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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Jugend forscht Sonderpreis Mobilfunk 2013</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Jugend forscht Sonderpreis Mobilfunk 2013 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige Sonderpreis ging an <br />
den 16-jährigen <a href="http://www.2013.jugend-forscht-bayern.de/index.php?id=946">Jakob Braun aus Bayern</a> und <br />
den 18-jährige <a href="http://www.grootmoor.de/index.php/aus-dem-schulleben/aktivitn-mainmenu-106/792-heisser-kopf-nicht-durchs-handy-sondern-durch-jugend-forscht-bundeswettbewerb.html">Lars Rokita aus Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53879</link>
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<pubDate>Fri, 21 Jun 2013 17:24:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Lernen von der Strategie des Tabaklobbyisten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Vielleicht sind die einfach lernfähig und wollen nicht gleiche Fehler machen.   </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Eine derartige optimistische Einstellung ist für mich sehr ungewöhnlich in Zusammenhang mit Ihrer ansonsten sehr misstrauischen und kritischen Einstellung.</p>
</blockquote><p>Differenzieren Doris. Ich habe eine sehr misstrauische und kritische Einstellung gegenüber den Mobilfunk- <br />
gegner/Nutznießern, da ich weiss wie die zu arbeiten pflegen. Erfahrung eben. Eine beliebte Strategie ist es immer wieder Behauptungen aufzustellen. Und es ist nicht meine Aufgabe jeden daher geworfen Kieselstein aufzulesen. </p>
<p>Schau dir an, wie schnell der Thread verwässert wurde. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53639</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53639</guid>
<pubDate>Thu, 30 May 2013 16:45:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorschläge für Wissenschaftsstudien (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p><strong>Wie ist es ihrer Meinung nach zu erklären, daß die Mehrzhl der Menschen unter Funkfeldeinwirkung nicht  leidet ?</strong></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Der Frage sollte die Wissenschaft unbedingt mal nachgehen.  </p>
</blockquote><p>Dann sollte die Wissenschaft aber bitteschön auch folgenden Fragen unbedingt mal nachgehen:</p>
<p>Wie ist es zu erklären, daß die Mehrzahl der Menschen unter dem Vorhandensein von funktionierenden Bus- und Zugverbindungen nicht leidet?</p>
<p>Wie ist es zu erklären, daß die Mehrzahl der Menschen unter dem Vorhandensein von Messern und Gabeln nicht leidet? </p>
<p>Wie ist es zu erklären, daß die Mehrzahl der Menschen unter dem Vorhandensein von Speisen und Getränken nicht leidet?</p>
<p>Es darf priorisiert werden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53630</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53630</guid>
<pubDate>Thu, 30 May 2013 13:20:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Lilith</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein Mobilfunkindustrieller namens hese-project (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es illustriert die Herangehensweise und den Umgang der Mobilfunkindustrie mit unerwünschten Forschungsergebnissen. Das ist Erkenntnisgewinn pur.</p>
</blockquote><p>Und nochmal Erkenntnisgewinn pur:</p>
<p>Das Schicksal der weltberühmten <strong>Hühnerembryonenstudie</strong>, durchgeführt von dem über jeden Verdacht, mit den Mobilfunkern im selben Boot zu sitzen, erhabenen, aber eben doch auch unheimlich heimlichen hese-project, <a href="index.php?id=51002" class="internal">können Sie hier nachlesen</a>.</p>
<p>Ihrer Wertung nach müsste hese also Mobilfunkindustrieller sein, weil sie so handelten, wie sie handelten.</p>
<p>Ich sehe das anders: Es ist des Menschen Natur, ihm Unangenehmes nach Kräften zu unterdrücken, eine vielleicht evolutionäre entwickelte Unart, um in den Haifischebecken dieser Welt zu überleben. Soll heißen: Sogenannte NGOs sind mMn um keinen Deut besser als die sogenannte Industrie, wenn es darum geht, Eigeninteressen zu wahren.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53629</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53629</guid>
