Dann müsste es mehr Fälle von Kinderleukämie in USA geben (Technik)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 27.08.2014, 20:32 (vor 2218 Tagen) @ Kuddel

In Amerika gibt es keinen Drehstrom, so wie wir ihn kennen, sondern nur eine Art Gegentakt-Versorgung von 2*110V mit 180° Phasenverschiebung.
220V ist in Amerika bereits "Kraftstrom". Die geringe Netzspannung resultiert in den gigantischen Stromstärken von 200A. (und auch in höheren Wechsel-Magnetfeldern im Haushalt).

Also, wenn das so ist, und schwache Magnetfelder von etwa 0,4 µT bei Dauereinwirkung möglicherweise Kinderleukämie verursachen, dann könnte "man" doch mal folgendes machen:

Vergleich der Anzahl der Fälle von Kinderleukämie zwischen USA (110 V) und Europa (230 V). Mir ist klar, dass so ein Über-alles-Vergleich nur ein sehr grober Indikator für ein Risiko wäre, aber er wäre wenigstens einer. Oder anders gesagt: Sollte die Inzidenzrate für Kinderleukämie in USA niedriger sein als in Europa, wäre dies ein Hinweis, dass schwache Magnetfelder nicht für Kinderleukämie verantwortlich gemacht werden können.

Mal stehen, ob die WHO dazu Zahlen parat hält.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Kinder, Leukämie, USA, Inzidenzrate


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