Senkung der Grenzwerte nicht sinnvoll (Allgemein)
Ist schon enorm, was man von der Firma ENORM GmbH liest;
Wie Stefan Larass-Greger von der Firma enorm GmbH erklärte, könnte Liechtenstein aus der Schweiz und Österreich versorgt werden. «Ein komplettes Abschalten aller Liechtensteiner Basisstationen würde die Immission hier nur um ca. 30 Prozent senken.> Ein einseitiger, nationaler Zwang zu einer weiteren Senkung der Immission für Liechtensteiner Betreiber würde laut Larass-Greger in der Konsequenz zum Entzug der wirtschaftlichen Grundlage führen. «Ein nationaler Alleingang wäre wirkungslos>, so Larass-Greger. Anders sehe die Situation im Berggebiet aus. Ein flächendeckender Grenzwert von 0,02 V/m im Gebiet von Steg und Malbun würde allerdings in bebauten Gebieten nicht nur zum Verlust der Indoor-Telefonie, sondern zu erheblichen Abdeckungslücken führen. Er verwies deshalb darauf, die Immissionsbelastung anderer hochfrequenter Immissionen nicht zu vernachlässigen. «Ein Vorsorgewert von 0,02 V/m nur für den Mobilfunk führt zu keinen wesentlichen Immissionsschutzeffekten.>
Quelle: Newsletter
Kommentar:
0,02 V/m entspricht einer Leistungsflussdichte von 1,061 µW/m².
Die Indoor-Versorgung muss nicht gewährleistet werden, noch gibt es das Festnetz. Hierzu ein passender Thread: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=4515
Ein Vorsorgewert von 0,02 V/m würde zu erheblichen Abdeckungslücken führen.
Ja und, dann müssen die Betreiber mehr Basisstationen errichten.
Eine weitere Senkung der Immissionswerte hätte zur Konsequenz, dass man nicht mehr auf die Beratung der Firma ENORM GmbH angewiesen ist. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Firma ENORM GmbH von einer Senkung der Grenzwerte abrät. Wer gräbt sich schon gerne selbst das Wasser ab.
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Meine Meinungsäußerung
, da sollten Sie mich freilich erleben, wenn die Kinder mal wieder die Wohnung zugemüllt haben - da bleibt vom ungewöhnlich geduldigen Charakter nur noch ein Trümmerhaufen übrig. Meiner Meinung nach liegt es daran, dass ich mit Schutti besser klar komme, dass wir zwar gegensätzliche Positionen beziehen, beide jedoch die Gemeinsamkeit haben, Techniker zu sein. Und die argumentieren eben anders als Nicht-Techniker, nicht besser, sondern eben anders. Liegt vermutlich an der Gehirnwäsche, die wir während der Ausbildung erfahren und die den Techniker bekanntermaßen zum natürlichen Feind des Kaufmanns machen (mehr dazu am kommenden Freitag