Die SAR war schon 2001 eine (Zitat) grundsätzlich ungeeignete Größe zur Beurteilung der Wirksamkeit (von "Schutzmitteln", die nicht "abschirmen") und das ist sie auch 2004 noch!
Energetische Größen, wie die SAR können letztendlich nur über die Erwärmung, also indirekt über (zu erwartende) sogen. "thermische Effekte" Auskunft geben, aber für sogen. "athermische Effekte" die unterhalb der sogen. "thermischen Wirkschwelle" auftreten (das sind die, die von der Mobilfunklobby noch immer erfolgreich negiert werden, zB Kopfschmerzen), sind und bleiben sie als alleinige Messgrößen ungeeignet. Auch dazu wieder ein Zitat aus einer, diesmal aktuellen (5/2004!) Studie:
Die Doppelblindstudie hat damit auch einen weiteren Beweis dafür erbracht, dass die Erklärung hochsignifikant nachweisbarer biologischer Effekte einen völlig anderen Ansatz erfordert als das herrschende thermische Wirkmodell. Die bisherige Beurteilung und Begrenzung von Mobilfunk- und anderer hochfrequenter Strahlung lässt somit wesentliche biologische Effekte außer acht, wenn sie sich ausschließlich auf energetische Größen wie die Leistungsflussdichte oder die spezifische Absorptionsrate beschränkt.
(Quelle (6.Seite): http://www.gabriel-sc.de/pdf/DB_Studie_Fazit.pdf)
Bemerkung: Unter "anderer hochfrequenter Strahlung" fallen zB DECT, WLAN, Bluetooth und TETRA, die auch nur rein "energetisch" begrenzt werden.
2001 