Trennung Outdoor-/Indoor-Versorgung
- Leistung der Basisstationen senken
- Intelligente Antennen in Basisstationen
- Nutzung von Reflektoren
- Zwischenschaltung von Relais= Mikrozellenprinzip
- Innenversorgung ("Indoor-Relais")
- Aussenversorgung ("Outdoor-Relais")
- Saver-Handys und Saver-Kommunikatoren
- Bio-Handys und Bio-Kommunikatoren
- Hochantennen zur Versorgung der Mikrozellen

Uebertragungsmedium
Optische Trägerfrequenzen
Infrarot
Laser

Warum es keinen einheitlichen Weg geben kann

Doris @, Freitag, 21.03.2008, 23:11 (vor 4108 Tagen) @ Fee

Kennen Sie das Mobilfunktagebuch von Frau Dr. Ederstein?

Das ist genau so eine Situation, wo ich emotional zwischen die Fronten komme, vielleicht auch bei Ihnen, aber auch bei den ES, mit denen ich ab und zu Kontakt habe und die hier auch mitlesen. Aber ich werde Ihnen antworten.
Ich kenne das Tagebuch von Frau Eder-Stein.
Was mir auffällt.
Es seien die höchsten Werte, die jemals in einer deutschen Wohnung gemessen wurden
Ich hätte gerne Zahlen, an denen kann ich mich orientieren. Ich glaube, dass es vorgeschädigte Menschen gibt, die bereits auf ganz niedrige Werte reagieren, denen kann m.E. sehr schlecht geholfen werden und es gibt Wohnungen, in denen hohe WErte sind, die nicht sein müssen und hier kann vermutlich auch Abhilfe geschaffen werden. Die Intensität spielt eine Rolle, davon bin ich fest überzeugt.

Frau Eder-Stein ist zusätzlich an MCS erkrankt, also kommt eine Vorbelastung dazu.
Außerdem hat sie anscheinend eine derart hohe Belastung, die vermutlich nur in wenigen Wohnungen so vorkommt, zumal sie 70 m von einer Antenne entfernt wohnt, während derzeit 70 % der deutschen Haushalte außerhalb des 300 m Radius zu einer Antenne wohnen.
M.E. lebt Frau Eder-Stein sehr ungünstig, kann aber nicht als typisches Beispiel herangezogen werden, dass Belastungen durch Antennen krank machen, da vermutlich nur ein geringer Prozentsatz genau dieser Situation ausgesetzt ist.

Die Studie von Hutter et al finden Sie hier: Und diejenige von Abdel Rassoul hier:

Es handelt sich um Befindlichkeitsstörungen, die ich nicht abstreiten möchte. M.E. sind diese typischen Befindlichkeitsstörungen immer sehr schwer in Zusammenhang mit der nahen Mobilfunkantenne zu bringen.Derartige Studien sind immer angreifbar. Ich würde es wesentlich aussagekräftiger finden, wenn es Veränderungen im Körper wären, die man messen könnte.

Beim Handytelefonieren handelt es sich um ein eigenverantwortlich eingegangenes Risiko und eine Kurzzeitbelastung, während es sich bei den Mobilfunkantennen um ein flächendeckendes aufgezwungenes Risiko ohne Ausweg und um eine Langzeit-Dauer-Belastung handelt.

Das eigenverantwortlich eingegangene Risiko betrifft ja strenggenommen nicht nur den Telefonierenden selber, sondern zwangsläufig auch all die Menschen die sich um diesen Telefonierenden herum bewegen. Wie oft sieht man junge Mütter, die an der einen Hand ihr Kind haben und am Ohr das Handy. Dieses Kind wird übrigens auch "unfreiwillig" zwangsbestrahlt, weil die Mutter sich entweder nicht für dieses Thema interessiert oder nicht informiert ist. Jeder Betroffene, der noch im normalen Leben integriert ist, bekommt durch die Handytelefonierer mehr ab als evtl. durch eine Basisstation. Und wenn das Netz schlecht ist, was die Sendemastgegner ja billigend in Kauf nehmen, ist die Belastung durch die handytelefonierende Bevölkerung noch größer. Sie können die beiden Sachen nicht so einfach trennen.

Wenn Sie mehr Mobilfunkantennen aufgestellt sehen wollen, damit der Handytelefonierer weniger Strahlung abkriege, dann werden die Täter geschützt,

Nur wenige Menschen haben kein Handy. ES denke ich eher nicht. Wieviel ES es gibt, weiß man nicht. Sendemastgegner gibt es viele, die sich vor der Belastung durch eine geplante Antenne schützen wollen und den Mitstreitern weis machen wollen, dass auch sie und ihre Kinder geschützt werden sollen durch das Verhindern der Antenne. Sie wissen selber, wieviele derartige BIs nichts gegen Handys haben, aber.... Die meisten benutzten selber ein Handy. Diese Sendemastgegner sind für mich genau die gleichen Täter, denn für deren Handy braucht man genau so eine Antenne, wie für die der Desinteressierten. Jeder Handynutzer soll und muss eine Antenne in Kauf nehmen (sie muss ja nicht gerade ein paar Meter vor seinem Schlafzimmer stehen) Und wie schon erwähnt, die Mitstreiter würden rapide sinken, wenn sie mit ihrer Unterschrift gegen den Masten gleichzeitig ihr Handy abgeben müssten.

und wenn es um den Schutz der Handytelefonierer geht, sollten vor allem die UMTS-Handys eingeschränkt werden wegen der 10 x genschädigenderen Wirkung gegenüber GSM.

Hat Dr. Prof. A. in "in vitro" festgestellt, vom "in vivo" Beweis sind wir noch ein großes Stück entfernt und reproduziert ist es dann auch noch lange nicht. Also kann das momentan lediglich als Hinweis angesehen werden, zu was anderem reicht es nicht und das wissen Sie auch.

Die Regierung wird den Netzbetreibern weiterhin jede Geschäftsidee durchwinken wie z.B. Long Term Evolution.

Woher wissen Sie, dass Long Term Evolution Ihrer ES ebenfalls zum Verhängnis wird? Auch Dr Scheingraber kündigte die neuen Technologien schon so unheilvoll an, das kann doch bei den Betroffenen nichts anderes auslösen als schon jetzt große Angst davor.

Weshalb sollte sie denn auch Minderheiten schützen oder etwas für uns tun, die Wirtschaftsinteressen sind viel stärker als die Menschenrechte, Steuern müssen wir trotzdem zahlen und wir haben zuwenig Druckmittel.

Wir haben deshalb keine Druckmittel, weil wir keine Fakten liefern können. Also müsste man über einen Strategiewechsel nachdenken, wie belastbare Fakten geliefert werden können. Dass die ganzen Behörden nicht gleich jubilieren werden, muss jedem klar sein, die Fakten müssen erdrückend, belastbar und nicht angreifbar sein. Solange die ARbeiten von manchen Akteuren noch so angreifbar sind, wie hier und in anderen Foren immer wieder aufgezeigt wird, sind wir da noch weit davon entfernt.

Wenn die Bewohner ihre Dächer und Grundstücke nicht mehr hergeben, dann können wir dieses masslose Aufrüsten blockieren.

Das gelingt in kleineren Orten oder dort wo BIs sich stark machen.

Auch wenn Kla Kla mir aus welchen Gründen auch immer den Widerstand nicht glauben will, gibt es auch zahlreiche Gemeindeinitiativen gegen das masslose Aufrüsten.

In Ihrem Umfeld denke ich schon, da Ihr dort aktiv seid, aber KlaKla kommt ja soviel mir bekannt ist auch dem Münchner Raum, da gibt es diesen Widerstand eben nicht in dem Ausmaß. Die meisten Menschen bewerten das, was sie selber in ihrem Umfeld erleben, das ist doch normal.

Oh weh, weiss man schon etwas über die Standorte der WiMAX-Antennen?

Darüber bin ich nicht informiert.

Oh weh, anscheinend reiben Sie sich vor allem im Zusammenhang mit Ihrer BI auf.

Im Zusammenhang mit meiner BI reibe ich mich gar nicht auf, ich bin hier im Netz wesentlich aktiver als in meiner BI. Meine BI arbeitet vorwiegend mit 2 G Argumenten. Reibungspunkte gibt es mit einer anderen BI, die der 1. Generation angehören. Wir machen ihnen durch unsere Aussage, dass wir das "grundsätzliche" Bekämpfen eines "jeden Sendemasten" nicht in unserem Programm haben, ihre Aufklärungsarbeit kaputt.... werfen sie uns vor

Tags:
Befindlichkeitsstörung, EHS, MCS, Druck, Umdeutung

Warum es keinen einheitlichen Weg geben kann

Fee, Samstag, 22.03.2008, 07:54 (vor 4108 Tagen) @ Doris

Ich glaube, dass es vorgeschädigte Menschen gibt, die bereits auf ganz niedrige Werte reagieren, denen kann m.E. sehr schlecht geholfen werden und es gibt Wohnungen, in denen hohe WErte sind, die nicht sein müssen und hier kann vermutlich auch Abhilfe geschaffen werden. Die Intensität spielt eine Rolle, davon bin ich fest überzeugt.

Frau Eder-Stein ist zusätzlich an MCS erkrankt, also kommt eine Vorbelastung dazu. Außerdem hat sie anscheinend eine derart hohe Belastung, die vermutlich nur in wenigen Wohnungen so vorkommt, zumal sie 70 m von einer Antenne entfernt wohnt, während derzeit 70 % der deutschen Haushalte außerhalb des 300 m Radius zu einer Antenne wohnen. M.E. lebt Frau Eder-Stein sehr ungünstig, kann aber nicht als typisches Beispiel herangezogen werden, dass Belastungen durch Antennen krank machen, da vermutlich nur ein geringer Prozentsatz genau dieser Situation ausgesetzt ist.

Familie Kind war z.B. in einer ähnlichen Situation, mein betroffener Kollege am Arbeitsplatz 50 m neber einer Antenne in Senderichtung auf Antennenhöhe in einem hohen Nachbargebäude, vermutlich würden dort einige krank, die ansonsten jetzt noch gross in Foren gegen die sogenannten ES herumtönen. Bei der Entstehung von ES ist gemäss meinen Beobachtungen oft eine Situation, dass die Betroffenen zuviel Elektrosmog abgekommen und dann reagieren sie später auf ganz niedrige Werte. Ich bin selber durch den jahrzehntelangen Aufenthal an einem rel. belasteten Ort vorbelastet. Genau für diese schwer geschädigten ES, welchen sehr schlecht geholfen werden könne (wenn man ständig weiter aufrüsten will!) wären die Menschenschutzgebiete vorgesehen.

Die Studie von Hutter et al finden Sie hier: Und diejenige von Abdel Rassoul hier:

Es handelt sich um Befindlichkeitsstörungen, die ich nicht abstreiten möchte. M.E. sind diese typischen Befindlichkeitsstörungen immer sehr schwer in Zusammenhang mit der nahen Mobilfunkantenne zu bringen.Derartige Studien sind immer angreifbar. Ich würde es wesentlich aussagekräftiger finden, wenn es Veränderungen im Körper wären, die man messen könnte.