<pubDate>Thu, 30 May 2013 12:30:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Unzulässiger Vergleich mit ionisierender Strahlung ? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>&gt;Wie ist es ihrer Meinung nach zu erklären, daß die Mehrzhl der Menschen unter Funkfeldeinwirkung nicht leidet ?</em></p>
<p><em>Der Frage sollte die Wissenschaft unbedingt mal nachgehen.&gt;</em></p>
<p>Das habe ich untersucht.<br />
Das war die erste Frage welche ich mich gestellt hatte. Wieso ist das? Weshalb und weswegen? Es hat mich viele Jahren gekostet um die Antwort zu finden.</p>
<p>Ca. 75% der Menschen hat noch ein relativ ungeschädigtes Immunsystem, wo die kritische Schwelle noch lange nicht erreicht ist.<br />
Bei den restlichen 25%, die ein geschädigtes Immunsystem haben, ist ein <strong>sehr kleiner Teil davon</strong> elektrosensitiv geworden. <br />
Sehe: <a href="http://www.milieuziektes.nl/Pagina200.html">http://www.milieuziektes.nl/Pagina200.html</a></p>
<p>Durch Messungen an Elektrosensitive konnte ich herausfinden, dass die ein enorme Mangel an Calcium haben, und dazu auch noch ein Calcium Verlust.<br />
Wahrscheinlich haben die Meisten auch einen zu niedrigen PH-Level. Und Sauer bricht Calcium ab.</p>
<p>In der Praxis habe ich bewiesen dass Elektrosensitivität reversibel ist, also umkehrbar.<br />
Aber dazu muss man auch die Wille haben dies zu erreichen, was aber bei den Meisten fehlt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53626</link>
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<pubDate>Thu, 30 May 2013 11:45:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>charles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Leiche im Keller (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Die Autorin des SZ Artikels ist/war (?) die Schwiegertochter von Prof.Semm. D.h. die Informationen waren aus erster Hand. Der Zeitungsartikel entstand durch unsere damalige BI Tätigkeit.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Hm. </p>
<p>Ich warte nun auf einen Zeitungsartikel der Schwiegertochter von Prof. Dr. Adlkofer.</p>
</blockquote><p><a href="index.php?id=50176" class="internal">bis dahin müssen wir mit einer Kollegin von Adlkofers Tochter vorlieb nehmen.</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53625</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53625</guid>
<pubDate>Thu, 30 May 2013 11:40:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Sektor3</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Unzulässiger Vergleich mit ionisierender Strahlung ? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Wenn der Mensch ein Organ für elektromagnetische Felder hätte, wäre die Methodik der Provokationsstudien nach dem Schema &quot;Sag-mir-ob-das-Feld-An-oder-AUS-ist?&quot; nicht zu beanstanden.<br />
Da der Mensch aber kein Organ zum Wahrnehmen nichtionisierender Strahlung besitzt, übrigens genauso wenig wie für ionisierende Strahlung, kann da nichts Belastbares bei raus kommen.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Diese Art der Methodik rührt doch gerade daher, daß einzelne &quot;Betroffene&quot; immer wieder steif und fest behaupten, daß sie unter Exposition innerhalb kürzester Zeit Symptome verspüren. <br />
Symptome, für die es eine Vielzahl anderer wissenschaftlich aktzeptierter  Erklärungsmodelle gibt,die als Confounder für die Selbst-Beobachtungen  &quot;Betroffener&quot; in Frage kommen.</p>
<p>Wie ist es ihrer Meinung nach zu erklären, daß die Mehrzhl der Menschen unter Funkfeldeinwirkung nicht  leidet ?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Der Frage sollte die Wissenschaft unbedingt mal nachgehen.  </p>
<p><br />
Da Menschen weder Sinnesorgane für ionisierende, noch für nichtionisierende Strahlung haben, ist die Methodik von Provokationstudien mMn mehr als fragwürdig. <br />
Diese Studien sind reine Zeit- und Geldverschwendung.  </p>
</blockquote><p>In dem Punkt stimme ich mit Ihnen überein, da es keine plausbilen Auswirkungen gibt.</p>
<blockquote><p>Bestimmte Fische haben Rezeptoren, Zugvögel orientieren sich am Magnetfeld und man disktutiert ob Ameisen eine eben solche Fähigkeit haben. <br />
<a href="http://www.br.de/themen/wissen/fische-navigation-kompass-magnet-zellen100.html">http://www.br.de/themen/wissen/fische-navigation-kompass-magnet-zellen100.html</a>  </p>
<p>Bestimmte menschliche Zellen sollen diese Fähigkeit jedoch ebenfalls besitzen. <a href="http://www.pressetext.com/news/20130408010">http://www.pressetext.com/news/20130408010</a></p>
