Geheime Studie aus der DDR (Allgemein)

Doris @, Mittwoch, 23.05.2007, 07:19 (vor 5738 Tagen)

Dieser Beitrag macht in den letzten Tage auf manchen mobilfunkkritischen Seiten die Runde.

Geheime Studie aus der DDR

KlaKla, Mittwoch, 23.05.2007, 14:16 (vor 5738 Tagen) @ Doris

Nun, ich würde sagen da hat sich einer wirklich Mühe gegeben, aber welche Erkenntnisse will der Verfasser damit unters Volk streuen?

Der Grenzwert* wird nur am Rand des Sicherheitsbereichs, bei voller Auslastung der Antenne erreicht. So gesehen ist es doch ziemlich unwahrscheinlich das irgend jemand dauerhaft mit 4,5 W/m² bestrahlt wird.
Was soll man denn nun vergleichen?

Interessant wäre, wann traten welche gesundheitlichen Beschwerden auf.
Bekommen die Leute nach 3 Stunden Dauerbestrahlung mit einer Dosis von 10 mW/m² Kopfschmerzen oder ab welche Dosis treten Kopfschmerzen auf oder ...
Darüber geben die vier PDF's keine Auskunft.

Welche Mobilfunkkritischen Seiten verbreiten diese Meldung?

* (Ich versuche ein Bild zu bekommen in dem das mal visualisiert ist.)

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Dosis, Dauerbefeldung

Geheime Studie aus der DDR

Doris @, Mittwoch, 23.05.2007, 16:49 (vor 5738 Tagen) @ KlaKla

Welche Mobilfunkkritischen Seiten verbreiten diese Meldung?


Die Bürgerwelle mit Datum vom 21.05. und im Gigaherz Forum wird der Beitrag diskutiert. Der ursprüngliche Beitrag kommt ja von den Stuttgarter Initiativen "Der Mast muss weg". Die letztgenannten sind in jüngster Zeit ziemlich aktiv. Vielleicht kann da jemand Ihre Fragen beantworten.

Gruß
Doris

Angst schürend und nicht aufklärend

KlaKla, Mittwoch, 23.05.2007, 19:31 (vor 5738 Tagen) @ Doris

Die Bürgerwelle mit Datum vom 21.05. und im Gigaherz Forum wird der Beitrag diskutiert.

Die Art der Diskussion kenne ich. Mir hat vor Jahren ein BW-Anhänger gesagt: Die starke HF-Bestrahlung ist der Preis, denn wir zahlen müssen, weil wir den Krieg verloren haben. Der Osten schützt seine Bürger, indem sie niedrigere Werte zulassen. Wenn in Deutschland das Funknetz flächendeckend aufgebaut ist, dann kann der Ami die Bevölkerung lahm und müde machen, durch aufdrehen der Sendeleistung der Antennen. Damit wird Angst geschürt aber nicht aufgeklärt.

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Meine Meinungsäußerung

Na und ?

Kuddel, Donnerstag, 24.05.2007, 00:09 (vor 5738 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von Kuddel, Donnerstag, 24.05.2007, 00:38

Interessant wäre, wann traten welche gesundheitlichen Beschwerden auf.
Bekommen die Leute nach 3 Stunden Dauerbestrahlung mit einer Dosis von 10 mW/m² Kopfschmerzen oder ab welche Dosis treten Kopfschmerzen auf oder ...

Darüber geben die vier PDF's keine Auskunft.

Sehe ich ähnlich. Man liest z.B. unter "Diskussion der Ergebnisse" (Seite 68)

...die gefundenen Ergebnisse können mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht nur einer der Erscheinungen, isoliert von anderen, zugeschrieben werden. Es fehlen ausführliche Untersuchungen, Analysen und präzise Messungen der einzelnen arbeitshygienischen Faktoren, der in der NVA benutzten Funkortungsgeräte...
So ist neben der Einwirkung von Mikrowellen auch mit dem Auftreten von weicher Röntgenstrahlung zu rechnen, die in den Generatorröhren ihren Ursprung nimmt. Das Arbeitsklima in den Kabinen wird durch Lärm, Hitze, ungünstige Luftzusammensetzung, Dunkelheit, nicht ohne Einfluß auf die Gesundheit der dort tätigen Personen bleiben. Hinzu kommen soziologische Faktoren, die im Rahmen der Arbeit nur angedeutet wurden, wie Länge der täglichen Dienstzeit, Bestehen von Konfliktsituationen und Fragen der Motivation.