Nach solchen Veränderungen im Körper ist kaum gesucht worden, statt dessen wurden 32 oder mehr Kurzzeitprovokationstests in mehreren Umgängen durchgeführt.

Das eigenverantwortlich eingegangene Risiko betrifft ja strenggenommen nicht nur den Telefonierenden selber, sondern zwangsläufig auch all die Menschen die sich um diesen Telefonierenden herum bewegen. Wie oft sieht man junge Mütter, die an der einen Hand ihr Kind haben und am Ohr das Handy. Dieses Kind wird übrigens auch "unfreiwillig" zwangsbestrahlt, weil die Mutter sich entweder nicht für dieses Thema interessiert oder nicht informiert ist. Jeder Betroffene, der noch im normalen Leben integriert ist, bekommt durch die Handytelefonierer mehr ab als evtl. durch eine Basisstation. Und wenn das Netz schlecht ist, was die Sendemastgegner ja billigend in Kauf nehmen, ist die Belastung durch die handytelefonierende Bevölkerung noch größer. Sie können die beiden Sachen nicht so einfach trennen.

Gemäss meinen Erfahrungen als Betroffene macht vor allem die Dauerbelastung krank. In der CH gibt es kaum mehr Orte, wo das Netz schlecht ist.
Zum Thema Handybelastung kontra Belastung durch Basisstationen habe ich gelesen:
Wasser kann auch zur Folter dienen. Ein Guss mit kaltem Wasser ist vergleichbar mit dem Handteil - kurze Wirkung, geht bald vorbei. Die Basisstation könnte mit der Tropfenfolter verglichen werden, jede Sekunde ein Tropfen, der als einzelner nichts macht, aber bei monatelanger Wiederholung töten kann.

Nur wenige Menschen haben kein Handy. ES denke ich eher nicht. Wieviel ES es gibt, weiß man nicht. Sendemastgegner gibt es viele, die sich vor der Belastung durch eine geplante Antenne schützen wollen und den Mitstreitern weis machen wollen, dass auch sie und ihre Kinder geschützt werden sollen durch das Verhindern der Antenne. Sie wissen selber, wieviele derartige BIs nichts gegen Handys haben, aber.... Die meisten benutzten selber ein Handy. Diese Sendemastgegner sind für mich genau die gleichen Täter, denn für deren Handy braucht man genau so eine Antenne, wie für die der Desinteressierten. Jeder Handynutzer soll und muss eine Antenne in Kauf nehmen (sie muss ja nicht gerade ein paar Meter vor seinem Schlafzimmer stehen) Und wie schon erwähnt, die Mitstreiter würden rapide sinken, wenn sie mit ihrer Unterschrift gegen den Masten gleichzeitig ihr Handy abgeben müssten.

Hier unterscheide ich vor allem zwischen der noch als sinnvoll erscheinenden GSM-Grundversorgung mit Antennen an gut ausgewählten Standorten und UMTS-Antennen oft mitten in Wohngebieten, die drahtlosem Internet und Bildchenkram dienen.

Hat Dr. Prof. A. in "in vitro" festgestellt, vom "in vivo" Beweis sind wir noch ein großes Stück entfernt und reproduziert ist es dann auch noch lange nicht. Also kann das momentan lediglich als Hinweis angesehen werden, zu was anderem reicht es nicht und das wissen Sie auch.

Zusammen mit der TNO-Studie, in welcher UMTS gegenüber GSM schlechter vertragen wurde, ein deutlicher Hinweis auf eine grössere gesundheitliche Problematik von UMTS und bei der Replikation bestätigte sich diese schlechte Verträglichkeit bei den uns bekannten Probanden und wurde versucht umzudeuten, um die damals blockierten UMTS-Masten endlich aufstellen zu können.

Woher wissen Sie, dass Long Term Evolution Ihrer ES ebenfalls zum Verhängnis wird? Auch Dr Scheingraber kündigte die neuen Technologien schon so unheilvoll an, das kann doch bei den Betroffenen nichts anderes auslösen als schon jetzt große Angst davor.

Weil jede zusätzliche Belastung bei der jetzigen Situation, wo manche ES sich noch so knapp durchbringen, ein Verhängnis werden kann.

Wir haben deshalb keine Druckmittel, weil wir keine Fakten liefern können. Also müsste man über einen Strategiewechsel nachdenken, wie belastbare Fakten geliefert werden können. Dass die ganzen Behörden nicht gleich jubilieren werden, muss jedem klar sein, die Fakten müssen erdrückend, belastbar und nicht angreifbar sein. Solange die ARbeiten von manchen Akteuren noch so angreifbar sind, wie hier und in anderen Foren immer wieder aufgezeigt wird, sind wir da noch weit davon entfernt.

Für diese belastbareren Fakten benötigte es vor allem sehr sehr viel Geld z.B. für bessere Studien, vollamtliche Mitarbeiter ua.

Krankengeschichte des Gitarrensepps

H. Lamarr @, München, Sonntag, 23.03.2008, 02:55 (vor 4107 Tagen) @ Fee

Noch gleich eine andere Frage, Sie schreiben als Logo unter jeden Beitrag "nicht die Masten sind das grössere Problem, sondern die Handys". Es würde mich interessieren, ob und was Sie dagegen unternehmen.

Das vermeintliche Logo ist eine Signatur, die automatisch unter jedes Posting eingeblendet wird. Können Sie auch haben, Sie müssen nur unter Ihren User-daten bei "Signatur" das eintragen, was Sie haben möchten, also zum Beispiel: nicht die Handys sind das größere Problem, sondern die Masten. Und päng, schon steht das unter allen Ihren Postings, sogar rückwirkend bis zum ersten Ihrer Postings. Das macht die Sache jetzt leidlich spannend, oder?

Was ich gegen Handys unternehme, fragen Sie? Nichts im Sinne eines Mobilfunkkritiker-Gefreiten! Oder denken Sie ich mache mich zum Narren und spaziere mit einem aufgespannten Transparent "Handys machen krank" vor Handyläden auf und ab? Nein, diese Zeiten sind vorbei. Ich sehe unseren Job nicht mehr als Jubelkritiker am Ende der Informationskette, sondern mehr in Richtung Anfang. Denn dort werden die Weichen für das gestellt, was andere dann tun und lassen und welche Meinung als gängig betrachtet wird. Wer also unbedingt mit dem Handy telefonieren möchte, meinetwegen, soll er doch, die allermeisten wissen sowieso nichts über das, was wir hier immerzu diskutieren. Den Einzelnen brauche ich daher gar nicht anzusprechen, das muss über Multiplikatoren laufen. Nur bei kleinen Kindern schränke ich diese Toleranz ein, da versuche ich schon darauf einzuwirken, dass dieses Heranführen an die Handysucht möglichst lange unterbleibt. Generell aber sehe ich den Job des IZgMF in der Bereitstellung belastbarer Informationen von kritischer Seite, damit die draußen nicht unwidersprochen zu dem Ergebnis kommen, Mobilfunkkritiker hätten doch allesamt einen mehr oder weniger ausgeprägten Schatten. Welcher Natur die bereitgestellten Informationen sind (belastend oder entwarnend), ist für mich inzwischen zweitrangig, wichtiger ist mir die Belastbarkeit und Glaubwürdigkeit von Informationen, die wir verbreiten. Dies erklärt, warum der kritische Aspekt bei uns so kurz wegkommt - ich finde einfach nicht mehr genug Belastbares und Glaubwürdiges aus kritischen Quellen, die Informationen der "Angstfundis" knicken fast immer schon bei Schwachlast ein. Außerdem sehe ich mich als ergebnisoffen: Im Gegensatz zu Ihnen lasse ich auch den Gedanken zu, dass EMF nicht krank macht. Im Gegensatz zu RDW halte ich es jedoch auch für möglich, dass es "echte" ES gibt, wobei ich freilich allmählich die Hoffnung aufgebe, in diesem Leben noch ein Exemplar dieser Sorte freudestrahlend bei J. Silny zum alles entscheidenden und natürlich erfolgreich bestandenen Test abliefern zu können.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Krankengeschichte des Gitarrensepps

Fee, Sonntag, 23.03.2008, 05:33 (vor 4107 Tagen) @ H. Lamarr

Außerdem sehe ich mich als ergebnisoffen: Im Gegensatz zu Ihnen lasse ich auch den Gedanken zu, dass EMF nicht krank macht. Im Gegensatz zu RDW halte ich es jedoch auch für möglich, dass es "echte" ES gibt, wobei ich freilich allmählich die Hoffnung aufgebe, in diesem Leben noch ein Exemplar dieser Sorte freudestrahlend bei J. Silny zum alles entscheidenden und natürlich erfolgreich bestandenen Test abliefern zu können.

Sowohl RDW wie Herr Hahn halten gemäss Aussagen in deren Forum echte ES für möglich, wobei es für mich ein Unterschied bedeutet, ob eine solche Aussage von jemanden der sog. Befürworterseite kommt, da bedeutet das aus meiner Sicht viel, oder von einem früheren Mitstreiter. Aufgrund meiner Erfahrung und derjenigen mir bekannter Betroffener ist die krankmachende Wirkung für mich nicht ergebnisisoffen, sondern persönlich erfahren. Jedoch habe auch ich meine ergebnisoffenen Gedanken, wo ich auf möglichst korrekte und umfassende Informationen angewiesen bin, z.B. zu Mobilfunk und Krebs. Zum Test, es ist zwar nicht Silny, jedoch Prof. Leitgeb und alles entscheidend wird der Test auch nicht sein, sondern bezieht sich darauf, ob ich und andere eine verminderte Wahrnehmungsschwelle für 50 Hz-Felder haben, aber das Ergebnis interessiert mich jedenfalls.

Erst die Rinder dann die Kinder

KlaKla, Freitag, 21.03.2008, 10:45 (vor 4108 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von KlaKla, Freitag, 21.03.2008, 12:24

Merkwürdig an der Geschichte finde ich folgendes:

Im Jahr 2005 baute ich den 2.Stock in unserem Wohnhaus für unsere Tochter aus. Diesen bezog sie mit ihrem Ehemann im März 2006. Was mir große Sorgen bereitete war, dass durch die Sendemasterhöhung die beiden D1 - Sender nun voll über mein vorhandenes Strahlenschutzgitter, direkt in die Wohnung im 2.Stock strahlten. ... Den Anstoß zur Erhöhung meines Strahlenschutzgitters war die Geburt unserer Enkeltochter am 19.05.2007.

Wenn ich so sehr davon überzeugt bin, dass der strahlende Nachbar (D1-Sender) die Gesundheit angreift, würde ich nicht für meine Tochter und deren Familie das Dachgeschoss ausbauen und sie der drohenden Gefahr aussetzen. Im Jahr 2006 sorgte er sich lediglich. Seine Tochter befand sich in anderen Umständen (Schwangerschaft). Handeln tut er erst Mitte 2007.

