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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - USA: Vollversorgung mit 5G kostet 36 Mrd. USD</title>
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<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>USA: Vollversorgung mit 5G kostet 36 Mrd. USD (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einem neuen Whitepaper der Competitive Carriers Association (CCA) wird die vollständige Versorgung der USA mit 5G eine Gesamtinvestition von 36 Mrd. USD erfordern. In dem Papier mit dem Titel &quot;Ubiquitous Mobile Connectivity: A Plan for Nationwide 5G&quot; (Ein Plan für landesweites 5G) wurde ein neues 5G-Kostenmodell von CostQuest verwendet, um zu ermitteln, wie viel privates Kapital und staatliche Mittel für eine vollständige Abdeckung erforderlich wären.</p>
<p>Die CCA empfahl der FCC, die bestehenden Mittel, die für die Deckung der Anschaffungskosten vorgesehen sind, dafür zu nutzen, um ein Sonderbudget für den 5G-Fonds einzurichten, da die bestehenden Mittel allein nicht ausreichen werden.</p>
<p>&quot;Die Covid-19-Pandemie hat die Dringlichkeit von Breitbandverbindungen und die Abhängigkeit der Verbraucher von mobilen Breitbanddiensten noch verstärkt. Die Zeit zum Handeln ist jetzt gekommen, und wir rufen die politischen Entscheidungsträger dazu auf, auf den Erfahrungen aus früheren Generationen der Mobilfunkeinführung aufzubauen und sofortige Schritte zu unternehmen, um ein ausreichendes Budget für die 5G-Förderung bereitzustellen (und) die digitale Kluft ein für alle Mal zu schließen&quot;, so der CCA.</p>
<p><strong>Quelle</strong>: Telecompaper vom 15. November 2021</p>
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<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 21:26:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
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<title>USA: vierte 5G-Auktion ertragreich (3,45 GHz – 3,55 GHz) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die US Federal Communications Commission hat bei ihrer jüngsten Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen 21,8 Mrd. USD eingenommen. Insgesamt wurden 4'041 der 4'060 angebotenen Lizenzen im Frequenzbereich 3,45 GHz bis 3,55 GHz erworben, wodurch wichtige Frequenzen im mittleren Frequenzbereich für den Ausbau von 5G-Diensten erschlossen wurden.</p>
<p>Das Ergebnis macht die Auktion 110 zu einer der ertragreichsten Auktionen in der Geschichte der FCC. Die Bruttoerlöse in der Clock-Phase der Auktion übertrafen den Mindestpreis, in dem die Kosten für die Umsiedlung der staatlichen Nutzer, die sich derzeit in dem Frequenzband befinden, enthalten sind.</p>
<p>Die Frequenzlizenzen sind in 10-MHz-Blöcke unterteilt, die nach geografischen Gebieten, so genannten Partial Economic Areas (PEAs), lizenziert werden. Von den Gewinnern der Lizenzen wird erwartet, dass sie innerhalb eines kooperativen Rahmens arbeiten, der die kommerzielle Nutzung durch eine Reihe von Dienstanbietern ermöglicht und gleichzeitig die Koexistenz mit den etablierten staatlichen Nutzern sicherstellt, wenn diese weiterhin Zugang zum Frequenzband benötigen.  </p>
<p>Die erfolgreichen Bieter werden nun die Möglichkeit haben, in der Zuteilungsphase der Auktion 110 für frequenzspezifische Lizenzen zu bieten. Nach dieser Phase werden weitere Einzelheiten zu den erfolgreichen Bietern bekannt gegeben.</p>
<p><strong>Quelle</strong>: Telecompaper vom 17. November 2021</p>
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<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 12:25:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Energiebedarf für 5G: Nur 1/10 von 4G (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Berechnungen von Huawei benötigt die 5G-Technologie gemessen am Datentransfer weniger Energie als bisherige Standards. &quot;Der Stromverbrauch von 5G beträgt pro Bit lediglich 10 Prozent im Vergleich zu 4G. Mit anderen Worten, 90 Prozent der Energie werden pro Bit eingespart&quot;.