Hübsch aber ... (Medien)

KlaKla, Dienstag, 27.10.2020, 11:20 (vor 328 Tagen)

Passauer Neue Presse "Schädigungspotenzial" schon früh erkannt
Elisabeth Eppeneder fasste die gesundheitlichen Gefahren zusammen, die von Mobilfunkstrahlen ausgehen sollen. Die deutsche Strahlenschutzkommission habe schon im Jahr 1991 vor dem "Schädigungspotenzial des Mobilfunks" gewarnt. Die elektromagnetischen Strahlungen könnten zu Arteriosklerose, Hirnschwund, Immunschwäche oder Krebserkrankungen führen. Auf zwei 2018 veröffentlichte, groß angelegte Studien ging Eppeneder näher ein: die sogenannte NTP-Studie und die Ramazzini-Studie. Beide kamen laut Eppeneder zu dem Ergebnis, das es eindeutige Hinweise auf eine erhöhte Tumorgefahr und einer Schädigung des Erbguts durch diese Strahlung gibt.

Kommentar: Statt sich ernsthaft mit der Materie auseinander zu setzen betreiben Hirnschwund-Geschädigte ausgiebig Copy-Paste und erobern fragwürdige Bühnen. Möglicherweise zu viele Videos zur Vorbereitung auf dem Handy geschaut. Nicht nur Ivo Sasek, braucht "einfältige Schwerter".

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
ÖDP, 5G, Hirnschwund


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