Aber: Schon im Jahre 2002 bemerkte er dass "auffällige" Kälbersterben beim Nachbarn und die damalige Galionsfigur der Mobilfunk-Gegner S. Zwerenz war schon vor Ort.
Lange vor 2006 schmiedete die Bürgerwelle das heiße Eisen "Tragische Fallschilderungen aus der Landwirtschaft". Auffällige Missbildungen, Totgeburten, Krankheiten und natürlich die Rinderstudie standen derzeit hoch im Kurs. Der bekannteste Fall aus der Zeit war Josef Altemweger (Video).
Die BW warb mit dem Slogan "Erst die Rinder dann die Kinder!" (Wurde im Jahr 2006 vom Newcomer Hensinger erneut aufgegriffen. PDF) S. Zwerenz schockte 2007 Zuhörer mit der Aussage, "Seit 2002 beobachte man die Zunahme von Missbildungen bei Neugeborenen". Fakten dazu beleibt er bis heute schuldig.

Ist das Alles am Gitarrensepps spurlos vorüber gezogen, so das er das Risiko für seine schwangeren Tochter unterschätzte und erst den Strahlenschutz-Zaun erhöhte als die Enkeltochter geboren ist?
Ich kann's nicht glauben. Ich denke der Gitarrensepp wird benutz von Mobilfunk-Kritikern die seit Jahren nur im Trüben fischen weil sie auf hoher See nicht zum Zuge kommen.

Auffällig ist, Sie wärmen nur noch alte Sachen auf aber dass fällt nur denen auf, die sich seit Jahren intensiv mit dem Thema befassen.


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--
Meine Meinungsäußerung

Tags:
Verantwortung, Tiere, Angst, Selbstdarstellung, Analyse, Einzelfall, Hensinger, Strahlenflüchter, Unglaublich, Rinder, Schieflage, Landwirt, Totgeburten, Altenweger, Zaun, Schwangere

Krankengeschichte des Josef Schmitt

Doris @, Freitag, 21.03.2008, 15:03 (vor 4108 Tagen) @ KlaKla

Hensinger erneut aufgegriffen. PDF) S. Zwerenz schockte 2007 Zuhörer mit der Aussage, "Seit 2002 beobachte man die Zunahme von Missbildungen bei Neugeborenen".
Fakten dazu beleibt er bis heute schuldig.


Derartige Aussagen bereiten mir eh Bauchweh, wie lautet denn eine mögliche Erklärung dafür? Gigaherz hat hierzu auch was auf der Website. Wir haben soviele Umweltgifte und bei so einem heiklen Thema, wie Missbildungen bei Kindern, dies einfach dem Mobilfunk zuzuschreiben, halte ich für sehr verantwortungslos. Und zwar verantwortungslos deshalb, weil bei solchen Meldungen nicht berücksichtigt wird, wie solche Horrornachrichten draußen von psychisch labilen, vielleicht gerade schwangeren Frauen, aufgenommen wird. Wenn ich an den Tschernobylunfall zurückdenke, wie in diesem Jahr die schwangeren Frauen wirklich Ängste ausgestanden haben, ob ihre Kinder gesund auf die Welt kommen, dann finde ich eine Streuung von solchen Vermutungen unverantwortlich.

Tags:
Jakob, Verantwortungslos, Umweltgifte

wäre eine Sensation gewesen

helmut @, Nürnberg, Sonntag, 23.03.2008, 09:11 (vor 4107 Tagen) @ KlaKla

Merkwürdig an der Geschichte finde ich folgendes:

Im Jahr 2005 baute ich den 2.Stock in unserem Wohnhaus für unsere Tochter aus. Diesen bezog sie mit ihrem Ehemann im März 2006. Was mir große Sorgen bereitete war, dass durch die Sendemasterhöhung die beiden D1 - Sender nun voll über mein vorhandenes Strahlenschutzgitter, direkt in die Wohnung im 2.Stock strahlten. ... Den Anstoß zur Erhöhung meines Strahlenschutzgitters war die Geburt unserer Enkeltochter am 19.05.2007.

Wenn ich so sehr davon überzeugt bin, dass der strahlende Nachbar (D1-Sender) die Gesundheit angreift, würde ich nicht für meine Tochter und deren Familie das Dachgeschoss ausbauen und sie der drohenden Gefahr aussetzen. Im Jahr 2006 sorgte er sich lediglich. Seine Tochter befand sich in anderen Umständen (Schwangerschaft). Handeln tut er erst Mitte 2007.


Böse Menschen könnten jetzt behaupten, Schmitt habe es in voller Absicht darauf ankommen lassen.

Fehlgeburten sind gar nicht so selten. Wenn nun die Tochter eine Fehlgeburt o.ä. gehabt hätte, wäre dies doch eine Sensation für die Sensationsberichterstattung aus Weilersbach gewesen.

MfG
Helmut

--
In der Mobilfunk-BI und
"In der Abendsonne kann selbst ein kleiner Zwerg große Schatten werfen" (frei nach Volker Pispers)


Meine Kommentare sind stets als persönliche Meinungsäußerung aufzufassen

Krankengeschichte des Gitarrensepps

charles ⌂ @, Freitag, 21.03.2008, 11:21 (vor 4108 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von charles, Freitag, 21.03.2008, 11:49

Ins hese-Forum hat der 52-jährige Josef Schmitt (Gitarrensepp) seine Krankengeschichte eingestellt. In allen Details schildert er dort sein Leben und Leiden mit einem 110 Meter entfernten Mobilfunk-Sendemast. Da gibt's eine Menge zu lesen, der mMn entscheidende Satz aber steht schon am Anfang:


Nein Spatenpauli,

hier reden Sie polemisch wie die Stammposter im RDW Forum.

Erstens: Es ist ebenso, das wenn *ES* weg vom Störungsquellen sind, die Beschwerden auch verschwinden. Und wenn sie wieder an Störungsquellen (und das kann auch an andere neue Stellen sein) ausgesetzt sind, sie wieder Beschwerden bekommen.

Vorgestern hatte ich eine baubiologische Hausuntersuchung, wobei der Kunde eine Wohnung kaufen möchte. Obwohl es fast keine Sendemasten Strahlung gab, fühlte die Frau sich unwohl in das ihr unbekannte Haus. Sie hatte alle Sicherungen ausprobiert und einer gefunden, der bei Ausschaltung ihr beschwerdenfrei machte. Diese Sicherung steuerte den Heizungsthermostat, also sie dachte das der Thermostat eine Störungsquelle war. Ein anwesendes DECT Gerät war schon ausgeschaltet.

Was sie aber nicht wusste, war das diese Sicherung zugleich eine DECT Telefonzentrale auf den Dachboden steuerte. Also, die Störungsquelle war ein nicht bekannter DECT!

Also Spatenpauli, Sie sollten aufhören mit diese Spielerei von Ängste und Einbildung zu kommen, und Leute die etwas erfahren in die Psychoecke schicken zu wollen.

Zweitens: Wieso wollen Sie wissen das hier tatsächlich Wärmeschutzverglasung verwendet wurde. Es kommt viel vor, das Isolierverglasung ohne jegliche Wärmeschutz da ist.
Also *wie heute üblich*, ist *nicht überall üblich*.

Ob Josef Schmitt tatsächlich 7 mW/m² gemessen hat, kann nur festgestellt werden wenn jemand auch vor Ort und Stelle eine zweite Messung vornimmt.
Es gibt den Anschein ziemlich hoch zu sein, aber ohne selbst gemessen zu haben darf niemand das kritizieren, mein ich doch.
*Spitzenwert* Messungen geben ggf. immer höhere Werte an als RMS Messungen.

Drittens: Wahrscheinlich haben Sie noch nie von diese *Rinderstudie* in Bayern gehört. Wobei verschiedene Wissenschaftler, die an diese Studie mitgeholfen haben, nachher erwähnt haben das es in die Rapportage sämtliche Seiten ihrer Berichte fehlen!
Und es gibt unterhalb von Sendemasten auch erhebliche Strahlung. Lesen Sie der Bericht von Bornkessel:
http://www.milieuziektes.nl/Rapporten/bericht_messv_final.pdf
http://www.milieuziektes.nl/Rapporten/Abstract-IMST-Bornkessel.doc
http://www.milieuziektes.nl/Rapporten/Presentation-Bornkessel.pdf
und http://www.milieuziektes.nl/Rapporten/MOBILF-1.pdf
Er hat unterhalb von ein Sendemast 4 mW/m² gemessen.

Although all measurement places were in direct vicinity of the base stations the results show, that all measured fields are well below the ICNIRP limits. The Swiss "Installation Limit Value (ILT)" was exceeded at only one place, although a few sites reached the ILT nearly. As an interesting point it was discovered, that the radiation directly below the base station antenna is not always extremely low, but may reach values in the ILT region as well. This seems to be contradictory to the so called "umbrella effect".

Und ich nehme an, dass Sie auch nicht wissen ob das Dach der Scheune aus Metall ist oder nicht. Das macht auch ein Unterschied.
(Viele Menschen haben bei Ikea und Metro Probleme, weil die auch ein Metalldach haben.)

Und viertens: Wie oft habe ich nicht geschrieben, dass nicht jeder Mensch gleich einen Anderen ist?
Nicht jeder ist oder wird *ES*.
Das hängt vom Immunsystem ab.
Also ist es volkommen normal, dass wenn einer in eine Familie *ES* ist, die andere Mitglieder das (noch) nicht sind.

Spatenpauli, Sie sollten sich Ihre Sünden mal während diese Ostertagen überlegen, und in Zukunft etwas mehr Objektivität betrachten, wie schwer das für Sie auch sein mag.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Krankengeschichte des Gitarrensepps; nachtrag

charles ⌂ @, Freitag, 21.03.2008, 14:45 (vor 4108 Tagen) @ charles

Das gleiche gilt auch für KlaKla.

Sie reden hier ganz billig, und leugnen einfach die Erfahrungen die Betroffenen machen.

Als ob Sie inder Lage sind darüber (von Abstand betrachtet) zu urteilen, ohne sich persönlich von den Fakten überzeugt zu haben.

Auch z.B. Fee hat es im tägliches Leben schwer mit all diese verschiedene Elektrosmog Arten.

Glauben Sie nicht, dass Fee auch lieber ungehindert ohne jegliche Beschwerden durchs Leben gehen möchte?

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Krankengeschichte des Gitarrensepps; nachtrag

Fee, Freitag, 21.03.2008, 15:53 (vor 4108 Tagen) @ charles

Auch z.B. Fee hat es im tägliches Leben schwer mit all diese verschiedene Elektrosmog Arten.

Glauben Sie nicht, dass Fee auch lieber ungehindert ohne jegliche Beschwerden durchs Leben gehen möchte?

Im Augenblick bin ich wirklich beschwerdefrei. Wenn Elektrosensible den Elektrosmog in ihrem Zuhause minimieren können, dann können sie ebenso beschwerdefrei und gesund leben wie Unbetroffene. Es kann jedoch jederzeit irgendein externer Elektrosmogverursacher auftauchen, der mir das Leben kaputtmacht. Dadurch ist mir erst recht klargeworden, dass ich mich mit andern zusammen für eine möglichst elektrosmogarme Zukunft einsetzen werde.

Krankengeschichte des Gitarrensepps; nachtrag

charles ⌂ @, Freitag, 21.03.2008, 16:00 (vor 4108 Tagen) @ Fee

Im Augenblick bin ich wirklich beschwerdefrei. Wenn Elektrosensible den Elektrosmog in ihrem Zuhause minimieren können, dann können sie ebenso beschwerdefrei und gesund leben wie Unbetroffene. Es kann jedoch jederzeit irgendein externer Elektrosmogverursacher auftauchen, der mir das Leben kaputtmacht. Dadurch ist mir erst recht klargeworden, dass ich mich mit andern zusammen für eine möglichst elektrosmogarme Zukunft einsetzen werde.