Man beachte bei den Zahlenangaben in der Dissertation, dass mit der Maßeinheit mW/cm² gearbeitet wird. Um die Werte mit der heute oft verwendeten Maßeinheit mW/m² zu vergleichen, muß man die Zahlen mit 10.000 malnehmen. So entsprechen 0,01mW/cm² => 100mW/m².

An keiner Stelle der Dissertation sind eigene Messungen des Autors eingeflossen. Es wurde eine Hypothese aufgestellt: "Es könnte an den Mikrowellen liegen", dann wurden Ergebnisse einiger Studien zitiert, welche sich mit Leistungsflußdichten zwischen 1500Watt/m² (Hund hat 3 Stunden überlebt) bis hinab zu mehreren Watt/m² beschäftigten.

Der bezüglich geringer Leistungsflußdichten "brisanteste" Punkt sind die russischen Vorsorgewerte von 0,01mW/cm² (=100mW/m²), mit der Bemerkung:

(Seite 25)...Es wurde von der Leistungsflußdichte ausgegangen, bei der (in Tierversuchen) keine faßbaren Veränderungen feststellbar waren und dabei ein gewisser Sicherheitsfaktor berücksichtigt.
Daraus kann man ableiten, dass "fassbare Veränderungen" erst im Watt/m² Bereich festgestellt wurden.

Dass 1967 eine Abhandlung über die schlechten Arbeitsbedingungen von Soldaten in der NVA "geheim" eingestuft wurde, sollte jedem einsichtig sein.

Kuddel

Dramatische Reanimation eines Studien-Oldies

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 24.05.2007, 00:58 (vor 5738 Tagen) @ Doris

Meiner Meinung nach wird diese 40 Jahre alte Doktorarbeit aus der DDR heute nur noch in Fundi-Kreisen Wirkung haben. Die entsprechenden Kostproben im Gigaherz-Forum bedürfen keines Kommentars, ebensowenig wie die wirre Bestrahlungsthese, von der KlaKla oben berichtet.

Wenn in der Zusammenfassung steht, "Anhand eigener Untersuchungen an mikrowellenexponiertem Personal der funktechnischen Truppen ... wird bewiesen, dass eine erhebliche Häufung von subjektiven Symptomen und einzelne objektive Befunde auftreten", dann kann ich nur sagen: Nach 40 Jahren hat sich an dieser Situation offensichtlich noch immer nichts geändert. Also kalter Kaffee. Bemerkenswert wäre dies eher in umgekehrter Richtung: Schon vor 40 Jahren sind eine erhebliche Häufung von subjektiven Symptomen und einzelne objektive Befunde aufgetreten. Wobei dann allerdings einzuwenden ist, dass damals nichts von dem existierte, was heute auf der Anklagebank in der ersten Reihe sitzt (zellularer Funk, W-LAN, DECT, WiMax ...).

Ganz eigenartig und irreführend auch die Argumentation auf der Website der-mast-muss-weg dafür, dass die Grenzwerte in der DDR extrem niedrig waren. Dort heißt es zunächst:

************

Die Grenzwerte in der DDR >> waren extrem niedrig, sie waren tatsächlich Schutzwerte. 1989 gab es auch hier eine Wende: die DDR wurde der bestrahlten Zone BRD angeschlossen.

Klickt man auf den Link, geht es wie folgt weiter:

Der DDR Standard war in der TGL 37816 mit dem Titel
"Schutz vor elektromagnetischen Feldern von 60 KHZ bis 300 GHZ" festgelegt.
Der DDR-Grenzwert betrug:
1,9 V/m für besonders zu schützende Gebiete,
1,9 V/m = 0,001 mW/cm² = 1 µW/cm²
2,7 V/m für sonstige Gebiete,
2,7 V/m = 0,002 mW/cm² = 2 µW/cm²

Der aktuelle BRD-Grenzwert für UMTS beträgt 61 V/m für Frequenzen über 2000 MHz gemäß der 26. BImSchV. Dies entspricht ca. 1 mW/cm²,

In der TLG 37816 heisst es u.a.: "Besteht die Möglichkeit, daß die zu messende Leistungsdichte mehr als 1 mW/cm² beträgt, müssen die messenden Personen Schutzkleidung aus mikrowellen-undurchlässigem Material anlegen. Insbesondere sind die Augen bzw. das Gesicht zu schützen."

