Entwarnung mit Wermutstropfen
Deutsches Teilresultat der Interphone-Studie

Keine Hirntumore durch Handys – so oder so ähnlich lauteten ab dem 27. Januar 2006 die Titelzeilen vieler Zeitungen und Online-Magazine. Auslöser war die Vorlage des entwarnenden deutschen Teilresultats der großen Interphone-Krebsstudie. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch auch bei diesem Teilresultat wieder die große Krux der Mobilfunkforschung: Der Entwarnung beigestellt ist nämlich die begründete Sorge, dass bei langer Einwirkungsdauer über mehr als zehn Jahre hinweg das Hirntumorrisiko deutlich zunimmt. Hinweise dafür gibt nicht nur die deutsche Teilstudie. Betroffen von so einem Langzeitaspekt dürften besonders Personen sein, die heute noch Kinder und Jugendliche sind und dennoch bereits fleißig Handys benutzen. Ob diese Personengruppe in zehn, zwanzig oder dreißig Jahren verstärkt mit Hirntumoren zu kämpfen hat, weiß heute niemand, da Langzeiterfahrungen mit dieser Technik weitgehend fehlen. Die vorhandenen Erkenntnisse mahnen indes eher zur Vorsicht. Aktuelle Informationen zur deutschen Interphone-Teilstudie finden Sie im IZgMF-Forum (01.02.06-ll).

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