Flieden (Hessen): Nochn Standortkonzept (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Freitag, 31.10.2008, 11:12 (vor 4507 Tagen)

Die Fliedener Gemeindevertreter sind mit den Umständen der Einführung des Digitalfunks für die hessischen Feuerwehren höchst unzufrieden.

In ihrer Sitzung ermächtigte das Parlament den Gemeindevorstand zwar, bei der hessischen Landesregierung eine verbindliche Bestellung für die Geräte abzugeben, die die Gemeinde rund 200.000 Euro kosten werden. Gleichzeitig forderten die Gemeindevertreter auf Antrag von SPD und Bürgern für Flieden (BfF) die Verwaltung auf, unter anderem zu prüfen, ob Digitalfunk auf dem technisch neuesten Stand ist, ob er alle Bereiche Fliedens erreicht und wo eventuell neue Funkmasten aufgestellt werden. „Angesichts der Vorgaben des Landes haben wir aber praktisch keinen Spielraum bei der Schaffung der neuen Funkgeräte“, erklärte Bürgermeister Winfried Kreß (SPD). Den Antrag von Peter Klug (BfF), eine Mobilfunkleitlinie nach Hofbieberer Vorbild zu beschließen, verwiesen CDU und SPD zur Prüfung an den Gemeindevorstand.

Quelle

Kommentar: Denn Sie wissen nicht was Sie tun ...

Andere Sendemasten (Behördenfunk) gleiche Panik, gleiche Reaktionen ...

Die mit keiner belastbaren Argumentation begründbare Angst vor Masten macht sich (schlimmstenfalls) einmal mehr Luft in der Beauftragung eines nutzlosen Standortkonzepts, an dem nur einer wirklich verdient: der Auftragnehmer. Ich empfinde diese Konzepte mittlerweile als Geldvernichtung, so als ob ein Konzept in Auftrag gegeben wird, wie die Bewohner von Flieden gegen den Einschlag von Meteoriten geschützt werden können, die die Lufthülle der Erde in der mörderischen Absicht durchschlagen, einen unschuldigen Fliedener Bürger zu erlegen.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Flieden, Bauleitplanung, Geld, Standortkonzept, Mobilfunkkonzept, Minimierung


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