</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://huawei.eu/press-release/green-5g-greener-smarter-europe">Huawei-Pressemitteilung</a> (englisch) und <a href="https://www.golem.de/news/mobilfunk-laut-huawei-verbraucht-5g-weniger-energie-1907-142532.html">deutsche Pressemeldung</a> auf golem.de</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 14 Jul 2019 11:31:48 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>5G-Auktion: Höheres Mindestgebot, weniger Zeit (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus <a href="https://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Handy-5G-Auktion-Frequenz-Versteigerung-Kritik-Mindestgebot-22815549.html">Computerbild</a> vom 6. Juni 2019:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>[...] Aktuell streiten sich die Mobilfunkanbieter Vodafone, Telefónica, Deutsche Telekom und Neueinsteiger 1&amp;1 Drillisch vor allem um den wichtigen Bereich von 3,6 Gigahertz – in diesem liegen 29 der 41 Frequenzblöcke. Zwar steht die Auktion nach 473 Runden bei fast 6,3 Milliarden Euro (Stand: 6. Juni 2019), die Gebote kommen jedoch sehr langsam herein, was auch an dem niedrigen Mindestgebot von „nur“ 2,6 Millionen Euro liegt. Die Bundesnetzagentur legt deshalb die Latte höher und verlangt ab sofort mindestens 13 Millionen Euro als Steigerung zum alten Höchstwert. Das soll die Auktion deutlich beschleunigen, wie ein Sprecher gegenüber dem Handelsblatt bestätigt. Die Zeit für die Bietrunden sinkt zusätzlich von 60 auf nur noch 50 Minuten. Gut möglich, dass bald die ersten Unternehmen aus dem Rennen aussteigen. [...]</strong></em></span></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 07 Jun 2019 15:29:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>USA: Zweite 5G-Auktion enttäuscht (24 GHz &amp; 28 GHz) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus <a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/US-Versteigerung-von-Millimeter-Frequenzen-fuer-5G-enttaeuscht-4435464.html">heise online</a> vom 30. Mai 2019:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>US-Frequenzversteigerungen für 24 GHz und 28 GHz haben weniger eingebracht als erwartet. Das ist eine schlechte Nachricht für die Landbevölkerung.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Fast 6,000 Lizenzen für die Nutzung von Millimeterband-Frequenzen für 5G-Mobilfunk hat die US-Regulierungsbehörde FCC versteigert. Das hat gut 2,7 Milliarden US-Dollar (rund 2,4 Milliarden Euro) eingebracht, wie die Behörde Dienstagabend (Ortszeit) bekanntgegeben hat. Das Ergebnis liegt zwar deutlich über dem Mindestgebot von 334 Millionen Dollar, aber weit unter den Erwartungen.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Die Analysten der Firma Telecom Advisory Services hatten bis zu 28,6 Milliarden Dollar erwartet, mit einem &quot;wahrscheinlicheren&quot; Szenario von 14,5 Milliarden Dollar. Zehn Prozent des Erlöses sind für Subventionen reserviert, die den Breitbandausbau in ländlichen Regionen fördern sollen. Daher ist der geringe Erlös eine schlechte Nachricht für die Landbevölkerung der USA und die dort tätigen Unternehmen. Leistbarer Breitband-Zugang ist in ländlichen Gebieten der USA rar.<br />
[...]<br />
Für Dezember hat die FCC eine weitere 5G-Auktion angekündigt. Dann wird es um Frequenzen um 37 GHz, 39 GHz und 47 GHz gehen. Gemessen an der dabei verfügbaren Signalbreite von 3400 MHz wird es laut FCC die größte Frequenzauktion aller Zeiten der USA.</strong></em></span></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 01 Jun 2019 22:24:23 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>5G: Chance oder Bedrohung für die Banken? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Mobilfunkstandard 5G soll eine Revolution in der Datenübertragung mit sich bringen und den Ausbau des Internet of Things beschleunigen. Doch 5G ist nicht nur für die Industrie sondern auch für Finanzinstitute relevant. Die Auswirkungen sind vielfältig. <a href="https://www.der-bank-blog.de/ist5g-chance-bedrohung/technologie/37654308/">weiter ...</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 15 May 2019 22:05:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kritik aus Dresden: 5G zu lahm und nicht sicher genug (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Aus <a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180717_OTS0039/fmk-auf-den-ping-kommt-es-an">Sicht des Forum Mobilkommunikation</a> (FMK) wird der Knaller von 5G die kurze Latenzzeit (Reaktionsverzögerung) sein, nicht der Austausch noch größer werdender Datenmengen. Um das Abstraktionsvermögen nicht über Gebühr zu strapazieren, bringt das FMK als konkretes Bespiel eine Kolonne selbstfahrender Autos. Der dabei anfallende Datenverkehr ist so gering, dass auch älte Mobilfunksysteme damit zurecht kämen, diese könnten jedoch nicht die zwingend nötige kurze Latenzzeit von 5G bieten. LTE komme auf etwa 10 ms Latenzzeit, 5G hingegen schaffe weniger als 1 ms.</p>
