Der Mast muss weg: wegen radioaktiver Funkstrahlung (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Sonntag, 16.06.2013, 19:06 (vor 3018 Tagen)

Hier wieder ein schönes Beispiel, wie ein Funktionär des Anti-Mobilfunk-Vereins Diagnose-Funk die sprachlichen Unzulänglichkeiten bei der Differenzierung radioaktiver Strahlung und elektromagnetischer Felder nutzt, um bei Laien unbegründete Ängste gegenüber Funkfeldern zu wecken. Wie so oft bei diesem Verein kann sich der Verfasser der so geschickt ungeschickt formulierten Titelzeile einfach herausreden, denn der Fehler passiert erst im Kopf des Lesers.

Veranstaltungsreihe der Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart-West (PDF, 2 Seiten, deutsch):

Wachsende Strahlenbelastung
durch Tschernobyl, Fukushima
und den Mobilfunk.

Über den gesellschaftlichen Umgang mit radioaktiver und elektromagnetischer Strahlung.
Welchen Belastungen sind wir ausgesetzt, was sind die Folgen, heute und für die nächsten Generationen?

Referenten: Dr. med. Jörg Schmid
(IPPNW, Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges – Ärzte in sozialer Verantwortung)
Peter Hensinger
(Diagnose-Funk – Ressort Wissenschaft)

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Verdrehung, Diagnose-Funk, Hensinger, Ressort, IPPNW


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