Volksbegehren: Zur Halbzeit bayernweit nur 1,68 %

H. Lamarr, München, (vor 7684 Tagen)

Das Bündnis für das Volksbegehren "Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk" ist mit dem Zwischenstand zur Eintragungshalbzeit nicht zufrieden: 154.000 bayerische Wahlberechtigte (1,68% der Wahlberechtigten) haben bis zum 11.7. in den Rathäusern unterschrieben, beim Volksbegehren zur Abschaffung des Senats waren es am gleichen Stichtag 255.000 (2,9%).

Mehr: http://www.gesundheitsvorsorge-mobilfunk.de/aktuelles.html

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

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Volksbegehren: Zur Halbzeit bayernweit nur 1,68 %

KlaKla, (vor 7684 Tagen) @ H. Lamarr

Die ödp hat in ganz Bayern weiße Postkarten verteilt. Die Hälfte des Inhaltes auf der Postkarte befasst sich mit dem Thema Informationen zum Volksbegehren, die andere Hälfte mit dem Verteilen der Infozettel.
Meiner Meinung nach ist da viel Platz verschenk worden.

Auf den blauen Flyer "Der nächste Sender vor Ihrem Schalfzimmer bietet andere Informationen.
Leider ist dem Punkt, Willkür der Bürgermeister durch den Mobilfunkpakt II keine weitere Bedeutung beigemessen worden.
Von der CSU inzenierter Mobilfunkpakt II, der von Schnappauf und Co als die Erfolgsnummer gehandelt wird erfährt keinen Gegenwind. Wäre wichtig gewesen. Statt dessen stehen die Unterstützer drauf, von dennen man nur in der Presse via Foto sieht.

Sollte das Volksbegehren erfolgreich sein, würde der Bayerische Landtag sich des Themas annehmen und einen anderslautenen Entwurf zur Auswahl stellen. Es folgt der Volksentscheid und die Bürger können wählen.
Scheitert das Volksbegehren gibt es keinen Volksentscheid.
Der Bürger hat schon verlohren, obwohl die Wahl noch gar nicht begonnen hat. :-(

Schnappauf und Co machen wie gehabt weiter, das ist Volkeswille.

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Meine Meinungsäußerung

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