</blockquote><p><span style="color:#399;"><em><strong><span style="font-size:large;">Dresdner TU-Experte: 5G zu lahm und nicht sicher genug</span></strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Der Mobilfunk der 5. Generation (5G) ist nicht schnell und nicht sicher genug standardisiert worden, um alle Anforderungen zu erfüllen. Das hat Mobilfunk-Experte Prof. Gerhard Fettweis von der TU Dresden während der Technologiemesse „Connect ec“ eingeschätzt. Die Dresdner Experten denken bereits an 6G.<br />
[...]<br />
Ein Kritikpunkt zielt aufs Tempo: „Statt bei zehn bis 100 Gigabit Datenübertragungsrate je Sekunde sind wir bei einem Gigabit angelangt“, sagte Fettweis. Damit sei es kaum möglich, per 5G virtuelle Welten (VR) und erweiterte Realitäten (AR) auf Datenbrillen wirklich überzeugend, hochauflösend und ruckelfrei darzustellen. „Damit fallen viele interessante Spielemöglichkeiten weg – und gerade Spielen ist sehr wichtig, um eine neue Technologie zu verinnerlichen.“</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Auch die Reaktionszeiten liegen (noch) unter den Erwartungen: Statt auf eine menschliche Eingabe binnen einer Millisekunde eine Antwort zum Beispiel vom Auto, Roboter oder einer Datenbrille zu liefern, reagieren 5G-Verbindungen nach derzeitigem Standardisierungs-Stand mit einer Verzögerung („Latenz“) von fünf Millisekunden. „Für verschiedene Industrieanwendungen müssten wir sogar runter auf 125 Mikrosekunden.“<br />
[...]</strong></em></span></p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Dresdner-TU-Experte-Fettweis-5G-zu-lahm-und-nicht-sicher-genug">https://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Dresdner-TU-Experte-Fettweis-5G-zu-lahm-und-nicht-sicher-genug</a></p>
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<pubDate>Sun, 05 May 2019 15:59:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>5G-Versteigerung: Gericht weist Eilanträge zurück (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Versteigerung der 5G-Frequenzen kann in wenigen Tagen beginnen: Das Verwaltungsgericht Köln hat Eilanträge mehrerer Netzbetreiber zurückgewiesen. <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/5g-verwaltungsgericht-koeln-lehnt-eilantraege-ab-auktion-kann-dienstag-starten-a-1257975.html">mehr ...</a></p>
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<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 11:07:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sofaexperte und BNetzA einer Meinung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Auch wenn ich den Verdacht nicht los werde, Huawei soll gezielt und zur Freude seiner Konkurrenten aus dem verheißungsvollen 5G-Markt gedrängt werden, würde ich (als Sofaexperte) die 5G-Infrastruktur vorsichtshalber mit der Technik unterschiedlicher Hersteller aufbauen.</p>
</blockquote><p>Die Diskussion um die Sicherheit bestimmter Hardware- und Software-Lieferanten wird langsam sachlicher. Die deutsche Bundesnetzagentur hat am 7. März 2019 ein Eckpunktepapier zur Diskussion vorgelegt. <a href="https://www.teltarif.de/sicherheit-infrastruktur-bundesnetzagentur-bsi-huawei/news/75897.html">Darin heißt es u.a.</a>:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>[...] Bei Planung und Aufbau der Netze sollen „Mono­kul­turen“ durch Einsatz von Netz- und System­kom­po­nenten unter­schied­li­cher Hersteller vermieden werden. Auf deutsch: Ein Netz soll nicht mehr aus Kompo­nenten einer Firma X bestehen, sondern mit anderen Herstel­lern gemischt werden. [...]</strong></em></span></p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 08 Mar 2019 14:45:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>5G: BNetzA kann ab 19. März Lizenzversteigerung starten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Meldung auf Kölnische Rundschau vom 22.02.2019:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Für die umstrittene Auktion der 5G-Mobilfunkfrequenzen hat die Bundesnetzagentur einen vorläufigen Termin bekanntgegeben. „Wir sind in der Lage, die Auktion in Mainz wie geplant durchzuführen, beginnen können wir frühestens am 19. März”, sagte ein Sprecher der Regulierungsbehörde auf Anfrage in Bonn. In Mainz ist die Technik-Zentrale der Behörde, daher dort die Auktion. Sicher ist der Termin aber noch nicht. Die Netzbetreiber Telekom, Vodafone und Telefónica wollen vor der Versteigerung rechtliche Rahmenbedingungen klären und haben entsprechende Eilanträge gestellt.</strong></em></span></p>
