Tendenziöse Bürger Aufklärung (Allgemein)

KlaKla, Sonntag, 10.02.2008, 08:41 (vor 4673 Tagen)
bearbeitet von KlaKla, Sonntag, 10.02.2008, 09:05

Standorte außerhalb werden geprüft
Utting (lt) - Die "Bürgerinitiative Utting - Schutz vor Mobilfunk" hat zusammen mit dem Erhaltungs- und Verschönerungsverein "Unser Dorf" vor kurzem zu einem Informationsabend zum Thema "Risiko Mobilfunk - Keine Sendemasten im Ort!" nach Holzhausen eingeladen. Über 100 Interessierte waren laut Pressemitteilung der Veranstalter der Einladung gefolgt ebenso wie Bürgermeister Klingl, die Bürgermeisterkandidaten und einige Gemeinderäte. Ziel der Bürgerinitiative ist es, dass bereits installierte Sendemasten in den Außenbereich verlegt würden.

In Utting klagen Anwohner am Seefelderhofberg und am Tengelmann-Supermarkt über eine Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität durch die Sendeanlagen - berichtet wird von Beschwerden wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Erschöpfungszuständen, Herzrhythmusstörungen und Schwindelgefühlen. Mehr ...

Der Bürger wird tendenziös ja sogar falsch informiert.

Jürgen Groschupp suggeriert Angst

·· Namhafte Wissenschaftler und politische Organisationen hätten auf die möglichen Gefahren des Mobilfunks für den Menschen, insbesondere auch für Kinder hingewiesen.
·· es gibt wissenschaftliche Belege für Schädigungen des Erbmaterials,
·· ausbleibende Tiefschlafphase,
·· die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke,
·· Zudem seien die Grenzwerte in Deutschland um ein Vielfaches höher als in fast allen EU-Ländern.

Das Handy als Gefahrenquelle wird nicht angesprochen.
Sie können sich rd. 2 1/2 Jahre lang Tag für Tag in 100 m Abstand zu einer städtischen Mobilfunk-Basisstation aufhalten. Ihr Kopf nimmt in dieser Zeit nicht mehr Energie auf wie bei einem einzigen 45-Minuten-Gespräch mit einem schon ziemlich strahlungsarmen Handy!

Es bleibt die Angst vorm Sendemast.

Ärgerlich ist der Umgang der Medien mit derart Angst schürender Propaganda.

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Der Schein trügt

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Willkür, Angstphase, Schieflage, Groschupp, Netzwerk

Sendemast in Utting - voraussichtlich bis 2024

Gast, Freitag, 18.07.2014, 09:53 (vor 2323 Tagen) @ KlaKla

[image]Der Verein „Schutz vor Mobilfunk“ äußert sich in einer Pressemitteilung zur jüngsten Gemeinderatssitzung in Utting, in der der Eigentümerwechsel beim Seefelder Hof und auch die Mobilfunkantennen auf dem Gebäude thematisiert worden waren (LT berichtete). Im Zusammenhang mit dem Verkauf des „Seefelder Hofs“ weist der Verein „Schutz vor Mobilfunk“ nach Rücksprache mit dem neuen Eigentümer darauf hin, dass der Vertrag mit dem Mobilfunkunternehmen von dem neuen Besitzer zwar gekündigt wurde, wie im LT berichtet, dieser aber vertraglich verpflichtet sei, den Weiterbetrieb des Sendemastens noch bis zum Jahr 2024 zu gewährleisten. Weiter ...

Antennen stehen weiter im Dorf
Sendetechnik bald in Utting auf dem Tengelmann-Gebäude – Proteste von Bürgern

Mobilfunk in Utting ist nur noch geduldet

Gast, Sonntag, 14.02.2016, 08:27 (vor 1747 Tagen) @ Gast

Änderungen oder Erweiterungen der Anlagen auf dem ehemaligen Tengelmann sind nicht zulässig

Der Uttinger Gemeinderat hat den Bebauungsplan für den künftigen Rewe-Markt an der Dießener Straße einstimmig als Satzung beschlossen. Noch einmal waren die Einwände und Stellungnahmen von Behörden und Betroffenen zum Werk eingegangen, worauf man im Bebauungsplan aber "nur ein paar Details" geändert habe, erläuterte Christian Schaser vom Planungsverband Äußerer Wirtschaftsraum.

Vor allem der Mobilfunkbetreiber E-Plus wollte sich nicht damit abfinden, dass die Antennen auf dem Dach des vormaligen Tengelmann nur noch als Bestand geduldet sind. Schließlich hat die Gemeinde seit 2009 ein Areal südwestlich der Sporthalle als Positivstandort für Mobilfunksender ausgewiesen. Gutachten hatten ergeben, dass sich so die von den Sendern auf dem Supermarktgebäude und am Seefelder Hofberg emittierte Strahlenbelastung für die zentralen Wohnbereiche in Utting um 30 bis 50 Prozent senken ließe. Auf dem neuen Mast ist bereits der Behördenfunk installiert. Weiter ...

Standortgutachten vom Baubiologe Dietrich Ruoff

Tags:
Ruoff, Utting, Diessen

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