EU: Und jetzt wird der Feinstaub bagatellisiert (Allgemein)

H. Lamarr, München, (vor 7254 Tagen)

Mal wieder ein kleiner Abstecher in fremde Gefilde, das Problem bürgerferner Interessenvertretung scheint aber auch dort üppig zu wuchern

In der Septemberausgabe der wissenschaftlichen Zeitschrift "Epidemiology" ist eine wichtige Arbeit zu Auswirkungen von Feinstaub und Verkehrsbelastungen auf die Sterblichkeit in Deutschland erschienen. Diese neuen Ergebnisse unterstützen eine vor kurzem publizierte Arbeit zum Auftreten von Atemwegserkrankungen.

Angesichts dieser Datenlage ist es völlig unverständlich, dass derzeit im Europäischen Parlament versucht wird, die PM10 Grenzwerte zu lockern. Hiergegen protestieren Wissenschaftler aus aller Welt mit einer Deklaration, die in München und Paris verabschiedet wurde.

Quelle: http://idw-online.de/pages/de/news175572

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

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WHO rügt Europas Umweltpolitik

H. Lamarr, München, (vor 7237 Tagen) @ H. Lamarr

WHO rügt Europas Umweltpolitik
Die WHO hat die EU scharf wegen zu hoher Grenzwerte für Feinstaub und andere Schadstoffe in der Luft kritisiert. Das EU-Parlament jedoch will die Werte sogar noch erhöhen.

Mehr: http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?cnt=983593

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

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