<p><strong>Nachtrag vom 15.03.2019</strong>: Der Weg für die anstehende 5G-Frequenzauktion in Mainz ist frei: Das Verwaltungsgericht Köln hat bekannt gegeben, dass es mehrere Eilanträge, die auf eine Aufschiebung der Auktion drängten, ablehnt.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 23 Feb 2019 11:15:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schweiz: 5G-Regelbetrieb soll im März 2019 beginnen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus <a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Schweiz-5G-Mobilfunk-startet-bereits-im-Maerz-teilweise-4316345.html">heise-online</a> vom 22.02.2019:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Zwei Wochen nach dem Ende der Frequenzauktion, bei denen Sunrise, Swisscom und Salt sich die neuen Mobilfunkfrequenzen für vernünftige 379.3 Millionen Franken (rund 334 Mllionen. Euro) ersteigert hatten, gibt Sunrise bereits Gas. Kommenden Monat wird das 5G-Auktionsresultat rechtskräftig und auch die Konzession soll dann spätestens bei den Mobilfunkbetreibern eintreffen. In der Folge soll es Mitte März auch gleich losgehen, mit dem Sunrise-Angebot &quot;5G for People&quot;, in dem zunächst rund 100 ausgewählte 5G-Kunden (Privat- und Geschäftsanwender) mit bis zu 1 Gbit/s über Mobilfunk und via der &quot;Sunrise Internet Box 5G&quot; (5G-WiFi-Hotspot) die fünfte Mobilfunkgeneration nutzen können.<br />
 <br />
&quot;Glasfaser über die Luft&quot;</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Bis Ende März sollen dann bereits 150 Schweizer Orte mit 5G erschlossen sein, von größeren Kommunen wie Dietikon mit 27.000 Einwohnern bis hin zu Dörfern wie Autafond mit 74 Bewohnern. In dieser ersten Phase will sich das Telekommunikationsunternehmen auf &quot;Glasfaser durch die Luft&quot; (Sunrise) fokussieren, als Alternative zu nur gelegentlich vorhandenen Glasfaserkabeln und zu langsamen DSL-Verbindungen.</strong></em></span></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 23 Feb 2019 11:09:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>5G und 4G auf derselben Trägerfrequenz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus <a href="https://www.golem.de/news/mobilfunk-ericsson-und-intel-zeigen-4g-und-5g-im-selben-spektrum-1902-139577.html">golem.de</a> vom 22.02.2019:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Ericsson und Intel zeigen auf dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona eine Live-Demonstration, bei der Spectrum-Sharing-Software auf einem Intel-5G-Gerät laufen soll. Das gab der schwedische Mobilfunkausrüster am 22. Februar 2019 bekannt. Demonstriert wird, dass 4G- und 5G-Datenverkehr gleichzeitig auf der gleichen Trägerfrequenz laufen können.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Die Ericsson Spectrum Sharing Software nutzt Zeitplanungsalgorithmen und teilt das verfügbare Spektrum zwischen 4G und 5G innerhalb der gleichen Trägerfreguenz auf der Grundlage des tatsächlichen Bedarfs auf. Die Software ist für alle Geräte des Ericsson Radio System verfügbar, die seit 2015 ausgeliefert wurden.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Per Narvinger, Head of Product Area Networks bei Ericsson, sagte: &quot;Mit dieser Innovation von Ericsson können unsere Kunden ihr 5G-Angebot ausbauen und gleichzeitig weiter in 4G investieren, mit der Gewissheit, dass sich diese Investitionen auszahlen, wenn die Zeit gekommen ist, 5G einzuschalten.&quot; In jeder Millisekunde werde die Aufteilung der gleichzeitig benötigten 4G- und 5G-Kapazität angepasst.</strong></em></span></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 23 Feb 2019 11:03:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Telekom &amp; Telefónica bereiten Bann von Huawei angeblich vor (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Meldung vom 3. Februar 2019 <a href="https://www.cio.de/a/netzbetreiber-bereiten-huawei-verzicht-vor,3595238">auf CIO</a>:</p>