</blockquote><p><br />
Ja, stimmt. </p>
<p>Es gibt sogar nachgewiesene Wechselwirkungen mit elektromagnetischen Feldern.<br />
Aber diese Wechselwirkungen (Frequenz ca 1..2 MHZ zu Erd-Magnetfeld über Lamorfrequenz) sind physikalisch erklärbar. <br />
Nicht higegen Wechselwirkungen zwischen Erdmagnetfeld und  Mobilfunkfrequenzen. Da müßte das Erd-Magnetfeld um ein mehrhundertfaches stärker sein.</p>
<p>Die Sache mit der  Funktion des Magnetfeldes müssen Sie sich vorstellen, wie die Spannschraube für die Seite einer Gitarre.<br />
Nur dass die Schraube durch einen Magneten am Ende ersetzt ist, wobei die Stärke des Magnetfeldes (Beim Vogel Erdmagnetfeld)  dann die Tonhöhe der Gitarrenseite bestimmt.</p>
<p>Ungespannt =&gt; keine Resonanz (kein Ton)<br />
Schwach gespannt =&gt; tiefer Ton<br />
Stark gespannt (starkes Magnetfeld)  =&gt; hoher Ton </p>
<p>Jetzt haben sie für jede Magnetfeldstärke eine charakteristische Resonanz.<br />
Wenn die sie Gitarre nun mit einem Ton aus einem Lautsprecher &quot;beschallen&quot; (= externes EM-Feld zur Anregung benutzen) und dabei die Resonanz einer Gitarrenseite treffen, dann wird die Gitarrenseite mitschwingen. Wenn sie den Lautsprecherton abschalten, wird die Gitarrenseite eine Zeitlang nachschwingen ....<br />
....schupps, so funktioniert (vereinfacht ausgerückt) die Kernspintomographie (MRT)....<br />
.....starkes Magnetfeld, gepulstes HF-Feld zur Anregung auf charakteristischer Lamorfrequenz,  HF-Feld abschalten, mit einem Empfänger messen, wie stark die Gitarrenseite nachschwingt.</p>
<p>Noch viel interessanter ist die Frage, wie die Wissenschaftler in den Vogel-Mangetfeld-Studien darauf kamen, mit  elektromagnetischen Feldern im Megaherzbereich zu experimentieren ?<br />
Man vermutete, daß sich Vögel über ein Sinnesorgan am Erd-Magnetfeld orienten.<br />
Als Teil des Sinnesorgan hatte man bestimmte Magetpartikel im Visier.<br />
Von den Magnetpartikeln kannte man als Materialkonstante die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zyklotronresonanz">Zyklotronfrequenz</a>(verwandt mit  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Larmorpr%C3%A4zession">Lamorfrequenz</a>)<br />
Daher wurde aufgrund physikalischer Überlegungen eine Wechselwirkung mit elektromagnetischen Feldern auf der Zyklotronfrequenz vorhergesagt. <br />
Also macht man einen praktischen Versuch mit EM Feldern bei 1..2 MHz und findet die Bestätigung für die These, daß im Magnetfeldsensor die Magnetfeldpartikel eine Rolle spielen, basierend auf einer Atomaren Zyklotronresonanz.</p>
<p><br />
K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53624</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53624</guid>
<pubDate>Thu, 30 May 2013 11:12:04 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Unzulässiger Vergleich mit ionisierender Strahlung ? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Wenn der Mensch ein Organ für elektromagnetische Felder hätte, wäre die Methodik der Provokationsstudien nach dem Schema &quot;Sag-mir-ob-das-Feld-An-oder-AUS-ist?&quot; nicht zu beanstanden.<br />
Da der Mensch aber kein Organ zum Wahrnehmen nichtionisierender Strahlung besitzt, übrigens genauso wenig wie für ionisierende Strahlung, kann da nichts Belastbares bei raus kommen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Diese Art der Methodik rührt doch gerade daher, daß einzelne &quot;Betroffene&quot; immer wieder steif und fest behaupten, daß sie unter Exposition innerhalb kürzester Zeit Symptome verspüren. <br />
Symptome, für die es eine Vielzahl anderer wissenschaftlich aktzeptierter  Erklärungsmodelle gibt,die als Confounder für die Selbst-Beobachtungen  &quot;Betroffener&quot; in Frage kommen.</p>
<p>Wie ist es ihrer Meinung nach zu erklären, daß die Mehrzhl der Menschen unter Funkfeldeinwirkung nicht  leidet ?</p>
</blockquote><p>
Der Frage sollte die Wissenschaft unbedingt mal nachgehen.  </p>
<p><br />
Da Menschen weder Sinnesorgane für ionisierende, noch für nichtionisierende Strahlung haben, ist die Methodik von Provokationstudien mMn mehr als fragwürdig. <br />
Diese Studien sind reine Zeit- und Geldverschwendung.  </p>
<p>Sie können ja mal testen wieviele Leute Radioaktivität bei einem Provokationstest &quot;wahrnehmen&quot; oder &quot;spüren&quot; können. Das ist genauso sinnlos.</p>