Das bedeutet: Bei Erreichen des heute in Deutschland gültigen Grenzwertes mussten Menschen in der DDR bereits Schutzkleidung anlegen.

*************

Also alles was recht ist, ja, die Grenzwerte in der DDR waren niedrig, sie aber als extrem niedrig hinzustellen halte ich für Augenwischerei. Denn 1,7 V/m sind ja immerhin mit den gängigen Einheiten gerechnet 7,7 mW/m² und 2,7 V/m entsprechen sogar knapp 20 mW. Die "extrem niedrigen" DDR-Grenzwerte überteffen damit den alten Salzburger Vorsorgewert um bis das 20-fache! Auch mit den alten DDR-Grenzwerte würde heute kein Blumentopf zu gewinnen sein, lauten doch die krassesten Grenzwertforderungen gegenwärtig 1 µW/m² und weniger.

Noch merkwürdiger aber ist die Passage: "Bei Erreichen des heute in Deutschland gültigen Grenzwertes mussten Menschen in der DDR bereits Schutzkleidung anlegen." Hier wird mit untauglichen Mitteln versucht, etwas zu dramatisieren - ein typisches Indiz dafür, dass der Schreiber dieser Zeilen die Informationsverarbeitung nach Fundi-Manier pflegt. Derweil ist es mit der Dramatik doch gar nicht so weit her, denn wenn den DDR-Messtechnikern wegen Feldstärken über 61 V/m Schutzanzüge angeraten wurden ist es in der BRD nach geltendem Recht so, dass der Bevölkerung nicht mehr als maximal 61 V/m zuzumuten sind und eine Sendeanlage stillgelegt wird, wenn dieser Wert außerhalb ihres Sicherheitsabstands anzutreffen ist.

Ich muss gestehen, dass ich mir die alte Doktorarbeit nun nicht in vollem Umfang reingezogen habe, das was ich gelesen habe legt mir allerdings die Wertung nahe, dass aus heutiger Sicht das spannendste an ihr ist, dass sie als vertrauliche Verschlusssache ein bisschen 007-Feeling weckt.

--
Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
Gigaherz, Realität, Dramatik, Schutzkleidung, Fundamentalisten

Dramatische Reanimation eines Studien-Oldies

Doris @, Donnerstag, 24.05.2007, 18:00 (vor 5737 Tagen) @ H. Lamarr

Ich muss gestehen, dass ich mir die alte Doktorarbeit nun nicht in vollem Umfang reingezogen habe, das was ich gelesen habe legt mir allerdings die Wertung nahe, dass aus heutiger Sicht das spannendste an ihr ist, dass sie als vertrauliche Verschlusssache ein bisschen 007-Feeling weckt.

Also das 007-Feeling relativiert Teilnehmer "unwichtig" im Gigaherz-Forum mit folgenden Sätzen:

Zunächst mal war das keine so "geheime" Studie, "Vertrauliche Verschlusssache" bedeutet eine extrem niedrige Sicherheitsstufe. Man wollte anscheinend nur nicht, dass dieses Wissen an die Öffentlichkeit gelangte.

Was mir da eher auffällt, ist, dass bereits vor 40 Jahren Symptome an Personen im Zusammenhang mit Mikrowellenstrahlung festgestellt wurden, über die heute die Elektrosensiblen auch klagen. Und damals waren die Leute u.a. mangels Informationen über Internet und Medien weder aufgehetzt noch beeinflusst und niemand konnte damals überhaupt ahnen, dass knappe 30 Jahre später fast der ganze Erdball mit einem Funknetz überzogen ist.

Ist dies ohne Belang?

mfg
Doris

Dramatische Reanimation eines Studien-Oldies

Kuddel, Donnerstag, 24.05.2007, 22:26 (vor 5737 Tagen) @ Doris

Was mir da eher auffällt, ist, dass bereits vor 40 Jahren Symptome an Personen im Zusammenhang mit Mikrowellenstrahlung festgestellt wurden, über die heute die Elektrosensiblen auch klagen.