Es gibt sehr viele *ES*, die durch verschiedene Massnahmen (auch gesundheitliche) es Zuhause besser haben.
Nur, man kann nicht immer Zuhause bleiben.
Ab und zu muss man auch das Haus verlassen, und dann ist man den Elektrosmog ausgesetzt. Man ist ihm zwar besser gewachsen, aber die Aufenthalte ausser Haus dürfen sonst nicht zu lange dauern.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Krankengeschichte des Gitarrensepps; nachtrag

Fee, Freitag, 21.03.2008, 16:18 (vor 4108 Tagen) @ charles

Da habe ich jetzt zusätzlich zu den Minimierungsmassnahmen einen guten Arzt gefunden mit guten medizinischen Massnahmen wie Schwermetallentgiftung und vor allem wirksame pflanzliche Schlaftropfen, dass ich trotz einer gewissen Belastung, worauf ich keinen Einfluss habe wie zumindest die weiter entfernten Elektrozäune, schlafen kann. Das ist ein grosser Fortschritt gegenüber vorher, wo ich oft halbe Nächte schlaflos war und nur wenige Stunden schlafen konnte. Wenn ich denke, wie man zusätzlich dazu von einigen Befürwortern noch verhöhnt wird. Pfui Teufel. Da werden zwar dauernd irgendwelche Fehler gesucht bei den Kritikern und ich möchte ja auch, dass alles perfekt und richtig wäre, aber im Grund genommen möchten Betroffene nur beschwerdefrei von Elektrosmog leben können, denn diese Menschen können nichts dafür, dass sie den Elektrosmog so schlecht vertragen, keiner hilft ihnen und die Regierungsverantwortlichen winken nur jegliche neue Drahtlostechnologie ungehindert durch. Nun hoffe ich sehr, dass kein neuer Elektrosmog Verursacher kommt. Ich habe schon so viel erlebt. Wenn es zuhause ok ist, sind die Aufenthalte ausser Haus recht gut möglich, mit den Jahren bin ich gut organisiert und spüre wieviel es verträgt.

N.B. Charles kann sich aufgrund seiner Erfahrungen als Mitbetroffener einer elektrosensiblen Ehefrau und durch Kontakt mit Betroffenen gut in deren Lage versetzen und als arrogant sehe ich ihn gar nicht. Ich hoffe, dass Herr Kla Kla nach dem Verkraften seiner Abmahnung wieder zur seit dem neuen Jahr verbesserten Form zurückfindet, ich habe ja auch eine Abmahnung kassiert, aber was ich dort zu sagen hatte, war mir das wert.

Nicht überwindbare Verständigungsschwierigkeiten

KlaKla, Freitag, 21.03.2008, 16:33 (vor 4108 Tagen) @ Fee

Ich hoffe, dass Herr Kla Kla nach dem Verkraften seiner Abmahnung wieder zur seit dem neuen Jahr verbesserten Form zurückfindet, ich habe ja auch eine Abmahnung kassiert, aber was ich dort zu sagen hatte, war mir das wert.

Fee, Sie scheinen nicht zu verstehen. :no:

--
Meine Meinungsäußerung

Nutznießer

KlaKla, Freitag, 21.03.2008, 16:17 (vor 4108 Tagen) @ charles

Sie reden hier ganz billig, und leugnen einfach die Erfahrungen die Betroffenen machen.

Hm, ich rede laut, leise, drohend, agressiv, weinerlich ... aber billig?

Sie selbst sind nicht ES also können Sie genauso wenig wie ich die Empfindungen von Fee oder anderen ES nach empfinden. Da Sie aber mit der Thematik Mobilfunk Kritik Geld verdienen spielen Sie hier den ES-Flüsterer.

Ich leugne nicht die Erfahrungen von Betroffenen. Ich machen auf Merkwürdigkeiten aufmerksam.

Sie bewerten die Erfahrungen der Betroffenen und Sie ziehen Ihren Nutzen daraus.
Auch auf die Gefahr hin, dass ich jetzt erneut eine Abmahnung kassiere, widert mich Ihr arrogantes Verhalten an. Sie haben Interesse daran das das Thema Mobilfunk Kritik auf gleich beleibenden schwachsinnigem Niveau gehalten wird. Denn das sichert Ihnen weitere Kundschaft. Sie sind Nutznießer.

--
Meine Meinungsäußerung

Tags:
Baubiologe, Geschäft, Profiteur, Nutznießer

Nutznießer

charles ⌂ @, Freitag, 21.03.2008, 17:54 (vor 4108 Tagen) @ KlaKla

Sie bewerten die Erfahrungen der Betroffenen und Sie ziehen Ihren Nutzen daraus. Auch auf die Gefahr hin, dass ich jetzt erneut eine Abmahnung kassiere, widert mich Ihr arrogantes Verhalten an. Sie haben Interesse daran das das Thema Mobilfunk Kritik auf gleich beleibenden schwachsinnigem Niveau gehalten wird. Denn das sichert Ihnen weitere Kundschaft. Sie sind Nutznießer.

Genau das meine ich.
Ihre Ausreden sind fantasielos und billig.

Ich hatte schon geschrieben das keiner aus den Benelux hier mitliesst.
Also, die haben keine Ahnung was ich hier schreibe.
Glauben Sie wirklich das ich für jede *ES* in Deutschland oder die Schweiz etwas abkassiere?
Glauben Sie das ich Kundschaft in Deutschland oder die Schweiz erhalte oder jemals erhalten habe?

Meinen Sie ich bin arrogant, weil ich durch mehrere hunderte von baubiologische Hausuntersuchungen etwas mehr verstehe was *ES* treiben?
Das ich arrogant bin, weil ich durch viele Versuche ein wenig Ahnung habe wie es *ES* besser gehen kann? Was sie dazu unternehmen müssen?

Ich rede aus jahrenlange Erfahrung, vieles probieren, vieles Reden mit Betroffenen, nochmals messen, und viele Kontakte in internationale Foren.

Aarrogant sind diejenige, die keine Ahnung haben, nicht wissen was sich so in die Welt draussen abspielt, und von ihren bequemen Sessel aus, ihre freche Bemerkungen machen.

Doris schlägt jeder mit Zitate aus den unterschiedlichsten Studien um den Ohren.
Bei Ihnen KlaKla sind es immer die gleiche Schallplatte und Leugnungen.

Ja, Sie haben recht; es gibt keine Untersuchungen von *ES* und geringe Belastungen.
Nur Andrew Goldsworthy hat darüber publiziert:

http://www.milieuziektes.nl/Rapporten/goldsworthy_bio_weak_em_07.pdf
und
http://www.milieuziektes.nl/Rapporten/electrosmog_dangers.pdf

--
Charles Claessens
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Goldsworthy

Nutznießer

KlaKla, Freitag, 21.03.2008, 18:13 (vor 4108 Tagen) @ charles
bearbeitet von KlaKla, Freitag, 21.03.2008, 18:43

Sie wollen das Thema Mobilfunkstrahlung macht krank am Leben erhalten um Profit zu machen. Sie sind Nutznießer. Daran ändert sich auch nichts, wenn Sie schreiben ich leugne die Geschichten von ES. Das ich dass nicht tute, kann man in diesem Forum recherchieren. Also flüstern Sie nur weiter.

--
Meine Meinungsäußerung

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Nutznießer

charles ⌂ @, Freitag, 21.03.2008, 19:56 (vor 4108 Tagen) @ KlaKla

Sie wollen das Thema Mobilfunkstrahlung macht krank am Leben erhalten um Profit zu machen. Sie sind Nutznießer. Daran ändert sich auch nichts, wenn Sie schreiben ich leugne die Geschichten von ES. Das ich dass nicht tute, kann man in diesem Forum recherchieren. Also flüstern Sie nur weiter.

Nah sowas.

Ich glaube, Sie sind einfach dumm.
So wollen Sie es vorstellen.
Sie lesen sämtliche Postings nicht, oder wollen sie nicht verstehen, und suchen sich nur heraus wo Sie Ihren Senf dazu geben können.
- Mobilfunk ist schön und gut.
- *ES* ist nur Einbildung.
- Baubiologen geht es nur ums Profit.
- Baubiologen usw. schüren nur Ängste

Sie sind nicht dumm, aber wollen es so vorstellen. Sie sind ein (sagt man in Deutsch glaube ich) Schlaumeier, der denkt, das seine mehrfache Behauptungen und Stellungen, wenn oft genug wiederhohlt, die Wahrheit bringen soll.

1. Wo habe ich geschrieben das Mobilfunkstrahlung krank macht?
Na, wo?

Ich bin eine der wenigen, der behauptet hat, das Sendemasten im Prinzip NICHT krankmachend sind. Sie sind lediglich als Katalysator und Beschleuniger für im Körper anwesende Krankheitskeime.

2. Wo ist für mich den Profit?
Keiner aus Benelux-Raum liesst hier mit?
Also, was soll der Quatsch?
Oder glauben Sie das Spatenpauli mir für jeden *ES* einen Euro schickt?

3. Ich trete grundsätzlich nicht auf bei Veranstaltungen, und bin politisch nicht engagiert.
Ich werde erst gerufen, wenn man denkt irgendwelche Störungsquellen zu haben, und ich soll diese ausfindig machen. Um dann Empfehlungen zu geben wie man sie beseitigen kann. Ich verkaufe nichts.

Also, zuerst ist man krank und sucht nach Ursachen.
Und als man keine Ursachen finden kann, fängt man an an Elektrosmog zu denken.
Und erst dann kommt der Baubiologe.
Und nicht umgekehrt.
Wie Sie immer dümmerweise behaupten.

4. Sie schrieben:
Kein einziger ES konnte den Beweis erbringen, dass er Mobilfunk-Strahlung fühlt.
Bei der ETH Studie konnte auch keiner etwas fühlen hiess es offiziell, aber das ist offiziell gelogen. In *het bitje* September 2006 steheh die Zeugnisse von 4 Probanden die ihre schwere Empfindungen offiziell den ETH mitgeteilt haben, aber die man schön geleugnet hat.

und weiter schrieben Sie:
- ES-Betroffene, die nicht überzeugen
- Aber für Sie als ES-Betroffene fällt nichts Positives ab. Egal wie oft sie die Behauptung aufstellen, es werden immer mehr. Egal wie dramatisch ausgeschmückte Fallschilderungen präsentiert werden. Ich denke es wäre an der Zeit, die Strategie zu ändern. Dafür muss man einsichtig sein und zugeben, dass mit der alten Strategie überwiegend Verunsicherung und Desinformation in der Bevölkerung erreicht wurde[/link].
und weiter:
> Bei nahezu jeder geplanten Antenne gibt es massive Bürgerproteste, zusätzlich zu den Erfahrungsberichten der Elektrosensiblen und den erwähnten bedenklichen Studien.
Nein, dass entspringt Ihrer verzerrten Wahrnehmung.
[/b][/i]

Sie wollen bewusst nicht verstehen.