<p><br />
Bestimmte Fische haben Rezeptoren, Zugvögel orientieren sich am Magnetfeld und man disktutiert ob Ameisen eine eben solche Fähigkeit haben. <br />
<a href="http://www.br.de/themen/wissen/fische-navigation-kompass-magnet-zellen100.html">http://www.br.de/themen/wissen/fische-navigation-kompass-magnet-zellen100.html</a>  </p>
<p>Bestimmte menschliche Zellen sollen diese Fähigkeit jedoch ebenfalls besitzen. <a href="http://www.pressetext.com/news/20130408010">http://www.pressetext.com/news/20130408010</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53623</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53623</guid>
<pubDate>Thu, 30 May 2013 11:02:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>ths</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Leiche im Keller (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Autorin des SZ Artikels ist/war (?) die Schwiegertochter von Prof.Semm. D.h. die Informationen waren aus erster Hand. Der Zeitungsartikel entstand durch unsere damalige BI Tätigkeit.</p>
</blockquote><p>Hm. </p>
<p>Ich warte nun auf einen Zeitungsartikel der Schwiegertochter von Prof. Dr. Adlkofer.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53621</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53621</guid>
<pubDate>Thu, 30 May 2013 10:37:27 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Lilith</dc:creator>
</item>
<item>
<title>unzulässiger Vergleich mit ionisierender Strahlung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn der Mensch ein Organ für elektromagnetische Felder hätte, wäre die Methodik der Provokationsstudien nach dem Schema &quot;Sag-mir-ob-das-Feld-An-oder-AUS-ist?&quot; nicht zu beanstanden.<br />
Da der Mensch aber kein Organ zum Wahrnehmen nichtionisierender Strahlung besitzt, übrigens genauso wenig wie für ionisierende Strahlung, kann da nichts Belastbares bei raus kommen.</p>
</blockquote><p>Diese Art der Methodik rührt doch gerade daher, daß einzelne &quot;Betroffene&quot; immer wieder steif und fest behaupten, daß sie unter Exposition innerhalb kürzester Zeit Symptome verspüren. <br />
Symptome, für die es eine Vielzahl anderer wissenschaftlich aktzeptierter  Erklärungsmodelle gibt,die als Confounder für die Selbst-Beobachtungen  &quot;Betroffener&quot; in Frage kommen.</p>
<p>Wie ist es ihrer Meinung nach zu erklären, daß die Mehrzhl der Menschen unter Funkfeldeinwirkung nicht <br />
leidet ?<br />
Oder wollen Sie jetzt sagen, alle leiden (selbst die Bundekanzlerin), sie wissen es nur nicht ?</p>
<p>Da Sie die Wirkung ionisierender Strahlung (karzinogen) zum Vergleich heranziehen:</p>
<p>Diese wirkt nachgewiesenermaßen auf alle Organismen und die Wirkung war bereits vor Mitte letzten Jahrhunderts -innerhalb von 2..3 Jahrzehnten  nach Entdeckung - wissenschaftlich untermauert und akzeptiert und es sind plausible Mechanismen beschrieben, welche die Ursache-Wirkungszusammenhang  erklären. </p>
<p>Inonisierende Strahlung bricht chemische Verbindungen auf und zerstört Moleküle. Der Einfluß auf chemische Reaktionen läßt sich sogar in der Materialherstellung/Bearbeitung nutzen.<br />
Wirkung auf den menschlichen Organismus: Der Anzahl zerstörter Molekülvebindungen ist dosisabhängig und  bei jedem Mesnschen  gleich, lediglich die Fähigkeit des Körpers die Zerstörungen zu reparieren ist individuell (z.B. Konstitution, Veranlagung). </p>
<p>Nicht ionierende Funkfelder erzeugen oder brechen keine chemischen Verbindungen und es werden auch keine Moleküle zerstört. Da nichts zersört wird, kommt der  Individuell leistungsfähige  Reparaturmechanismus beim Menschen nicht zum tragen. <br />
Es müßte also etwas anderes sein, was die Auswirkung  &quot;individuell&quot; werden läßt.</p>
<p>Mir wäre auch keine Industrielle Anwendung von Mikrowellen in der chemischen Industrie bekannt, welche auf &quot;athermischen&quot; Wirkungen beruht. <br />
Es gibt die auf Mirkowellen basierenden Analyse-Methoden (Elektronenspin-Resonanz, Kernspin-Resonanz), aber die Methode basiert darauf,  dass gleichzeitig ein extrem starkes magetisches Gleichfeld vorhanden sein muß, wie es in der Natur nicht vorkommt. Das Erdmagnetfeld ist zu schwach um Spin-Wechselwirkungen bei Mobilfunkfrequenzen hervorzurufen und die Mobilfunkfelder selbst sind zu schwach, um im thermischen Rauschen eine statistische Auswikrung haben zu können.</p>
