Smartphoneführerschein des BUND (Allgemein)
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Regionalverband Stuttgart lädt zusammen mit dem Verein Diagnose: Funk am Mittwoch, 1. Juni 2016, um 19 Uhr zur Informationsveranstaltung „Smartphoneführerschein“ ins Umweltzentrum Stuttgart, Rotebühlstr. 86/1 ein.
Dazu gibt es hier den neuen Flyer.
Keine Auskunft gibt es darüber, was zu beachten ist bei Apps und Widgets. Oder welche Einstellungen sind wichtig, damit mein Pre-Paid-Guthaben nicht gleich verbraucht ist. Alternativen zu teuren Klingeltönen oder kosten pflichten Apps. Wie sperrt man bestimmt Optionen etc. Alles Fragen die der Verein nicht beantwortet mit seinem neuen Flyer. Statt dessen plakative Slogan wie "Die Wanze in der Hosentasche" oder "Konsumiere - Konsumirre". Und dann die Empfehlungen: große Shoppingmalls und Kaufhäuser, Einkaufspassagen, Fußgängerzone mit freiem W-LAN meiden. Dort werden Kunden über freies W-Lan ausgespäht. Alternativ bei Smartphone in den Offlinemodus wechseln.
Ich zweifel daran, dass die Verfasser einen Autoführerschein haben.
Es ist erschreckend, was der BUND da so von sich gibt aber nicht weiter verwunderlich wenn alles aus einer Hand kommt. Der BUND lediglich als Vehikel benutzt wird um die Interessen der Esoterik - Baubiologie aufrecht zu halten. Ohne BUND keine Diagnose-Funk Veranstaltung? Wie gut, für DF das Peter Hensinger in beiden Vereinen mitmischt.
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Meine Meinungsäußerung
Smartphoneführerschein des BUND
Und dann die Empfehlungen: große Shoppingmalls und Kaufhäuser, Einkaufspassagen, Fußgängerzone mit freiem W-LAN meiden. Dort werden Kunden über freies W-Lan ausgespäht. Alternativ bei Smartphone in den Offlinemodus wechseln.
Ich zweifel daran, dass die Verfasser einen Autoführerschein haben.
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Und ich frage mich, woher wollen diese "Experten" das denn als Smartphone-Verweigerer alles wissen. Dass sie von freiem W-Lan "ausgespäht" werden, meine ich. Können Sie eigentlich nur vom Hörensagen wissen, oder schlimmer: wieder mal nur Spekulation.
Nach es mit der der Elektrosmog-Paranoia nicht so recht klappen mag versuchen sie es jetzt mit bescheuerter Datenschutz-Paranoia. Bemerkenswert, von "Strahlungsgefahr" ist in der Passage keine Rede mehr. Der rote Faden, der in der Anti-Mobilfunk-Propaganda von BUND und Diagnose-Funk nahezu immer zu erkennen ist: Sie setzen auf Angst. Mir macht sie das nicht gerade sympathisch.
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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –
Netzpolitik - Datenschutz-Paranoia
Nach es mit der der Elektrosmog-Paranoia nicht so recht klappen mag versuchen sie es jetzt mit bescheuerter Datenschutz-Paranoia. Bemerkenswert, von "Strahlungsgefahr" ist in der Passage keine Rede mehr. Der rote Faden, der in der Anti-Mobilfunk-Propaganda von BUND und Diagnose-Funk nahezu immer zu erkennen ist: Sie setzen auf Angst. Mir macht sie das nicht gerade sympathisch.
Vielleicht hat man nachfolgendes PDF gelesen und steigt nun auf die Schultern des Verfassers auf, ähnlich wie zuvor mit Manfred Spitzer, Digitale Demenz.
Johannes Ekkehard Lichdi (geb. 1964) ist ein deutscher Politiker und Rechtsanwalt. Von 2004 bis 2014 war er Mitglied des Sächsischen Landtags. Bündnis90/Die Grünen
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Meine Meinungsäußerung
Rechtsnationale in Europa: Die Angstmacher
Der rote Faden, der in der Anti-Mobilfunk-Propaganda von BUND und Diagnose-Funk nahezu immer zu erkennen ist: Sie setzen auf Angst. Mir macht sie das nicht gerade sympathisch.
Wie bestellt heute in Spiegel-Online:
Sie sind in Europa auf dem Vormarsch: Rechtsnationalistische Parteien schüren irrationale Ängste, gaukeln simple Lösungen vor. In welchen Ländern geht ihre Taktik auf?
Kommentar: Das Geschäft mit der Angst hat viele Gesichter. Die Gesichter, die uns z.B. aus Politik, Versicherungswirtschaft und Antivirusbranche anschauen sind leidlich bekannt. Dass Anti-Mobilfunk-Vereine und BUND das Elektrosmog-Eisen zum Selbstzweck heiß halten, um von Angst gepackte Hasen besser indoktrinieren zu können, muss sich erst noch herumsprechen.
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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –
Smartphoneführerschein des BUND
Ich zweifel daran, dass die Verfasser einen Autoführerschein haben.
Nicht einmal für Bobby-Car!