... und ebenso wenig wie heute eindeutige Beweise für einen Zusammenhang mit Mikrowellenstrahlung gefunden wurden.

Es geht in der Dissertation nicht um "Personen" an sich, sondern um Soldaten, die in engen, dunklen und (durch Abwärme) überheizten Kabinen mehrere Stunden am Tag hochkonzentriert über Radar-Bildschirmen gehockt haben, um einen eventuellen Feind im Luftraum oder auf dem Wasser auszumachen.
Diese Personen klagten über Befindlichkeitsstörungen, deren Ursache - wie in der "Diskussion der Ergebnisse" zu lesen ist- aufgrund vieler anderer Co-Faktoren nicht eindeutig auf die Mikrowelleneinwirkung zurückgeführt werden konnten.

Bei einem Blick in die Liste der Literaturstellen über dokumentierte Befindlichkeitsstörungen im Zusammenhang mit Mikrowellen , geht es auch dort überwiegend um militärische Einrichtungen, wie Radarstationen, Funkmeßplätze, Richtfunkstationen, Rundfunksender etc.

Wenn man sich ein wenig mit der damaligen (Röhren-)Technik auskennt, so sind in praktisch allen Fällen folgende Ko-Faktoren einzubeziehen:

-Starke Wärme-Entwicklung (Abwärme der Röhren)
-Röntgenstrahlung (Leuchtschirme und Hochleistungs-Verstärkerröhren)
-Starke Magnetfelder (Transformatoren)
-Ozonbelastung der Atemluft (durch die Anoden-Hochspannung)
-Lärmbelastung (leistungsstarke Lüfter)
-Asbest zur Hitze-Isolation
-PCB-haltige Kunsstoffe und Leistungskondensatoren
-...
Vermisst (oder übersehen?) habe ich in der gesamten Dissertation echte "Meßwerte" zur Leistungsflußdichte an den Arbeitsplätzen der betroffenen Personen.

Kuddel

Tags:
Radar, Richtfunk

Dramatische Reanimation eines Studien-Oldies

Doris @, Freitag, 25.05.2007, 07:22 (vor 5736 Tagen) @ Kuddel

... und ebenso wenig wie heute eindeutige Beweise für einen Zusammenhang mit Mikrowellenstrahlung gefunden wurden.

Das ist richtig. Allerdings messe ich dem nicht eine so arg hohe Bedeutung bei, denn weder damals noch heute kann bei solchen Symptomen ein eindeutige Zuordnung erfolgen. Aber es passt irgendwie doch ins Bild und dazwischen liegen immerhin 40 Jahre in denen sich viel geändert hat.

Diese Personen klagten über Befindlichkeitsstörungen, deren Ursache - wie in der "Diskussion der Ergebnisse" zu lesen ist- aufgrund vieler anderer Co-Faktoren nicht eindeutig auf die Mikrowelleneinwirkung zurückgeführt werden konnten.

Damals war man doch immerhin schon ein Stück weiter. Heute kann man eher lesen, diese Symptome in Zusammenhang mit Mikrowellenstrahlen können mit größter Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden ;-)
Ein Teilnehmer im Nachbarforum machte sogar diese Aussage. Allerdings hat er auf meine Frage, ob dies tatsächlich die Worte der WHO sind oder seine eigene Interpretation, nicht geantwortet.

Bei einem Blick in die Liste der Literaturstellen über dokumentierte Befindlichkeitsstörungen im Zusammenhang mit Mikrowellen , geht es auch dort überwiegend um militärische Einrichtungen, wie Radarstationen,

Richtig, aber wenn man sich mal im Internet die Seiten ansieht, wo sich die Radaropfer zu Wort melden und dann immer wieder lesen muss (da finde ich jetzt auf Anhieb keine Fundstelle) dass ein Zusammenhang zwischen Erkrankung und RAdar nicht besteht, dann messe ich der Aussage, dass die Symptome nicht eindeutig auf die Mikrowelleneinwirkung zurückgeführt werden können, erneut keine große Bedeutung bei.