<p>Die elektrische Nevenkommunikation erfolgt auf Frequenzen unterhalb einiger Kilohertz und die Nervensignale sind gar nicht so schwach, wie die Mobilfunkkriikter es gerne darstellen. Zur Verarbeitung hochfrequenter Spannungen und Ströme  sind Nerven denkbar schlecht geeignet, weil zu hochohmig und zuviel Kapazität (=geringe Grenzfrequenz = mit steigender Freuqenz stark zunehmende Dämpfung des Signals).<br />
Da stellt sich mir die Frage, warum gerade extrem schwache, hochfrequente Felder (Baubiologen-Richtwerte)  äußerst individuelle Wirkungen bei vereinzelten Personen hervorrufen sollten, Wirkungen, für die es eine Vielzahl anderer, plasubiblerer Asulöser gibt, wo bei der überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung  viel stärkere Felder (von Handynutzung bis WLAN/DECT Station auf dem Schreibtisch) keine beeinträchtigenden Symptome empfunden werden.</p>
<p>Funktechnik gibt es schon gut 100 Jahre, ohne daß bisher unterhalb geltender Grenzwerte ein kausaler Zusammenhang zu gefühlten Beschwerden wissenschaftlich nachgewiesen werden konnte und ohne, daß irgend jemand ein plausibles Wirkmodell für gesundheitliche Effekte hätte.</p>
<p>Jetzt kommen sie mir bitte nicht mit dem Wirkmodell des Plauderers Warnke, der seine Thesen nicht im Dialog mit er Wissenschaftscommunity, sondern ausschließlich in der Populärliteratur im Stil von Erich von Däniken  absondert und auch sonst nichts (wissenschaftlich experimentell) dafür tut, seine per Patchwork aus Wissenschaftszitaten  zusammengebastelten Thesen mit Fakten zu untermauern.</p>
<p>K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53620</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53620</guid>
<pubDate>Thu, 30 May 2013 10:13:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gemeinsamkeiten der Tabak- und Mobilfunkindustrie (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Zur Ablenkungsstrategie und Lobbyarbeit der Mobilfunkindustrie insbesondere in Bezug auf Kinder und Jugendliche gehört die Thematisierung von Gewalt (&quot;Happy Slapping&quot;), Schuldenfalle, Ökologie (Rohstoffe &amp; Recycling), Medienkompetenz und so weiter.</p>
</blockquote><p>Das kann man so sehen, aber auch anders ...<br />
 <br />
Mobilfunkgegner haben lange Zeit geschlafen. Sie haben sich um Sendemasten statt um Handys gekümmert. Eltern und nicht die Betreiber bestücken Kinder.<br />
Kinder benutzen die Technik nicht immer so wie es Erwachsene sich‘s wünschen. Aus der Kreativität der Kinder entstanden neue Bedürfnisse und Herausforderungen. Nicht vergleichbar mit denen von Erwachsenen. Man muss differenzieren.<br />
 <br />
Nicht die Kinder sondern die Eltern hätte man vor Jahren sensibilisieren müssen. Aus dem Fehler, heute noch aktiven Mobilfunkgegner/Nutznießer eine Ablenkungsstrategie den Betreibern zu unterstellen erachte ich als unfair.<br />
 <br />
<strong>2008 Handys wurden vom BUND total vergessen!</strong><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=25749">http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=25749</a><br />
 <br />
Gesundheitliche Risiken ernsthaft zu thematisieren, passt nicht zu dieser Strategie.</p>
<p>Kinder belasten mit Angst schürenden Botschaften wie, „Handynutzung verursacht Brustkrebs“ oder Zeugungsunfähigkeit“ ist verantwortungslos.<br />
Zumal diese Botschaft nicht gedeckt wird durch anerkannte Wissenschaft. Die Annahmen von Wissenschaftler aus der Esoterik, Pseudo-/Parawissenschaft zuzuordnen sind ist mVn unzulässig. Ein schwer wiegendes Indiz ist mVn, wenn Akteure keine anerkannte wissenschaftliche Arbeit zum Thema vorweisen können und sie nicht mal mit der anerkannten Wissenschaft im Dialog stehen. Bevor man Kinder instrumentalisiert sollte man wenigsten so viel Courage habe und sich dem Dialog stellen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53619</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53619</guid>
<pubDate>Thu, 30 May 2013 10:05:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Publikationsverbot für unerwünschte Forschungsergebnisse?? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>SZ: Wie hat das die Telekom begründet?</p>
