BNetzA verleiht EMF-Messstationen an Gemeinden (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Sonntag, 25.09.2016, 20:54 (vor 1146 Tagen)

Seit 2007 setzt die Bundesnetzagentur zur Erfassung und Bewertung der örtlichen Immissionen von Funkanlagen ein automatisches Messsystem ein. Das System besteht aus insgesamt 14 mobilen Messstationen. Die Messergebnisse aller Messstationen lassen sich rund um die Uhr aufrufen und miteinander vergleichen. Die Messstationen lassen sich ohne großen Aufwand überall einsetzen und in Betrieb nehmen. In der Praxis können die Systeme besonders effizient und kostensparend eingesetzt werden. Die Messergebnisse werden unmittelbar nach der Messung an die EMF-Datenbank übertragen und dort ausgewertet. Es kann jederzeit nachvollzogen werden, wie hoch die Grenzwertausschöpfung von Funkanlagen im relevanten Frequenzbereich im Verlauf eines Tages, einer Woche oder eines Monats am
Betriebsort ist.

Ausleihe
Landesbehörden sowie Gemeinden können bei Bedarf eine Messstation kostenfrei bei der Bundesnetzagentur anfordern.

Quelle: Broschüre Funk und Umwelt (PDF, 4731 KB)

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Standortdatenbank, Broschüren, Messung, Grenzwertausschöpfung, BNetzA


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