Warum UMTS biologisch als gefährlicher einzustufen ist
Warum UMTS biologisch als gefährlicher einzustufen ist
http://omega.twoday.net/stories/875524/
Starmail, (vor 7659 Tagen)
Warum UMTS biologisch als gefährlicher einzustufen ist
http://omega.twoday.net/stories/875524/
Schutti, (vor 7659 Tagen) @ Starmail
Warum UMTS biologisch als gefährlicher einzustufen ist
http://omega.twoday.net/stories/875524/
Ich sage mal dass das Betrachten einer geld gestrichenen Seite Hirntumor auslösen kann.
Beweise mir das Gegenteil.
andernfalls betrachte ich meine Aussage als bewiesen.
Ich bin immer wieder erstaunt was den Typen alles einfällt.
Sagt aber sehr viel aus, egal was man für Zugeständnisse macht um den Kritikern entgegenzukommen, man würde damit diesen Leuten erst noch Rückenwind geben da man ja dessen krude Theorien bestätigen würde.
Ich sage mal dass das Betrachten einer geld gestrichenen Seite Hirntumor auslösen kann.
Ihre Tippfehler, Schutti, können einem das Lesen ganz schön schwer machen, da hätte die Fehlerkorrektur mancher Festplatte was zu dran zu knabbern.
Sagt aber sehr viel aus, egal was man für Zugeständnisse macht um den Kritikern entgegenzukommen, man würde damit diesen Leuten erst noch Rückenwind geben da man ja dessen krude Theorien bestätigen würde.
Das ist mal wieder eine Ihrer gnadenlosen Verallgemeinerungen. Die Argumentation von Dr. Scheingraber überzeugt in der gebotenen Weise auch mich nicht die Bohne. Das kümmert Sie freilich wenig: Sie stellen es so dar, als würden jetzt alle Kritiker in geschlossener Front Scheingraber's fragwürdigen Standpunkt einnehmen. Das aber stimmt nicht!
Paradebeispiel verfälschender Verallgemeinerung: Wenn 50 % in einer Klasse ne 4 schreiben und die anderen 50 % ne 2, dann hat die Klasse einen Durchschnitt von 3 - obwohl kein einziger in der Klasse tatsächlich ne 3 geschrieben hat.
Und: Ist UMTS denn ein Zugeständnis an die Kritiker, oder wie haben Sie das gemeint? Welche Zugeständnisse macht denn die Mobilfunkindustrie den Kritikern überhaupt? Mir ist noch keines über'n Weg gelaufen.
--
Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –
Schutti, (vor 7659 Tagen) @ H. Lamarr
Ich sage mal dass das Betrachten einer geld gestrichenen Seite Hirntumor
auslösen kann.
Ihre Tippfehler, Schutti, können einem das Lesen ganz schön schwer machen,
da hätte die Fehlerkorrektur mancher Festplatte was zu dran zu knabbern.
Hoppla, sollte natürlich gelb gestrichen heissen.
Sagt aber sehr viel aus, egal was man für Zugeständnisse macht um den
Kritikern entgegenzukommen, man würde damit diesen Leuten erst noch
Rückenwind geben da man ja dessen krude Theorien bestätigen würde.Das ist mal wieder eine Ihrer gnadenlosen Verallgemeinerungen. Die
Argumentation von Dr. Scheingraber überzeugt in der gebotenen Weise auch
mich nicht die Bohne. Das kümmert Sie freilich wenig: Sie stellen es so
dar, als würden jetzt alle Kritiker in geschlossener Front Scheingraber's
fragwürdigen Standpunkt einnehmen. Das aber stimmt nicht!
Nur extrem wenige Mobilfunkgegner versuchen wenigtens ihr hirn einzuschalten wie Sie.
Schauen sie doch mal auf Seiten wie GH oder BW was da aus Studien und "Studien" gemacht wird.
Wenn das alles war ist was die so schreiben (und sie schreiben viel wenn der Tag lang ist) müssten wir alle schon schwer krank sein und die Menschheit in den letzten Zügen.
Und: Ist UMTS denn ein Zugeständnis an die Kritiker, oder wie haben Sie
das gemeint? Welche Zugeständnisse macht denn die Mobilfunkindustrie den
Kritikern überhaupt? Mir ist noch keines über'n Weg gelaufen.
Die Betreiber haben keinen Spaß daran die Leute zu necken und zu ärgern, die wollen ihr Netz aufbauen und betreiben.
Sie verdienen ihr Geld damit.
Leider gibt es da eine Gruppe von Leute die zwar kaum Anhal haben aber sehr laut schreiben.
Sie faseln etwas von üblen Verschwörungstheorien und so und dass die pösen Betreiber die Menschen aussaugen und damit ihr Geld verdienen.
