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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Zitronenfalter in Cottbus: Uni-Professoren sollen es richten</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>Zitronenfalter in Cottbus: Uni-Professoren sollen es richten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wegen der Sorge von Anwohnern um mehrere Krebserkrankungen in einem Ortsteil von Cottbus wird dort etwa drei Monate lang die Strahlung eines nahe gelegenen Funkmastes gemessen. Es soll herausgefunden werden, ob es einen Zusammenhang zu der Häufung der Erkrankungen in Kiekebusch gibt, wie die Stadtverwaltung Cottbus am Dienstag mitteilte.</p>
</blockquote><p>In Kiekebusch rumort es mal wieder ... und <a href="https://www.rbb24.de/studiocottbus/panorama/2018/03/sendemast-kiekebusch-krebserkrankungen.html">rbb24 meldet</a>:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Die Einwohner registrieren seit Inbetriebnahme des Funkturms eine Zunahme von Krebserkrankungen in Kiekebusch.</strong></em></span></p>
<p>Kiekebuscher Einwohner registrieren also Krebserkrankungen. Wie machen die das nur? Befragung? Hallo Frau Meier, darf ich fragen ob Sie Krebs haben? Ich dachte bislang, für die Krankheitsstatistiken seinen die Ärzte vor Ort zuständig. Die aber wissen laut rbb24 nichts von der Entdeckung der Eingeborenen:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Auf rbb-Nachfrage können Mediziner einen Zusammenhang von Sendeturm und Krebserkrankungen nicht herstellen. Möglicherweise sei die Häufung der Fälle auf radioaktive Belastungen unmittelbar nach der Tschernobyl-Reaktorkatastrophe 1986 zurückzuführen. Auch zeitweise chemisch verunreinigte Lebensmittel kämen als Ursache in Frage, so die Mediziner. Aufschluss könne nur eine medizinische Langzeitstudie über mehrere Jahrzehnte geben.</strong></em></span></p>
<p>Möglicherweise gibt es in Kiekebusch aber auch 44 Altersheime. Auch das wäre eine gute Erklärung für die Krebse.</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Auf die Ergebnisse einer solchen Langzeitstudie wollen die Kiekebuscher nicht warten.  Cottbus versucht deshalb, Fachleute der Strahlenschutzkommission des Bundes in die Stadt zu holen. Dazu gehören Uni-Professoren aus ganz Europa. Sie haben das nötige Know-how, um die jetzt vorliegenden Messwerte zu bewerten.</strong></em></span></p>
<p>Wo der Schauplatz dieser weltbewegenden Ereignisse liegt? Schwierig zu sagen, es muss irgendwo weit hinter dem Mond sein!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=65390</link>
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<pubDate>Wed, 14 Mar 2018 21:28:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>Arbeiten, statt Rumstehen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Weil ein paar Cottbusserl ihre gefühlten, objektiv aber substanzlosen  Ängste an einer Funkanlage festmachen, fordert die Kommune von der BNetzA für drei Monate eine Messanlage an. In meinen Augen ist das nur Baldrian für die Besorgten, denn das Ergebnis der unnötigen Messung stand bereits fest, lange bevor die Messanlage errichtet wurde. Die Kosten der unnötigen Baldriansierung trägt einmal mehr die Allgemeinheit.</p>
</blockquote><p><strong>Einspruch</strong>: Die teuren Geräte sind längst bezahlt. Sollen sie doch messen, statt ungenutzt rumstehen. Der Mehraufwand hält sich in Grenzen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=64318</link>
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<pubDate>Thu, 03 Aug 2017 12:35:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zitronenfalter in Cottbus: Wieder einmal ein Krebscluster (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wie <a href="index.php?id=62252" class="internal">KlaKla</a> herausfand, hatten die Kiekebuscher nicht nur mit der Bahn und dem nahen Flughafen zu kämpfen. <br />
2002, also <strong>14 Jahre</strong> zuvor, fand man Dioxin im Trinkwasser, woran sich in den Zeitungsartikeln 2016 offenbar keiner mehr erinnert. </p>
</blockquote><p>Stimmt, aber <a href="index.php?id=64316" class="internal">Kiekebusch ist nicht gleich Kiekebusch</a>.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=64317</link>
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<pubDate>Thu, 03 Aug 2017 12:32:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
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<title>Zitronenfalter in Cottbus: Wieder einmal ein Krebscluster (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Siehe auch den Strang <a href="index.php?id=62245" class="internal">&gt;hier&lt;</a></p>
<p>Offenbar haben die Anwohner den Krebs schon kommen sehen, bevor der 40 Meter hohe Mast überhaupt aufgestellt wurde. <br />
Tragischerweise hat sich die Befürchtung des Protestführers wie eine selbsterfüllende Prophezeihung bei seinem Sohn bestätigt.  <br />
Die Latenzzeit für die Krebsentstehung ist obendrein mit nur<strong> 6 Jahren</strong> erstaunlich kurz.</p>
