Suchtgefahr bei Handy (Allgemein)

KlaKla, (vor 7478 Tagen)

In Zeiten von Mobiltelefonen, die technisch immer hochwertiger werden und eine Vielzahl von Funktionen in sich vereinen, angefangen bei der hochauflösenden Digitalkamera bis hin zum mobilen Fernsehen, ist es inzwischen für viele Menschen eine beängstigende Vorstellung, wenn sie ohne Handy leben müssten. Dies ergab eine kürzlich in Großbritannien vom Telekommunikationsunternehmen Virgin Mobile durchgeführte Studie.

So gab die überwiegende Mehrheit der etwa 2000 befragten britischen Handynutzer an, sich bereits nach kurzer Trennung vom geliebten Mobiltelefon unter Stress gesetzt zu fühlen. In konkreten Zahlen bedeutet dies, dass rund 90 Prozent der Befragten, zumindest einmal pro Stunde ihr Handy nutzen - unabhängig wofür. 4 von 5 gaben gar zu, sich unwohl zu fühlen, sobald ihr Handy nicht mehr in greifbarer Nähe sei, während stolze 84 Prozent der Handynutzer nach eigenen Angaben ihr Handy quasi nie aus den Augen lassen würden.


Für David Nott, Suchtexperte aus Southhampton, ist das Ergebnis der Studie keine Überraschung:
"Die Menschen betrachten ihr Mobiltelefon als menschliches Wesen;
es symbolisiert für sie Kontakt, Freundschaft und Aufmerksamkeit".

Quelle: AreaMobile

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Meine Meinungsäußerung

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Achtung ! Denkgefahr !

Helmut Breunig, (vor 7476 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla,

In Zeiten von Mobiltelefonen, die technisch immer hochwertiger werden und eine Vielzahl von Funktionen in sich vereinen, angefangen bei der hochauflösenden Digitalkamera bis hin zum mobilen Fernsehen, ist es inzwischen für viele Menschen eine beängstigende Vorstellung, wenn sie ohne Handy leben müssten. Dies ergab eine kürzlich in Großbritannien vom Telekommunikationsunternehmen Virgin Mobile durchgeführte Studie.

So gab die überwiegende Mehrheit der etwa 2000 befragten britischen Handynutzer an, sich bereits nach kurzer Trennung vom geliebten Mobiltelefon unter Stress gesetzt zu fühlen. In konkreten Zahlen bedeutet dies, dass rund 90 Prozent der Befragten, zumindest einmal pro Stunde ihr Handy nutzen - unabhängig wofür. 4 von 5 gaben gar zu, sich unwohl zu fühlen, sobald ihr Handy nicht mehr in greifbarer Nähe sei, während stolze 84 Prozent der Handynutzer nach eigenen Angaben ihr Handy quasi nie aus den Augen lassen würden.

Für David Nott, Suchtexperte aus Southhampton, ist das Ergebnis der Studie keine Überraschung:
"Die Menschen betrachten ihr Mobiltelefon als menschliches Wesen; es symbolisiert für sie Kontakt, Freundschaft und Aufmerksamkeit".

Quelle: AreaMobile


[Tschuldigung, soll jetzt keine Konkurrenz zum Spässli am Wochenende sein, die kommt inzwischen schon aus England!:]


...eine beängstigende Vorstellung...
M.R. fragen, der weiss bei solchen Sachen Bescheid.
Würde sagen,das kommt ausschliesslich von der Vorstellung, Handys könnten ungefährlich sein.

...In konkreten Zahlen bedeutet dies, dass rund 90 Prozent der Befragten, zumindest einmal pro Stunde ihr Handy nutzen - unabhängig wofür...
"unabhängig wofür" - darüber muss ich noch etwas länger nachdenken

...4 von 5 gaben gar zu, sich unwohl zu fühlen, sobald ihr Handy nicht mehr in greifbarer Nähe sei, während stolze 84 Prozent der Handynutzer nach eigenen Angaben ihr Handy quasi nie aus den Augen lassen würden...
zur Gewährleistung, dass die nächste Strahlendusche gesichert ist
-und um zu spüren, was es flüstert: "Oh, Drück mich !"

denn:
"Die Menschen betrachten ihr Mobiltelefon als menschliches Wesen;
es symbolisiert für sie Kontakt, Freundschaft und Aufmerksamkeit."

"Die Menschen" - ja da haben wir sie ja, die Beschreibung der Leitgebschen Referenzgruppe der Gesunden.

So einfach kann komplizierte Wissenschaft sein!
Und unsereiner macht sich als Laie einfach zu viele komplizierte Gedanken.

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Spass beiseite - es wird ernsthaft telefoniert

Helmut Breunig, (vor 7476 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla,

In Zeiten von Mobiltelefonen, die technisch immer hochwertiger werden und eine Vielzahl von Funktionen in sich vereinen, angefangen bei der hochauflösenden Digitalkamera bis hin zum mobilen Fernsehen, ist es inzwischen für viele Menschen eine beängstigende Vorstellung, wenn sie ohne Handy leben müssten. Dies ergab eine kürzlich in Großbritannien vom Telekommunikationsunternehmen Virgin Mobile durchgeführte Studie.