Auch Sie KlaKla sollten sich während die Ostertagen mal über Ihre Sichtweise besinnen.

(Hinweis Moderator: Ich habe Links eingefügt, damit der quer einsteigende Leser nach voll ziehen kann, in welchem Zusammenhang der von Ihnen hier rein kopierte Text ursprünglich stand.

Und halten Sie sich bitte zurück mit Beleidigungen und Verleumdungen. Greifen Sie Argumente an aber nicht Personen.)[/i][/b] <<

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

An charles: in stillem Gedenken

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 26.03.2008, 20:12 (vor 4103 Tagen) @ charles

Nein Spatenpauli,

hier reden Sie polemisch wie die Stammposter im RDW Forum.

Finden Sie? So arg habe ich den Gitarrensepp doch gar nicht bekämpft.

Erstens: Es ist ebenso, das wenn *ES* weg vom Störungsquellen sind, die Beschwerden auch verschwinden. Und wenn sie wieder an Störungsquellen (und das kann auch an andere neue Stellen sein) ausgesetzt sind, sie wieder Beschwerden bekommen.

Klingt plausibel.

Vorgestern hatte ich eine baubiologische Hausuntersuchung, wobei der Kunde eine Wohnung kaufen möchte. Obwohl es fast keine Sendemasten Strahlung gab, fühlte die Frau sich unwohl in das ihr unbekannte Haus. Sie hatte alle Sicherungen ausprobiert und einer gefunden, der bei Ausschaltung ihr beschwerdenfrei machte. Diese Sicherung steuerte den Heizungsthermostat, also sie dachte das der Thermostat eine Störungsquelle war. Ein anwesendes DECT Gerät war schon ausgeschaltet.

Was sie aber nicht wusste, war das diese Sicherung zugleich eine DECT Telefonzentrale auf den Dachboden steuerte. Also, die Störungsquelle war ein nicht bekannter DECT!

Also Spatenpauli, Sie sollten aufhören mit diese Spielerei von Ängste und Einbildung zu kommen, und Leute die etwas erfahren in die Psychoecke schicken zu wollen.

Jetzt mal langsam, charles, es könnte leicht auch ganz anders gelaufen sein. Sie haben ja sicher schon von unserer deutschen Parade-ES gehört: Frau Sohmer macht keinen Hehl daraus, dass Sie stets einen E-Smog-Melder mit sich führt. Auch die beiden ES, die ich persönlich kenne, sind mit solchen Dingern unterwegs. So, und mit dieser Ausrüstung ist es überhaupt kein Problem, so lange an den Sicherungen zu drehen, bis der Melder das DECT-Signal verloren hat. Mit ein bisschen Geschick sollte so etwas auch so unauffällig machbar sein, dass der Baubiologe neben mir im schummrigen Keller nichts davon bemerkt.

Zweitens: Wieso wollen Sie wissen das hier tatsächlich Wärmeschutzverglasung verwendet wurde. Es kommt viel vor, das Isolierverglasung ohne jegliche Wärmeschutz da ist. Also *wie heute üblich*, ist *nicht überall üblich*.

Wie Sie schon sagen, wissen tue ich dies nicht. Ebenso wie Sie es nicht wissen können. Für Sie spricht, dass ich soeben in einem Messbericht des LfU mit Personendosimetern (Oberammergau) gelesen habe, dass in Häusern die Belastung auf etwa 50 % bis 30 % der Belastung im Freien zurückgeht - also nicht auf 1 %.

Ob Josef Schmitt tatsächlich 7 mW/m² gemessen hat, kann nur festgestellt werden wenn jemand auch vor Ort und Stelle eine zweite Messung vornimmt. Es gibt den Anschein ziemlich hoch zu sein, aber ohne selbst gemessen zu haben darf niemand das kritizieren, mein ich doch. *Spitzenwert* Messungen geben ggf. immer höhere Werte an als RMS Messungen.

Nein, so funktioniert es mit Sicherheit nicht, weil inzwischen ja der Strahlenschutzzaun zwischen Haus und Sender steht.

Drittens: Wahrscheinlich haben Sie noch nie von diese *Rinderstudie* in Bayern gehört. Wobei verschiedene Wissenschaftler, die an diese Studie mitgeholfen haben, nachher erwähnt haben das es in die Rapportage sämtliche Seiten ihrer Berichte fehlen!

Ich habe nie gehört, dass beteiligte Wissenschaftler darüber geklagt haben, dass alle Ihre Erkenntnisse im Abschlussbericht gefehlt haben. Sie sollten der Bürgerwelle nicht jeden Schmarrn glauben.

Und es gibt unterhalb von Sendemasten auch erhebliche Strahlung. Lesen Sie der Bericht von Bornkessel:
http://www.milieuziektes.nl/Rapporten/bericht_messv_final.pdf
http://www.milieuziektes.nl/Rapporten/Abstract-IMST-Bornkessel.doc
http://www.milieuziektes.nl/Rapporten/Presentation-Bornkessel.pdf
und http://www.milieuziektes.nl/Rapporten/MOBILF-1.pdf
Er hat unterhalb von ein Sendemast 4 mW/m² gemessen.

4 mW/m² - da sagt mir eine innere Stimme: Vorsicht! Das war nicht rein zufällig ein freistehender Mast? Ich werde mir die Mühe machen, in den von Ihnen genannten PDFs nach diesen 4 mW/m² zu suchen. Es würde mich tatsächlich wundern, wenn dieser hohe Wert in einer Wohnung senkrecht unterhalb eines Dachstandorts gemessen wurde. Aber man lernt ja nie aus, wir werden sehen ...

Although all measurement places were in direct vicinity of the base stations the results show, that all measured fields are well below the ICNIRP limits. The Swiss "Installation Limit Value (ILT)" was exceeded at only one place, although a few sites reached the ILT nearly. As an interesting point it was discovered, that the radiation directly below the base station antenna is not always extremely low, but may reach values in the ILT region as well. This seems to be contradictory to the so called "umbrella effect".

Okay, diese Passage kenne ich auf deutsch sehr gut: Auf dem "not always extremely low" wird von diversen Angstmachern auch nach Kräften herumgeritten. Besonders gerne wird dann "nicht immer extrem niedrig" schnell mal uminterpretiert in "verdammt viel".

Und ich nehme an, dass Sie auch nicht wissen ob das Dach der Scheune aus Metall ist oder nicht. Das macht auch ein Unterschied. (Viele Menschen haben bei Ikea und Metro Probleme, weil die auch ein Metalldach haben.)

Nein, weiß ich nicht. Aber mal ehrlich: Ich habe noch nie eine Scheune mit Metalldach gesehen. Und: Normalerweise werden Kälber in Ställen gehalten, nicht in Scheunen, dort wird eher Heu gelagert oder Gerätschaft.

Und viertens: Wie oft habe ich nicht geschrieben, dass nicht jeder Mensch gleich einen Anderen ist?
Nicht jeder ist oder wird *ES*.
Das hängt vom Immunsystem ab.
Also ist es volkommen normal, dass wenn einer in eine Familie *ES* ist, die andere Mitglieder das (noch) nicht sind.

Schön und gut, aber was hat das damit zu tun, dass der Gitarrensepp mMn unbeabsichtigt einem Selbstbetrug aufgesessen ist? Ihre Ausführungen haben mich von dieser Einschätzung nicht abgebracht.

Spatenpauli, Sie sollten sich Ihre Sünden mal während diese Ostertagen überlegen, und in Zukunft etwas mehr Objektivität betrachten, wie schwer das für Sie auch sein mag.

Das gefällt mir. Der Übervater der Subjektivität spricht von Objektivität! Dann haben Sie von der deutschen Wehrmacht ja doch was gelernt, charles: Blitzangriff ist die beste Verteidigung ;-).

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Weilersbach

helmut @, Nürnberg, Mittwoch, 26.03.2008, 20:59 (vor 4103 Tagen) @ H. Lamarr

Wie Sie schon sagen, wissen tue ich dies nicht. Ebenso wie Sie es nicht wissen können. Für Sie spricht, dass ich soeben in einem Messbericht des LfU mit Personendosimetern (Oberammergau) gelesen habe, dass in Häusern die Belastung auf etwa 50 % bis 30 % der Belastung im Freien zurückgeht - also nicht auf 1 %.

Dies trifft vielleicht dann zu, wenn im Raum bei offenem Fenster gemessen wird oder es sich um Fenster ältester Bauart handelt, die auf keinem Fall den heutigen Wärmeschutzvorgaben entsprechen. 5 % bis 3 % würden da eher der Realität entsprechen.

Ob Josef Schmitt tatsächlich 7 mW/m² gemessen hat, kann nur festgestellt werden wenn jemand auch vor Ort und Stelle eine zweite Messung vornimmt. Es gibt den Anschein ziemlich hoch zu sein, aber ohne selbst gemessen zu haben darf niemand das kritizieren, mein ich doch. *Spitzenwert* Messungen geben ggf. immer höhere Werte an als RMS Messungen.

An seinem Gartenzaun (Grundstücksgrenze) sind die 7 mW/m² plausibel, im Haus (bei geschlossenen Fenstern) waren es weniger als 1 mW/m² (ohne Strahlenschutzgitter) Das DECT-Telefon war im Wohnzimmer stärker als die D1-Station.

4 mW/m² - da sagt mir eine innere Stimme: Vorsicht! Das war nicht rein zufällig ein freistehender Mast? Ich werde mir die Mühe machen, in den von Ihnen genannten PDFs nach diesen 4 mW/m² zu suchen. Es würde mich tatsächlich wundern, wenn dieser hohe Wert in einer Wohnung senkrecht unterhalb eines Dachstandorts gemessen wurde. Aber man lernt ja nie aus, wir werden sehen ...

Direkt unterhalb einer Antenne in einer Wohnung (5 m zwischen Antennenunterkante und Zimmerdecke) sind es eher 4 uW/m².

Und ich nehme an, dass Sie auch nicht wissen ob das Dach der Scheune aus Metall ist oder nicht. Das macht auch ein Unterschied. (Viele Menschen haben bei Ikea und Metro Probleme, weil die auch ein Metalldach haben.)

Das Dach der Scheune in Weilersbach besteht aus normalen Betondachpfannen und Holz.

-- Bei Ikea und Metro habe ich auch Probleme, aber bestimmt nicht vom Metalldach -- :-D

MfG
Helmut

--
In der Mobilfunk-BI und
"In der Abendsonne kann selbst ein kleiner Zwerg große Schatten werfen" (frei nach Volker Pispers)


Meine Kommentare sind stets als persönliche Meinungsäußerung aufzufassen

Wenn schon, dann denn schon...

Thomas, Mittwoch, 26.03.2008, 23:04 (vor 4103 Tagen) @ helmut

Dies trifft vielleicht dann zu, wenn im Raum bei offenem Fenster gemessen wird oder es sich um Fenster ältester Bauart handelt, die auf keinem Fall den heutigen Wärmeschutzvorgaben entsprechen. 5 % bis 3 % würden da eher der Realität entsprechen.

Hallo Helmut,

... ältester Bauart, ich bitte Sie, 09.10.2000 lautet das Herstellerdatum einer Doppelverglasung ohne jegliche (Metall) "Bedampfung" !!

