Ergebnisse der BLIKK-Studie 2017 vorgestellt (Allgemein)

Gast, Dienstag, 30.05.2017, 09:37 (vor 3221 Tagen)

Ergebnisse der BLIKK-Studie 2017 vorgestellt

Übermäßiger Medienkonsum gefährdet Gesundheit von Kindern und Jugendlichen Drogenbeauftragte fordert mehr „digitale Fürsorge“

Die Möglichkeiten und Chancen der Digitalisierung stehen außer Frage. Doch die Digitalisierung ist nicht ohne Risiko, zumindest dann, wenn der Medienkonsum außer Kontrolle gerät: Die Zahlen internetabhängiger Jugendlicher und junger Erwachsener steigen rasant - mittlerweile gehen Experten von etwa 600 000 Internetabhängigen und 2,5 Millionen problematischen Nutzern in Deutschland aus. Mit der heute vorgestellten BLIKK-Medienstudie werden nun auch die gesundheitlichen Risiken übermäßigen Medienkonsums für Kinder immer deutlicher. Sie reichen von Fütter- und Einschlafstörungen bei Babys über Sprachentwicklungsstörungen bei Kleinkindern bis zu Konzentrationsstörungen im Grundschulalter. Wenn der Medienkonsum bei Kind oder Eltern auffallend hoch ist, stellen Kinder- und Jugendärzte weit überdurchschnittlich entsprechende Auffälligkeiten fest. weiter ...

Kommentar: Was das Modewort "digital" derzeit aushalten muss, passt auf keine Kuhhaut. Der populistisch-falsche Gebrauch, der ungewollt einen Ozean von Deutungsmöglichkeiten eröffnet, vergreift sich jetzt sogar an der friedlichen Fürsorge. Hauptsache: digital!


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