Das soll jetzt nicht bedeuten, dass diese "geheime STudie" die Lösung des Ganzen ist, aber für mich ist so was ein kleines Teil im großen Puzzle.

Das Große Puzzle

AnKa, Freitag, 25.05.2007, 08:14 (vor 5736 Tagen) @ Doris

Was mir da eher auffällt, ist, dass bereits vor 40 Jahren Symptome an Personen im Zusammenhang mit Mikrowellenstrahlung festgestellt wurden, über die heute die Elektrosensiblen auch klagen. Und damals waren die Leute u.a. mangels Informationen über Internet und Medien weder aufgehetzt noch beeinflusst und niemand konnte damals überhaupt ahnen, dass knappe 30 Jahre später fast der ganze Erdball mit einem Funknetz überzogen ist.

Aber es passt irgendwie doch ins Bild und dazwischen liegen immerhin 40 Jahre in denen sich viel geändert hat.

Ein Teilnehmer im Nachbarforum machte sogar diese Aussage. Allerdings hat er auf meine Frage, ob dies tatsächlich die Worte der WHO sind oder seine eigene Interpretation, nicht geantwortet.

Das soll jetzt nicht bedeuten, dass diese "geheime STudie" die Lösung des Ganzen ist, aber für mich ist so was ein kleines Teil im großen Puzzle.

Die Einzelteile Ihres "Puzzle", an dem Sie basteln, erweisen sich, so jedenfalls meine Beobachtung, bei genauerem Hinsehen immer wieder als nebulös. Mal passt irgendetwas "irgendwie doch ins Bild", mal fällt etwas "eher" auf, andererseits soll ein Einzelteil dann wieder doch "jetzt nicht" das große Ganze "bedeuten", aber "irgendwie", immerhin dann doch wieder, schliesslich geht es um das Puzzle als Solches. Nur zu fassen bekommt man es nie.

Ein alter Nena-Song trug den Titel "Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann". Darin die Zeile: "Ich bau dir ein Schloß aus Sand".

Ein Schloss, immerhin. Und nicht bloß ein Puzzle, bei dem die Einzelteile fehlen. Die Nena, die hatte damals wenigstens noch so etwas wie eine Vision.

Das Große Puzzle

Doris @, Freitag, 25.05.2007, 10:20 (vor 5736 Tagen) @ AnKa

Die Einzelteile Ihres "Puzzle", an dem Sie basteln, erweisen sich, so jedenfalls meine Beobachtung, bei genauerem Hinsehen immer wieder als nebulös. Mal passt irgendetwas "irgendwie doch ins Bild", mal fällt etwas "eher" auf, andererseits soll ein Einzelteil dann wieder doch "jetzt nicht" das große Ganze "bedeuten", aber "irgendwie", immerhin dann doch wieder, schliesslich geht es um das Puzzle als Solches. Nur zu fassen bekommt man es nie.

Wollen Sie mit mir diskutieren, Anka? Dann machen Sie Ihre Aussagen an Fakten fest. Denn für mich hört sich Ihr Beitrag auch ziemlich nebulös an. In einem haben Sie recht. Es passt mal was ins Bild und mal passt was nicht. Das müsste Ihnen doch gefallen. Denn bei denen wo immer alles passt, egal ob es nicht passen kann, die kommen bei Ihnen doch immer schlecht weg. :-)

Ein Schloss, immerhin. Und nicht bloß ein Puzzle, bei dem die Einzelteile fehlen. Die Nena, die hatte damals wenigstens noch so etwas wie eine Vision.

Ach ja, vielleicht habe ich die auch. Wollen Sie mit mir über Vision diskutieren? In so was sind Sie ziemlich gut ;-)

Dramatische Reanimation eines Studien-Oldies

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 24.05.2007, 23:24 (vor 5737 Tagen) @ Doris

Was mir da eher auffällt, ist, dass bereits vor 40 Jahren Symptome an Personen im Zusammenhang mit Mikrowellenstrahlung festgestellt wurden, über die heute die Elektrosensiblen auch klagen.

Sie finden das bestimmt schnell wieder, ich müsste erst danach suchen: Welche Symptome sind das denn genau, über die die Dissertation berichtet?