Oder wollten Sie mal wieder nur etwas "Dampf" ablassen, - dann aber bitte mit richtigeren "Bedampfungszahlen" . ;-)

-- Bei Ikea und Metro habe ich auch Probleme, aber bestimmt nicht vom Metalldach -- :-D

--sondern von DECT & Co ? Oder doch nur von der möglichen Kontobelastung der Einkäufe Ihrer Liebsten? :-D

Gruß Thomas

P.S. Rechnung vorhanden, kopiere ich Ihnen gerade hier ins Forum, wenn Sie´s wünschen!

Drinnen < 50 % von Draußen

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 26.03.2008, 23:20 (vor 4103 Tagen) @ helmut

Für Sie spricht, dass ich soeben in einem Messbericht des LfU mit Personendosimetern (Oberammergau) gelesen habe, dass in Häusern die Belastung auf etwa 50 % bis 30 % der Belastung im Freien zurückgeht - also nicht auf 1 %.


Dies trifft vielleicht dann zu, wenn im Raum bei offenem Fenster gemessen wird oder es sich um Fenster ältester Bauart handelt, die auf keinem Fall den heutigen Wärmeschutzvorgaben entsprechen. 5 % bis 3 % würden da eher der Realität entsprechen.

Denkste! Nicht so in Oberammergau (PDF des LfU: Überprüfung der Mobilfunkexposition bei einem Rundgang durch Oberammergau).

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Feldstärke oder Leistungsflußdichte ?

Kuddel, Donnerstag, 27.03.2008, 12:44 (vor 4102 Tagen) @ H. Lamarr

Das LfU bezieht sich im genannten Artikel auf elektrische Feldstärken (V/m).
Die Leistungsflußdichte (mW/m²) ändert sich quadratisch mit der elektrischen Feldstärke.

S = E²/377

Wenn also das LfU innerhalb eines Hauses 1/4 Feldstärke mißt (25%), so entspricht dies 1/16 Leistungsflußdichte (6,25%).

Feldstärke oder Leistungsflußdichte ?

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 27.03.2008, 16:18 (vor 4102 Tagen) @ Kuddel

Wenn also das LfU innerhalb eines Hauses 1/4 Feldstärke mißt (25%), so entspricht dies 1/16 Leistungsflußdichte (6,25%).

Wie wahr! Die Funkmesstechnik ist wahrhaftig reich an Stolperdrähten, diesmal bin ich über einen gefallen, den ich eigentlich längst geortet hatte :no:

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Bis zu 32 mW/m² unterhalb eines Standorts

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 27.03.2008, 01:02 (vor 4103 Tagen) @ H. Lamarr

4 mW/m² - da sagt mir eine innere Stimme: Vorsicht! Das war nicht rein zufällig ein freistehender Mast? Ich werde mir die Mühe machen, in den von Ihnen genannten PDFs nach diesen 4 mW/m² zu suchen. Es würde mich tatsächlich wundern, wenn dieser hohe Wert in einer Wohnung senkrecht unterhalb eines Dachstandorts gemessen wurde. Aber man lernt ja nie aus, wir werden sehen ...

Tja, charles, tut mir leid, aber Sie haben sich geirrt. Bornkessel hat unter Sendemasten nicht bis zu 4 mW/m² gemessen - sondern bis zu 32 mW/m². Diesen exorbitant hohen Wert habe ich allerdings nicht in den von Ihnen angezogenen PDFs gefunden, sondern im Abschlussbericht der Messreihe in NRW (PDF müsste beim BfS zum Download stehen). Gemessen wurde dieser Wert bei einem Gebäude in der Hochstraße, Krefeld. Solche Werte sind die Ausnahme, nicht die Regel, die Werte können je nach Situation um drei Zehnerpotenzen schwanken. Eine Garantie, dass es direkt unterhalb eines Standorts wegen des Leuchtturmeffekts immer nur schwache Felder gibt, gibt es nicht!

Und hier die Top 5 nach Bornkessel in NRW (direkt unterhalb von Standorten gemessen):

32 mW/m² in Krefeld
20 mW/m² in Düsseldorf
13 mW/m² in Münster
12 mW/m² in Aachen
10 mW/m² in Aachen

Warum genau unterhalb von einigen Senderstandorten derart hohe Werte gemessen wurden, sollte, so Bornkessel seinerzeit (2002), separat untersucht werden. Mögliche Einflussfaktoren sind:

- Abstrahlcharakteristik der Sendeantennen
- Antennenkonstruktion
- Reflexionen an umliegenden Gebäuden
- Beugung am Dachrand
- Einkopplung in metallische Dachteile

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Leuchtturmeffekt, Bornkessel, Elektrosmogmessung

Bis zu 32 mW/m² unterhalb eines Standorts

Thomas, Donnerstag, 27.03.2008, 01:59 (vor 4103 Tagen) @ H. Lamarr

Mögliche Einflussfaktoren sind:
...
- Einkopplung in metallische Dachteile


Hallo spatenpauli,

ja da war doch der Hinweis von charles,

- Und ich nehme an, dass Sie auch nicht wissen ob das Dach der Scheune aus Metall ist oder nicht. Das macht auch ein Unterschied. -

in Bezug zur - Einkopplung in metallische Dachteile - gar nicht so schlecht!

Hatte mal hier geschrieben, daß sehr hohe elektrische Felder bei mangelhafter/schlechter Erdung entstehen können!

Gruß Thomas

P.S. Nein, nein, es wird kein neuer Mast in meiner Nähe gebaut/geplant, falls Sie sich über meine
momentane Aktivität wundern, höchstens erscheint hier oder woanders ein Posting, das nachdenkenswert ist,
wie z. B. der Gastbeitrag Manipulation erkennen von Werner Suhr! ;-)

Unterhalb ist nicht direkt unterhalb

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 27.03.2008, 16:33 (vor 4102 Tagen) @ H. Lamarr

Warum genau unterhalb von einigen Senderstandorten derart hohe Werte gemessen wurden, sollte, so Bornkessel seinerzeit (2002), separat untersucht werden.

Vielleicht dies noch, um Missverständnisse zu vermeiden: Die besagte Bornkessel-Messreihe in NRW verfolgte das Ziel, Maximalwerte zu finden. Diese Werte wurden mit der Schwenkmethode ermittelt. Dies aber bedeutet: Es lässt sich nicht sagen, dass die gemessenen hohen Werte exakt senkrecht unterhalb eines Standorts gemessen wurden, sondern es kann durchaus eine laterale Verschiebung hin zu einer beispielsweise 5, 12 oder auch 18 Meter vom Lot entfernt eintretenden Nebenkeule gegeben haben. Wo genau das Maximum im obersten Stockwerk in horizontaler Ebene gefunden wurde, geht aus den veröffentlichten Bornkessel-Aufzeichnungen nicht hervor.

Warum ich dies erwähne: Die Bornkessel-Studie stütz mMn nicht die Aussage, ausgehend von einem Sendemasten auf dem Dach würden sich starke Nebenkeulen senkrecht nach unten tief ins Gebäude "hineinbohren". Wahrscheinlicher ist: Je nach Antenne dringen Nebenkeulen mehr oder weniger schräg nach unten gerichtet in ein Obergeschoss ein, wobei senkrecht unter dem Masten womöglich nur winzige Belastungen auftreten, ein paar Meter davon entfernt dagegen durchaus hohe.

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Bornkessel

Krankengeschichte des Gitarrensepps

Kuddel, Freitag, 21.03.2008, 12:30 (vor 4108 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von Kuddel, Freitag, 21.03.2008, 13:01

Ins hese-Forum hat der 52-jährige Josef Schmitt (Gitarrensepp) seine Krankengeschichte eingestellt. In allen Details schildert er dort sein Leben und Leiden mit einem 110 Meter entfernten Mobilfunk-Sendemast.

Die Geschichte ging schon Mitte letzten Jahres durch die Verteiler und wird nun wieder aufgewärmt.

Was mir (damals) auffiel,

...Der Besitzer der Scheune muß eine gänzlich andere Sicht der Dinge haben , denn trotz seiner Verluste (viele tote Kälber) und seiner "kumpeligen" Aussage zum 1. Mast ("wenn der Mast gefährlich ist, muß er runter" ) hat er Jahre später später noch einen zweiten Betreiber (O2) auf seine Scheune gelassen...
Das zeigt deutlich, daß sich hier die Meinungen zweier Nachbarn (mit Anfangs gutem Verhältnis zueinander) sehr konträr entwickelt haben.

...Weiter fand ich interessant, daß eine vergleichsweise geringe Erhöhung der D1-Sendeleistung um 100% (3dB) bereits die Symptome wieder ausbrechen ließ...
Die Streuung der Meßwerte an verschiedenen Stellen innerhalb des Hauses dürfte um ein Vielfaches darüber liegen...

...Die Schilderung der Symptome (Hautausschlag) hat Ähnlichkeit mit Noni's Geschichte...ebenso die ergriffene Maßnahme eines Strahlenschutzgitters. Ob sich die 2 Familien kennen ?

Der Autor greift mit seinen regelmäßig eingestreuten, aber interessanterweise nicht weiter kommentierten "toten Kälbern" zu einem dramaturgischen Element.

Die Absicht der Geschichte liegt in der "Überzeugsarbeit". Ob sie nun authentisch ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen, aber beim Lesen dieser "wasserdichten" Schilderungen frage ich mich immer, welche möglicherweise entlastenden Fakten der Autor weggelassen hat, um die Geschichte nicht zu verwässern...
(wie z.B. im Fall Sohmer die Sache mit der Schilddrüse, im Fall der Familie Kind die Anschaffung eines eigenen Meßgerätes bevor die ersten Symptome auftraten usw...)

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Unglaublich

Die Kraft der Selbstsuggestion

AnKa, Samstag, 22.03.2008, 12:14 (vor 4107 Tagen) @ H. Lamarr

Aus meiner Sicht ist auch Josef Schmitt ein bedauernswertes Opfer der verzerrten Berichterstattung über die angeblich gesundheitsgefährdenden Mobilfunk-Sendemasten. Doch weil er sich dazu berufen sieht, andere zu "Beschützen", indem er sich seit 2003 in die Reihen der öffentlich wahrgenommenen Sendemastengegner stellt und seine Geschichte immer wieder mal erzählt, wird er zugleich zum Täter, der seinerseits neue Opfer nach sich zieht.

Für die Krankengeschichte vom Gitarrensepp gibt es auch noch eine andere Erklärung. Dies vor dem Hintergrund, daß er mit dieser Geschichte in seiner Umgebung ein Unikat darstellt. Wenn der Funksender alle bestrahlt, warum wird dann nur der Gitarrensepp davon krank?

Autosuggestion ist der Prozess, durch den eine Person ihr Unterbewusstsein trainiert, an etwas zu glauben. Dies wird erreicht durch Selbsthypnose oder wiederholte Selbst-Affirmationen, und kann als eine Form von selbst-induzierter "Gehirnwäsche" angesehen werden. Die Wirksamkeit der autosuggestiven Gedankenformeln kann durch mentale Visualisierungen des erwünschten Ziels erhöht werden. Der Erfolg der Autosuggestion wird umso wahrscheinlicher, je konsistenter und länger (bzw. öfter) sie angewendet wird.

