Schäden durch Anti-Mobilfunk-Hetzer: 2-stelliger Mio.-Betrag (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Freitag, 22.04.2016, 13:08 (vor 2984 Tagen) @ KlaKla

Angeblich setzen sich viele Menschen aufgrund der drohenden Gesundheitsgefährdung gegen die Aufstellung von Sendeanlagen zur Wehr. So behauptet die "Verbraucherorganisation" Diagnose-Funk, im ihren neuen Flyer.

Den finanziellen Schaden, den Vereine wie Diagnose-Funk und von diesen Vereinen aufgehetzte Wutbürger bislang verursacht haben, schätze ich auf einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag. Zu den direkten Schäden (unnötige Kosten beim Netzausbau) zähle ich mittelbare Schäden hinzu wie Anwaltskosten, Gerichtskosten, Kosten für unnötige Gutachten und Standortkonzepte, Kosten für unnötige Raumplanungsmaßnahmen, Kosten für Vor-Ort-Aufklärung der Bevölkerung usw. Dieses Geld fehlt an anderer Stelle.

Der Schaden auf der sozialen Ebene lässt sich kaum in Zahlen fassen, mindestens zwei Tote, Opfer eine unverantwortlich suggerierten Elektrosmog-Phobie, sollten Anti-Mobilfunk-Hetzer zum Innehalten bringen, tun es bei den bekannten Hetzern, zu denen ich Diagnose-Funk, die sogenannte Kompetenzinitiative und diverse Ärzte zähle, jedoch nicht. Leute nicht gegen Handys zu sensibilisieren, sondern gegen Sendemasten, zeigt mMn die geschäftlichen Verstrickungen der Profi-Hetzer, die sich einen Teufel ums Gemeinwohl scheren. Sich dann auch noch großspurig als "Verbraucher(schutz)verein" in Stellung zu bringen, zeugt von der Skrupellosigkeit der Verantwortlichen.

Hintergrund
Wenn Mobilfunkgegner sich schuldig machen

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –


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