Verwaltungsakte Mobilfunk: Wo unsere Steuern flöten gehen (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Samstag, 23.04.2016, 12:57 (vor 1614 Tagen)

In diesem Sammelstrang geht es darum, wie Ämter und Behörden auf Eingaben und Beschwerden von Mobilfunkgegnern reagieren. Sie tun dies in aller Regel auch dann erstaunlich bierernst, wenn die Ansinnen aus der Bevölkerung sonderbar oder abwegig erscheinen. Die Bearbeitung der Eingaben und Beschwerden von Mobilfunkgegnern, die alle ein Handy haben und deshalb besser Sendemastengegner heißen, verursacht keine Kosten, weil die Bearbeiter ohnehin da sind und bezahlt werden müssen. Eine Milchmädchenrechnung: Tatsächlich dürften Sendemastengegner, die Ämter und Behörden querulatorisch mit sinnfreien Anfragen und Anträgen piesacken, dem Steuerzahler rückblickend schon Millionen gekostet haben.

Die hier gesammelten Belege sind keineswegs repräsentativ, schon gar nicht vollzählig, sondern nur das Ergebnis willkürlicher Spaziergänge im www. Ziel ist es, einen kleinen Einblick in den Alltagswahnsinn zu geben, denen staatliche Stellen sich ausgesetzt sehen, geraten sie ins Blickfeld aufgestachelter Wutbürger, hinter denen sich zuweilen gewiefte Geschäftemacher verstecken.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Geschäftsmodell, Wutbürger, Steuerverschwendung, Steuer, Vermittler, Sonderbotschafter, Opium


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