<p><a href="http://www.genios.de/presse-archiv/artikel/LR/20100727/empfindliche-niederlage-fuer-kiekeb/GBH2U3R9J1.html">Lausitzer Rundschau - Elbe-Elster-Rundschau vom 27.07.2010 / Cottbus<br />
 Die Einwohner von Kiekebusch resignieren offenbar im Streit um einen geplanten Funkmast der Deutschen Bahn. <br />
 Wie <em><strong>Peter Jurke</strong></em> vom Ortsbeirat mitteilt, verzichten die Bürger wegen allzu geringer Erfolgsaussicht auf die geplante Klage gegen das Unternehmen. <br />
...</a></p>
<p>Sechs Jahre nach dem erfolglosen Protest schreibt <a href="http://www.bild.de/regional/berlin/deutsche-bahn/eine-strasse-sechsmal-krebs-49489762.bild.html">&quot;Bild&quot; im Dezember 2016<br />
&quot;Das jüngste Krebsopfer ist der Chef der Dorffeuerwehr, <em><strong>Daniel Jurke</strong></em>. Er wurde nur 41 Jahre alt. „Daniel war noch Anfang 2016 kerngesund.&quot; </a></p>
<p>..und ein &quot;Handy&quot; hatte er wohl nicht ?!?</p>
<p>Wie <a href="index.php?id=62252" class="internal">KlaKla</a> herausfand, hatten die Kiekebuscher nicht nur mit der Bahn und dem nahen Flughafen zu kämpfen. <br />
2002, also <strong>14 Jahre</strong> zuvor, fand man Dioxin im Trinkwasser, woran sich in den Zeitungsartikeln 2016 offenbar keiner mehr erinnert. </p>
<p>Ebensowenig wie daran, dass  <strong>30 Jahre</strong> zuvor  in der Region (1986) ..die Milch bis zu 700% des Grenzwertes verstrahlt war...<a href="http://www.lr-online.de/nachrichten/Tagesthemen-Radioaktive-Milch-im-Bezirk-Cottbus;art1065,3273146">&gt;siehe hier&lt; </a> <br />
Zitat aus dem Artikel: <span style="color:#33f;"><em>&quot;Thomas Dersee von der Gesellschaft für Strahlenschutz sagt: „Langfristig kann diese Dosis zu Krebs führen – wir sprechen hier von einem Zeitraum, der <strong>bei 20 bis 30 Jahren</strong> liegt&quot;.</em></span></p>
<p>Einen Funkmast, den man zudem schon vor der Errichtung bekämpft hat, ist schließlich etwas Einprägsames. Man  kann ihn sehen, anfassen und der Baubiologe kann ihn mit einem 30Euro Messgerät in großer Entfernung hörbar machen, um dann Abschirmmaterialien und Baldachine zu verkaufen.</p>
<p>Eine Esoterik-Branche sorgt so für eine verzerrte Risikowahrnehmung.  </p>
<p>K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=64315</link>
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<pubDate>Wed, 02 Aug 2017 20:03:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
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<title>Zitronenfalter in Cottbus: Wieder einmal ein Krebscluster</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>25 Jahre nach Beginn des GSM-Mobilfunks hat die von einigen liebevoll gepflegte Angst vor mörderischen Funkwellen Cottbus erreicht, ausgerechnet in der Sauergurkenzeit ...</p>
<p>Auszug aus <a href="https://www.derwesten.de/panorama/krebsfaelle-haeufen-sich-behoerde-prueft-funkmast-strahlung-id211436121.html">Der Westen</a>:</p>
<p><em><strong><span style="color:#399;">Wegen der Sorge von Anwohnern um mehrere Krebserkrankungen in einem Ortsteil von Cottbus wird dort etwa drei Monate lang die Strahlung eines nahe gelegenen Funkmastes gemessen. Es soll herausgefunden werden, ob es einen Zusammenhang zu der Häufung der Erkrankungen in Kiekebusch gibt, wie die Stadtverwaltung Cottbus am Dienstag mitteilte.</span></strong></em></p>
<p><em><strong><span style="color:#399;">Die Messanlage sei von der Kommune initiiert worden. Die Bundesnetzagentur führe die Regie zu den Messungen, die auch im Internet eingesehen werden können. Die Messanlage lieferte bereits in den vergangenen Tagen Daten, die zulässigen Grenzwerte waren dabei laut der Auflistung nicht überschritten worden.</span></strong></em></p>
<p><em><strong><span style="color:#399;">Die Stadtverwaltung hatte zuvor nach eigenen Angaben mehrere Briefe von Anwohnern erhalten. Diese befürchten, dass der Funkmast der Deutschen Bahn etwas mit den Krebserkrankungen zu tun haben könnte.</span></strong></em></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Weil ein paar Cottbusserl ihre gefühlten, objektiv aber substanzlosen  Ängste an einer Funkanlage festmachen, fordert die Kommune von der BNetzA für drei Monate eine Messanlage an. In meinen Augen ist das nur Baldrian für die Besorgten, denn das Ergebnis der unnötigen Messung stand bereits fest, lange bevor die Messanlage errichtet wurde. Die Kosten der unnötigen Baldriansierung trägt einmal mehr die Allgemeinheit. Wie lange wird es dauern, bis auch der letzte in diesem unserem Lande die Kunde vernommen hat: Zitronenfalter falten keine Zitronen? Und wie lange wird es dauern, bis zwanghaft lösungsorientierte Stadtverwaltungen Zoologen nicht mehr mit Studien beauftragen, um zu klären, ob Zitronenfalter nicht vielleicht doch in unbeobachteten Momenten mal eben schnell die eine oder andere Zitrone zusammenfalten, bevor sie wieder so tun, als könnten sie dies nicht?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=64314</link>
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<pubDate>Wed, 02 Aug 2017 11:50:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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