--
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Suggestion

Elektrosmog Beschwerden

charles ⌂ @, Samstag, 22.03.2008, 12:59 (vor 4107 Tagen) @ AnKa

Hallo Anka,

Sie sollten mal meine Postings durchlesen, dann würden Sie begreifen warum es geht.

Offensichtlich sind Sie nicht krank.
Aber es gibt viele kranke Menschen. Die Krankenhäuser liegen voll damit.

Weil Sie nicht krank sind, sollen dann all diese Menschen Spinner sein?
Und sich ihre Krankheit nur einbilden?

(PS. ich rede hier NICHT von Elektrosmog, nur von der Tatsache das es kranke Menschen gibt, durch irgendwelche Ursache, und andere Menschen die nicht krank sind.)

75 % der Bevölkerung hat bis jetzt noch keine Beschwerden von Elektrosmog, weil ihr Immunsystem noch irgendermassen funktioniert.
25 % der Bevölkering hat momentan Beschwerden durch Elektrosmog, wobei vielen noch den Zusammenhang zur Elektrosmog nicht erkannt haben.
10 % hat aber den Zusammenhang zur Elektrosmog erkannt.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Addition ganzer Zahlen...

Zulunation, Samstag, 22.03.2008, 13:35 (vor 4107 Tagen) @ charles

75 % der Bevölkerung hat bis jetzt noch keine Beschwerden von Elektrosmog, weil ihr Immunsystem noch irgendermassen funktioniert. 25 % der Bevölkering hat momentan Beschwerden durch Elektrosmog, wobei vielen noch den Zusammenhang zur Elektrosmog nicht erkannt haben. 10 % hat aber den Zusammenhang zur Elektrosmog erkannt.

Vielleicht kann man Ihnen ja HIER helfen...

zulu

Addition ganzer Zahlen...

charles ⌂ @, Samstag, 22.03.2008, 16:33 (vor 4107 Tagen) @ Zulunation

Vielleicht kann man Ihnen ja HIER helfen...

Es musste natürlich heissen: 10 % dieser 25 %

--
Charles Claessens
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Elektrosmog Beschwerden

Karl, Samstag, 22.03.2008, 17:39 (vor 4107 Tagen) @ charles

Sie sollten mal meine Postings durchlesen, dann würden Sie begreifen warum es geht.

Wer nicht ihrer Meinung ist, dem unterstellen sie er liest nicht was sie schreiben oder er begreift nicht was sie schreiben. Ist ES ansteckend?

Elektrosmog Beschwerden

charles ⌂ @, Samstag, 22.03.2008, 18:34 (vor 4107 Tagen) @ Karl

Sie sollten mal meine Postings durchlesen, dann würden Sie begreifen warum es geht.

Wer nicht ihrer Meinung ist, dem unterstellen sie er liest nicht was sie schreiben oder er begreift nicht was sie schreiben. Ist ES ansteckend?

Nein Karlchen,

aber ich habe keine Lust alles wieder zum -tigsten mal zu wiederhohlen.

Die Mobilfunker machen das gebetsmühlenartig, aber ich nicht.

Niemand braucht meine Meinung zu teilen.
Aber meine Standpunkte und Stellungnahmen sollten inzwischen doch durchaus weitgehend bekannt sein.

Und nein, ES ist nicht ansteckend. Da können Sie beruhigt sein.
Ich bin auch nicht ES.

--
Charles Claessens
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Frei erfunden

AnKa, Samstag, 22.03.2008, 20:01 (vor 4107 Tagen) @ charles

25 % der Bevölkering hat momentan Beschwerden durch Elektrosmog, wobei
vielen noch den Zusammenhang zur Elektrosmog nicht erkannt haben.


Das ist eine frei erfundene Behauptung, deren offensichtliche Angreifbarkeit Sie natürlich durch den Zusatz "wobei viele ... den Zusammenhang ... nicht erkannt haben" vernebeln. Ein leicht durchschaubarer rethorischer Trick.

(Seit ich übrigens gelesen habe, daß Sie auch das angebliche "Waldsterben", das ca. '80 in Deutschland entdeckt wurde, der Ursache Mobilfunk zurechnen, habe ich bezüglich Ihrer in diesem Forum eingestellten Alarm-Mitteilungen meine gesunde Skepsis wiedergewonnen. Ihr netter Umgangston hat etwas Einlullendes; wahrscheinlich ist das Ihr Erfolgsrezept als "Baubiologe"...)

--
"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." (Groucho Marx)

Elektrosmog Beschwerden

helmut @, Nürnberg, Sonntag, 23.03.2008, 08:24 (vor 4107 Tagen) @ charles

Aber es gibt viele kranke Menschen. Die Krankenhäuser liegen voll damit.

Aber doch nicht wegen "Elektrosmog"

Charles, Sie machen sich lächerlich und vor allem unglaubwürdig mit derartigen Anspielungen

MfG
Helmut

--
In der Mobilfunk-BI und
"In der Abendsonne kann selbst ein kleiner Zwerg große Schatten werfen" (frei nach Volker Pispers)


Meine Kommentare sind stets als persönliche Meinungsäußerung aufzufassen

Elektrosmog Beschwerden

charles ⌂ @, Sonntag, 23.03.2008, 10:20 (vor 4106 Tagen) @ helmut

Aber es gibt viele kranke Menschen. Die Krankenhäuser liegen voll damit.

Aber doch nicht wegen "Elektrosmog"

Charles, Sie machen sich lächerlich und vor allem unglaubwürdig mit derartigen Anspielungen


Helmut, Sie lesen sehr selektiv.

Anscheind haben Sie der nächste Satz nicht lesen wollen.

Da hatte ich spezial für Eil-Leser geschrieben:

(PS. ich rede hier NICHT von Elektrosmog, nur von der Tatsache das es kranke Menschen gibt, durch irgendwelche Ursache, und andere Menschen die nicht krank sind.)

Und speziell für diejenigen, die es nicht verstehen können:
- durch irgendwelche Ursache -

Ein Posting soll man GANZ lesen bevor man falsche Schlüsse zieht.


Ich weiss nicht wie es in Deutschland ist, aber die Krankenhäuser in die Niederlande sind übervoll. Für Operationen und Behandlungen weicht man schon aus nach Belgien, weil es lange Wartelisten gibt.

Die meiste Krankenhäuser tun auch an Kunden-Bindung.
Nein, ich meine nicht eine Karte womit man Rabatt bekommt, sondern die viele Sendemasten aufs Dach, und die Metallbetten mit elektrische Motoren.
Man kann sich denken was ich damit meine.

--
Charles Claessens
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Krankengeschichte eines Simulanten

helmut @, Nürnberg, Samstag, 22.03.2008, 20:07 (vor 4107 Tagen) @ H. Lamarr

Wie sagte ein Dorfbewohner zu mir, als ich mit ihm über die Antenne und das Strahlenschutzgitter von Herrn Schmitt sprach:

" [Hinweis Admin: Der Originaltext an dieser Stelle wurde am 22.03.08 um 20:57 entfernt] "

Im Meßprotokoll der "Baubiologin", waren sehr starke Werte im Bereich 1880 - 1900 MHz DECT aufgeführt, die im Wohnzimmer die Werte der D1-Station weit übertrafen. Herr Schmitt betrieb jahrelang, bevor der Mobilfunksender errichtet wurde, ein DECT in seinem Haus.

Ein Jahr nach dem Betriebsbeginn konnten immer noch starke DECT-Pegel hinter dem Zaun festgestellt werden. Schmitts Nachbar bestrahlt ihn mit einem DECT "von hinten".

Vom jahrelang betriebenen DECT spürte er nichts, die Mobilfunkantenne, die in seiner Wohung schwächer ankam, die machte ihn krank.

Das ganze Theater in Weilersbach beruht auch auf die Differenzen zweier im Gemeinderat.
Der Bauer und Schmitt waren damals im Gemeinderat. Und im Gemeinderat wurde schließlich der Bau des Kuhstalls vor Schmitts Nase genehmigt.

Eine Provinzposse ersten Ranges

MfG
Helmut
(Der mit dem Strahlenanzug in der Heimatzeitung. Oder hätten wir damals, bei -2°, ohne Blaumann die Antenne warten sollen?)

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In der Mobilfunk-BI und
"In der Abendsonne kann selbst ein kleiner Zwerg große Schatten werfen" (frei nach Volker Pispers)


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Provinzposse

Krankengeschichte eines Simulanten

Kuddel, Samstag, 22.03.2008, 20:31 (vor 4107 Tagen) @ helmut

Vom jahrelang betriebenen DECT spürte er nichts, die Mobilfunkantenne, die in seiner Wohung schwächer ankam, die machte ihn krank.

Der Vergleich zwischen GSM und DECT "hinkt".
Bei gleichem gemessenen Spitzenwert ist die zeitlich gemittelte Leistung des DECT-Stations-Signals im Vergleich zu einem GSM-Organisationskanal ca Faktor 100 niedriger.

Krankengeschichte eines Simulanten

helmut @, Nürnberg, Sonntag, 23.03.2008, 08:15 (vor 4107 Tagen) @ Kuddel
bearbeitet von helmut, Sonntag, 23.03.2008, 08:57

Vom jahrelang betriebenen DECT spürte er nichts, die Mobilfunkantenne, die in seiner Wohung schwächer ankam, die machte ihn krank.

Der Vergleich zwischen GSM und DECT "hinkt".
Bei gleichem gemessenen Spitzenwert ist die zeitlich gemittelte Leistung des DECT-Stations-Signals im Vergleich zu einem GSM-Organisationskanal ca Faktor 100 niedriger.


Für die "Thermische Wirkung" mag dies hinkommen.

Falls es wirklich Wirkungen auf z.B. Nerven, Psyche usw gibt, dann zählt in erster Linie die "Spitze der Nadel", der Vergleich mit einem Stroboskop mag dies verdeutlichen.

Nach landläufiger Lehre ist die Pulsung für die Wirkungen verantwortlich, die ist bei einem DECT wesentlich markanter.

Bei einem Mobilfunkmast mit mehreren Sendeantennen geht die "Pulsung" nicht mehr von 0 auf 100 % sondern vielleicht von 80 auf 100 % oder noch weniger.

Wenn mehrere Netzbetreiber mit Antennen in gleicher Richtung arbeiten werden die "Nullstellen" eines GSM Signales fast vollständig aufgefüllt. Von einer Pulsung des Summenpegels kann man in den meisten Fällen sowieso nicht mehr sprechen.

Die Geräusche in den "Meßempfängern" kommen von der Demodulation der einzelnen Signale, das Summensignal aller Signale zusammmen, das auf den Körper wirkt, hat mit diesem Geknarre wenig bis gar nichts zu tun.

MfG
Helmut

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Simulant

Krankengeschichte eines Simulanten

Kuddel, Sonntag, 23.03.2008, 13:21 (vor 4106 Tagen) @ helmut
bearbeitet von Kuddel, Sonntag, 23.03.2008, 15:11

Der Vergleich zwischen GSM und DECT "hinkt".
Bei gleichem gemessenen Spitzenwert ist die zeitlich gemittelte Leistung des DECT-Stations-Signals im Vergleich zu einem GSM-Organisationskanal ca Faktor 100 niedriger.

