Entwarnung (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Samstag, 16.08.2008, 18:48 (vor 5787 Tagen) @ charles

Also Spatentpauli,

ich empfinde Ihre Umgangsform sehr unhöflich. Und sehr taktlos. Es sei denn, Sie haben schon länger der Absicht sich von Ihre Frau scheiden zu lasen.

Nach diese Beschimpfung, hatte Ihre Frau das recht Ihnen sogar vor der Tür zu setzen, mit all Ihre Klamotten!

Erstaunlich, was Sie mir so alles zutrauen! Wenn es denn so wäre, wie Sie glauben, charles, hätten Sie ja auch völlig recht mit Ihrer Schelte. Aber Sie täuschen sich, ich beschimpfe mein Frau natürlich nicht, erst recht nicht öffentlich. Das Ganze ist nur ein Späßli, das ich per E-Mail erhalten habe. Das angebliche Gespräch über Euthanasie hat es bei uns ebenso wenig gegeben wie das Ausschalten von Fernseher und PC ... Wenn Sie Zweifel haben, kann ich Ihnen gerne als "Beweismittel" das Original (eine kleine PP-Präsentation) zusenden.

Mit Mobilfunkkritik hat diese Geschichte insofern eine Parallele, dass, wenn Unsinniges nur halbwegs plausibel dargereicht wird, sich damit Sicherungsmechanismen überwinden lassen und die Leute einem Glauben schenken.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

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Missverständnis


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