"Elektrosensible" im Verein Diagnose-Funk (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Sonntag, 30.09.2012, 16:20 (vor 2459 Tagen)

Trauen Sie nie einem Betroffenen, denn die sind voreingenommen, sagte mir vor Jahren einmal ein Sprecher des hese-Projekts.
In der Leitungsebene des Anti-Mobilfunk-Verein Diagnose-Funk finden sich gleich zwei überzeugte Elektrosensible, einer ist Vereinsvertreter in Bayern, der andere ist der Vereinsgründer:

Dr. Hans Schmidt, Diagnose-Funk Deutschland: "Vor fünf Jahren [Anm.: Geschrieben im Oktober 2005] hat Dr. Hans Schmidt zum ersten Mal gemerkt, dass er elektrosensibel ist. Der Ingenieur baute für seinen Arbeitgeber, die Firma Linde, in Algerien eine Erdgasanlage. Wegen eines technischen Problems musste er nach Deutschland telefonieren. Dazu benutzte er das Handy eines Kollegen. "Nach dem Gespräch verspürte ich einen stechenden Schmerz in meiner linken Kopfhälfte", erzählt Schmidt. Beim nächsten Anruf hielt er sich das Handy bewusst ans rechte Ohr - und siehe da, diesmal tat ihm die rechte Kopfhälfte weh." (Quelle)

Weiterhin unklar ist, warum Dr. Schmidt heute von Suchmaschinen als Psychiater, Psychotherapeut und Psychologe gelistet wird.

Lothar Geppert, Diagnose-Funk Schweiz: "Diagnose-Funk wurde von dem Maschinenbau-Diplomingenieur Lothar Geppert gegründet, der sich selbst als 'Elektrosensibel' bezeichnet und selbst auf persönliche Nachfrage keine Auskunft zu seiner tatsächlichen Qualifikation erteilt." (Quelle)

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Schmidt, Diagnose-Funk, Geppert, Gründungsmitglied, Eurotinnitus, Wolfratshausen, Befangen, Voreingenommen


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