W-LAN-Sensible will Nachbarin mit Rechtsmitteln entstrahlen (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 23.09.2014, 13:12 (vor 2418 Tagen)

Anklagende sich selbst bedauernde Fallanekdoten von überzeugten Elektrosensiblen sind keine empfehlenswerte Lektüre. Anders bei der Teilnehmerin "realdream", sie ist eine Querulantin, die sich nicht damit abfinden mag, dass ihre Nachbarin einen W-LAN-Router betreibt. Das angebliche hin und her zwischen ihr und diversen Rechtsberatern belegt "realdream" mit anonymisierter Originalkorrespondenz, zumindest sieht dies so aus. Mehrfach wird darin "realdream" beschieden, sie könne rechtlich nichts gegen die W-LAN-Befeldung durch ihre Nachbarin unternehmen. Doch sie, ganz Wutbürger, mag das nicht akzeptieren. Hartnäckig eiert die Frau mit einer mehr oder weniger seltsamen Argumentation um ihr Problem herum, erfolglos. Die letzte Zuschrift, ganz unten im Posting, aber erfreut "realdream". Warum auch immer. Dabei hätte sie diese Passage über W-LAN-Emissionsquellen stutzig machen müssen: "... ist es im Customerbereich heutzutage ein Standard, dass diese Geräte einen EIN/AUS Schalter besitzen." Denn die Aussage ist falsch, statt "einen" muss es "keinen" heißen, jeder der W-LAN-Router auch nur ein bisschen kennt weiß das (statt mit Schalter wird W-LAN bei solchen Geräten via Bedienoberfläche am Browser ein- und ausgeschaltet). Möglicherweise will "realdream" aber auch nur tricksen und falsche Fakten in die Welt setzen, die ihr in den Kram passen. Zum Beispiel, um einer Schnapsidee folgend Nachfrage "Elektrosensibler" nach W-LAN-Routern mit Ein/Aus-Schalter zu entfachen. Da die Authentizität der Textauszüge von keinem Außenstehenden geprüft werden kann, werden wir die reine Wahrheit nicht erfahren.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Egoismus, Querulant, EHS-Phobiker, Router, Realdream, Nachbar


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum