Magnetische Zellen identifiziert (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 12.07.2012, 20:26 (vor 5034 Tagen) @ Doris

Zudem werfe sie die Frage auf, ob und in welchem Umfang auch menschliche Zellen Magnetit herstellen können – „falls das zuträfe gäbe es mit intrazellulärem Magnetit ein konkretes Substrat für die Einkoppelung von sogenanntem Elektrosmog“, spekuliert Winklhofer.

Der arme "wuff"!

Da rackert er sich seit Jahren ab, der Menschheit eindringlich klar zu machen, der Mensch habe kein Organ zur Wahrnehmung von Elektrosmog - und jetzt das.

Aber: Ich habe keine Idee, wie diese Einkopplung von Elektrosmog funktionieren könnte. Wenn überhaupt, dann dürfte Winkelhofer mMn von niederfrequentem Elektrosmog ausgehen und nicht von Mobilfunk.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –


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