<p>Semm: Sie haben gesagt, dass es ihnen zu gefährlich ist. Sie befürchteten einen Geschäftseinbruch, deshalb haben sie die Ergebnisse ganz bewusst in die Schublade gesteckt. Einen Teil der Ergebnise, den über die Reaktionen der Nervenzellen, habe ich später dennoch veröffentlicht.&quot;</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Derartige &quot;Diskussion&quot; befördert keinen Erkenntnisgewinn. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Es illustriert die Herangehensweise und den Umgang der Mobilfunkindustrie mit unerwünschten Forschungsergebnissen. Das ist Erkenntnisgewinn pur.</p>
</blockquote><p>Nein. Zumindest solange keine unabhängige und seriöse Stimme dazu vorliegt.<br />
Was Sie da präsentieren ist alleine die Wiedergabe in einer Provinzzeitung mit der angeblichen Darstellung eines Forschers, dessen angeblich zumindest teilweise in einer Schublade versteckten Ergebnisse in den vergangenen mehr als zehn Jahren nicht bestätigt wurden.</p>
<p>Das ist dünn, dünner geht es eigentlich gar nicht; wo liegen eigentlich Ihre Maßstäbe für &quot;Erkenntnisgewinn pur&quot;?</p>
<p>Ich erinnere an die mobilfunkkritische Darstellung der sogenannten <a href="index.php?id=12973" class="internal">Ecolog-Studie</a>, da hat sich eine Schublade auch als nicht vorhanden herausgestellt. Und das sicher nicht durch die Bemühungen derer, die zuvor so etwas behauptet haben.</p>
<p>RDW</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53618</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53618</guid>
<pubDate>Thu, 30 May 2013 09:55:47 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>RDW</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Lernen von der Strategie des Tabaklobbyisten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Aber was will man Anderes von einem Lobby-Verband erwarten?<br />
Wenn die Tabakindustrie jahrezehntelang eine erfolgreiche Verschleppungstaktik über &gt; gesundheitliche Risiken ihrer Produkte angewandt hat, warum sollte die  Mobilfunkindustrie sich da mit Weniger zufrieden geben?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Vielleicht sind die einfach lernfähig und wollen nicht gleiche Fehler machen.   </p>
</blockquote><p>
Eine derartige optimistische Einstellung ist für mich sehr ungewöhnlich in Zusammenhang mit Ihrer ansonsten sehr misstrauischen und kritischen Einstellung.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53616</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53616</guid>
<pubDate>Thu, 30 May 2013 09:29:25 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Leiche im Keller (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>SZ: Wie hat das die Telekom begründet?</p>
<p>Semm: Sie haben gesagt, dass es ihnen zu gefährlich ist. Sie befürchteten einen Geschäftseinbruch, deshalb haben sie die Ergebnisse ganz bewusst in die Schublade gesteckt. Einen Teil der Ergebnise, den über die Reaktionen der Nervenzellen, habe ich später dennoch veröffentlicht.&quot;</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Behauptet jedenfalls er. Was Sie aber hier zeigen, sind 7 Jahre alte Aussagen, wohl irgendwie schnell herbeigegoogelt, sprich ausgefiltert. </p>
</blockquote><p>Die Autorin des SZ Artikels ist/war (?) die Schwiegertochter von Prof. Semm. D.h. die Informationen waren aus erster Hand. Der Zeitungsartikel entstand durch unsere damalige BI Tätigkeit.</p>
<p>Übrigens nahezu ähnliche - und aktuelle - Aussagen kommen von Dr. Dariusz Leszczynski. Der <a href="http://www.3t.fi/artikkeli/uutiset/teknologia/painostiko_nokia_suomi_lopetti_kannykkasateilyn_tutkimisen">Zeitungsbeitrag</a> ist auf finnisch und auch mit einem Translator nicht gut übersetzt und verständlich. Der Beitrag von Leszczynski unter den Kommentaren ist in englischer Sprache. Seine geschilderten Erfahrungen mit der Industrie decken sich mit dem was Dr. Semm berichtete.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53615</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53615</guid>
<pubDate>Thu, 30 May 2013 09:24:52 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Publikationsverbot für unerwünschte Forschungsergebnisse (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>SZ: Wie hat das die Telekom begründet?</p>
<p>Semm: Sie haben gesagt, dass es ihnen zu gefährlich ist. Sie befürchteten einen Geschäftseinbruch, deshalb haben sie die Ergebnisse ganz bewusst in die Schublade gesteckt. Einen Teil der Ergebnise, den über die Reaktionen der Nervenzellen, habe ich später dennoch veröffentlicht.&quot;</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Derartige &quot;Diskussion&quot; befördert keinen Erkenntnisgewinn. </p>