Keine Ahnung wie man das psychologisch nennt aber es gibt sicherlich einen Namen dafür.
Der nächste Punkt ist das Wissenschaft recht wenig demokratisch ist.
Wenn von 10 Leuten 9 Leute sagen dass es 4 Elemente gibt und und der 10te mit den Periodensystem winkt, wer hat recht?
Nach dem demokratischen verständnis die 9.
Deshalb halte ich auch recht wenig von irgenwelchen Abstimmungen, die ändern nichts an wissenschaftlichen Fakten und der gemeine Bürger ist nicht wirklich in der Lage sich über die wahre oder nicht wahre Bedrohung ein objektives Bild zu machen.
Er kann nur das glauben was die MEdien verbreiten und da vor allem die MEdien für die breite Masse (BILD....)
Diese suchen aber nicht die Wahrheit sondern suchen Quotenbringen.
Was glaubst du erzeugt mehr Aufmerksamkeit, "Mobilfunk tut nix" oder "Krebsgefahr steigt um das 30fache"?
Schutti
Was glaubst du erzeugt mehr Aufmerksamkeit, "Mobilfunk tut nix" oder "Krebsgefahr steigt um das 30fache"?
Kleiner Erfahrungsbericht, den ich als Redakteur in einem Streitgespräch mit meinem Verleger hatte. Er wollte, dass ich eine Produktmeldung über ein Produkt bringe, das überhaupt nicht ins redaktionelle Konzept unserer Zeitschrift passte. Also weigerte ich mich.
Drauf er: Herr Spatenpauli, was glauben Sie, wer Ihr Gehalt bezahlt?
Ich: Sie, Herr Verleger.
Er: Nein, ich zahle es nur aus.
Ich: Achso, Sie meinen also, die Abonnenten unserer Zeitschrift zahlen mein Gehalt.
Er: Richtig! Aber das ist nur die Hälfte.
Ich, nach einigem Grübeln: Jaja, und die andere Hälfte kommt von den Inserenten.
Er: Stimmt genau - und jetzt bringen Sie gefälligst diese blöde Produktmeldung.
Ich: Zu Befehl, Sir!
Was ich sagen will ist: Unterschätzen Sie nicht die Macht der Inserenten. Die Geschichte oben ist ja noch harmlos. Dass ein Chefredakteur (er hatte einen unbequemen Artikel verfasst) aufgrund des Drucks eines sehr guten Inserenten gehen musste, ist dagegen pure Machtausübung gewesen. Und was damals möglich war, geht heute erst recht. Auf Ihr Beispiel bezogen heißt das: Die Zeitung bringt "Mobilfunk tut nix", obwohl sie lieber bringen täte: "Krebsgefahr steigt um das 30fache". Selbstverständlich gibt es dazwischen noch 1001 Schattierungen, mit denen geläuterte Redakteure ihr Gesicht wahren können.
--
Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –
Schutti, (vor 7658 Tagen) @ H. Lamarr
Drauf er: Herr Spatenpauli, was glauben Sie, wer Ihr Gehalt bezahlt?
Ich: Sie, Herr Verleger.
Er: Nein, ich zahle es nur aus.
Ich: Achso, Sie meinen also, die Abonnenten unserer Zeitschrift zahlen
mein Gehalt.
Er: Richtig! Aber das ist nur die Hälfte.
Ich, nach einigem Grübeln: Jaja, und die andere Hälfte kommt von den
Inserenten.
Er: Stimmt genau - und jetzt bringen Sie gefälligst diese blöde
Produktmeldung.
Ich: Zu Befehl, Sir!Was ich sagen will ist: Unterschätzen Sie nicht die Macht der Inserenten.
Die Geschichte oben ist ja noch harmlos. Dass ein Chefredakteur (er hatte
einen unbequemen Artikel verfasst) aufgrund des Drucks eines sehr guten
Inserenten gehen musste, ist dagegen pure Machtausübung gewesen. Und was
damals möglich war, geht heute erst recht. Auf Ihr Beispiel bezogen heißt
das: Die Zeitung bringt "Mobilfunk tut nix", obwohl sie lieber bringen
täte: "Krebsgefahr steigt um das 30fache". Selbstverständlich gibt es
dazwischen noch 1001 Schattierungen, mit denen geläuterte Redakteure ihr
Gesicht wahren können.
NAch dieser Logik müssten die Funkgegner und MAstensteuerbefürworter die meisten Werbeeinnahmen stellen.
In sachen der MAstensteuer kommt von den Mainstreammedien nix wirklich konstruktives zum Thema.
Vieleicht will man es sich mit dem Landesfürsten nicht verscherzen.