<p>In der Diskussion um mögliche Sicherheitsrisiken bereiten sich die Telekom und Telefónica einem Bericht des &quot;Handelsblatt&quot; zufolge auf einen kompletten Verzicht auf Mobilfunk-Infrastruktur des chinesischen Netzwerkausrüsters Huawei vor.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 04 Feb 2019 12:09:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Huawei hat angeblich &quot;Killswitch&quot; in seiner 5G-Technik (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein früherer deutscher Spionagechef und gegenwärtiger Lobbyist behauptet, dass Huawei einen geheimen Knopf habe, um das künftige 5G-Netz abzuschalten. Die Netzbetreiber sehen das anders. <a href="https://www.golem.de/news/lobbyist-huawei-soll-angeblich-killswitch-fuer-deutsches-5g-netz-haben-1901-139106.html">mehr ...</a></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Auch wenn ich den Verdacht nicht los werde, Huawei soll gezielt und zur Freude seiner Konkurrenten aus dem verheißungsvollen 5G-Markt gedrängt werden, würde ich (als Sofaexperte) die 5G-Infrastruktur vorsichtshalber mit der Technik unterschiedlicher Hersteller aufbauen. Soweit ich es verstanden habe, sind Mobilfunknetze schon heute so organisiert, dass z.B. beim Ausfall eines Sendemasten der Verkehr automatisch auf benachbarte Masten umgeleitet wird. Auch das Internet wurde angeblich mit der Idee geboren, dass bei der (kriegerischen) Zerstörung einzelner Netzmaschen das Netz insgesamt intakt bleibt. Bei einem Totalausfall der Huawei-5G-Technik könnte die verbleibende intakte 5G-Technik zumindest eine notdürftige Versorgung weiter aufrecht erhalten. Anzunehmen, Netzbetreiber und BSI haben diese Idee längst durchexerziert und ihre Schlüsse gezogen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 03 Feb 2019 12:34:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>5G in Deutschland: Lizenzvergabe auf 1. Hj. 2019 verschoben (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Versteigerung soll frühestens im ersten Quartal 2019 kommen.</p>
</blockquote><p>Bei meinem kürzlichen Telefonat mit einem Sprecher der BNetzA war nicht mehr von Q1 2019 die Rede, sondern vom 1. Halbjahr 2019.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 02 Feb 2019 20:36:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>EU beschließt Harmonisierung künftiger 5G-Funkfrequenzen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Presse-Information der EU-Kommission vom 24. Januar 2019 (Hinweis: Im <a href="https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/news/commission-decides-harmonise-radio-spectrum-future-5g">englischen Original</a> der Presse-Informationen sind weiterführende Links enthalten):</p>
<p><em>Heute hat die Europäische Kommission einen Durchführungsbeschluss zur Änderung des Frequenzspektrums im Bereich 3,4-3,8 GHz (3,6-GHz-Band) für die künftige Verwendung mit 5G angenommen. Dies war Voraussetzung, damit die Mitgliedstaaten dieses Band für 5G-Systeme bis zum 31. Dezember 2020 entsprechend dem Europäischen Kodex für elektronische Kommunikation umorganisieren und nutzen können.</em></p>
<p><em>Der Beschluss ermöglicht die Inanspruchnahme von 5G-Diensten in der Union. Das 3,6-GHz-Band ist seit 2008 in der Union für Funk-Breitbanddienste harmonisiert. Die Nutzung war jedoch schwach und es wurde nur eine begrenzte Anzahl von Lizenzen erteilt. Mit der jetzt getroffenen Änderung werden die technischen Voraussetzungen auf den neuesten Stand gebracht, um das Band 5G-tauglich zu machen. Das 3,6-GHz-Band ist in der Union der wichtigste Eisbrecher und Pionierband für 5G.</em></p>
<p><em>Die Durchführungsbeschlüsse der Kommission zur Harmonisierung der Funkfrequenzen für breitbandige elektronische Funk-Kommunikationsdienste basieren auf dem Grundsatz der Technologie- und Dienstneutralität. Daher ist für das 3,6-GHz-Band auch keine ausschließliche Verwendung von 5G vorgeschrieben. 5G stützt sich bei dem schrittweisen Einsatz bis 2020 auch auf die beiden anderen Pionierbänder der Union (700 MHz und 26 GHz) sowie auf weitere Frequenzen in bestehenden EU-harmonisierten Bändern unterhalb von 6 GHz als auch im neuen Millimeterwellen-Spektrum.</em></p>