Für die "Thermische Wirkung" mag dies hinkommen.

Falls es wirklich Wirkungen auf z.B. Nerven, Psyche usw gibt, dann zählt in erster Linie die "Spitze der Nadel", der Vergleich mit einem Stroboskop mag dies verdeutlichen.

Oh, Helmut klingt wie Wuff und es scheint er kennt das Wirkmodell, nach welchem alle bisher vergeblich suchen ?
Den Vergleich mit dem Stroboskop müssen Sie mir näher erklären, Wuff hat an dieser Stelle immer gekniffen.
Nevenzellen haben in ihrer Reaktion ein Tiefpaßverhalten mit einer Zeitkonstante im Millisekundenbereich. Somit wirken Pulse mit einer kürzeren Dauer schwächer, als längere Pulse, was das Wufmut'sche Wirkmodell nicht gerade stützt.

Nach landläufiger Lehre ist die Pulsung für die Wirkungen verantwortlich, die ist bei einem DECT wesentlich markanter.

Können Sie mir eine seriöse Quelle nennen, in welcher die "landläufige Lehre" dokumentiert ist ?
Es ist nicht etwa dieseQuelle gemeint ?

Bei einem Mobilfunkmast mit mehreren Sendeantennen geht die "Pulsung" nicht mehr von 0 auf 100 % sondern vielleicht von 80 auf 100 % oder noch weniger. Wenn mehrere Netzbetreiber mit Antennen in gleicher Richtung arbeiten werden die "Nullstellen" eines GSM Signales fast vollständig aufgefüllt. Von einer Pulsung des Summenpegels kann man in den meisten Fällen sowieso nicht mehr sprechen.

Von Nullstellen habe ich bisher nur im Zusammenhang mit Antennendiagrammen und Filtern gehört, vermutlich meinen Sie hier die "guard-space" im TDMA Rahmen.
Ich hatte bisher angenommen, daß die Basistationen untereinander zeitlich synchronisiert sind, um ein Handover sicher zu stellen. Ich nehme an, daß dies über GPS Frequenznormale oder eine Art PCM -Rahmen-Takt der Vermittlungsstelle (per Kabel oder per Richtfunk)passiert.
Damit würden verschiedene BS zwangsweise synchron pulsen...
Zudem ist es zumindest bei uns in der Gegend selten, daß sich 2 Betreiber einen Standort teilen. Je nach Stadtteil empfängt man mal das eine Netz besser, mal das andere...

Die Geräusche in den "Meßempfängern" kommen von der Demodulation der einzelnen Signale, das Summensignal aller Signale zusammmen, das auf den Körper wirkt, hat mit diesem Geknarre wenig bis gar nichts zu tun.

Es ist m.M.n. genau anders herum, die üblichen Baubiologen-"Meßempfänger" sind breitbandig und demodulieren die Hüllkurve des Summensignals und gerade nicht die Einzelsignale. Allderdings ist das "Geknarre" der Geräte nicht geeicht, sondern der Nutzer kann nach Belieben am Lautstärkeregler drehen.

Am besten, jeder hängt sich ein 1mW ISM-CW Senderchen um den Hals. Dieses reduziert durch Überlagerung die gefährliche Pulsung externer Signale auf ein Minimum. ;-)

K

Krankengeschichte eines Simulanten

helmut @, Nürnberg, Sonntag, 23.03.2008, 19:16 (vor 4106 Tagen) @ Kuddel

Hallo Kuddel,
Sie kennen ja meine Meinung zu den ganzen "Elektrosmog" Theorien. Mit meinem Posting habe ich im Umkehrschluß in erster Linie die Argumentation der Kritikerszene ad Absurdum führen wollen.

Dort wird eben immer nur ein einzelnes Signal betrachtet, in Wirklichkeit wird man aber von einem Gemenge an HF befeldet. Und der Körper würde nur auf das Ganze reagieren und nicht selektiv nur auf eine Frequenz, denn er ist kein selektiver Empfänger.

In meinen Augen ist ein BCCH-Signal sowieso nicht gepulst, dazu sind die Flanken viel zu "flach".

Manche glauben und behaupten sogar, daß die Information im Signal krank macht.

Ich kann da immer nur mit dem Kopf schütteln mit welchen Theorien Leute krank geredet werden.

MfG
Helmut

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Vom Moderator gelöscht

charles ⌂ @, Sonntag, 23.03.2008, 19:44 (vor 4106 Tagen) @ helmut
bearbeitet von charles, Sonntag, 23.03.2008, 20:39

Sie haben hier einen Text eingestellt, den wir auf Grund mangelnder Sprachkenntnis (Niederländisch) nicht prüfen können auf Verunglimpfungen, Beleidigungen, Ehrverletzungen oder Diffamierungen daher wurde der Text gelöscht. Respektieren Sie unsere Entscheidung.

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Vom Moderator gelöscht

charles ⌂ @, Sonntag, 23.03.2008, 23:04 (vor 4106 Tagen) @ helmut

Weil Helmut auf mein Deutsch reklamiert hat, und versucht hat das hinunterzuspielen, schreibe ich in meine Muttersprache, damit alle Wörter sauber sind, und nicht falsch ausgelegt werden können.
Es gibt gute Wörterbücher nederlands/duits.

Für den privaten Austausch mit Helmut nutzen Sie bitte die E-Mail Funktion.
Sie haben hier einen Text eingestellt, den wir auf Grund mangelnder Sprachkenntnis (Niederländisch) nicht prüfen können auf Verunglimpfungen, Beleidigungen, Ehrverletzungen oder Diffamierungen daher wurde der Text gelöscht. Wir werden sicher nicht in Niederländischen Wörterbüchern nachschlagen. Respektieren Sie unsere Entscheidung.

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charles ⌂ @, Montag, 24.03.2008, 16:57 (vor 4105 Tagen) @ charles

Für den privaten Austausch mit Helmut nutzen Sie bitte die E-Mail Funktion.
Sie haben hier einen Text eingestellt, den wir auf Grund mangelnder Sprachkenntnis (Niederländisch) nicht prüfen können auf Verunglimpfungen, Beleidigungen, Ehrverletzungen oder Diffamierungen daher wurde der Text gelöscht. Wir werden sicher nicht in Niederländischen Wörterbüchern nachschlagen. Respektieren Sie unsere Entscheidung.


Helmut hat zweimal auf mein Deutsch reklamiert, obwohl er ganz genau weiss das deutsch nicht meine Muttersprache ist.
Da blieb mir nichts anderes üblich als in meine Muttersprache zu schreiben.
Aber das wird vom Moderator gelöscht.

Bleibt mir nichts anderes übrig als
-1- in englisch zu schreiben oder
-2- zu verschwinden.

Also Moderator, geben Sie an was Sie erlauben: Die 1 oder 2.

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Moderator Wahl: 1 oder 2

Moderator X @, Montag, 24.03.2008, 17:16 (vor 4105 Tagen) @ charles

Bleibt mir nichts anderes übrig als
-1- in englisch zu schreiben oder
-2- zu verschwinden.

Also Moderator, geben Sie an was Sie erlauben: Die 1 oder 2.

Wenn Sie möchten, dass nur noch ein Bruchteil der Forum-Besucher Ihre Postings lesen, verfassen Sie Ihre Postings in englisch.

Moderator X

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Bitte halten Sie die Forumsregeln ein.

Begründung zur Textlöschung

H. Lamarr @, München, Samstag, 22.03.2008, 21:14 (vor 4107 Tagen) @ helmut

" [Hinweis Admin: Der Originaltext an dieser Stelle wurde am 22.03.08 um 20:57 entfernt] "

Tja, da haben Sie mir ja ein hübsches Osterei ins Nest gelegt, helmut. Die für Herrn Schmitt wenig schmeichelhafte Auskunft des Dorfbewohners habe ich gelöscht, weil es sich dabei um eine Ehrverletzung handelt. Und zwar um eine Ehrverletzung, deren Authentizität Sie - möglicherweise vor Gericht - sogar bezeugen könnten, nicht aber deren Richtigkeit. Vielleicht hat der besagte Dorfbewohner Streit mit dem Gitarrensepp und will ihm lediglich eine reinwürgen. Da dies kein Außenstehender beurteilen kann, habe ich mich dafür entschieden, die Belange von Herrn Schmitt zu schützen.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Begründung zur Textlöschung

helmut @, Nürnberg, Sonntag, 23.03.2008, 08:21 (vor 4107 Tagen) @ H. Lamarr

" [Hinweis Admin: Der Originaltext an dieser Stelle wurde am 22.03.08 um 20:57 entfernt] "

Tja, da haben Sie mir ja ein hübsches Osterei ins Nest gelegt, helmut. Die für Herrn Schmitt wenig schmeichelhafte Auskunft des Dorfbewohners habe ich gelöscht, weil es sich dabei um eine Ehrverletzung handelt. Und zwar um eine Ehrverletzung, deren Authentizität Sie - möglicherweise vor Gericht - sogar bezeugen könnten, nicht aber deren Richtigkeit. Vielleicht hat der besagte Dorfbewohner Streit mit dem Gitarrensepp und will ihm lediglich eine reinwürgen. Da dies kein Außenstehender beurteilen kann, habe ich mich dafür entschieden, die Belange von Herrn Schmitt zu schützen.

"Paßt, scho" sacht der Frange

Es reicht ja, wenn das Dorf und die nähere Umgebung Bescheid weiß und über Schmitt nur noch lacht.

Warum sonst entfernen sich seine Jammerauftritte immer mehr von der Heimat.

Was weiß man schon im MDR-Gebiet von den wahren Begebenheiten.

MfG
Helmut

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Auch Dr. Moldan benutzt die STOA falsch

H. Lamarr @, München, Freitag, 27.03.2009, 20:20 (vor 3737 Tagen) @ H. Lamarr

Ins hese-Forum hat der 52-jährige Josef Schmitt (Gitarrensepp) seine Krankengeschichte eingestellt. In allen Details schildert er dort sein Leben und Leiden mit einem 110 Meter entfernten Mobilfunk-Sendemast. Da gibt's eine Menge zu lesen, der mMn entscheidende Satz aber steht schon am Anfang:

Bei Eurotinnitus gibt's auch ein PDF mit der Geschichte, Seite 15 dieses PDFs zeigt ein Messprotokoll, ist aber unleserlich. Eine andere Version des PDFs zeigt Seite 15 schön leserlich, erkennbar ist ein Messprotokoll des Baubiologen Dr. Moldan, den ich (eigentlich) zu den seriösen rechne. Das muss ich mir aber nochmal überlegen, denn Moldan hat in diesem Protokoll keine Hemmungen, einen einst von dem britischen Kritiker Hyland gemachten Grenzwertvorschlag als Grenzwertempfehlung des Europäischen Parlaments (STOA) auszugeben. Das ist ein böser Schnitzer, der mit Seriösität nicht im Einklang steht. Dieses Märchen mit der STOA und deren angeblicher Grenzwertempfehlung hält sich überall dort hartnäckig, wo Schein mehr gilt als Sein.

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Moldan, Eurotinnitus

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