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Dramatische Reanimation eines Studien-Oldies

Doris @, Freitag, 25.05.2007, 06:58 (vor 5736 Tagen) @ H. Lamarr

Sie finden das bestimmt schnell wieder, ich müsste erst danach suchen: Welche Symptome sind das denn genau, über die die Dissertation berichtet?

Hier sind sie aufgelistet.

Dramatische Reanimation eines Studien-Oldies

michael, Freitag, 25.05.2007, 08:02 (vor 5736 Tagen) @ Doris

Was mir da eher auffällt, ist, dass bereits vor 40 Jahren Symptome an Personen im Zusammenhang mit Mikrowellenstrahlung festgestellt wurden, über die heute die Elektrosensiblen auch klagen. Und damals waren die Leute u.a. mangels Informationen über Internet und Medien weder aufgehetzt noch beeinflusst und niemand konnte damals überhaupt ahnen, dass knappe 30 Jahre später fast der ganze Erdball mit einem Funknetz überzogen ist.

Es ist schon erstaunlich, versucht man mal Vergleich mir heute zu ziehen, ich muss nur feststellen, das die Bluttest und die auffälligen Werte sich mit meinen heutigen Untersuchungen decken.

Dramatische Reanimation eines Studien-Oldies

KlaKla, Freitag, 25.05.2007, 11:29 (vor 5736 Tagen) @ michael

Es ist schon erstaunlich, versucht man mal Vergleich mir heute zu ziehen, ich muss nur feststellen, das die Bluttest und die auffälligen Werte sich mit meinen heutigen Untersuchungen decken.

Was meinen sie?
Welche Werte vergleichen sie?
Sind sie Arzt?

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Meine Meinungsäußerung

Dramatische Reanimation eines Studien-Oldies

michael, Freitag, 25.05.2007, 12:33 (vor 5736 Tagen) @ KlaKla

Es ist schon erstaunlich, versucht man mal Vergleich mir heute zu ziehen, ich muss nur feststellen, das die Bluttest und die auffälligen Werte sich mit meinen heutigen Untersuchungen decken.

Was meinen sie?
Welche Werte vergleichen sie?
Sind sie Arzt?

war vielleicht ein bisschen knapp ausgedrückt, nein ich bin kein Arzt, nur Patient und ich habe Blutuntersuchungen machen lassen und mir ist aufgefallen, das meine Abweichungen im Differentialblutbild sich in den Untersuchungen von damals wiederfinden.

Nach einer längeren Abwesenheit von unserer Basis 30 m vor dem Bürofenster
hat ein Kontrollbild alles wieder normal gezeigt.

eine weitere Untersuchung steht noch aus, ich bin kein Mediziner um das zu
interpretieren und irgendwelche Kausis zu erklären, normal ist es jedenfalls nicht.......

michael

Differentialblutbild

helmut @, Nürnberg, Samstag, 26.05.2007, 11:04 (vor 5735 Tagen) @ michael

und ich habe Blutuntersuchungen machen lassen und mir ist aufgefallen, das meine Abweichungen im Differentialblutbild sich in den Untersuchungen von damals wiederfinden.

Hallo Michael,
was ist ein Differentialblutbild?
Welche Werte sind da maßgebend?

MfG
Helmut

--
In der Mobilfunk-BI und
"In der Abendsonne kann selbst ein kleiner Zwerg große Schatten werfen" (frei nach Volker Pispers)


Meine Kommentare sind stets als persönliche Meinungsäußerung aufzufassen

Differentialblutbild

Doris @, Samstag, 26.05.2007, 20:18 (vor 5735 Tagen) @ helmut

was ist ein Differentialblutbild?
Welche Werte sind da maßgebend?

Ich bin zwar nicht gefragt, aber da mich die Antwort auf Ihre Frage auch interessiert, habe ich mal ein bisschen gegoogelt und das sowie dieses hier gefunden.

Differentialblutbild

Karl, Samstag, 26.05.2007, 21:02 (vor 5735 Tagen) @ Doris

Ich bin zwar nicht gefragt, aber da mich die Antwort auf Ihre Frage auch interessiert, habe ich mal ein bisschen gegoogelt und das sowie dieses hier gefunden.

Die Frage, welche Werte vergleicht er ist damit aber noch nicht beantworte.

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