</blockquote><p>Es illustriert die Herangehensweise und den Umgang der Mobilfunkindustrie mit unerwünschten Forschungsergebnissen. Das ist Erkenntnisgewinn pur.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 30 May 2013 08:57:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>ths</dc:creator>
</item>
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<title>Leiche im Keller (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>SZ: Wie hat das die Telekom begründet?</p>
<p>Semm: Sie haben gesagt, dass es ihnen zu gefährlich ist. Sie befürchteten einen Geschäftseinbruch, deshalb haben sie die Ergebnisse ganz bewusst in die Schublade gesteckt. Einen Teil der Ergebnise, den über die Reaktionen der Nervenzellen, habe ich später dennoch veröffentlicht.&quot;</p>
</blockquote><p>Behauptet jedenfalls er. Was Sie aber hier zeigen, sind 7 Jahre alte Aussagen, wohl irgendwie schnell herbeigegoogelt, sprich ausgefiltert. Die Einordnung der Aussage vor heutigem Wissenstand erfolgt dabei nicht. Derartige &quot;Diskussion&quot; befördert keinen Erkenntnisgewinn. </p>
<p>Gesundheitliche Risiken lassen sich übrigens auch für Zucker, Salz, Pfeffer, Koffein, Sonnenlicht u.v.m. nachweisen. Mobilfunkgegnern ist das aber seit eh und je so egal, wie ihnen auch die Machenschaften der Tabakindustrie bewusst kein Thema sind. Einer ihrer maßgeblichen Vordenker hat nämlich eine entsprechende Geschichte. Ihr Spielchen einer raunenden Gleichsetzung vn Mobilfunkindustrie und Tabakindustrie verfängt also nicht.</p>
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<pubDate>Thu, 30 May 2013 08:48:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Lilith</dc:creator>
</item>
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<title>Publikationsverbot angeprangert (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Da haben Tabak- und Mobilfunkindustrie sicher einiges gemein.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Dieser Singsang soll es wohl sein, den &quot;ths&quot; einsäuseln möchte. Tabak- und Mobilfunkindustrie, am selben Pranger. So die Wunschvorstellung.</p>
</blockquote><p><br />
Zum Glück sind wir nicht mehr im Mittelalter. Aber ein &quot;schönes&quot; Bild mit dem Pranger. </p>
<p>Im Mittelalter hatte die Kirche die Deutungshoheit und verbannte Schriften, die ihr nicht ins Weltbild passten.</p>
<p>In den 1990er Jahren war es die Deutsche Telekom, die Prof. Semm ein Publikationsverbot erteilte:</p>
<p>&quot;Semm: Die Forschungen, die ich mit Unterstützung der Telekom unternommen habe, haben gezeigt, dass über 60 Prozent der Nervenzellen der in der Studie untersuchten Zebrafinken auf Handystrahlung reagieren, zum Beispiel durch erhöhte Erregung. Außerdem gab es Hinweise auf Veränderungen im Melatonin-Haushalt von Tauben. Das ist das Hormon, das die innere Rhythmik des Körpers und den Schlaf regelt. Bis heute sind gesundheitliche Schäden nicht bewiesen, aber ich denke, dass wir uns einem Risiko aussetzen, weil wir die Mobiltelefone sehr nah an den Kopf halten. Es ist wahrscheinlich, dass es auf Dauer Auswirkungen hat, wenn die Nervenzellen gereizt werden. Leider durfte ich die Ergebnisse meiner Studie damals nicht veröffentlichen.</p>
<p>SZ: Wie hat das die Telekom begründet?</p>
<p>Semm: Sie haben gesagt, dass es ihnen zu gefährlich ist. Sie befürchteten einen Geschäftseinbruch, deshalb haben sie die Ergebnisse ganz bewusst in die Schublade gesteckt. Einen Teil der Ergebnise, den über die Reaktionen der Nervenzellen, habe ich später dennoch veröffentlicht.&quot;</p>
<p><a href="http://www.schwaebische.de/home_artikel,-Strahlung-ist-nicht-unbedenklich-_arid,1653608.html">http://www.schwaebische.de/home_artikel,-Strahlung-ist-nicht-unbedenklich-_arid,1653608.html</a></p>
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<pubDate>Thu, 30 May 2013 08:04:45 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>ths</dc:creator>
</item>
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<title>Am Pranger (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Da haben Tabak- und Mobilfunkindustrie sicher einiges gemein.</p>
