EMF Forschung in Russland 2006/2007 (Allgemein)

Doris @, Sonntag, 13.01.2008, 21:50 (vor 4239 Tagen)

Berichte von nationalen EMF-Forschungs- und Gesetzgebungsaktivitäten auf der Homepage der WHO
Von dieser Mitgliederübersicht des EMF-Projektes der Weltgesundheitsorganisation kann man von jedem teilnehmenden Land neben den zugehörigen Ansprechpartnern und Links zu nationalen Institutionen auch Jahresberichte der jeweiligen nationalen Aktivitäten auf dem Gebiet der EMF-Forschung und Gesetzgebung herunterladen. Aktuell erschien der Jahresbericht der Russischen Föderation.

Kommentar:
Mittelmäßige Englischkenntnisse und dazu noch in Zusammenhang mit einem ansonsten schon schwierigen Thema ermöglichen mir keine offizielle Wertung der Beiträge.
Könnte sich jemand, der diese beiden Voraussetzungen besser beherrscht auf der zweiten Seite die Erkenntnisse von Dr. Igor Belyaev anschauen und hier kurz mitteilen, ob diese interessant bzw. in der allgemeinen Diskussion "neu" sind.

Tags:
Jahresbericht, Belyaev

EMF Forschung in Russland 2006/2007

H. Lamarr @, München, Sonntag, 13.01.2008, 23:31 (vor 4238 Tagen) @ Doris

Könnte sich jemand, der diese beiden Voraussetzungen besser beherrscht auf der zweiten Seite die Erkenntnisse von Dr. Igor Belyaev anschauen und hier kurz mitteilen, ob diese interessant bzw. in der allgemeinen Diskussion "neu" sind.

Nun, auf mich treffen die genannten Voraussetzungen zwar nicht zu, die dargelegten Ergebnisse sind aber offenkundig weitgehend identisch mit den Resultaten der Reflex-Studie. Leider fehlt mit dem SAR-Wert ein entscheidender Parameter der Befeldung, so dass ein direkter Vergleich mit Reflex anhand der vorliegenden Information nicht möglich ist.

Für mich neu ist die Aussage, dass ein GSM-Signal (915 MHz) bei allen untersuchten Zelltypen den DNA-Reparaturmechanismus ausgelöst hat, ein GSM-Signal anderer Frequenz (905 MHz) dagegen nicht! Dies könnte (Spekulation!) eine Erklärung dafür sein, warum um manche Basisstationen Menschen etwas spüren, um andere (andere Kanalfrequenzen) dagegen nicht.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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