Athem-Projektleiter Molla-Djafari ist EMF-Berater (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Samstag, 25.08.2018, 20:01 (vor 454 Tagen)

Die beiden Athem-Mobilfunkstudien (Athem I und Athem II) der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt Auva, Österreich, gehören zum Standardrepertoire von Vereinen, Firmen und Personen, deren Geschäftsmodell auf Angst vor Elektrosmog beruht. Hier einige Beispiele:

Verein Diagnose-Funk
Memon
Ärzte
Gabriel-Tech

Projektleiter aufseiten der Auva war bei beiden Studien Dipl.-Ing. Dr. Hamid Molla-Djafari. Er betreibt seit Januar 2012 als Einzelunternehmer die Beratungsfirma EMF EMES-Consult e.U. in Wien. Ob daraus ein Interessenkonflikt zur Projektleitung bei Mobilfunk-Alarmstudien resultiert ist jetzt nicht mein Thema, sondern der Umstand, dass Dr. Hamid Molla-Djafari als Einzelkämpfer sein Büro immer mit dabei haben muss, er also ein Mobiltelefon besitzt und dessen Nummer auch ganz zwanglos auf seiner Website nennt. Dies lässt in erster Näherung den Schluss zu, dass die Ergebnisse der Athem-Studien so schlimm nicht sein können, wie die Alarmisten oben es einem glauben machen wollen.

Bekannte Mobilfunkgegner wie Devra Davis oder Franz Adlkofer haben ebenfalls keinerlei Berührungsängste gegenüber Mobiltelefonen, sie nutzen diese Technik wie jeder andere.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Filz, Interessenkonflikt, Wien, Athem, Gabriel-Tech, Memon, Infektionsherd, Molla-Djafari


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