</blockquote><p>Dieser Singsang soll es wohl sein, den &quot;ths&quot; einsäuseln möchte. Tabak- und Mobilfunkindustrie, am selben Pranger. So die Wunschvorstellung.</p>
<p>Jedoch wurde die Tabakindustrie nachweislich beim Krebserzeugen bei parallelem Schönreden ertappt und dafür in 100e Milliarden-Dollar-Höhe verurteilt. </p>
<p>Die Mobilfunkindustrie nicht. Mangels erwiesener gesundheitlicher Schädigung auch nur irgend eines Menschen.  </p>
<p>Es gibt also Unterschiede.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 30 May 2013 07:32:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Lilith</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gemeinsamkeiten der Tabak- und Mobilfunkindustrie (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Zur Ablenkungsstrategie und Lobbyarbeit der Mobilfunkindustrie insbesondere in Bezug auf Kinder und Jugendliche gehört die Thematisierung von Gewalt (&quot;Happy Slapping&quot;), Schuldenfalle, Ökologie (Rohstoffe &amp; Recycling), Medienkompetenz und so weiter.<br />
Das sind alles wichtige Themen.<br />
Gesundheitliche Risiken ernsthaft zu thematisieren, passt nicht zu dieser Strategie.</p>
</blockquote><p>Für dem Schulwesen eher fern Stehende: Nein, das sind alles (und mit guten Gründen!) aktuelle Themen aus den Bildungsplänen aller Bundesländer. Und deren Behandlung wird zusätzlich von den Eltern, aber auch von der Polizei, Sozialarbeitern usw.  erwartet und eingefordert. Externe Unterrichtsmaterialien werden nur angenommen, wenn sie leidlich bildungsplan-konform ausgearbeitet sind.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 30 May 2013 07:22:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Trebron</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BITKOM - Manipulatives Zitieren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte etwas von RDW überlesen, den Fehler eingestanden und mich entschuldigt.</p>
<p>Entweder man zitiert korrekt, oder nicht, und die BITKOM zitiert manipulativ und falsch nach allen Regeln der Kunst. Hier sollte nicht mit zweierlei Maß gemessen werden.</p>
<p>Bundesamt für Strahlenschutz:<br />
&quot;[...] zeigte sich kein erhöhtes Risiko für EINEN der BEIDEN Hirntumore.&quot;</p>
<p>BITKOM:<br />
„[...] zeigte sich kein erhöhtes Risiko.“ </p>
<p><br />
Für Langzeitnutzer besteht eben nur für EINE Tumorart (Melingiom) KEIN erhöhtes Risiko besteht, für die andere (Gliom) besteht EIN erhöhtes Risiko.</p>
<p><br />
<strong>Beispiel:</strong><br />
Unfallrisko für Senioren<br />
<strong>KEIN</strong> Risiko für Unfallart A (z.B. Haushalt)<br />
<strong>EIN</strong> erhöhtes Risiko für Unfallart B (z.B. KFZ)</p>
<p><strong>ORIGINAL</strong><br />
&quot;Für Senioren zeigte kein erhöhtes Unfallrisiko für EINE der BEIDEN Unfallarten&quot;</p>
<p><strong>ZITAT - FALSCH ZITIERT UND SINNENTFREMDET</strong><br />
&quot;Für Senioren zeigte sich kein erhöhtes Unfallrisiko&quot;</p>
<blockquote><blockquote><p>Zitat - BITKOM :</p>
<p>„Auch für Langzeitnutzer, bei denen der Beginn der Handynutzung mehr als zehn Jahre zurücklag, zeigte sich kein erhöhtes Risiko.“</p>
<p>Das Zitat wäre formal i.O., wenn die Auslassung als solche gekennzeichnet worden wäre:</p>
<p>&quot;Auch für Langzeitnutzer, bei denen der Beginn der Handynutzung mehr als zehn Jahre zurücklag, zeigte sich kein erhöhtes Risiko (...).&quot;</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Das Zitat ist korrekt. BITKOM unterschlägt den Betreff &quot;Hirntumore&quot; nicht, siehe hier: </p>
</blockquote><p>Es geht nicht um den Begriff &quot;Hirntumore, sondern um falsches Zitieren des BfS, wofür jeder Deutschlehrer ROT geben würde.</p>
<blockquote><p><br />
Teilnehmer RDW fragte bereits: &quot;<em>Weshalb kürzen Sie mein Zitat denn so manipulativ?</em>&quot;. Das war eine richtige, die treffende Frage an Sie, &quot;ths&quot;.  </p>
</blockquote><p><br />
Das mache ich gerne, solange diese Anforderung auch für die Akteure bei BITKOM gilt.</p>
<blockquote><p>Bemühen Sie sich bitte, richtig zu zitieren und Ihre Behauptungen schlüssig zu belegen. Sonst kann man Ihre Beiträge nicht ernst nehmen.</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53604</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53604</guid>
<pubDate>Thu, 30 May 2013 07:12:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>ths</dc:creator>
</item>
</channel>
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