<p><em>Die heutige Entscheidung folgt einer positive Stellungnahme der Mitgliedstaaten im Funkfrequenzausschuss, in dem die Kommission den Vorsitz führt. Sobald der neue EU-Kommunikationskodex in Kraft tritt, wird das Funkfrequenzspektrum auf EU-Ebene künftig noch besser zugewiesen und koordiniert als derzeit, damit Europa Schrittmacher bei der Einführung von 5G-Netzen sein kann. Eine ähnliche Harmonisierungsinitiative für das 26-GHz-Band ist in Arbeit. Der geltende UHF-Beschluss (EU) 2017/899 sieht vor, dass das  700-MHz-Band in der gesamten Union bis Mitte 2020 verfügbar sein wird.</em></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 22:31:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>5G-Strategie für Deutschland (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das 24-Seiten-Dokument <a href="https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Publikationen/DG/098-dobrindt-5g-strategie.pdf?__blob=publicationFile">5G-Strategie für Deutschland</a> der Deutschen Bundesregierung ist zwar schon vom Juli 2017, gibt jedoch für alle, die nicht ständig mit 5G zu tun haben, einen guten, kompakten und verbindlichen Überblick auf das, was aus Sicht der Bundesregierung demnächst hierzulande passieren wird. Damit unterscheidet sich dieses Dokument von vielen Medienberichten, in denen Autoren unbekannter Qualifikation Unverbindliches über das Modethema 5G verbreiten.</p>
<p>Das Inhaltsverzeichnis gibt Anhaltspunkte, was in dem Heftchen behandelt wird:</p>
<p><em>1. Einleitung<br />
2. 5G-Konnektivität für die Gigabitgesellschaft 2025<br />
3. 5G-Technik ist ab 2020 verfügbar<br />
4. Frequenzspektrum für 5G<br />
5. 5G wird Schlüsseltechnologie der digitalen Transformation<br />
6. Fünf Aktionsfelder für den 5G-Leitmarkt Deutschland<br />
7. Zentrale Meilensteine der 5G-Strategie für Deutschland<br />
Glossar</em></p>
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<pubDate>Tue, 22 Jan 2019 17:47:54 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Tom Wheeler: If 5G Is So Important, Why Isn’t It Secure? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die New York Times vom 21. Januar 2019 bringt einen Gastkommentar von Tom Wheeler: <a href="https://www.nytimes.com/2019/01/21/opinion/5g-cybersecurity-china.html?partner=rss&amp;emc=rss">If 5G Is So Important, Why Isn’t It Secure?</a> Bemerkenswert ist dies deshalb, weil <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Tom_Wheeler">Wheeler</a> bis zum Amtsantritt Trumps Chef der Vollzugsbehörde FCC war und davor der CTIA vorstand (Vereinigung der US-Mobilfunknetzbetreiber). Gegen Wheelers Berufung zum FCC-Chef protestierten 2013 US-Mobilfunkgegner ebenso <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53235">wütend wie erfolglos</a>.</p>
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<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 14:29:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Deutschland droht Stopp der 5G-Auktion (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor der 5G-Auktion will die GroKo die Spielregeln weiter verschärfen. Die Unternehmen fühlen sich ungerecht behandelt und drohen mit Klagen. <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/echtzeit-mobilfunk-es-droht-ein-stopp-der-5g-auktion-das-sind-die-gruende/23877384.html?ticket=ST-223298-zZthOIdAt14mymw7VNbJ-ap6">mehr ...</a></p>
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<pubDate>Fri, 18 Jan 2019 18:38:54 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>5G: Neun Klagen gegen Lizenzversteigerung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus <a href="https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/streit-um-mobilfunk-frequenzen-noch-mehr-klagen-gegen-5g-versteigerung/23821536.html">Der Tagesspiegel</a> vom 02.01.2019:</p>
<p><em>Insgesamt neun Unternehmen haben am Verwaltungsgericht Köln Klage gegen die Versteigerungsauflagen der neuen 5G-Mobilfunkfrequenzen eingereicht. Bis zum Mittwoch war nur bekannt gewesen, dass sich Vodafone, Telefónica und die Deutsche Telekom mit juristischen Mitteln gegen die 5G-Auflagen wehren. Eine Sprecherin des Gerichts bestätigte dem Tagesspiegel nun, dass neben den bereits bekannten Klagen sechs weitere Anbieter Klage eingereicht haben. Alle Klagen seien zeitgleich am 21. Dezember eingegangen. [...]</em></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Eine aufschiebende Wirkung für die geplante Lizenzversteigerung durch die BNetzA soll Medienberichten zufolge von den Klagen am Verwaltungsgericht Köln nicht ausgehen.</p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66504</link>
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<pubDate>Fri, 04 Jan 2019 23:13:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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