Und von seiten des ORF schon garnicht, Pröll hat ja den Anteil an der Rundfunkgebühr der den Landessendern zukommt (ging glaube ich um die Landesprogramme, es gehört deffinitiv nicht zur eigentlichen Rundfunkgebühr)
erhöht.
Von dort ist keine Kritik zu erwarten, eigetnlich geschickt gemacht finde ich.
Die Leute die sich jetzt ins Feustchen lachen muss ich enttäuschen, weniger MAsten sorgen sicherlich nicht für eine Verringerung der "Funkbelastung" da man mit höheren Sendeleistungen arbeiten muss.
Soll die Steuer auch nicht, sie soll Geld einbringen, sonst nix.
Nur das sagen sie nicht, das wissen nur Insider (ok, alle die sich auch nur ein wenig mit der MAterie auskennen) die breite Masse glaubt eher der Kronenzeitung, die liest keine PResse und keinen Standard.
Karl, (vor 7658 Tagen) @ Schutti
Die Leute die sich jetzt ins Feustchen lachen muss ich enttäuschen,
weniger MAsten sorgen sicherlich nicht für eine Verringerung der
"Funkbelastung" da man mit höheren Sendeleistungen arbeiten muss.
Soll die Steuer auch nicht, sie soll Geld einbringen, sonst nix.
Nur das sagen sie nicht, das wissen nur Insider (ok, alle die sich auch
nur ein wenig mit der MAterie auskennen) die breite Masse glaubt eher der
Kronenzeitung, die liest keine PResse und keinen Standard.
Die Betreiber sind auch nur am Umsatz interessiert daher ist es nicht verwerflich, wenn der Staat gleiche Interessen verfolgt. Ein Sendemast wird auch nicht errichtet weil man dazdurch die allgemeine Strahlenbelastung senken will. Sondern weil man dadurch die Kapazität steigert und damit sind die Umsätze verbunden. Der Staat sowie die Betreiber haben in erster Linie die Steigerung des Wirtschaftswachstums im Kopf, den daran werden Sie heute in der Regel gemessen.
Die Betreiber sind auch nur am Umsatz interessiert daher ist es nicht
verwerflich, wenn der Staat gleiche Interessen verfolgt. Ein Sendemast
wird auch nicht errichtet weil man dazdurch die allgemeine
Strahlenbelastung senken will. Sondern weil man dadurch die Kapazität
steigert und damit sind die Umsätze verbunden. Der Staat sowie die
Betreiber haben in erster Linie die Steigerung des Wirtschaftswachstums im
Kopf, den daran werden Sie heute in der Regel gemessen.
Wenn man sich die lautesten Schreier gegen Funkwellen so ansieht erkennt man auch finanzielle Interessen.
Man sollte sie dann auch als Befangen und unglaubwürdig ablehnen.
Karl, (vor 7658 Tagen) @ Schutti
Wenn man sich die lautesten Schreier gegen Funkwellen so ansieht erkennt
man auch finanzielle Interessen.
Man sollte sie dann auch als Befangen und unglaubwürdig ablehnen.
So pauschal würde ich dass Ganze nicht betrachten. Aber nun jeder hat andere Erfahrungen gemacht.
Karl, (vor 7658 Tagen) @ Starmail
Diese Art der Informationspolitik fängt an mich zu nerven. Wenn Tittmann und Scheingraber sich so mit dem Thema auseinander setzen - bitte, aber ich bin nicht gewillt 8 Seiten einer Übersetzung zu lesen und mir die Perlen heraus zu suchen. Wenn Omega den privaten Mailaustasuch der beiden Herren veröffentlicht, möchte ich mindestens darüber informiert sein, was lt. Aussage Scheingraber die "guten" Ansätze sind. Da Scheingraber auch als Repräsentant der ödp steht und auch bei Infoveranstaltungen als Referent fungiert.
Es ärgert mich, dass Omega das Forum nur nutzt um seine schlecht aufbereiteten Informationen unters Volk zu bingen. Mann oder Frau ist nicht bereit sich in Wort und Schrift hier vor Ort mit den Forumsteilnehmer auseinander zu setzen. Wenn sich das nicht ändert werde ich diese Links nicht mehr anklicken. 
helmut, Nürnberg, (vor 7657 Tagen) @ Starmail
Nach Scheingrabers Theorie müßte ein Fernsehsignal auch gefährlich bzw gesundheitsschädlich sein denn es ist ebenfalls eine breitbandige Aussendung von fast 5 MHz.
Man sieht, der Mann hat keine Ahnung, aber davon einen Haufen!
MfG
Helmut
--
In der Mobilfunk-BI und
"In der Abendsonne kann selbst ein kleiner Zwerg große Schatten werfen" (frei nach Volker Pispers)
Meine Kommentare sind stets als persönliche Meinungsäußerung aufzufassen