Über den Wolken mit W-LAN, Bluetooth & Handy

H. Lamarr, München, (vor 7703 Tagen)

Auch in der Luft sollen Passagiere zukünftig mit ihren eigenen Geräten mobil telefonieren und im Internet surfen können - vorausgesetzt diese sind WLAN-, Bluetooth- oder GSM-fähig. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Siemens und Airbus haben gemeinsam eine Mobilfunkanlage realisiert, die die unterschiedlichen Übertragungstechniken vereint und via Satellit den Kontakt zum Boden herstellt. Im Flugzeug wird eine an der Decke geführte Antenne an jedem Platz den Empfang für Handy, PDA und PC ermöglichen. Über WLAN können die Passagiere auf Internet-Seiten und E-Mail-Postfächer zugreifen, und GSM sichert das Telefonieren am Platz. Ab 2006 soll diese neue Kommunikationswelt in Airbus-Flugzeugen Wirklichkeit werden. Ein erster Test in der Luft verlief bereits erfolgreich.

Quelle: http://idw-online.de/pages/de/news119177

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

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Über den Wolken mit W-LAN, Bluetooth & Handy

Schutti, (vor 7703 Tagen) @ H. Lamarr

WLAN und BT sind sehr praktisch.
Ob man den riesen Aufwand für GSM im Flieger machen will ist fraglich.
Da scheinbar viel Geld dahintersteht wird es vermutlich kommen.
Es wurde auch Zeit dass die Bordelektronik etwas robuster wird, kann doch nicht sein wie noch vor kurzer Zeit dass CDROMs verboten sind im flieger weil sie die Navigation stören.

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CD-Rom im Flieger : Handy am Kopf

H. Lamarr, München, (vor 7701 Tagen) @ Schutti

Es wurde auch Zeit dass die Bordelektronik etwas robuster wird, kann doch nicht sein wie noch vor kurzer Zeit dass CDROMs verboten sind im flieger weil sie die Navigation stören.

Zwei Schauplätze - derselbe Ansatz: Die haben CD-Roms im Flieger solange verboten, bis glasklar war, dass Flieger wegen diesen Dingern nicht gegen Berggipfel krachen. Sinngemäß möchten wir's beim Mobilfunk genauso haben: Erst mal in aller Sorgfalt Bedenken prüfen und glaubhaft ausräumen/bestätigen - und danach handeln. Gott hat uns die Zeit gegeben, von Eile hat er nichts gesagt. Schade, dass die Strahlenaufsicht der Flugaufsicht in dieser Sache so weit hinterherhinkt.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

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CD-Rom im Flieger : Handy am Kopf

Schutti, (vor 7700 Tagen) @ H. Lamarr

Es wurde auch Zeit dass die Bordelektronik etwas robuster wird, kann doch

nicht sein wie noch vor kurzer Zeit dass CDROMs verboten sind im flieger
weil sie die Navigation stören.

Zwei Schauplätze - derselbe Ansatz: Die haben CD-Roms im Flieger solange
verboten, bis glasklar war, dass Flieger wegen diesen Dingern nicht gegen
Berggipfel krachen. Sinngemäß möchten wir's beim Mobilfunk genauso haben:
Erst mal in aller Sorgfalt Bedenken prüfen und glaubhaft
ausräumen/bestätigen - und danach handeln. Gott hat uns die Zeit gegeben,
von Eile hat er nichts gesagt. Schade, dass die Strahlenaufsicht der
Flugaufsicht in dieser Sache so weit hinterherhinkt.

Nur wie lange will man beim Mobilfunk rumtesten?
10 Jahre? 20 Jahre, 100 Jahre.
Was wenn man immer noch nix findet? Den TEstzeitraum nochmal verlängern wei da "etwas sein MUSSSSSSSSS"?
Funkwellen werden jetzt schon sehr lange genutzt, auch in dem Bereich der heute vom Mobulfunk genutzt wird und es gab auch immer Menschen die Feldstärkenmässig sehr stark belastet waren, in der NÄhe von Rundfunksendern zum Beispiel.
Weshalb sind bisher keine Erkrankungen häufig geworden in diesen Gegenden?

Wenn man immer so übervorsichtig vorgegangen wäre müssten die eisenbahnen um jede Siedlung mondestens 10km Bogen machen, es könnte ja sein dass......

Mobilfunk wird lange genug verwendet dass man eine Gefährdung ausschliessen kann.

Schutti

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