So gab die überwiegende Mehrheit der etwa 2000 befragten britischen Handynutzer an, sich bereits nach kurzer Trennung vom geliebten Mobiltelefon unter Stress gesetzt zu fühlen. In konkreten Zahlen bedeutet dies, dass rund 90 Prozent der Befragten, zumindest einmal pro Stunde ihr Handy nutzen - unabhängig wofür. 4 von 5 gaben gar zu, sich unwohl zu fühlen, sobald ihr Handy nicht mehr in greifbarer Nähe sei, während stolze 84 Prozent der Handynutzer nach eigenen Angaben ihr Handy quasi nie aus den Augen lassen würden.

Für David Nott, Suchtexperte aus Southhampton, ist das Ergebnis der Studie keine Überraschung:
"Die Menschen betrachten ihr Mobiltelefon als menschliches Wesen; es symbolisiert für sie Kontakt, Freundschaft und Aufmerksamkeit".

Quelle: AreaMobile

Ermittlung der Befürchtungen und Ängste der breiten Öffentlichkeit hinsichtlich möglicher Gefahren der hochfrequenten elektromagnetischen Felder des Mobilfunks - Bericht über die Befragung 2005:

ifas Bericht 2005 PDF (53 Seiten)

62 Prozent der Handynutzer telefonieren ausschließlich zu privaten Zwecken.

[Stichwort: "unabhängig wofür" s.o. Sorry, das gehört zum Spassbereich]
Nehmen wir die Angelegenheit also wieder ernst:

Eine rein berufliche Verwendung des Handys geben nur sechs Prozent an. :-(

Ein Drittel der Befragten nutzt das Handy sowohl zu beruflichen als auch zu privaten Anlässen.
Der wichtigste private Nutzungszweck für das Telefonieren mit dem Handy
sind Abstimmungen innerhalb der Familie (62 Prozent "sehr wichtig" und "eher wichtig").
Innerhalb der Befragtengruppe, die das Handy (auch) beruflich nutzt, stehen allerdings berufliche Zwecke noch stärker im Vordergrund (88 Prozent).
Private Verabredungen bzw. reine Kommunikation sind demgegenüber als Telefonanlässe weniger von Bedeutung (45 bzw. 28 Prozent).

[Was wohl mit "reine Kommunikation" gemeint ist?]

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Zahlenverhältnisse

Helmut Breunig, (vor 7476 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla,

In Zeiten von Mobiltelefonen, die technisch immer hochwertiger werden und eine Vielzahl von Funktionen in sich vereinen, angefangen bei der hochauflösenden Digitalkamera bis hin zum mobilen Fernsehen, ist es inzwischen für viele Menschen eine beängstigende Vorstellung, wenn sie ohne Handy leben müssten. Dies ergab eine kürzlich in Großbritannien vom Telekommunikationsunternehmen Virgin Mobile durchgeführte Studie.

So gab die überwiegende Mehrheit der etwa 2000 befragten britischen Handynutzer an, sich bereits nach kurzer Trennung vom geliebten Mobiltelefon unter Stress gesetzt zu fühlen. In konkreten Zahlen bedeutet dies, dass rund 90 Prozent der Befragten, zumindest einmal pro Stunde ihr Handy nutzen - unabhängig wofür. 4 von 5 gaben gar zu, sich unwohl zu fühlen, sobald ihr Handy nicht mehr in greifbarer Nähe sei, während stolze 84 Prozent der Handynutzer nach eigenen Angaben ihr Handy quasi nie aus den Augen lassen würden.

Für David Nott, Suchtexperte aus Southhampton, ist das Ergebnis der Studie keine Überraschung:
"Die Menschen betrachten ihr Mobiltelefon als menschliches Wesen; es symbolisiert für sie Kontakt, Freundschaft und Aufmerksamkeit".

Quelle: AreaMobile

Die Deutschen telefonieren am liebsten über das Festnetz.
Wie eine Studie des Marktforschungsunternehmens Analysys zeigt, greifen die Deutschen nur bei 18 % aller Telefonate zu dem mobilen Gesprächsadapter.

Im europaweiten Vergleich ist das der geringste Anteil. Insbesondere Portugal, Finnland und Österreich wird das Handy für rund 50% aller Gespräche genutzt. Nur Schweden liegt im Vergleich auch unter 20%.

Quelle: ComputerPartner/ FAZ/ Analysys 26.1.2006

Info von: Landesverband Thüringen Bürger-gegen-Esmog
Bernd Schreiner aus Westhausen / Thüringen


Dagegen müssen die Mobilfunkbetreiber was tun:

Handy-Festnetz-Alternative
hohe Immissionsbelastungen im Kopf- und Handbereich
Es kann einem Angst und Bange werden, wenn man daran denkt, welche Folgen derartige Abwerbungsversuche haben: Insbesondere junge Menschen werden ihre nicht selten stundenlangen Telefongespräche - bei hohen Immissionsbelastungen im Kopf- und Handbereich - künftig mit den Handys aus den Wohnungen heraus führen.

vh
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Die 5-Euro-Festnetz-Alternative fürs Handy:
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Über Ihre Festnetznummer sind Sie außerdem für Freunde und Bekannte günstig erreichbar. Die ZuhauseOption buchen Sie einfach zu Ihrem bestehenden Vodafone-Laufzeitvertrag dazu. Auf Wunsch ergänzen Sie Ihre ZuhauseOption mit der ZuhauseFlatrate und telefonieren von Zuhause unbegrenzt ins deutsche
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Quelle/Informant(in):Vodafone

Information:
Volker Hartenstein

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